Das neue Kapitel ist da und zu erst muss ich mich entschuldigen, denn es ist leider nicht beta-gelesen. Aber ich wollte nicht mehr länger warten und einige Fehler werden mir sicher verziehen werden. Das nächste Kapitel gibt es wahrscheinlich in einer Woche, ich bemühe mich sehr, regelmässig abzudaten.

Vielen Dank an Nightowl, Little Lion und Anyali für ihre Reviews. Reviews machen glücklich!!! Echt wahr!!

Anyali: Snape ist zu dieser Zeit etwa 38 Jahre alt und es spielt im 6. Schuljahr.


Disclaimer: Mir gehört immer noch nichts, ausser die Kette vielleicht!

Kapitel 2: Die Kette

Der Sommer neigte sich seinem Ende zu, die Nächte wurden länger, die Tage kürzer. Helena interessierte es nicht. Sie verliess das Haus selten, und wenn, nur für einen kurzen Spaziergang. Alleine. Auf Severus Geheiss hin. Sie sei bleich, müsse mal in die Sonne, hatte er ihr gesagt. Und so verliess sie jeden Tag das Haus für vier bis fünf Minuten. Ihr war nicht besonders wohl dabei, tat es nur aus Gehorsam und Respekt gegenüber Severus.

Sie fühlte sich draussen unsicher, verletzbar und war froh, ins sichere Haus zurückzukehren.

Täglich standen im Tagespropheten schreckliche Schlagzeilen über den dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf, über seine Opfer und vermisste Personen. Diese Nachrichten machten Helena Angst, zumal sie seit langem nichts mehr von ihrem Vater gehört hatte.

Sie hatte ihre Besorgnis gegenüber Severus hervorgebracht, doch er hatte nur gelacht und gemeint, sie müsse sich keine Sorgen machen, ihr würde nichts geschehen.

Er verwirrte sie. Wie konnte er sich schliesslich so sicher sein, dass nicht auch sie Ziel dieses Wahnsinns wurden? Wütend hatte sie ihm das beim Abendessen an den Kopf geschleudert, aber er winkte bloss ab. Sie werde ja sehen, war alles, was er noch sagte.

Tagebucheintrag vom 3 September 1996

Vor vier Tagen ist Severus nach Hogwarts abgereist. Er hat mal erwähnt, er sei Lehrer für Zaubertränke, aber dieses Jahr hat er die Stelle des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste angetreten, meiner Meinung nach ein ziemlich wichtiger Job, vor allem in diesen Zeiten.

Allerdings hatte Severus gesagt, dass sei nur für dieses Jahr.

Manchmal verstehe ich ihn nicht.

Aber das Hauptproblem ist nun, ich bin wieder alleine. Severus taucht zwar ab und zu kurz auf, aber ich fühle mich wieder einsam.

Irgendwie scheint sich die Geschichte ständig zu wiederholen.

Tagebucheintrag vom 5 November 1996

Die Besuche von Severus werden immer seltener. Ich merke doch, dass etwas in ihm vorgeht. Der sonst so ruhige Severus wirkt manchmal fahrig, nervös und unkonzentriert. Wenn er sich unbeobachtet fühlt, scheint er manchmal dem Nervenzusammenbruch nahe zu sein.

Bisweilen muss ich heimlich lachen, wenn er wieder in seinem Büro im zweiten Stock auf und ab läuft, grübelt und nicht darüber nachdenkt, dass er keineswegs unbeobachtet ist. Das ist er nämlich nie. Es zahlt sich aus, den Hauselfen gegenüber nett zu sein und sie nie zu bestrafen, dafür leisten sie einem wirklich nützliche Gefälligkeiten. Wie das heimliche Beobachten von bestimmten Personen.

Langeweile und Einsamkeit machen erfinderisch, habe ich letztens in einem Buch gelesen, in dem es um Salazar Slytherin ging. Offenbar war auch er eine zeitlang einsam und gelangweilt gewesen. Aber anstatt untätig herumzusitzen, dachte er sich eine perfekte Intrige aus, um sich an Godric Gryffindor rächen zu können.

