Kapitel 2
Es war eine Woche her seid das ich die Wahrheit kannte, eine Woche seit ich den Club verlassen hatte, der mir früher so viel wert war, in diese Wochen habe ich kein Wort mir Yuigahama oder Yukinoshita gesprochen. Ich konnte fühlen Yuigahamas blicke auf mich, aber es war mir egal.
Letzten Endes, waren wir nur bekannte, und nichts mehr als das.
Anscheinend Totsuka merkte das sich irgendwas veränderte und gab mir manchmal ein besorgten Blick.
"So klasse, wir haben hier neue Schüler, bitte stellt euch vor„ ich hob meine Kopf und sah die neuen Schüler an. Das erste merkte ich ein Mädchen mit grüne Augen mit ein hauch von Blau.
War es sogar eine legale Farbe?
Das zweite das ich merkte war das sie lange Dunkelblaue hatte, die frei bis zu ihren Hüften geht.
Zum Schluss schaute ich ihren Körper an und konnte ohnehin zu starren. Ihre Brust war größer als Yuigahamas!
Als ich merkte das ich starre, konzentrierte ich mich auf den andere Schüler. Seine Haare und Augen waren Hellblau
"Mein Name ist Kuroki Tomoki, auf gute Zusammenarbeit„ stellte sich das Mädchen vor während sie sich etwas verbeugt.
Eine meine Klassenkameraden hob die Hand "Sensei ? dort ist nur Kuroki-san„ er wandte sich den neuen Schüler und suchte ihn, ich war verwirrt. Er stand da direkt neben unserem Lehrer!.
Der neue hob die Hand und begann und sprach "Ano, Sensei?„ zuerst war völliges schweigen, bevor die Klasse ausbrach.
"Wer ist das!?„.
"Er wohin nicht dort, oder!?„
"Ich war die ganze zeit hier, mein Name ist Kuroko Tetsuya, auf gute Zusammenarbeit„ er stellte sich vor und verbeugte sich etwas.
"Okay Klasse beruhigte euch! Kuroki-San, Kuroko-San, bitte nehmt, platzt„ ich schaute um mich herum und konnte umhin zu merken das die einzige sitze, die frei sind, sind die vor- und hinter mir.
Na ja, solange sie nicht mit mir sprechen, ist mir das recht egal.
Die Stunde fing an und wie immer hielt ich ein niedrige Profil und tat so als ob ich schlafe. Es war jetzt Mittags pause und alle stürmten jetzt auf Kuroki-san und stellten ihnen fragen wie können wir freunde sein? pfft, das ich nicht lache, letzten Endes wird sie auch eine Fassade haben um andere zu täuschen.
Es war immer so und es wird immer so sein.
Unbewusst ballte ich meine Hand zu eine Faust.
Ich war gerade in mein übliche platz und Ass ein Brötchen mit MAX Kaffee.
Ich merkte das jemand hinter mir war und dreht mein Kopf leicht. Es waren Kuroko-san und Kuroki-san
"Können wir uns zu dir setzen?„, fragte sie freundlich. Ich stand auf "ich wollte geraden gehen, einen schönen Tag euch beiden, Kuroki-san, Kuroko-san„ sie gaben mir ein überraschten blick und ich hob nur eine Augenbraue.
"Was?„, fragte ich.
"Du hast mich bemerkt ?„, fragte Kuroko während er mich Analysierte.
"Unserem dummen Klassenkameraden können dich nicht bemerken, aber das ist eigentlich besser so„ ich wollte gerade gehen, aber ich wurde gestoppt als Kuroki-san mein Arm packte "eigentlich wollten wir mit dir reden„ ich wandte mich zu den beiden "ich wollte dich fragen, ob wir Freu-„.
"Nein„ unterbrach ich sie sofort, sie gab mir ein überraschten Blick "Ich bin Einzelgänger, ich habe keine Freunde„ außer Totsuka und eine gewissen Chuuni denn ich eher als ein bekannten platzierte als ein freund"und ich will nicht damit anfangen Freunde zu machen, wenn überhaupt nur bekannte„ ich wollte weiter gehen, aber sie hielt immer noch meinen Arm "und würdest du bitte mein Arm loslassen?„ sie ließ los und ich ging weiter. Auf den wegsah ich Yukinoshita, die ihren Blick von mir abwandte, ich ging an ihr vorbei und sagte leise "Heuchlerin„ ich ging weiter, ohne sie anzusehen, zu meine Klasse.
Der Rest der Schule ging nochmal, aber ich merkte die Blicke von Kuroki und Kuroko die mich anscheinend die ganze zeit anstarrten.
