Disclaimer: Keiner der Charaktere, außer Casira gehört mir und ich mache
mit dieser Story auch kein Geld, da
eh niemand dafür bezahlen würde.
Winkelgasse
Das war also der `Tropfende Kessel´. Irgendwie sah er anderst aus als Casira erwartet hatte, obwohl Hagrid ihr schon eine ziemlich genaue Beschreibung gegeben hatte. Er hatte ihr auf dem Weg einiges erklärt: zum Beispiel, dass das Schuljahr in Hogwarts etwas später anfing, sodass sie noch rechtzeitig zu Beginn dasein würde, dass alle Zauberer in der Winkelgasse einkauften, dass der beliebteste Zauberersport nicht Fussball, sondern Quidditch heißt und vor allem, dass Dumbledore der größte Zauberer aller Zeiten sei. Als sie den `Tropfenden Kessel´ durchquert hatten und in den Hinterhof traten bemerkte Hagrid noch: "Das erinnert mich daran wie ich Harry damals hierher brachte." Casira fragte nicht nach wer Harry sei, da sie das letzte mal, als sie Hagrid nach dem Namen Kimmkorn fragte, eine stundenlange Hasstirade auf die Reporterin folgte. Nachdem Hagrid auf einen der Steine mit seinem seltsamen Schirm, den er anscheinend auch an einem sonnigen Tag wie diesem bei sich trug, getippt hatte, war Casira völlig überrascht. Ein Tor öffnete sich und gab den Blick auf eine Straße frei. Hunderte von Menschen, alle in merkwürdiger Kleidung, drängten sich durch die enge Gasse und schauten sich die Auslagen der Geschäfte an. In einem Schaufenster, das anscheinend zu einer Tierhandlung gehörte, saß, zwischen Eulen, Kröten, Ratten, Katzen und anderen Tieren, eine Fledermaus zu der Patricia sehnsüchtig hinblickte. Fledermäuse waren ihre Lieblingstiere und hatten Hexen nicht immer irgendein Vieh auf der Schulter sitzen. Hagrid der ihren Blick bemerkte meinte nur: "Du bekommst nur die Schulsachen bezahlt vergiß das nicht." Sie betraten gemeinsam ein Geschäft namens Ollivanders, in dem es anscheinend nur längliche Schachteln zu kaufen gab: "Hier bekommst du deinen Zauberstab.", erklärte ihr Hagrid. Auf einmal kam ein Mann aus dem hinteren Teil des Ladens und ließ nach einer kurzen Begrüßung ein Maßband auf sie los, das von ihrer Größe bis zu dem Abstand ihres großen zu ihrem kleinen Zeh alles an ihr Maß. "Mhm, mal sehen ... wie wäre es mit diesem Zauberstab.", er drückte der völlig verdutzten Casira einen Stab in die Hand und betrachtete sichtlich amüsiert, wie sie den Stab genau unter die Lupe nahm, schüttelte, schwenkte und durch die Luft stieß. "Nein, der nicht.", meinte er schließlich, als sie leicht enttäuscht, das nichts passiert war, aufgab. "Dieser hier ... Nein, doch nicht ... vielleicht der ihr ... den solltest du ausprobieren.", sagte der Ladenbesitzer und drückte dem Mädchen einen neuen Zauberstab in die Hand. Irgendwie komme ich mir blöd vor überlegte sie noch, doch als sie diesen Stab noch kaum in der Hand hatte, sprühte er schon rote und dunkelgrüne Funken. "Ja, der ist es ... aber was war noch mit ihm ... irgendetwas besonderes ... wäre mein Gedächnis doch besser ...", murmelte Mr. Ollivander vor sich hin, als Hagrid ihn unterbrach um zu bezahlen. Davon bekam Casira, aber nicht allzuviel mit, da ihr erst jetzt richtig bewußt wurde was es hieß eine Hexe zu sein. Sie konnte zaubern. Am liebsten hätte sie die ganze Welt umarmt, aber da diese momentan nicht zur Verfügung stand und Hagrid etwas zu groß war begnügte sie sich damit dem Zauberstabladenbesitzer um den Hals zu fallen. Endlich war es mal nicht sie die sich wunderte. Sie ging mit Hagrid noch in die verschiedensten Geschäfte und hätte am liebsten alles gekauft, aber außer in der Buchhandlung durfte sie nur das kaufen, was auf dem Brief aus Hogwarts, den Hagrid ihr mitgebracht hatte, stand. Da sie aber gleich ins dritte Schuljahr eingeschult werden sollte brauchte sie etwas Grundwissen, dass sie aus dieversen Büchern lernen müsste. Als sie nach mehrern Stunden endlich fertig waren, erlaubte Hagrid ihr noch etwas zu bummeln, da er noch ein Geschenk kaufen müsste. Casira machte sich also auf den Weg zu Flourish & Blott, um noch etwas in den Büchern zu stöbern, doch da sah sie vor dem Quidditch-Laden etwas, dass ihre ganze Aufmerksamkeit beanspruchte. Oder besser gesagt nicht