Einige Monate vor Roys unfreiwilligem Ausflug im Kofferraum eines Autos, wachte Roy schweißgebadet und schwer atmend in seinem Hotelbett. Sein Herz raste während er sich langsam beruhigte. Die Albträume die er in letzter Zeit immer wieder hatte kamen häufiger und wurden immer schlimmer. Schuld war die ständige Angst das gleich die Tür aufspringt oder das Fenster zerbricht wobei ein Spezialkommando in den Raum stürmt und ihn erschießt.

Roy stand auf und ging zum Fenster um es zu öffnen. Die Luft im Raum war so unglaublich stickig das er das Gefühl hatte keine Luft zu bekommen. Die Luft draußen war viel angenehmer und kühler. Als er das Fenster öffnete holte er mehrmals tief Luft und sah sich den Mond an der langsam hinter den Wolken verschwand. Seit seinem Weggang aus Starling City war mittlerweile ein Monat vergangen. Die Berichte rissen einfach nicht ab. Es gab Reportagen, Interviews, Augenzeugenberichte und Artikel über Arrow, Verschwörungstheorien das er nicht Arrow war sondern für den echten in die Presche gesprungen war (was ja sogar wahr war), Gerüchte das er noch am Leben war und sich irgendwo versteckt hielt. Diese Leute hatten glücklicherweise keine Ahnung wie recht sie hatten.

Roy ging auf und ab, trank eine Flasche Wasser leer, lief wieder auf und ab, legte sich zwischendurch wieder hin um auf die Decke zu starren und stand wieder auf um wieder auf und ab zu laufen. Er hatte kein gutes Gefühl bei der Sache. Er ging zum Waschbecken und ließ sich kaltes Wasser über das Gesicht laufen um den ganzen Schweiß abzuwaschen und betrachte sich im Spiegel. Die Haare hatte er sich ganz kurz abgeschnitten. Und er ließ sich einen Drei-Tage-Bart wachsen. Um nicht erkannt zu werden und um ein anderer zu werden. Zeitgleich sehnte er sich danach Thea, Felicity, Oliver oder John anzurufen um wenigstens mal Hallo zu sagen. Aber er hatte Angst das Quentin ihre Telefone abhörte. Dieser entzog sich der Presse. Seit seinem vorgetäuschten Tod war der größte 'Arrow-Jäger' des Landes abgetaucht und verweigerte jegliches Gespräch mit der Presse. Warum, verstand Roy nicht. Es war ihm aber auch egal. So hatte er seine Ruhe.

Roys Motel war ein billiges und heruntergekommenes Haus an einer Autobahn neben einem Busbahnhof am Rande einer Kleinstadt bei Keystone City. Am Vormittag wollte er weiter nach Central City und von dort wieder weiter. Doch erst wollte er sich mit Cisco treffen, der ihm helfen wollte. Roy hatte bei STAR Labs angerufen um sich nach Barry zu erkundigen. Er hatte die Hoffnung er könne ihm mit seiner Schnelligkeit helfen und ihn zum Beispiel über die Grenze bringen. Doch dann erfuhr er das sämtliche Telefone in Central City ausgefallen waren. Das schwarze Loch über der Stadt hatte schwere Schäden ausgelöst. Noch immer war ein Großteil der Leute dort ohne Strom. Tausende hausten in Notunterkünften. Er versuchte es bei Cisco auf dem Handy und dieser sagte sofort zu.

Schon früh verließ er das Motel und stieg in den Bus. Sein Auto hatte er ,für einen in seinen Augen, lächerlichen Betrag verkauft um mehr für seine Flucht zu haben. Außerdem war es ihm angenehmer als weiter in einem Auto herumzufahren das immer noch auf den Namen Roy Harper zugelassen war.

Als Roy in dem kleinen Diner hockte in dem sie verabredet waren sah er sich angespannt um. Sein Frühstück hatte er nicht angerührt. Er hatte keinen Appetit. Das Diner lag in einem der wenigen Stadtteile die wieder Strom hatten. Trotz allem war wenig los. Das Lokal war fast leer. Roy ließ den Kopf gesenkt. Er trug eine Kappe und eine Sonnenbrille.

