Disclaimer: Uns gehören die Ideen zu dieser Geschichte. Die Charaktere und Orte aus Harry Potter gehören J.K. Rowling.

Warnung: Diese Geschichte ist out of Charakter.

Auch werden Sexuelle Handlungen angedeutet und ausgeschrieben.

Wer so etwas nicht mag oder generell gegen homosexuelle Paare ist soll sich von dieser Geschichte fernhalten.

Pairings: Im laufe dieser Geschichte tauchen folgende Pairings auf.

Harry – Draco

Lilly – James

Neville – Ginny

Ron – Hermine

Seamus F. – Cho C.

… (sehen wir noch)

The Circle of Mord

23.45 Uhr

Es ist getan. Ein Mann hat in Landshut jemanden umgebracht. Er beseitigt nur noch die restlichen Beweise: gelbe Lappen mit Blutflecken im gelben Sack. Am nächsten Morgen wird er abgeholt werden, der gelbe Sack.

Die Leiche hat er schon im Fleischwolf zerkleinert und den Tauben im Taubenhaus auf dem Dach eines Hauses am Rande von Landshut zu fressen gegeben. Er denkt, dass ihm nun nichts mehr passieren kann…

Doch ein junger Schäferhund hat sich auf das Dach mit dem Taubenschlag geschlichen. Er reißt einige Tauben und verspeist sie.

Allerdings ist ihm nicht bekannt, welches Verhängnis auf ihn lauert, wenn er durch die Straßen Landshuts nach seinem mitternächtlichen Mahl streunt…

Ein wahnsinniger Chinese mit Fotoapparat fällt den Hund an und tötet ihn. Nachdem er ihn in Frischhaltefolie und in seinen Koffer gepackt hat, fährt er zum Flughafen und schmuggelt den Koffer mit dem toten Schäferhund durch den Zoll.

Er fliegt nach Hause in seine Heimat China. Dort in seinem Restaurant macht er aus dem Hund Gulasch und mariniert dieses mit Kobragift und Meerrettichsoße.

In seinem Restaurant sind 5 Chinesen zu Gast, die die Verlobung eines der ihren, Herr Wong, feiern wollen. Die Herren Wong, Chang, Ming, Wu und Seth.

Wong bestellt für alle: "Schnaps und Hundegulasch auf bayerische Art für 5 Personen."

Als sie gesättigt und "leicht" angetrunken zum Haus von Wong wanken, überfällt sie auf halben Weg ein heftiger Schwindelanfall, der sich zu akuter Atemnot ausweitet.

Am nächsten Morgen findet eine ältere Dame in dem Hauseingang ihrer Pension 5 tote Männer. Sie ruft schleunigst die Polizei. Diese kommt eine halbe Stunde später als sich schon ein Menschenauflauf um die Pension und die Toten gebildet hat. Ein ansässiger Arzt, der an den Toten eine vorläufige Autopsie durchgeführt hat, meint zu den Beamten: "Sie wurden vergiftet, aber der Alkohol muss das Gift in ihrem Blutkreislauf verlangsamt haben."

5 Tage später

Nachdem eine Polizeiliche Autopsie durchgeführt wurde, wurden die 5 Männer beerdigt. Die Verlobte von Herrn Wong war untröstlich und stürzte sich in der Nacht nach der Beerdigung, nachdem sie einen Abschiedsbrief an ihre Familie verfasst hatte aus dem Fenster im 13. Stock eines Wolkenkratzers. Sie erwartete nämlich ein Kind von ihrem Verlobten und da es nicht auffliegen sollte, dass sie mit ihm vor ihrer Heirat geschlafen hatte, beging sie Selbstmord, da sie aus einer höchst traditionellen Familie stammte.

Unterdessen

An den Körpern der Toten taten sich unterdessen schon einige Maden gütlich, da die Särge nicht richtig verarbeitet waren. Als diese heraus kriechen, begegnen sie einer Wühlmaus, die sie sogleich auffraß. Nachdem die Wühlmaus an die Erdoberfläche kam, begegnet sie ihrem schlimmsten Alptraum einem…

Rückblick:3 Tage zuvor

Ein reicher Chinese hat sich aus Australien einen Wüstenfuchs für seinen Zoo einfliegen lassen. Dieser fühlt sich in seinem Gehege aber nicht wohl und will die Umgebung erforschen. Deshalb gräbt er sich einen Tunnel unter dem Zaun hindurch und flieht.

Rückblick Ende

…einem Australischen Wüstenfuchs, der sie als willkommene Beute ansieht und frisst.

Der reiche Chinese hat unterdessen einen kleinen Suchtrupp von Tierpflegern zusammengestellt um den flüchtigen Fuchs zu finden.