Die Kammer des Schreckens war das Ergebnis.

Allerdings habe ich von Severus erfahren, dass es die Kammer zwar gab, das Monster aber, ein Basilisk, sei von einem Schüler getötet worden.

Mir entfuhr ein schockierter Ausruf. Ein Schüler?!? Fragte ich ihn entsetzt. Ein solch magisches Wesen, getötet durch die Hand eines Schülers, dass müsse ein wahrhaft starker Zauberer sein, schwärmte ich.

Ich verstand nicht, warum Severus mich darauf so aggressiv anfuhr.

Erst ein paar Tage später fiel mir eine alte Ausgabe des Tagesprophten in die Hände, eine Ausgabe von 1994, es lag unter einem Stapel Zaubertrank Büchern, mit einem Interview mit dem berühmten Harry Potter. Dort stand, er habe den Basilisken getötet.

Ich war beeindruckt.

Das nächste Mal werde ich Servus fragen, was er gegen Harry Potter habe.

Das Haus lag noch in finsterer Nacht da, als sich die beiden Gestalten von vorne dem Haus näherten. Der Vordere, mit einem wehenden Umhang, näherte sich der Tür, und öffnete sie behutsam und leise. Dann trat er ein und hiess den Anderen, ihm zu folgen.

Der Zweite war ein kleiner gedrungener Mann, der in seinen Händen ein Kästchen trug. Kaum hatte er die Halle betreten, als die Tür hinter ihm mit einem lauten Knall zuschlug.

„Idiot!", zischte der Erste ihm zu und der Zweite begann zu wimmern. Mit einer unwirschen Handbewegung brachte der offensichtliche Anführer seinen Handlanger zum Schweigen.

Lauschend standen sie in der Dunkelheit und horchten nach möglichen Geräuschen. Alles blieb ruhig.

Der Knall war keineswegs ungehört verklungen. Helena schrak aus ihrem Schlaf und sass senkrecht im Bett. Auch sie lauschte auf weitere Geräusche.

Mit einem leisen Plop erschienen die Hauselfen und meldeten, zwei fremde Männer seien in der Halle. Helena zog die Decke näher an sich und versuchte zu überlegen, was zu tun war.

Sie konnte schliesslich nicht einfach im Bett bleiben und darauf warten bis die Männer kamen und sie entdeckten, oder bis sie das halbe Haus ausgeräumt hatten.

Sie musste Hilfe holen und Servus benachrichtigen.

Mit einem Ruck stand sie auf, öffnete die Zimmertür und schlich barfuss hinaus,

sie versuchte ruhig zu atmen, doch ihr Atem ging rasch und ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals. Immer weiter näherte sie sich dem Treppengeländer, bis sie von unten Geflüster hörte. Sie blieb wie erstarrt stehen und horchte.

„Ich höre nichts. Lass uns beeilen.", flüsterte der Kleinere. Der Andere nickte unwirsch. „ Kannst von Glück reden, dass du sie nicht geweckt hast, sonst wärst du so gut wie tot." –„Man sollte meinen, du hättest deine Frau im Griff? Wozu diese ganze Heimlichtuerei?", gab der Kleinere giftig zurück.

Urplötzlich erhellte sich der Raum, die Lampen wurden angezündet. Am Treppengerüst stand Helena mit den Elfen, die Licht gemacht hatten, und sah ungläubig auf Severus hinunter. Er sah ertappt und schuldbewusst aus. „Helena.", sagte er und machte dann eine unbeholfene Armbewegung in Richtung des Anderen. Nun sah sie auch den anderen Mann und sie hätte sich bei seinem Anblick übergeben können. Die Person, die da stand, glich mehr einer Ratte als einem Menschen. Struppiges, verfilztes, graues Haar hing ihm über ein Gesicht, das man nur als entstellt bezeichnen konnte.

