Also, weiter geht's tut mir leid dass es so lange gedauert hat, die Inspiration musste sich erst erholen, außerdem, hatte ich meine Brille verloren, zu viele Nachtwachen…usw. Man kann sich ja viele Ausreden ausdenken, aber auf jeden Fall ist hier das nächste Kapitel und ich danke jedem der trotz langer Wartezeit treu geblieben ist.
Nein, er warf keinen von den beiden raus. Sie mussten auch nicht die Klos putzen. Aber die beiden Übeltäter mussten im Essensraum aufräumen und um den Schrecken zu beschreiben, der dort herrschte, gab es nicht genug Worte. Dies war eindeutig ekliger als Klos putzen. Außer dort klebten auch Spinat und Kartoffelbrei-Reste.
"Du kannst nicht zufällig irgendwas, was es uns einfacher machen würde diese Schweinerei zu beseitigen?", fragte John, mit einem Schaber Kartoffelbrei von der Wand kratzend.
"Tut mir leid, bin nicht besonders talentiert. Und selbst?"
"Naja, ich kann Feuer manipulieren, wenn das irgendwie helfen würde?"
Moon schaute sich im Kreis um und um und schüttelte den Kopf.
"Ich schätze eher nicht, außer wir wollen diesen Fraß nochmal essen." Es schüttelte sie, wenn sie nur daran dachte.
"Und du?", er hielt kurz inne und schaute Moon mit aufrichtigem Interesse an. "Was könntest du machen?"
Moon war klar, er wollte wissen auf welche Art und Weise sie in die Mutant High passte. "Nun ja, ich könnte schlafen. Ich regeneriere mich nachts."
"Auffallen tust du damit ja nicht!", war seine weise Äußerung.
"Das kann man sehen, wie man will. Es fällt schon auf, wenn ich über irgendetwas stolpere, sofort einschlafe und beim Aufwachen alles vergessen habe!"
John hielt inne und sah etwas belustigt zu Moon rüber. "Heißt das, würde ich dich mit diesem Teller hier bewerfen, würdest du sofort einschlafen, weil du dich regenerieren musst?"
"Zum Glück nicht mehr. Aber früher, als ich noch ein kleines Kind war und meine Kräfte sich das erste Mal gezeigt haben, konnte ich es nicht kontrollieren. Ich wusste ja nicht, was es war. Natürlich kam auch niemand anderes auf die absurde Idee einer Mutation, also wurde ich von einem zum anderen Arzt geschleppt, von denen jeder einzelne davon ausging, ich hätte Narkolepsie. Es war nur irgendwie nicht behandelbar. Jetzt kann mir das gar nicht mehr passieren. Ich muss mich sogar anstrengen, bevor ich in den Regenerations-Schlaf komme."
Sie schmiss einen so wie es aussah ganzen Kilo Spinat in den Mülleimer. John kicherte immer noch leise vor sich hin, wahrscheinlich noch das Bild vor Augen, wie ich gegen einen Pfahl lief und einfach umfiel.
"Wieso nennst du dich Moon?", fragte er dann, nach seinem Kicheranfall.
"Nun ja. Ich heiße so. Meine Eltern nannten mich so. Und ich fand irgendwie klang Moon besser als Sleepy, Snory oder Narkoleps, wie mich so mancher hier nannte, als ich herkam."
"Also Narkoleps find ich ziemlich cool. Hat irgendwie was Alternatives!"
"Wie nennst du dich?"
"Pyro!", sagte er voller Stolz. Moon hatte das dumpfe Gefühl, sein Talent, sein Name, war das einige, worauf er richtig stolz sein konnte, also war er es richtig.
"Der Name gefällt mir!", gab sie zu.
Er holte sein Feuerzeug raus. Ein teuer aussehendes Zippo, das schon mit seinem Aussehen davor warnte bloß nicht geklaut zu werden. Es war ein Hai darauf abgebildet, dessen Maul zuklappte, schloss man das Feuerzeug. Eine Flamme stieß empor, als er es entzündete. Er lockte die Flamme auf seine Hand, um sie dann dort um jeden einzelnen Finger spielen zu lassen. Er behandelte sie wie eine bekannte Spielgefährtin. Mit Kontrolle, Vertrauen...Liebe!