"Stimmt etwas nicht?" fragte eine Kellnerin die an ihm vorbei lief und sah das Roy sein Essen nicht angerührt hatte.

"Hä... Ich... Alles Okay! Ich warte nur auf jemanden!" sagte Roy und fing an zu Essen. "Mit Ihrem Essen ist alles okay!"

Lächelnd nickte die Kellnerin und ging weg. Roy fühlte sich verpflichtet nun doch etwas zu essen. Wenn er einfach nur dasitzt und nichts tut wäre das auch auffällig. Da öffnete sich die Tür und ein Polizist kam herein. Instinktiv griff Roy das Messer nun fester um sich eventuell zu verteidigen.

"Entschuldigung, kann ich Ihre Toilette benutzen?" fragte der Polizist was die Dame hinter dem Tresen freundlich bejahte.

Roy entspannte sich wieder und aß weiter während der Polizist in der Toilette verschwand. Dann öffnete sich die Tür wieder. Wieder griff Roy nach dem Messer. Peinlich berührt entspannte er sich wieder als er sah das es nur eine Mutter und ihr Kind waren. Roy war es langsam peinlich. Würde es so immer weiter gehen? Würde er bei jedem kleinsten Geräusch aufschrecken? In ihm stieg langsam die Verzweiflung. Während er niedergeschlagen die Hände aufs Gesicht legte merkte er nicht das das Kind nun direkt neben ihm stand und ihn anstarrte.

Aus den Augenwinkeln heraus sah Roy das Kind und schreckte auf. Der Junge den er auf acht oder neun Jahre schätzte sah ihn mit großen, leuchtenden Augen an. Roy sah verwirrt zu ihm zurück. Der Junge kam einen Schritt näher und machte nur noch größere Augen.

"Du bist es!" sagte er.

"Tut mir leid! Ich weiß nicht was du meinst, Kleiner!" antwortete Roy mit verstellter Stimme.

Die Mutter des Jungen, die noch an der Theke stand und sich mit der Kellnerin unterhielt, sah nun zu ihnen rüber.

"Doch du bist es. Du bist Arrow!" sagte der junge und zeigte nun mit dem Finger auf Roy.

"Man zeigt nicht mit dem Finger auf Leute!" zischte Roy und senkte den Kopf. "Und Arrow bin ich auch nicht."

"Connor, lass den Mann in ruhe!" sagte die Frau, kniete sich zu ihrem Sohn runter und sah ihn traurig an. "Connor... wir haben doch über die Sache gesprochen. Arrow wurde verhaftet und wurde im Gefängnis von einem anderen Mann umgebracht."

"NEIN!" rief der Junge. "Nein! Er lebt noch! Und da sitzt er!"

Roy war peinlich berührt. Die Frau sah ihn nun auch an und musterte ihn. Roy sah sich um und ging sicher das niemand ihnen zuhörte. Dann sah er das Kind wieder an.

"Hey, kleiner... Es tut mir leid dich enttäuschen zu müssen... Aber ich bin nicht Arrow!" sagte Roy. Es fiel ihm leicht das zu sagen, es war ja immerhin die Wahrheit.

Das Kind jedoch war sichtlich frustriert. Er war wohl ein Riesen Arrow-Fan. Die Frau kramte sofort eine Münze aus ihrer Tasche und drückte sie ihrem Sohn in die Hand.

"Hier, geh ein bisschen am Flipperautomaten spielen bis unsere Bestellung fertig ist. Okay!" sagte die Frau und das Kind ging mit gesenktem Kopf davon. Als es vor dem Flipperautomaten stand setzte sich die Frau Roy gegenüber. "Tut mir schrecklich leid! Der Junge hat eine wirklich extrem lebhafte Fantasie!"

Roy lächelte und machte eine kleine Winkbewegung mit der Hand. "Schon okay! Ist nicht das erste mal!"

