Eine Schlange lebt noch
Ein bisschen mehr als 3 Wochen später, schaff ich es doch noch etwas hoch zu laden XD
Ihr habt ja schon gelesen, Medusa lebt, aber wie? Das schiebe ich hier jetzt ein muahahaha.
Dieses Kapitel ist Synchron zum ersten geschrieben.
Ach ja, nicht wundern das auf einmal Informationen aus dem Manga kommen ;P hab versucht mich noch ein wenig zu informieren.
Musste noch einmal bearbeiten wegen fehlender Information und besser Lesbarkeit ;)
Nachdem Shibusen mit samt ihrer Stadt verschwunden wahren, lösten sich alle angestellten von Arachne auf, um ein neues leben zu beginnen, weit weg von solch schlechten Arbeitsbedingungen. Eruka, die mit Teufelsauge abseits zusahen, wie Sabusa vernichtet wurde, trennten sich.
Teufelsauge ging seiner Wege als Kopfgeldjäger, wobei es häufiger, während seiner Jagden, vorkam das er seine Fähigkeiten falsch einsetzte.
Zu Eruka, sie war gerade zurück auf dem Weg nach Hause, endlich froh, dass sie die Schlangen von Meduse los war.
Doch dem war nicht so, Medusa hatte zwar geflunkert das Eruka voll von Schlangen war, aber eine war auf jeden Fall in ihr. Die Lebensversicherung von Medusa. „Das hat wohl nicht so ganz funktioniert, aber wir sind noch lange nicht am ende. Hahahaha" ertönte es in Erukas Kopf, welche in inne hielt und ganz blass wurde. Das konnte nicht sein, Medusa wurde getötet, aber das war eindeutig ihre Stimme.
„M-m-me-dusa?" stotterte sie angst erfüllt, doch noch nicht befreit zu sein. „Ja, liebe Eruka und da ich deinen Körper nicht übernehmen kann, suchst du mir einen geeigneten. Ich werde mich an Maka und Soul Rächen. Wenn ich die mächtigen Artefakte von Eibon nicht haben kann, dann holen wir uns ein Medium und ich weiß auch schon von wo.". Wieso, wieso, wieso nur ich, niedergeschlagen überlegte sie wo sie einen passenden Körper für Medusa herbekommen sollte. Ihr vielen nicht viele Möglichkeiten ein, „Medusa, willst du es nochmal mit dem Mädchen versuchen?" „Warum nicht, etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich hatte mich schon daran gewöhnt.".Also machte Eruka sich, mit gesenktem Kopf, niedergeschlagen auf den Weg nach Shibusen. Ständig das Gelächter von Medusa im Kopf hörend.
-Shibusen-
Am Rand des Gehweges hüpfte ein Frosch unermüdlich den Weg entlang. Mit dem Ziel, das Mädchen Rachel, zu finden. Aber als Frosch in einer solch großen Stadt ein bestimmtes Mädchen zu finden ist vollkommen unmöglich. Aber das Mädchen direkt zu suchen, war gar nicht ihr Plan, nein, sie war unterwegs in eine bestimmt Gasse. Dort wartete auf sie die Mizune Familie. Die Mizune kannten sich hervorragend in der Stadt aus. Und zu 5. hatten sie eine höhere Chance Rachel zu finden als ein einzelner Frosch. Aber erst einmal musste sie lebend in die Gasse kommen ohne zertreten oder zerquetscht zu werden. Mehr als einmal musste sie vor ein paar kleinen Knirpsen fliehen, die sie sezieren wollten.
Erschöpft kam Eruka endlich in der Gasse an und ließ sich an einer Hauswand nieder sinken. Wenig später trafen die Mizune ein. „Mizune! Ich habe euch schon vermisst" freute sich Eruka „Ich brauch eure Hilfe, ich suche ein Mädchen Namens Rachel, sie hat kurzes braunes Haar, oder war es blondes Haar?" überlegte Eruka, doch die Mizune wussten schon um wen es sich handeln musste. Eine Mizune nahm Eruka mit auf einen Flug zu dem Kindergarten, wo das 5 Jährige Mädchen sein sollte.
-Kindergarten von Shibusen-
Rachel stand gerade vor der Tür zum Kindergarten, wo sie auf ihre Mutter wartete, um abgeholt zu werden. Und da kam sie auch schon, ihre Mutter. Zusammen gingen sie ohne Umschweife und an jeglichen herum streunenden Tiere vorbei, direkt nach Hause.
Die Mizune Familie landete kurz darauf, mit Eruka, in einer nahen Gasse zum Kindergarten. „Wie kommen wir jetzt dort rein?" fragte Eruka sich selbst laut. Die Mizune berieten sich und kamen zu einer erfolgversprechenden Lösung. Zwei der Mizune vereinten sich, nun stand an ihrer stelle ein kleines Mädchen. Eruka grübelte immer noch vor sich hin, eine Lösung suchend und dabei den Blick auf den Kindergarten gerichtet. Als sie angehoben wurde. Vor lauter Schreck strampelte sie mit ihren Sprungbeinen um sich aus dem Griff zu befreien. Ehe sie realisierte das Mizune sie angehoben hatte, in Kinderform wie sie feststellen musste, das war perfekt, nun könnten sie hinein und nach Rachel suchen. So wurde es auch umgesetzt, Mizune ging mit Eruka in ihren Händchen hinein.