John schaute mich nun sehr viel ernster an. "Obwohl ich damit aufgewachsen bin, das Feuer zu kontrollieren, war es nicht einfach für mich. Als es zum ersten Mal passierte, hab ich es nicht voraussehen können. ich war 8 Jahre alt und einfach so unglaublich wütend. Warum weiß ich nicht. Meine..." Er stockte mitten im Satz, als hätte er vergessen, was passiert war.
Natürlich wusste er, was passiert war, aber sie würde ihr Glück nicht herausfordern und fragen. Erstens nicht, weil sie es selbst nicht gewollt hätte und zweitens, ganz bestimmt nicht, solange er noch das Feuer in der Hand hatte.
"Feuer lässt sich nicht so einfach kontrollieren!", er klappte das Feuerzeug mit einem Klick zu und die Flamme erlosch mit einem Mal. "Es hat einen eigenen Kopf. Am Anfang war es unglaublich schwer. Es gibt so einige andere Fähigkeiten, die um einiges leichter zu kontrollieren sind."
Das sah Moon ein und dankte im Stillen für ihr langweiliges Talent. Dann als es still und langweilig wurde, keimte in Moon so langsam ein sehr großer Hass auf Spinat auf. Und je größer der Hass wurde, um so mehr fragte sie sich, wieso eigentlich sie hier saß und Spinat spachtelte und nicht Eric und Dana.
"Also ich finde Eric und Dana könnten ruhig mal vorbeikommen und helfen!"
"Dana und Eric? Was haben die denn mit alledem zu tun?"
"Na die haben das ganze doch angezettelt. Warum alle auf mich gezeigt haben, kann ich auch nicht sagen."
Etwas verwirrt hielt er mitten bei der Arbeit inne und drehte sich wieder zu ihr.
"Also wenn ich so nachdenke, würde ich dir 100% versichern, du hättest den ganzen Schmand angefangen!"
"Was??", Moon war empört. "Eric hat meinen Spinat als erstes an die Wand geschmissen. Ich hab euphorisch mitgemacht, zugegeben, aber ich habe nicht angefangen!"
John wich ein paar Schritte vor Choleriker-Moon zurück. "Okay!"
"Das ist echt komisch!", das erste Mal seit dem Vorfall in der Küche machte Moon sich Gedanken, wieso jeder einzelne Schüler auf sie gezeigt hatte. Selbst wenn sie angefangen hätte, wieso sollte jeder einzelne der fast drei Dutzend Schüler auf sie zeigen. Selbst wenn, hätte nicht jeder Schüler mitbekommen können, dass sie angefangen hatte. Da musste eine riesige Verschwörung hinter stecken. Ach wie nett und John hatte trotz Verschwörung zu ihr gehalten.
"Mensch. Da schulde ich dir ja richtig was. Darf ich dich vielleicht mal auf einen Kakao einladen?"
John sah jetzt ein wenig verwirrt aus. So als hätte Moon einen riesigen Gedankensprung gemacht hinter dem er nicht hergekommen war. Dann zuckte er die Schultern. "Solange es keinen Spinat oder Kartoffelbrei gibt!"
Moon machte ihm das mit dem Schulterzucken nach. Dann versuchte sie weiter einen besonders hartnäckigen Klumpen Kartoffelbrei von der Wand zu schaben. "Also ich finde, man erkennt schon an der Konsistenz, dass diese Pampe einfach nicht schmecken kann." Mit einiger Anstrengung und einem lautem Ugh schaffte sie es schließlich den Klumpen von der Wand zu lösen. Plus Tapete. Laut fing sie an zu lachen.
John dachte kurz sie hätte jetzt komplett den Verstand verloren, dann sah er das Loch in der Tapete und konnte nicht anders, als laut mit zulachen. "Das müssen wir bestimmt bezahlen!", dachte Moon an ihr Portemonnaie.