Roy wäre am liebsten sofort aus dem Lokal geflohen. Oder am besten im Boden versunken. Der Junge hatte ihn erkannt. War seine Verkleidung wirklich so schlecht das er nicht einmal kleine Kinder täuschen konnte. Sofort fing er an zu schwitzen. Mit einem breiten unschuldigen lächeln hoffte er die Frau schnell auf andere Gedanken zu bringen. Doch diese schien durch das Gerede ihres Sohnes nun auch ínterressiert zu sein.

"Obwohl,... Ich muss zugeben, dass Sie ihm schon ähnlich sehen." sagte die Frau.

Roy wurde rot im Gesicht und dachte sich eilig eine gute Ausrede aus. "Ach... Das habe ich schon ein paar mal gehört."

Roy machte einen auf verlegen. Die Frau tat dies lächelnd ab und zog einen Schminkspiegel aus ihrer Tasche um ihr Make-Up zu kontrollieren.

"Entschuldigung noch mal! Sind Sie aus Central City?" fragte Sie.

"Oh, nein. Ich treffe hier nur einen Freund!" erzählte Roy und dachte sich eine Lüge aus: "Ich komme aus Kanada. Und bin auf dem Weg nach Keystone City zu meinem Cousin. Wollte schauen wie es ihm geht nachdem dieses Ding da über der Stadt war..."

Die Lüge schien zu wirken. Roy kam zwar gerade aus Keystone aber die Frau war sofort abgelenkt. "Oh, wem sagen Sie das. Gott sei dank hat Flash dieses Ding schließen können. Aber an dem Tag habe ich mir sofort meinen Sohn geschnappt und bin aus der Stadt weg. Wir sind heute erst zurückgekommen."

"Oh, ja... Flash ist schon erstaunlich!" sagte Roy lächelnd und dachte an Barry. Von diesem hatten sie nach dem Vorfall nichts gehört.

"Oh, ja da haben Sie recht. In der Klasse meines Sohnes schwärmen alle für Flash. Nur Connor ist Arrow aus irgendeinem Grund treu geblieben. Ich weiß nicht wieso, aber Connor scheint zu diesem irgendeine Art tiefe Verbindung zu haben. Ich weiß nicht wieso."

"Ach das gibt sich! Und wer weiß, vielleicht hat ihr Sohn ja recht!" sagte Roy schmunzeln.

"Bei all den Verschwörungstheorien wundert mich das nicht." sagte die Frau und packte ihren Spiegel weg.

"Wissen Sie was... In den Nachrichten haben die doch mehrmals gebracht das angeblich Oliver Queen Arrow ist." sagte Roy wobei die Frau erschrak und ihre Handtasche fallen ließ. "Etwas lächerlicheres habe ich noch nie gehört."

Roy wollte einen Witz machen. Doch dann sah er das die Frau diesmal blass anlief und besorgt zu ihrem Sohn herübersah. Er musste irgendeinen wunden Punkt bei ihr getroffen haben.

"He he... ja! Lächerlich! Absolut!" sagte die Frau grinsend.

"Sandra, deine Bestellung ist Fertig!" rief die Frau vom Tresen und hielt eine braune Papiertüte hoch.

Sandra stand auf, bezahlte, nahm die Bestellung entgegen und holte ihren Sohn.

"Connor, bevor wir gehen will ich das du dich bei dem Herrn entschuldigst!" wies die Frau ihren Sohn an.

"Tut mir leid das ich Sie Arrow genannt habe!" sagte der Junge. "Aber sie sehen wirklich so aus wie er!"

Roy grinste und sah den jungen unschuldig an. "Ach, weißt du. Jeder hat irgendwo einen Doppelgänger auf der Welt. Du zum Beispiel... du..." Roy blieb fast das Herz stehen. Erst jetzt merkte er das dieses Kind erschreckend ähnlich wie Oliver aussah. "...du... siehst zum Beispiel aus wie... ein Typ... den ich von früher kenne."