Als sie ihn schließlich finden erschießt der reiche Chinese ihn um ihn für seine Undankbarkeit zu bestrafen und lässt den Fuchs von seinem Leibkoch zubereiten.

Es soll sein Abschiedsessen sein, da er noch am selben Tag mit seinem Privatjet nach Südamerika aufbrechen will, um sich dort mit seinen Geschäftspartnern zu treffen.

zurück zu unserem Landshuter Mörder; am Tag nachdem der Schäferhund starb

Der Mörder, Matthäus Hutzinger (von allen nur Mad genannt), kann es nicht fassen:

Zuerst ging doch alles Glatt:

Hab ´nen Auftrag von Mr.X bekommen ´nen Mann aus Landshut um die Ecke zu bringen, was ich auch sofort mache.

Alles scheint perfekt: Die Blutigen Lappen im Gelben Sack.

Die Leiche: Hackfleisch nichts weiter als Taubenfutter, aber dann musste dieser verflixte Schäferhund ja ein paar Tauben fressen.

Im Normalfall hätte es mir ja nicht ausgemacht, aber irgendwer musste dem F.B.I, ja einen Tipp geben, dass ich, Mad, ein berühmt-berüchtigter-Auftragsmörder sei. Bestreite ich ja auch nicht, solange keine Beweise zurückbleiben, oder Zeugen.

Jetzt hab ich die auf dem Hals", denkt Mad seufzend, „den Taubenschlag hab ich natürlich gleich abgefackelt, als ich spitz gekriegt hab, dass das F.B.I. hinter mir her ist. Den Hund hätte ich auch noch kalt machen können und irgendwie entsorgen, diesmal ohne das Beweise zurückbleiben.

Aber dieser schwachsinnige Köter musste sich ja von einem Chinesen mit Fotoapparat killen lassen.

Dieser Chinese hatte auch nichts Besseres zu tun, als die tote Töle mit nach China zu nehmen und ich muss dem Vieh natürlich nach, um nicht vom F.B.I. geschnappt zu werden." Mad ist gerade auf dem Weg über die Gangway in sein Flugzeug nach China.

Na ja", meint er zu sich selbst, „wenigstens hat die Chinareise etwas gutes, als Mr.X mitbekommen hat, weiß nicht wie er dass immer macht, dass ich nach China reise, hat er mir gleich ´nen neuen Auftrag gegeben: Töten Sie den reichen Chinesen, aber möglichst langsam und schmerzvoll . Dieser Mr.X ist schon etwas seltsam zuerst soll ich in Bayern einen umlegen und dann ich China und was für Beträge der für ´nen einzigen Mord zahlt, der Kerl ist absolut wahnsinnig, aber was geht mich das an?

Ich führ es ja nur aus, solange ich nicht vom F.B.I. geschnappt werde ist es mir relativ egal."

Südamerika:

Der Reiche Chinese beschließt, nachdem seine Geschäfte abgeschlossen sind den Amazonas zu Besuchen, aber das kann noch dauern, denn die Besprechung will und will kein Ende nehmen.

Zurück in China:

Mad zu sich selbst: "Ich kann es ja zur Abwechslung auch nicht einfach mal einfach haben. Dieser verrückte Fotoapparat-Chinese war nicht leicht zu finden. Da sind schon ein paar Tage draufgegangen. Zumindest ist die Töle weg.

Diese Chinesen haben einen ekligen Geschmack:

Hundegulasch! brrrr, aber was soll's. Nachdem das erledig war, wollte ich eigentlich gleich mit dem reichen Chinesen kurzen Prozess machen, aber nein, der Kerl ist gestern abgereist und vor Morgen geht kein Flug nach Südamerika.

Zu allem Überfluss musste mir Mr.X eine Nachricht schicken, warum der immer so altmodisches Pergament und Smaragdgrüne Tinte hernimmt ist mir ein Rätsel, jedenfalls meint er, dass es eine gute Behandlung für den reichen Chinesen wäre, ihm zuerst im Amazonas irgendwelche Gliedmaßen von Piranhas abfressen zu lassen. Danach meinte er, soll ich ihn in Afrika, im Nil, lebend den Krokodilen vorwerfen. Ziemlich verrückt das ganze, aber man sagt ja DER KUNDE IST KÖNIG, also wieso nicht und die Bezahlung stimmt ja auch."

Südamerika: Amazonas

Der reiche Chinese ist am Amazonas auf Mad getroffen, der natürlich sofort damit beginnt seinen Job zu erledigen.

Er fesselt dem reichen Chinesen Arme und Beine. Die Arme bindet er zusätzlich einzeln an den Rücken des Mannes fest. Er möchte nämlich die Arme an die Piranhas verfüttern, damit er sein Opfer nicht tragen muss.