"Das..." John setzte mit dem Schaber an ein weiteres Stück Brei an, das sehr fest an der Wand zu hängen schien. "...Ist mir egal!" Und er riss die Tapete von der Wand. Wie ein Verrückter grinsend.
Man konnte sich wahrscheinlich denken, dass die beiden von da an sehr viel mehr Spaß hatten beim Putzen.
Als Moon einige Zeit später in ihr und Danas Zimmer kam, knutschte die wie eine wilde auf ihrem Bett mit Eric rum. Glücklicher Weise waren sie noch nicht sehr weit, doch es sah ganz danach aus, als würde es darauf hinauslaufen.
„HEY!!! LEUTE!!!", sagte Moon, etwas lauter, damit die Nachricht überhaupt ankommen würde. Sie schreckten auf und Dana leckte sich verstohlen über die wundgeküssten Lippen.
„Moon?", fragte sie. „Wir dachten du würdest noch mindestens eine Stunde feststecken…"
Ein kommentarlos-genervter Blick lag auf Moons Gesicht. „Ihr wisst schon, dass ihr mich ganz schön habt hängen lassen."
„Ach, du hattest doch den gutaussehenden Oberstufler dabei.", meinte Dana mit einem sehr neugierigen Blick. „Über den musst mir übrigens alles erzählen. Der war ja ziemlich scharf!"
Während Eric Dana einen heftigen Stoß versetzte, wandte Moon sich wortlos zum Gehen.
„Erm…Moon…", klang Erics Stimme an Moons Ohren, sobald sie aus der Tür war.
„Ich schließe ab…" Dann ging sie in Richtung Küche in der Hoffnung dort etwas besseres zu finden als Kakao. Aber wie es in dieser Schule nun mal leider war, das einzige bessere als Kakao war Zitronenpudding. Während sie den Pudding wegschmauste, wurde ihr plötzlich bewusst, dass Storm vor ihr stand.
„Guten Abend Moon."
Die nickte ihr abwesend zu.
„Du isst meinen Zitronenpudding!"
„Was?", geschockt schaute Moon auf die so gut wie leere Puddingschüssel. „Dein Zitronenpudding? Tut mir Leid, der Name stand nicht darauf!"
Sie deutete mit ihrem Kopf links neben den Stuhl auf dem Moon saß. Dort lag ein Zettel auf dem Ororo stand.
„Das bist du? Ich dachte das wäre ein Scherz!"
Das wiederrum kränkte die Lady enorm.
„Was kann ich tun um es wieder gut zu machen?"
Storm wusste sofort, was Moon tun konnte um es wieder gut zu machen. „Kaffee!"
Seufzend stand Moon auf. Das musste eine Art Phänomen bei Erwachsenen in sozialen Berufen sein. Alle waren süchtig nach Kaffee. Egal ob Senioren zu betreuen waren, Kinder oder eben X-Men. Im Endeffekt waren alle gleich. Das einzige Problem war nur, hier in der Schule, gab es keinen Kaffee. Nicht öffentlich zumindest. Man musste schon um einige Ecken arbeiten, um an Kaffee zu kommen.
„Bis morgen hast du ihn!"
Grummelnd wand sich Moon ab, nicht nur genervt, weil es so dermaßen schwer war, das Zeug zu besorgen, sondern weil es sie den restlichen Tag beanspruchen würde. Aber eins war sicher. Storm wollte man nicht auf seiner schlechten Seite haben.
Der erste Schritt zum Erfolg ihrer Mission war Cally finden. Cally hatte so eine Art Fledermausohren und konnte so gut wie alles hören, was in der Mansion passierte. Das einzige Problem war, Cally war nicht besonders gut auf Moon zu sprechen. Wegen so einer alten Geschichte, nichts Großes. Auf jeden Fall musste Moon sich jetzt etwas Gutes ausdenken, damit Cally ihr helfen würde.