Sie versuchte sich aus der Erstarrung zu lösen und trat auf die Treppe zu: „Willkommen in meinem Haus, Mister…" –„ Pettigrew, Mylady, hoch erfreut.", sagte die Ratte und verbeugte sich eifrig.

Helena fühlte sich auf ein Mal erhabener, mächtiger, als sie diese untertänige Ratte betrachtete. Sie ging die letzten Stufen hinab und trat vor zu ihrem Mann.

„Vielleicht würdest du mir erklären, Darling, warum du dich nachts in dein eigenes Haus schleichst?" Sie sah ihn fest an, warf sich die Haare zurück und fügte lachend hinzu: „ Ihr habt doch nichts zu verbergen, oder?"

Ein lautes Scheppern erklang und sie wandte sich zur Ratte um. Diese hatte anscheinend vor Schreck das Kästchen fallen gelassen, es war auf den Boden gefallen und aufgesprungen. „Oh mein Gott!" seufzte Helena und sank vor dem Kästchen in die Knie. Dort, in blauen Samt geschmiegt, lag die schönste Kette, die sie je gesehen hatte. Ein silbernes Medaillon, in dem ein grüner Diamant in Form eines Drachens eingefasst war. Erstaunt betrachtete sie es und drehte sich fragend zu Severus um

„Es gehört dir!" beeilte sich Severus zu sagen. „Es sollte eigentlich eine Überraschung sein, aber was soll's." seufzte er.

Den Blick, den Severus mit Pettigrew tauschte, entging Helena. Glücklich hob sie die Kette auf. „Könntest du mir behilflich sein?" fragte sie Severus und hielt ihm die Kette entgegen. Er nickte und trat an sie heran. Sie hob ihre Haare und Severus schloss die Kette um ihren Hals. „Sie ist wunderschön!" seufzte sie.

„Sie ist nichts im Vergleich zu dir." Entgegnete Severus leise.

Sie wandte sich zu ihm um, und tat etwas, von dem sie nicht wusste, dass sie fähig sein könnte, so etwas zu tun.

Sie küsste ihn.

Es war seltsam. Auf eine eigenartige, bizarre Weise war es sogar schön. Seine Lippen waren weich, gar sanft, etwas, dass sie überraschte.

Sie hatte zwar begonnen, doch er übernahm die Führung und durch sanften Druck öffnete er ihren Mund, seine Zunge spielte sanft mit der ihrigen. Ein wohliger Schauer jagte ihr über den Rücken hinab. Sie hielt die Augen geschlossen, wollte mehr. Vergessen war die Ratte in der Eingangshalle, vergessen die Angst, die sie zuvor gespürt hatte. Alles war wie weggeblasen, es gab nur sie und ihn.

Da hörte es plötzlich auf. Sanft schob er sie von sich und wandte sich Pettigrew zu.

Helena fröstelte. Sie fühlte sich, als sei sie von einem warmen Ort mitten in die Kälte gestossen worden. Sie bekam von dem Gespräch nichts mit, war wie benommen. Sie realisierte bloss, dass die Ratte verschwand.

Nun herrschte Stille im Raum. Helena fühlte, wie die Realität zu ihr zurückkehrte, sah einen mit verschränkten Armen dastehenden Severus, der ungeduldig abwartete, bis sie wieder zur Vernunft kam.

„Es ist besser, du gehst nun zu Bett.", befahl ihr Severus kühl. „Severus…", begann sie, doch er wandte sich ab und ging. Sein Umhang wehte ihm wie üblich nach.

„Severus, so warte doch!", rief sie und rannte ihm nach. Im dunklen Gang neben der Halle, der zu den Kerkern führte, holte sie ihn ein. Sie fror mit nackten Füssen auf dem Steinboden, doch es kümmerte sie nicht. Er drehte sich um: „Was willst du?", fragte er sie barsch. „Was habe ich falsch gemacht, Severus? Ich wollte mich doch bloss für die Kette bedanken." –„Das hast du ja auch getan, wie man sehen konnte.", erwiderte er.