Gedacht getan.

Der Chinese wehrt sich zwar heftig, aber nachdem sein rechter Arm abgenagt ist, kann er nur noch wimmern und das nur sehr leise, da Mad ihm einen Knebel verpasst hat um die Schreie nicht hören zu müssen. Und natürlich damit niemand verdacht schöpft.

Als dann auch noch der linke Arm weg ist, verbindet Mad den verletzten Schnösel, damit der ihm am Ende nicht noch verblutet.

Zusammen fahren sie zu einem kleinen Flughafen und besteigen eine kleine Chartermaschine, die sie nach Afrika zum Nil bringen soll.

Afrika:

Mad und der reiche Chinese sind gerade gelandet und schon steht eine ganze Einheit von F.B.I. Beamten vor ihnen.

Mads einziger Kommentar: „Scheiße!",

als sie ihn verhaften und den reichen Chinesen unter Polizeischutz stellen.

Sie verlassen den Flughafen erst gar nicht, sondern fliegen gleich mit einem anderen Flugzeug in die USA.

USA: New York

Mad sitzt einsam in seiner Zelle, als plötzlich ein Schatten vor ihm Auftaucht.

Wahnsinnige, blutrote Augen starren ihn an, bevor Mr.X auf ihn ein Stück Holz richtet und irgendetwas murmelt.

Das letzte was Mad sieht war ein strahlend grüner Lichtblitz, der direkt auf ihn zukam.

Am nächsten Morgen fanden die Wärter Matthäus Hutzinger tot in seiner Zelle vor. Die Beamten stehen vor einem Rätsel: Denn es gibt keinen Anhaltspunkt woran Mad gestorben ist.

Er sieht nur überrascht aus, sonst nichts, als hätte ihn sein eigener Tod überrascht.

Sein Herz hatte einfach aufgehört zu schlagen.

Auch der reiche Chinese ist verschwunden, doch dort wird schnell entdeckt, was geschehen ist. Ein paar Polizisten wurden mit Blüten bestochen und so konnte ein Fremder den Chinesen entführen.

Südpol Mr.X:

Mr. X hat den reichen Chinesen zum Südpol gebracht. Dort tötet er ihn und verfüttert ihn an die dort ansässigen Pinguine.

Doch das Gift, das über Umwege in die Körper der Pinguine gekommen ist hat deren Erbanlagen verändert.

Südpol Guildo Horn:

Guildo Horn ein Sänger will einen Pinguin als Haustier, deshalb fliegt er zum Südpol und fängt sich dort ein männliches Exemplar.

Als er mit seinem „Haustier" im Hamburger Flughafen landet wird der Pinguin von der Zollbehörde beschlagnahmt. Er kommt in den Hamburger Zoo. Da dort aber zu viele Pinguine sind, beschließt man einige Auszuwildern.

So werden ein dutzend Pinguine ausgesondert: 6 männliche & 6 weibliche, darunter auch der genveränderte Pinguin. doch den Pflegern passierte ein entscheidender Fehler. Sie schickten die Pinguine nicht zum Südpol sondern zum Nordpol.

Nordpol Pinguine

Am Nordpol gibt es zwei Wochen später ein paar Pinguinjunge.

alle scheinen normal, bis auf das Kind des genveränderten Pinguins. Es ist ein Zwitter.

Kurz nachdem die Jungen geschlüpft sind, bricht ein Unheil über die kleine Pinguinkolonie herein.

Ein Eisbär sieht die kleinen Pinguine als ideale Beute. Die Eltern versuchen zwar noch die Kinder zu retten, aber sie werden auch getötet.

Eineinhalb Tage später geht der Eisbär auf Robbenfang.

Um seine Beute zu erlegen muss er in das kalte Wasser des Nordpolarmeeres.

Doch dann taucht plötzlich der legendäre weiße Wal aus der Tiefe empor, er ist der einzige Wal, der etwas anderes als Plankton als Nahrung bevorzugt, wie z.B.: den Eisbären.

Im Auftauchen öffnet er sein riesiges Maul und verschlingt den Eisbär samt Robbe.

Nordpol Mr. X (15.Juni morgens)

Er war nicht gut gelaunt, definitiv nicht gut gelaunt.

"Erst schaffte es vor 17 Jahren ein BABY ihn fast zu töten.

10 Jahre später schafft es genanntes KIND ihn davon abzuhalten diesen saublöden Stein zu bekommen.

Das Jahr darauf vernichtet dieses vermaledeite BALG sein Tagebuch und eines seiner Haustiere: Sasssscha.

Dann vor drei Jahren, als ich wiederauferstehe schafft ER es mir zu entkommen.