Allgemein pov
Hikigaya machte gerade den schloss seines Fahrrads auf und machte sich bereit zu gehen, aber wurde wieder gestoppt, aber diesmal von Kuroko "Hikigaya-kun„ er wandte sich zu den Blau Haarigen Junge "kann ich dir ein paar Fragen stellen? Keine Sorge, ich werde nicht fragen, ob ich dein Freund sein will, ich bin etwas neugierig„ Hikigaya seufzte bevor er sagte: "Schieß los„.
"Du siehst, meine Präsenz ist im Gegensatz eine normale Person ziemlich niedrig. Ich merkte schon vorher als ich in der Klasse war, das du dein Blick von Tomoki-san auf mich verschoben hast„ Hikigaya war überrascht das Kuroko es bemerkte "außerdem sahst du verwirrt aus als der Lehrer mich such-„ Hikigaya unterbrach ihn "komm endlich zum Punkt„ Hikigaya wusste das es unhöflich war, aber war ihn egal "tut mit leid, was ich fragen wollte ist: was meinst als du sagtest das ist besser ist das unsere Klassenkameraden mich nicht bemerken?" Hikigaya seufzte wieder "du hast die Gruppe unsere Klassen gesehen, oder?„ Kuroko nickte "jede von ihnen ist gefälscht wie es nur geht, sie nennen sich freunde, aber das sind nicht sie selbst, das sind nur die Fassaden, die sie erschufen, um akzeptiert zu werden. Sie zeigen niemanden wer sie wirklich sind. Sie haben angst zu zeigen, wer sie wirklich sind und damit alles zerstören was sie bis jetzt erreicht hatten. Das Band, das sie zusammenhält ist ziemlich schwach und kann von jeden zerstört werden der das sieht, deswegen solltest du ein niedrigen Profil hallten und so wenig mit ihnen reden wie es nur geht„ sein Hals war trocken nachdem er seine Antwort gegeben hatte, er war es nicht gewohnt viel zu reden.
"Ich hatte recht„, sagte Kuroko mit ein Nicken.
"Mit was?„, fragte Hikigaya.
"Das du so bist wie Tomoki-san und ich„, antwortete er emotionslos.
Hikigaya hob nur eine Augenbraue "Jugend ist eine lügen„ Hikigayas Augen erweiterten sich etwas als er seine eigene Worte hörte
"Schöne Wörter sind nicht immer wahr und wahre Wörter sind nicht immer schön„
"Harte Arbeit wird dich niemals verraten, aber es könnte deine träume verraten. Nur hart zu arbeiten versichert dir gar nichts. Eigentlich zeigt dir harte Arbeit mehr gründe, wieso du deine Träume nicht erreichen kannst. Trotzdem ist gibt dir harte Arbeit etwas Trost„
"Warum können wir nicht akzeptieren, wer du bist und wer du warst?„
"Das waren die Wörter, die du sagtest und/oder dachtest, oder?„, fragte er rhetorisch.
"Ich will was Echtes!„, sagte eine andere stimme. Die beiden wandten sich zu der stimme und sahen Kuroki mit drei Dosen auf ihre Hände. Eine gab sie Kuroko während sie die andere Hikigaya anbot "wenn Tetsu und ich richtig sind, dann sollten wir wirklich Freunde werden. Es ist nur natürlich das jemand, der so gebrochen ist wie du es schwer hat es zu akzeptieren, aber was du tun musst ist einfach diese Dose zu Nehmen„.
Hikigaya fühlte etwas Warmes seine Wange Herunterrollen während die beiden ansah und versuchte irgendwas zu sehen Mitleid, Spaß irgendwas was sagt das sie es nicht ernst meinen. Je mehr er versuchte irgendwas zu finden, wurden seine Augen nasser. Er versuchte es mit seinem Ärmel abzuwischen, aber wurde von Kuroko gestoppt der einfach nur den Kopf Schüttelte.
Kuroki ging näher zu Hikigaya und umarmte ihn. Sie wusste das er nicht auf soviel Kontakt mochte, vor allem mit ein Mädchen, aber er brauchte es damit er die Mauer die er seid langen hatten komplett weg war.
Sie konnte fühlen wie er sich entspannte und seine Arme um sie legte während er auf ihre Schulter weinte.
Kuroko sah die szenen mit ein lächeln vor ihn entfalten und konnte nicht anders als an seine Rosahaarige Freundin denken die das gleche für ihn tat als er es brauchte.
Keine von den drei merkten das eine gewissen Lehrerin alles in der ferne mit eine lächeln auf ihren Gesicht sah.
"Ich freue mich für dich, Hikigaya".