"Cool... Ich bin ein Doppelgänger!" sagte der Junge begeistert und verließ mit seiner Mutter das Lokal.

Roy sah beiden hinterher und musterte das Kind genau bevor er den Kopf schüttelte. "Nein! Nein, das ist unmöglich!"

Vor dem Lokal sah die Mutter noch mal zurück und schüttelte den ebenfalls den Kopf: "Nein! Das ist unmöglich!"

Beide gingen davon und vorbei an Cisco der ohne Umwege das Lokal betrat und Roy sofort erkannte was diesem zusätzlich Unbehagen bereitete.

"Wie konntest du mich erkennen? Und überhaupt... Wie siehst du den aus?" fragte Roy geschockt.

Cisco schien ein komplett anderer zu sein. Auch er hatte sich die Haare ganz kurz geschnitten. Er war blass, sah aus als hätte er Tagelang nicht geschlafen und trug genau wie Roy eine Sonnenbrille und eine Kappe. Als ob auch er nicht erkannt werden wollte.

"Entschuldige Mann. Du ahnst gar nicht was hier abgeht." sagte Cisco und orderte einen Kaffee.

Roy erklärte Cisco seine Lage. Dieser hatte, zu seiner Überraschung, keinerlei Ahnung was vor sich ging. Er hatte ewig keine Nachrichten gelesen, gesehen oder gehört und wusste bis jetzt nicht das die ganze Welt Roy für den inzwischen toten Arrow hielt. Er wusste ein bisschen über Ra's al-Ghul bescheid und das sie gegen die Liga gekämpft hatten. Doch das war es eigentlich schon. Erst jetzt erfuhr Roy von Barrys Schicksal. Nachdem sich das Schwarze Loch geöffnet hatte und Barry hineinrannte um es zu schließen, verschwand er. Als es sich schloss wurden zwar viele Dinge 'ausgepustet' doch sie suchten seither nach Barry.

"Vielleicht liegt er irgendwo bewusstlos oder ohne Erinnerung. Im schlimmsten Fall aber wurde er in eine andere Zeit, oder gar in eine andere Dimension befördert." erklärte Cisco besorgt. "Wir suchen schon seit Wochen nach ihm. Aber wir haben immer noch kein Anzeichen wo er sein könnte."

"Ach her je! Das tut mir Leid. Das wusste ich nicht!" sagte Roy.

"Schon okay. Du kannst ja nichts dafür." sagte Cisco und nahm noch einen Schluck Kaffee. "Und was machst du jetzt? Bei euch gab es ja quasi ein Happy End! Und bei dir?"

"Tja. Ich hatte es eigentlich nicht vor... aber ich befürchte ich muss das Land verlassen. Ich kann es nicht riskieren. Ich habe das Gefühl die Leute erkennen mich zu leicht. Vor ein paar Minuten bin ich von einem kleinen Jungen erkannt worden und konnte mich nur mit müh und Not herausreden."

"Ja, ich verstehe dich. Nachdem letztes Jahr der Teilchenbeschleuniger Explodiert ist konnte sich von uns auch keiner mehr in der Stadt blicken lassen. Du solltest dein Aussehen noch mehr verändern." schlug Cisco vor.

"Noch mehr?! Wie den? Soll ich mich etwa umoperieren lassen?" fragte Roy verstört. "Ich lege mich nicht unters Messer!"

"Davon redet ja auch keiner!" sagte Cisco. "Ich meine, ein anderer Kleidungsstil, vielleicht eine andere Haarfarbe, eine Brille..."

"Ich brauche keine Brille... Aber das andere klingt schon interessant."

Cisco bezahlte für beide und brachte Roy in seine nahegelegene Wohnung. Dort konnte Roy, während Cisco unterwegs war, sich umziehen, seine Wäsche waschen und an seinem Aussehen arbeiten. Cisco brachte etwas später Roy ein paar 'Geschenke' für Roy mit: Ein paar Hemden, Haarfarbe und einen Fahrplan für Fernbusse. Roy war dankbar für die Hilfe und so war er am Abend, als die Sonne anfing unterzugehen ein komplett anderer...