Kaffee würde diesmal wohl keine Wirkung haben. Vielleicht würde es ja reichen wenn sie ihr einen Gefallen schulden würde.
Moon machte sich auf den Weg zu den Räumen in den man die Schüler der untersten Klasse untergebracht hatte. Doch gerade als sie aus dem Fahrstuhl kam, fiel ihr als erstes ein Schokoladenriegel-Automat ins Auge, wo sie natürlich stehen blieb und ihr Kleingeld sammelte. Als dann schließlich der Erdnuss-Karamell-Riegel rauskam, biss sie genüsslich hinein.
„Kann es sein, dass du nur ans Essen denkst?", fragte plötzlich eine Stimme und Moon schreckte etwas zusammen.
John stand hinter ihr im Türrahmen. Gedanklich klatschte sie sich mit der Hand an die Stirn. „Wir wollten uns treffen, nicht?" Nachdem sie mit dem Aufräumen fertig waren, hatten sie sich verabredet. Moon hatte es total vergessen.
„Vor einer halben Stunde…" Jetzt klatschte Moon sich in Wirklichkeit gegen die Stirn.
„Also, hör zu. Es kann sein, dass sich das jetzt etwas unglaublich anhört, aber es stimmt. Ich war in der Küche und habe Zitronenpudding gegessen. Dann kam Storm und hat mir vorgehalten, es sei ihrer und dann meinte sie, der einzige Weg damit sie mir wieder verzeihen würde, wäre wenn ich ihr Kaffee besorgen würde. Und du weißt wie unangenehm die Frau sein kann."
„Kaffee?", fragte er und zog die Augenbrauen hoch.
„Kaffee!"
„Vielleicht kann ich dir ja helfen!"
Moon fragte sich ehrlich, ob er das ernst meinte, aber trotzdem legte sie den Kopf schief und wartete auf eine Erklärung.
„Vielleicht weiß ich ja ganz zufällig, wer hier Kaffee hat…", er grinste sein John-Grinsen und lehnte sich an die Wand.
Moon konnte nicht anders als bei diesem Grinsen weich zu werden. „Das hört sich gut an. Wie sieht dein Plan aus?"
„Naja, Plan ist übertrieben! Ich weiß nur wo und wer. Und das wäre dann wohl Logan. Ich habe mitbekommen, wie er Jean zu einem Kaffee eingeladen hat."
Moon lehnte sich ebenfalls an die Wand hinter ihr und fing an mit dem Fuß auf den Boden zu tippen. „Logan…?", sie wiegte ihren Kopf hin und her. „Hat sie angenommen?"
John schürzte die Lippen. Natürlich nicht. „Also fragen wir um Hilfe, oder machen wir das alleine?", fragte er.
„Ach, das wird leicht. Ich hab doch erzählt, dass ich schlafen kann. Nun ja, das ist nicht alles. Ich kann diese Schlafphasen auf andere Menschen übertragen. Das heißt das wird ein Kinderspiel!"
John zuckte die Achseln, hob die Arme und legte einen um Moon herum. „Ein Kinderspiel!", bestätigte er und schob sie in den Fahrstuhl zurück, lies ihre Schultern los und brachte sie zur richtigen Etage.
Moon sah den ersten Lichtblick an diesem Abend. Jetzt wo sie wusste wo sich der Kaffe befand, würde alles Schnurstraks beendet sein.
„Warum gibt es hier eigentlich keinen Kaffee? Ich meine die Lehrer sind doch sicherlich alle total abhängig!", fragte Moon, die ehrlich gesagt auch den Kaffee vermisste, seit sie hier angekommen war.
„Vielleicht gerade deswegen. Xavier ist der grandiosen Meinung Kaffee würde das Gehirn schwächen, blass und krank machen. Demnach glaubt er eine bessere Arbeitsleistung zu bekommen!"
John fing automatisch an zu summen. „C-A-F-F-E-E…trink nicht so viel Kaaaffee!"
Ale die Tür aufging schüttelte Moon den Kopf. „Ich hätte wissen müssen, dass du damit anfangen würdest!" Sie ging zielstrebig auf Logans Tür zu, John mit sich zerrend.