„Oh, ich werde aus dir nicht schlau, Severus! Warum schenkst du mir so eine Kette, wenn ich dir nichts bedeute? Warum hast du mich geheiratet, wenn ich dir gleichgültig bin?", schrie sie ihn an. Sie konnte die Tränen nicht zurückhalten und begann zu schluchzen: „Warum nur? Oh, warum nur, Severus?" Ungerührt packte er sie am Arm und zerrte sie zurück in die Halle. Er stiess sie vor den Spiegel, wo sie in ihr vom Weinen gequollenes Gesicht sah. „Du willst wissen warum? Darum! Weil du noch ein Kind bist, darum! Nur Kinder weinen! Und ich vergreife mich nicht an Kindern, lass dir das gesagt sein!" Wütend rauschte er davon.

Helena sank zu Boden und weinte so, wie sie es vor vier Monaten bei ihrer Ankunft schon getan hatte. Doch diesmal war es noch schlimmer.

Sie hatte Angst, ihren Mann zu verlieren.

Tagelang wartete sie auf Severus Rückkehr. Obwohl sie innerlich genau wusste, dass er nicht zurückkehren würde. Trotz allem hoffte sie auf ein Zeichen, eine Nachricht darüber, ob er sich beruhigt hatte, und ihr verziehen hatte, doch nichts geschah.

Die Hauselfen musterten sie mit traurigen Augen und versuchten sie aufzuheitern, in dem sie ihre Lieblingsspeisen bereiteten, oder sie mit Gesprächen abzulenken versuchten. Helena nahm es dankend zur Kenntnis, aber ihre trübe Stimmung blieb.

Unter ihren kristallblauen Augen bildeten sich schwarze Schatten, die von ihrer Schlaflosigkeit stammten. Sie hatte es aufgegeben, sich jeden Morgen sorgfältig die Haare zu kämmen, zu schminken. Und sie ersparte es sich, in irgendwelche unbequeme Kleider oder Schuhe zu schlüpfen. Es war schliesslich niemand da, dem sie gefallen musste.

Und so verbrachte sie den ganzen Tag und die halbe Nacht im Morgenmantel, lief barfüssig umher und kümmerte sich um nichts. Das Haus verliess sie nicht mehr.

Sie badete sich in ihrem Selbstmitleid und ihren Depressionen, bis eines Tages Pon, einer der Hauselfen, sie vorsichtig am Arm packte und sie eindringlich mit seiner Piepsstimme fragte, warum sie sich nicht selber beschäftigte und zaubere?

Daraufhin hatte sie ihn angefahren, sie habe keinen Zauberstab mehr, und ausserdem kenne sie nicht viele Zauber, schliesslich sei sie nie zur Schule gegangen.

Frustriert wandte sie sich ab, doch am Abend lag auf ihrem Nachttisch ein Buch mit dem Titel: „Zaubern ohne Zauberstab – Eine Einführung".

Tagebucheintrag vom 12. Dezember 1996

Endlich habe ich etwas gefunden, womit ich mich beschäftigen kann. Viel geändert hat sich zwar nicht. Noch immer sitze ich die meiste Zeit irgendwo rum. Doch, das Wesentliche, nun tue ich etwas dabei! Ich konzentriere mich, und warte. Ich warte, dass sich beispielsweise das Buch vor mir bewegt.

Am Anfang war das ziemlich frustrierend. Nichts tat sich, weder bei mir noch bei dem Buch vor mir.

Irgendwann haben mir dann Pon und Lee geholfen. Elfen sind nämlich Meister in Handmagie. Und so lehrten sie mich, dass man mit sich im Einklang sein müsse, mit sich, seinem Körper und Geist.

