Anmerkung: Da bin ich wieder! Schön, dass ihr so lieb gewartet habt! Danke für die vielen Reviews, ich habe mich wirklich sehr gefreut! Weiter so! Dann werd ich auch sicher schneller weiterschreiben!
Da ich (für meine Verhältnisse) so viele Reviews bekommen habe, möchte ich zum Dank ein paar Worte an jeden persönlich richten:
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Lorelei Lee: Danke! Wunderbar, dann kannst du ja jetzt weiter lesen!
Severin: strahl Bist ein liebes Kindchen!
Pe: Snape ist toll, nicht wahr?
Tsumi: Stimmt aber ja! Ich finde Lucius Malfoy hat eine tolle Frisur! Aber Draco... kotz
hi1810: erst mal Leckerli für Lob geb Haha! Ich schreibe noch mehr parallel! Es sind insgesamt an die zehn Storys. Aber es kommen dauernd welche dazu und es kommt vor, dass ich an manchen nur selten weiter schreibe. Und der Überblick bleibt deswegen vorhanden, dass es immer ziemlich verschiedene Themen sind. an den Ohren kraul Bist ein guter Schoßhund!
BeckyMalfoy: Ui! UAHAHA! stolz umblick Dankeschön!
Das war es ja jetzt an persönlichen Reviewern, wenn ich das richtig seh... DANKE AUCH AN ALLE SONSTIGEN LESER!
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2. Kapitel
Meine Kinnlade hatte fast den Fußboden erreicht, bis ich bemerkte, dass ich Durchzug im Kerker verursachte. W-I-E-S-O war Professor Snape plötzlich so... so... so... SCHÖN? Fieberhaft begann ich nach Erklärungen zu suchen. War es, weil er sich die Zähne hatte richten lassen und sie jetzt gerade und weiß strahlten? Unmöglich, das hatte er schon seit den Sommerferien gehabt... Hatte er sich die Haare gewaschen? Nein, auch nicht. Sein schwarzes Haar war wie immer fettig und strähnig. Doch das störte mich heute auch gar nicht mehr... (Anmerkung: Stört mich persönlich weder bei Snape, noch bei Aragorn...)
Meine Gedanken schweiften ab und ich erwischte mich dabei, dass ich, den Kopf auf die Hand gestützt, träumerisch in Richtung Pult blickte, während der Professor gereizt die Anwesenheit aller Schüler prüfte. Ich sah, wie er beim Namen „Harry Potter" leicht verächtlich das Gesicht verzog und es machte mir nichts aus. Und ich hoffte, er würde meinen Namen „Zaretha Tekana" (Anmerkung: Einmal auf die Tastatur gehauen...) etwas liebevoller aussprechen und mich vielleicht sogar ansehen, doch enttäuscht stellte ich fest, dass er so gleichgültig wie immer die Namensliste herunterrasselte und mich keines Blickes würdigte.
„Wer kann mir die Zutaten für den Anti-Depressions-Trank nennen, die ihr lernen solltet?", hallte Professor Snapes Stimme durch den Raum. Dieser Klang... Hatte ich jemals eine solch schöne Stimme vernommen? Ob er auch so gut singen konnte? Plötzlich überkamen mich furchtbar große Schuldgefühle, weil ich die Hausaufgaben mal wieder nicht gemacht hatte. Wieso hatte ich denn diese dummen Zutaten nicht gelernt? Wenn Professor Snape mich jetzt drannahm! Was sollte er denn von mir denken? Nervös versuchte ich, mich an die Sachen zu erinnern. Wie gerne hätte ich mich jetzt gemeldet, um die Zutatenliste fehlerfrei aufzusagen, seinen stolzen Blick zu empfangen und seine Stimme sagen zu hören: „Sehr gut, Tekana! Wunderbar! Sie sind wahrlich eine gute Schülerin! Ich bin stolz auf sie! Nehmen sie 300 Punkte für Slytherin!" Seufzend versank ich in meinen Visionen und erntete besorgtes Stirnrunzeln von meiner Freundin Sjina.
„Stellt eure Kessel auf und braut den Anti-Depressions-Trank! Jeder einzeln! Neville Longbottom aus Sicherheitsgründen an einem Einzeltisch ganz weit entfernt von den anderen!", befahl Professor Snape barsch und ich schreckte auf. Ich hatte nicht aufgepasst! Wie konnte ich nur? Ich schwor mir, das nie wieder zu tun und begann mit großer Sorgfalt die Zutaten klein zu schneiden und vorsichtig zu dünsten. So viel Mühe hatte ich mir noch nie gegeben. Ich wollte ein Lob von ihm... Ich wollte ein Lob von Professor Snape... Das war mein einziges Lebensziel...!
-Fortsetzung folgt-