Im Jahr darauf kriegt ER es schon wieder hin mir zu trotzen und diese scheiß Prophezeiung zu zerstören.

Wenigsten musste SEIN Pate dran glauben. Der hatte es doch tatsächlich geschafft sich von seiner eigenen Cousine umbringen zu lassen." wahnsinniglacht „Letztes Jahr hätte ich es fast geschafft IHN umzubringen, aber dann musste dieser verfluchte Tränkemeister ja seine Fassade aufrecht erhalten, damit er weiter bei Dumbledore spionieren kann, hab ich ja nichts dagegen, aber so ist ER mir wieder entkommen.

Und jetzt schafft es so ein bekloppter weißer Wal mir zu entkommen. Ich hatte alles so schön geplant und extra eine Harpune vergolden lassen. Aber nein, dieses bescheuerte Vieh muss mir nicht nur entkommen, sondern auch noch ´ne Zehe abbeißen.", flucht Mr.X vor sich hin.

Ein Polarforscher hört, was Mr.X sagt und informiert umgehend die Behörden, dass ein wahnsinniger Mörder am Nordpol auf Walfang ist.

Als die Beamten eintreffen finden sie nur noch die abgebissene Zehe von Mr.X, die der Wal ausgespuckt hat.

Zaubereiministerium: Abteilung für Muggelkontakte

Die Beamten trauen ihren Ohren kaum, als ein Polizist vom Nordpol anruft und sie fragt, ob sie einen wahnsinnigen – waljagenden – Mörder kennen, der hässliche weiße Haut, keine Haare auf dem Kopf und rubinrote Augen hat.

Der Polizist kennt sich etwas mit der Zaubererwelt aus, da seine Schwester eine Hexe ist. Deshalb frägt er dort nach.

Die Ministeriumsbeamten erkennen anhand der Beschreibung, nur der Walfang passt nicht so ganz, dass es Du-weißt-schon-wer sein muss, der sein Unwesen am Nordpol treibt.

Die danken dem Polizisten und nehmen Kontakt zu einem Verbindungsmann beim F.B.I. auf, um zu erfahren, ob Du-weißt-schon-wer auch dort auffällig geworden ist.

Der F.B.I. Agent berichtet ihnen den mysteriösen Mord an Mad und von dessen Auftraggeber Mr.X.

Die Ministeriumsbeamten erkennen schlagartig, dass Mr.X aus der Muggelwelt, Du-weißt-schon-wer ist und offenbar nun vollständig wahnsinnig geworden ist.

Sofort wird der Minister der Zauberei und Dumbledore informiert.

Hogsmeade 16. Juni

Dumbledore will gerade in den Honigtopf um seinen Süßigkeitenbestand aufzustocken. Da bemerkt er in einer Seitengasse eine Gestalt, die am Boden hockt.

Als er näher heran geht entdeckt er, dass es Voldemort ist.

Dieser scheint Dumbledore aber nicht zu bemerken, denn seine Augen starren blicklos ins Leere, außerdem wiegt er sich selbst hin und her, die Arme um die angezogenen Knie geschlungen.

Für Dumbledore ist es ein leichtes ihn zu fesseln. Was aber seltsam ist, denkt Dumbledore, dass Voldemort seinen Zauberstab nicht bei sich hat. Dieser ist nämlich bei den Todessern.

Der Direktor Hogwarts bringt den Dunklen Lord nach St. Mungos, wo dieser umgehend in eine Gummizelle geschlossen wird.

So nimmt der Krieg sein Ende und alle jubeln dem Orden des Phönix, Harry Potter und Dumbledore zu, da diese sie angeblich „befreit" haben.

Malfoy Manor 30. Juni

Lucius Malfoy hat den inneren Zirkel der Todesser zu Gast. Sie beraten, wie sie ihren Herrn am besten aus St. Mungos heraus und wieder zu verstand bringen sollen.

Doch die erste hälfte ihres Problems wird ihnen abgenommen, denn plötzlich steht ihr Meister in der Tür zum Salon, wo die Todesser tagen.

Doch dann bricht er zusammen.

Die Todesser beschließen ihn vorerst in sein Schloss zu bringen, das von Salazar Slytherin erbaut wurde.

(Schloss-Slytherin)

Dort Angekommen verfrachten sie den Dunklen Lord gleich in sein Bett und ziehen sich zur erneuten Beratung zurück.

Sie beschließen, dass immer vier von ihnen bei ihrem Meister bleiben sollen um ihn wieder aufzupäppeln und zu überwachen.

Review:

Trory: Hallo! Danke für deine Review. Ich werde wohl jede Woche dienstags oder mittwochs Updaten.