Roy betrachtete sich im Badezimmerspiegel. Die Haare waren nun Rot gefärbt. Er hatte sich Rasiert. Er trug ein Ordentliches Hemd mit langen Ärmeln und erkannte sich selbst fast nicht mehr. Cisco hatte recht. Das hätte er viel früher machen sollen. In der Küche zählte er sein Geld. Das Team hatte zusammengelegt und für die Flucht Geld gegeben. Zusammen mit dem was er davor gespart hatte und mit dem was er für sein Auto bekam hatte er knapp 7300 Dollar um sich abzusetzen. Im Grunde war das nicht viel um komplett neu anzufangen. Schließlich hatte er gar nichts mehr. Sein ganzes hab und gut passte in einen Rucksack und einen kleinen Koffer. Doch erst musste er einen Ort finden an dem er bleiben konnte. Cisco und seine Freunde hatten zu viel zu tun. Außerdem wollte er sie da nicht mit hineinziehen.

"Danke dir! Du hasst was gut!" sagte Roy während Cisco vor dem Busbahnhof hielt und Roy seine Sachen zusammensuchte.

"Schon okay. Im Grunde genommen sind wir alle ein Team. Egal ob Team Arrow oder Team Flash... wir kämpfen alle für die gleiche Sache. Und? Wirst du jetzt ins Ausland gehen?"

"Hmm... Sollte ich eigentlich!" seufzte Roy. "Dann hätte ich eine bessere Chance nicht erkannt zu werden. Aber selbst wenn ich mich dazu durchringe Geld für ein Ticket auszugeben... Wie soll ich ohne Pass oder Papiere ins Ausland kommen? Ich fahre einfach erst mal weiter... und sehe dann was kommt."

Die beiden verabschiedeten sich. Cisco sagte noch das Roy bei ihnen jederzeit willkommen sei. Doch Roy wollte niemanden da hineinziehen. Während er zum Verkaufsschalter lief zog er einen kleinen Handgeschriebenen Zettel aus seiner Hosentasche. Auf dem Fahrplan den er von Cisco bekommen hatte, hat er einfach nach dem Fahrziel mit der längsten Fahrzeit, sprich mit der größten Entfernung, gekuckt und entschloss sich so für Fawcett City. Lächelnd nahm Roy das Ticket entgegen. Es war der Nachtbus und die Fahrt würde neuneinhalb Stunden dauern. Doch das kümmerte Roy nicht. Denn er war endlich wieder unterwegs und schlief die komplette Fahrt durch.

"Hey, Sir! Wachen Sie auf!" sagte eine tiefe Männerstimme und Roy riss die Augen auf. Es war wieder Tag und vor ihm stand ein etwa zwei Meter großer, kahlköpfiger Afroamerikaner in einer Schaffneruniform. "Wir sind da!"

Roy richtete sich sofort auf und sah das er der letzte im Bus war. Dankend stand er auf und trat ins freie... wieder in eine fremde Stadt. Ob er es hier versuchen könnte? Fawcett City war eine große Stadt im Norden der USA die einen eher alten Eindruck machte und vom Baustil noch sehr stark an die 40er oder 50er Jahre erinnerte. Hauptsitz von Sivana Industries, dessen moderner Büroturm sich hoch über der Altstadt erhob und einen Schatten auf den Busbahnhof warf. Roy lief über den Platz und betrat einen nahegelegenen kleinen Park wo er sich mit einer gratis Anzeigen-Zeitung auf einer Bank niederlies und anfing die Wohnungsanzeigen durchzuschauen.

Was er nicht ahnen konnte war das in diesem Moment im Gebüsch hinter ihm ein 12-jähriger Junge kauerte und sich versteckt hielt...

Bitte um Review!

In der Geschichte wird es mehrere Gastauftritte von anderen DC-Helden geben.