Also durfte ich zuerst Atemübungen über mich ergehen lassen. Zuerst fand ich es ziemlich komisch, mit zwei Elfen auf dem Boden zu sitzen und sich selber Atmen zu hören. Lee hat bei jedem Atemzug einen Seufzer ausgestossen, was mich jedes Mal von neuem aus dem Takt brachte und ich nicht anders konnte, als loszulachen.

Die Elfen nahmen es mir jedoch nicht übel.

Ausserdem muss ich nun doch das Haus verlassen, täglich zwanzig Minuten mit Lees Begleitung. Sie erzählt mir viel von der Umgebung, und was für ein schöner Garten hier mal gewesen sei, als Severus Mutter noch lebte.

Was mit ihr passiert war, darauf hatte niemand eine Antwort. Sie sei einfach von einem Tag auf den anderen verschwunden, erklärte Lee schulterzuckend.

Ich bin immer wieder aufs Neue erstaunt, wie viel die beiden wussten. Ich fragte ihnen Löcher in den Bauch über das ganze Snape Manor und sie wussten viel zu erzählen, doch wenn die Sprache auf den jetzigen Hausherrn fällt, schweigen sie. Nur Pon verriet mir eines Tages, dass Severus dieses Haus hassen würde, weil es ihn an seinen Vater erinnere. Als ich nachbohrte, wechselte er das Thema.

Aber zurück zu meinem Training. Nachdem ich den halben November über nur auf meinen Körper gehört hatte, was hiess, genug Schlaf, anständige Mahlzeiten und ausreichende Bewegung, kam nun mein Geist dran.

Sie stellten mir Fragen über die Geschichte der Zauberei, brachten mir immer wieder Berge von Büchern, die ich unbedingt lesen musste, um anschliessend von ihnen abgefragt zu werden.

Aber auch über die Gegenwart wurde viel gesprochen (Hauselfen lesen jeden Tag mindestens den Tagesprophten), denn sie meinten, ich müsse wissen, was ausserhalb dieses Hauses vor sich ging.

So lässt es sich leben!

Die Ränder unter ihren Augen verschwanden, und sie zog sich auch um, schlüpfte in ein paar alte Hosen und ein Hemd, band ihre blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und fühlte sich so gut wie schon lange nicht mehr.

Sie machte ihr Bett selber, eine Handbewegung, und das ganze Zimmer war aufgeräumt.

Eine nie gekannte Lebenslust hatte sie gepackt, und sie entschloss sich, dem Haus neues Leben einzuhauchen.

Die alten, verschlissenen Vorhänge vor den Fenstern wichen neuen, farbenfrohen.

Die Fenster waren mit einem Wisch geputzt, und die Wände strichen sich von selbst neu. Unter den staubigen Teppichen in der Halle versteckten sich wertvolle Perserteppiche, und der schwarze Läufer auf der Treppe war in Wirklichkeit rot.

Der Kronleuchter an der Decke, frisch von Spinnweben befreit, erhellte den ganzen Raum, und den Kamin im Salon konnte man tatsächlich gebrauchen.

Natürlich schaffte sie alles nicht allein, die Hauselfen halfen tatkräftig mit, doch Helena war stolz auf sich, wenn sie ihr Werk betrachtete.

Nur die privaten Räume von Severus und den Keller hatte sie verschont. Diese Räume gingen sie nichts an. Doch nun war es Zeit für den Dachboden. Die Hauselfen hatten ihr widersprochen, ihr geraten, sie solle diesen Raum nicht betreten, niemand würde schliesslich da rauf gehen. Doch Helena war wild entschlossen hinaufzugehen. Vielleicht fand sie ja dort auch Hinweise auf Severus Kindheit, etwas, das ihr half, ihn besser zu verstehen.

Aber auf das, was sie da entdecken würde, wäre sie niemals vorbereitet gewesen.

Für alle Draco Fans, nicht verzagen, weiter lesen! Es gibt ihn, irgendwo… :D

Keep Smiling, folks!