Niemanden schien es zu stören das ein wild fremdes Mädchen einfach so in ein Kindergarten ging. Den Betreuern ist sie auch nicht einmal aufgefallen, da jeder dachte das sie einem anderen Betreuer zugehörte. Sie gingen die einzelnen Etagen und Flure durch, lugten in jedes Zimmer hinein und spielten auf dem Spielplatz auf der Rückseite. Man durfte ja nicht auffallen, zum Nachteil von Eruka. Jedoch fanden sie Rachel nicht. Mizune verließ wieder den Kindergarten und ging wieder in die Gasse wo der Rest der Familie wartete.
„Wahrscheinlich ist sie schon nach Hause gegangen." alle Mizune nickten Eruka zu, auch die sich gerade wieder getrennt hatten. Das war schon ein wenig schwieriger das Zuhause des Mädchens zu finden, aber wenn sie Medusa aus sich heraus haben und nicht sterben wollte, dann musste sie es wohl oder übel über sich ergehen lassen. Noch ehe sie aus ihren Gedanken heraus war, verteilten sich die Mizune in der ganzen Stadt, um das Mädchen zu finden und ihrer Freundin zu helfen.
Eruka drehte sich zu den Mizune um, „Mizune? WO SEID IHR!" rief sie, Eruka fühlte sich gerade im Stich gelassen von ihren Freundinnen. Da saß sie nun in einer Gasse und Weinte sich aus. Anderweitig waren die Mizune eifrig bei der Suche nach Rachel, nicht weit entfernt vom Kindergarten fanden sie auch das Haus wo sie Rachel kurzzeitig am Fenster sahen. Mizune machten sich sofort auf zur Gasse.
Mizune kamen in der Gasse an und sahen Eruka heulend liegen. Sie umkreisten Eruka und fiepten sie an. Eruka sah auf und sah das Mizune sie doch nicht allein gelassen hatten, sie hatten nur auf eigene Faust Rachel gesucht. Sie sprang der ersten Mizune an den Hals die sie erreichen konnte. Zusammen machten sie sich auf den Weg zu Rachels Haus.
Nun musste es schnell gehen, Eruka verwandelte sich wieder in ihre Hexen Gestalt und warf eine Quappen-Bombe. Damit verbreitete sie Chaos und entführte Rachel aus den Trümmern des Hauses, auf das sie die Bombe geworfen hatte.
Mit Hilfe von Mizune flogen sie aus der Stadt Shibusen. „Medusa ich habe Rachel, was nun?" „Mmmhhh, ich kann meinen Körper nicht mehr generieren, also brauch ich ihren Körper für mich allein. Setze sie ab, ich mach den Rest".
Mizune landete mit Eruka und Rachel außer Sicht von Shibusen. Eruka bekam kurz nach der Landung große Augen, den etwas kroch ihre Kehle hoch, ihr Hals wurde dicker und kurz darauf kam eine Schlange aus Erukas Mund herausgekrochen.
Eruka lag auf ihren Händen und Knien und japste nach Luft, nachdem die Schlange sie vollkommen verlassen hatte. Diese schlängelte sich zum bewusstlosen Mädchen herüber und kroch ihr in den Mund. Dabei wachte sie nicht einmal auf.
Wenn man das Mädchen nun aus der Sicht der Seelen betrachten würde, dann würde man erkennen das Medusas Seele, die Seele des Mädchens langsam auf sog und damit den Körper dauerhaft für sich beanspruchen würde.
Das Mädchen öffnete ihre Augen, dies waren aber nicht mehr die Augen des Mädchens sondern von Medusa. Mit ihrem boshaften Lächeln auf den Lippen. „Schon wieder diese geschmacklose Kleidung, Eruka, wir gehen jetzt zu meinem Versteck und holen mein Kleid und dann Holen wir uns das Medium vom Shinigami." Eruka sah Medusa bleich an, „Aber wie willst du denn das anstellen?" flüsterte sie. „Ich habe vor einer weile gespürt das der Shinigami sein Medium frei gelassen hat. Bei wem auch immer es ist, ich werde es mir holen.".
Doch bevor Medusa ausführlicher werden konnte, „Nein, da mach ich nicht mit, ich bin jetzt frei!" sträubte sie sich, wieder nach Shibusen zu gehen und dann auch noch ein Medium zu stehlen, was auch ohne Besitzer schwer genug war. „Du hast keine Wahl" lächelte Medusa Eruka an „Denkst du etwa ich lasse eine so hervorragende Untergebene einfach gehen? Natürlich sind immer noch Schlangen in dir drin und das wird auch noch lange so bleiben. HAHAHAhaha".
Bleich starte Eruka sie an. „Ja, Medusa" gab sie sich geschlagen und trottete hinter Medusa her.