„Sag mal muss ich mit darein?", fragte John etwas weinerlich.
Moon schob die Augenbrauen dicht zusammen. „Mitgefangen, mit gehangen, klar? Oder andersrum?"
Ohne zu zögern, als sie schließlich vor der Tür stand, klopfte sie. John zog verzweifelnd an der klopfenden Hand. „Bist du verrückt? Wir wissen doch noch gar nicht was wir machen!"
„Improvisation!"
Da öffnete Logan schon die Tür. Mit einem wölfischen Blick schaute er die beiden Rabauken an, die vor seiner Tür standen. Man sah ihm an, er wusste dass sie etwas vorhatten. Was genau, schwebte in Ungewissheit, doch er war auf der Hut.
„Was wollt ihr beiden denn hier?"
„Ach Professor…", fing Moon sofort an, watschelte ins Zimmer und fasste dabei Logan an der Hand.
„Ich bin kein Professor! Was wollt ihr hier?"
Moon warf John einen bedeutungsvollen Blick zu John und deutete mit den Augen auf ihre und Logans Hand um ihm klar zu machen, dass sie sich konzentrieren musste.
„Ähm…", fing er gleich an und Moon machte die Augen zu und fing an sich zu konzentrieren. „Wir sind hier, weil wir Ihnen erklären wollten warum wir… naja….ähm…mit der Essenschlacht angefangen haben…das war ein ähm…"
„Allerdyce!!!", meckerte der X-Men, nur um im nächsten Moment zu gähnen und die Augen zu schließen.
John lies ein erleichtertes Ausatmen erklingen, das ein bisschen wie ein ersticktes Lachen klang. „Das ist ja supercool!"
Moon ignorierte ihn und konzentrierte sich darauf, nicht die Hand von Logan loszulassen. „Also, spuck's aus, wo ist dein Kaffee?"
Logan zeigte zu einer Vitrine an der Wand über dem Spülbecken.
„Das ist aber einfach!" John lief zu der Vitrine und öffnete sie. „Hey, hier sind nur Tassen und Gläser!"
„Verstecktes Fach hinter!"
John räumte fluchend die Becher und Gläser in die Spüle und klopfte an die Rückwand der Vitrine. „Hohl!", sagte er.
„Ja, du auch!", maulte Moon ihn an.
Er schob die Wand nach hinten und hielt schließlich den Kaffee in der Hand. „Mein Gott, ich fühl mich als wäre ich von der Kaffee-Mafia!"
Moon legte das Tier im Manne oder auch den Mann im Tier auf das Bett und lies ihn dort liegen. Die beiden wackelten aus dem Zimmer.
„Also…wie viel braucht Storm von dem Kaffee?", grinste John wieder und diesmal lies Moon sich anstecken.
„Nicht alles, soviel ist klar."
Noch in der Lehrerabteilung, packten sie schnell ein paar Gramm ein und gaben sie Storm, die Moon natürlich bei dem Geruch des Kaffees sofort vergab. Kein Wunder sie konnte auch kaum noch klar denken, sobald sich die Droge in ihrem Gehirn eingenistet hatte.
„Weißt du wir sollten das Zeug nicht trinken, wir könnten als Kaffee-Mafia ne Menge Geld machen hier!"
Moon schaute ihn vielsagend an. Für kein Geld der Welt würde sie diesen Kaffee weggeben. „Nur über meine Leiche!"
John ließ sich von Moons Gemecker nicht frustrieren. „Ich hab eine viel bessere Idee als über deine Leiche zu stolpern!"
Erneut schob er die Grummel-Moon zum Fahrstuhl und grinste dabei.
„Wir haben die ganze Nacht!"
Also meine Lieben, denkt an meine Inspiration, seit meine Muse!!! Dann kommt auch bald schon das nächste Kapitel, welches gleichzeitig sehr viel erklärt, noch viel mehr Fragen aufwirft und Moon in ein Loch werfen könnte.