etwas, sondern jemand. Er merkte anscheinend das ihn jemand anstarrte und drehte sich mit einem Ich-weiß-das-alle-Mädchen-mich-wollen-Grinsen um. Casira spürte wie sie rot wurde. Knallrot um genau zu sein. Diese Augen, dieses Lächeln. Nach einer Ewigkeit, wie ihr schien, konnte sie endlich wieder reagieren und sie drehte sich um, damit sie so tun konnte als würde sie interessiert die Auslagen im Schaufenster betrachten. Bis ihr auffiel, dass in dem Schaufenster, das sie die ganze Zeit anstarrte, gar keine Auslagen waren. Dort befand sich nur ein Schild auf dem groß geschrieben stand: "Wir ziehen um." Also drehte Casira sich wieder um und ging extrem bemüht unauffällig zu sein weiter. Doch sie bemerkte noch wie er mit seinen Freunden redete und die drei daraufhin in Gelächter ausbrachen. Auf ihrem restlichen Weg schimpfte sie nur noch vorsich hin. Das war ja wieder ganz toll. Bis auf die Knochen blamiert hast du dich . Aber was machst du dir Gedanken über diesen Typ. So wie der aussah ist er bestimmt mega eingebildet und arrogant. Dafür sieht er aber so gut aus. Eitel ist er bestimmt auch. Dieser Blick. Er denkt bestimmt du bist total bescheuert, so wie du dich angestellt hast. Er hat eh 'ne Freundin. Und so ging es weiter bis Casira bemerkte das sie schon lange an der Buchhandlung vorbei gegangen war und es auch Zeit wurde in den `Tropfenden Kesssel´ zurückzukehren. Den restlichen Tag verbrachte sie damit ihre Bücher zu lesen und mit Begeisterung jemand zu suchen, an dem sie sämtliche Flüche und andere Zaubersprüche ausprobieren könnte. In diesem Moment wünschte sie sich einen kleinen Bruder. Als sie am Ende dieses Tages ins Bett ging, war sie immerhin schon so weit das sie den 'Wingardium Leviosa'-Zauber einigermaßen beherschte. Am nächsten Morgen überreichte ihr der Wirt des `Tropfenden Kessel´s einen Zettel mit einer Nachricht von Hagrid, nämlich das dieser sie nicht zum Bahnhof bringen konnte, da er früher als erwartet nach Hogwarts zurück musste. Also musste sie mit einem Taxi nach King´s Cross fahren. Vorher liess sie sich aber noch einmal genau erklären wie sie zu diesem komischen Gleis kommen würde.
Winkelgasse
Das war also der `Tropfende Kessel´. Irgendwie sah er anderst aus als Casira erwartet hatte, obwohl Hagrid ihr schon eine ziemlich genaue Beschreibung gegeben hatte. Er hatte ihr auf dem Weg einiges erklärt: zum Beispiel, dass das Schuljahr in Hogwarts etwas später anfing, sodass sie noch rechtzeitig zu Beginn dasein würde, dass alle Zauberer in der Winkelgasse einkauften, dass der beliebteste Zauberersport nicht Fussball, sondern Quidditch heißt und vor allem, dass Dumbledore der größte Zauberer aller Zeiten sei. Als sie den `Tropfenden Kessel´ durchquert hatten und in den Hinterhof traten bemerkte Hagrid noch: "Das erinnert mich daran wie ich Harry damals hierher brachte." Casira fragte nicht nach wer Harry sei, da sie das letzte mal, als sie Hagrid nach dem Namen Kimmkorn fragte, eine stundenlange Hasstirade auf die Reporterin folgte. Nachdem Hagrid auf einen der Steine mit seinem seltsamen Schirm, den er anscheinend auch an einem sonnigen Tag wie diesem bei sich trug, getippt hatte, war Casira völlig überrascht. Ein Tor öffnete sich und gab den Blick auf eine Straße frei. Hunderte von Menschen, alle in merkwürdiger Kleidung, drängten sich durch die enge Gasse und schauten sich die Auslagen der Geschäfte an. In einem Schaufenster, das anscheinend zu einer Tierhandlung gehörte, saß, zwischen Eulen, Kröten, Ratten, Katzen und anderen Tieren, eine Fledermaus zu der Patricia sehnsüchtig hinblickte. Fledermäuse waren ihre Lieblingstiere und hatten Hexen nicht immer irgendein Vieh auf der Schulter sitzen. Hagrid der ihren Blick bemerkte meinte nur: "Du bekommst nur die Schulsachen bezahlt vergiß das nicht." Sie betraten gemeinsam ein Geschäft namens Ollivanders, in dem es anscheinend nur längliche Schachteln zu kaufen gab: "Hier bekommst du deinen Zauberstab.", erklärte ihr Hagrid. Auf einmal kam ein Mann aus dem hinteren Teil des Ladens und ließ nach einer kurzen Begrüßung ein Maßband auf sie los, das von ihrer Größe bis zu dem Abstand ihres großen zu ihrem kleinen Zeh alles an ihr Maß. "Mhm, mal sehen ... wie wäre es mit diesem Zauberstab.", er drückte der völlig verdutzten Casira einen Stab in die Hand und betrachtete sichtlich amüsiert, wie sie den Stab genau unter die Lupe nahm, schüttelte, schwenkte und durch die Luft stieß. "Nein, der nicht.", meinte er schließlich, als sie leicht enttäuscht, das nichts passiert war, aufgab. "Dieser hier ... Nein, doch nicht ... vielleicht der ihr ... den solltest du ausprobieren.", sagte der Ladenbesitzer und drückte dem Mädchen einen neuen Zauberstab in die Hand. Irgendwie komme ich mir blöd vor überlegte sie noch, doch als sie diesen Stab noch kaum in der Hand hatte, sprühte er schon rote und dunkelgrüne Funken. "Ja, der ist es ... aber was war noch mit ihm ... irgendetwas besonderes ... wäre mein Gedächnis doch besser ...", murmelte Mr. Ollivander vor sich hin, als Hagrid ihn unterbrach um zu bezahlen. Davon bekam Casira, aber nicht allzuviel mit, da ihr erst jetzt richtig bewußt wurde was es hieß eine Hexe zu sein. Sie konnte zaubern. Am liebsten hätte sie die ganze Welt umarmt, aber da diese momentan nicht zur Verfügung stand und Hagrid etwas zu groß war begnügte sie sich damit dem Zauberstabladenbesitzer um den Hals zu fallen. Endlich war es mal nicht sie die sich wunderte. Sie ging mit Hagrid noch in die verschiedensten Geschäfte und hätte am liebsten alles gekauft, aber außer in der Buchhandlung durfte sie nur das kaufen, was auf dem Brief aus Hogwarts, den Hagrid ihr mitgebracht hatte, stand. Da sie aber gleich ins dritte Schuljahr eingeschult werden sollte brauchte sie etwas Grundwissen, dass sie aus dieversen Büchern lernen müsste. Als sie nach mehrern Stunden endlich fertig waren, erlaubte Hagrid ihr noch etwas zu bummeln, da er noch ein Geschenk kaufen müsste. Casira machte sich also auf den Weg zu Flourish & Blott, um noch etwas in den Büchern zu stöbern, doch da sah sie vor dem Quidditch-Laden etwas, dass ihre ganze Aufmerksamkeit beanspruchte. Oder besser gesagt nicht etwas, sondern jemand. Er merkte anscheinend das ihn jemand anstarrte und drehte sich mit einem Ich-weiß-das-alle-Mädchen-mich-wollen-Grinsen um. Casira spürte wie sie rot wurde. Knallrot um genau zu sein. Diese Augen, dieses Lächeln. Nach einer Ewigkeit, wie ihr schien, konnte sie endlich wieder reagieren und sie drehte sich um, damit sie so tun konnte als würde sie interessiert die Auslagen im Schaufenster betrachten. Bis ihr auffiel, dass in dem Schaufenster, das sie die ganze Zeit anstarrte, gar keine Auslagen waren. Dort befand sich nur ein Schild auf dem groß geschrieben stand: "Wir ziehen um." Also drehte Casira sich wieder um und ging extrem bemüht unauffällig zu sein weiter. Doch sie bemerkte noch wie er mit seinen Freunden redete und die drei daraufhin in Gelächter ausbrachen. Auf ihrem restlichen Weg schimpfte sie nur noch vorsich hin. Das war ja wieder ganz toll. Bis auf die Knochen blamiert hast du dich . Aber was machst du dir Gedanken über diesen Typ. So wie der aussah ist er bestimmt mega eingebildet und arrogant. Dafür sieht er aber so gut aus. Eitel ist er bestimmt auch. Dieser Blick. Er denkt bestimmt du bist total bescheuert, so wie du dich angestellt hast. Er hat eh 'ne Freundin. Und so ging es weiter bis Casira bemerkte das sie schon lange an der Buchhandlung vorbei gegangen war und es auch Zeit wurde in den `Tropfenden Kesssel´ zurückzukehren. Den restlichen Tag verbrachte sie damit ihre Bücher zu lesen und mit Begeisterung jemand zu suchen, an dem sie sämtliche Flüche und andere Zaubersprüche ausprobieren könnte. In diesem Moment wünschte sie sich einen kleinen Bruder. Als sie am Ende dieses Tages ins Bett ging, war sie immerhin schon so weit das sie den 'Wingardium Leviosa'-Zauber einigermaßen beherschte. Am nächsten Morgen überreichte ihr der Wirt des `Tropfenden Kessel´s einen Zettel mit einer Nachricht von Hagrid, nämlich das dieser sie nicht zum Bahnhof bringen konnte, da er früher als erwartet nach Hogwarts zurück musste. Also musste sie mit einem Taxi nach King´s Cross fahren. Vorher liess sie sich aber noch einmal genau erklären wie sie zu diesem komischen Gleis kommen würde.
