Disclaimer: Alles nicht meins, sondern das Eigentum von J.K. Rowling
(würds mir gehören, würd ich keine fanfiction schreiben, sondern ein Buch!)
Genre: Romance
Warnings: keine (oder eben ohne Sinn und Verstand )
Nicht hauen, bitte, bitte… ganz lieb guck
Kapitel 1: Erinnerungen
What I really meant to say
Is I'm sorry for the way I am
I never meant to be so cold...
Nach ihrem recht ,stürmischen' Treffen in der Halle hatte Severus Seraphinas Kartons mit einem galanten Schlenker seines Zauberstabes fein säuberlich an der Wand gestapelt und sie zum Büro des Schulleiters geführt.
Sie hatten nicht miteinander gesprochen, denn jeder war in seine eigenen Gedanken versunken gewesen, dennoch hatte Seraphina bemerkt, dass ihm ihre Anwesenheit nicht sonderlich behagte. Er hatte früher sehr viel Arbeit mit ihr gehabt und es war öfters zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen, denn, auch wenn ihnen nichts Anderes übrig geblieben war, Gryffindor und Slytherin in einem Raum? Das ging immer schief.
Nun blickte Seraphina etwas unsicher in die Runde der versammelten Lehrer. Zu ihrer Rechten saßen Professor McGonagall, Lehrerin für Verwandlung und Hausvorstand von Gryffindor, Professor Kreanan, Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste und einige weitere Lehrer, deren Namen sie nicht mehr genau nachvollziehen konnte. Zu ihrer Linken saß unter anderem auch Severus.
Als ihr Blick bei Severus hielt, verstärkte sich ihr Lächeln leicht und sie nickte fast unmerklich. Severus jedoch wandte seinen Blick wieder Albus Dumbledore zu, der Seraphina's Lebensweg mit einer kurzen Rede vorstellte.
,Ich bin froh das Sie sich dafür entschieden haben, hier bei uns zu unterrichten, Miss Blackwater. Stellen Sie sich doch einmal selbst Ihren neuen Kollegen vor," forderte Dumbledore auf und erst jetzt wurde sich Seraphina wieder der großen Anzahl an Augenpaaren bewusst, die sie nun neugierig ansahen. Sie räusperte sich.
,Ähm, nun ja,...ich heiße Seraphina Marie-Claire Blackwater, komme aus London und bin 30 Jahre alt. Vor dieser Stelle hier habe ich fünf Jahre lang an einer Muggelschule unterrichtet und freue mich jetzt natürlich sehr wieder auf meine alte Schule zurückzukehren. Ich hoffe, wir werden uns gut verstehen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen - allen." Das letzte Wort betonte sie besonders und ließ ihren Blick dabei zu Severus gleiten. Dieser zog lediglich eine Augenbraue hoch.
Ja, es stimmte, sie hatte sich sehr auf diesen Posten gefreut. Die Aussicht, ihr geliebtes Hogwarts wiederzusehen und dort auch gleich zu arbeiten hatte ihr Herz zu Luftsprüngen veranlasst. Dennoch war ihr der Abschied von ihrer Schule, in der sie Kunst, Musik und Englisch unterrichtet hatte, nicht leichtgefallen. Dennoch hätte sie nun alles erwartet, aber auf ein Treffen mit ihrer Jugendliebe war sie wirklich nicht vorbereitet gewesen.
Er hatte ihr dreimal in der Woche Nachhilfe gegeben – versuchte es jedenfalls – und das fünf Monate lang. Je mehr Zeit sie mit Severus verbracht hatte, desto mehr hatte sie Gefallen an ihm gefunden. Wenn er gewollt hatte, war er charmant und hilfsbereit gewesen, er hatte einen recht trockenen aber guten Humor gehabt und es war keine Stunde vergangen, in der er sie nicht zum Lachen gebracht hatte.
Und nach und nach hatte sie sich in den verschlossenen Jungen verliebt. Natürlich, sie war dreizehn gewesen und hatte nicht gewusst, was Liebe bedeutete, aber dennoch hatte es sie immer wieder zu ihm hingezogen. Sie hatte versucht seine Freundschaft zu gewinnen aber er hatte es sie wieder und wieder zurückgestoßen, immer nur die verhasste Gryffindor in ihr gesehen. Doch sie hatte nicht locker gelassen. Sie fragte ihn in den Gängen nach Zaubertränken, tauchte meist überall da auf, wo er sich aufhielt oder hatte versucht, von seinen Freunden und Hausmitgliedern mehr über seinen Charakter zu erfahren. Doch Severus reagierte stets genervt und hatte versucht sie abzuschütteln, vergeblich.
Doch eines Tages hatte er reagiert, dennoch anders als erwartet. Bei dem Gedanken an den Abend in der Bibliothek lächelte sie verträumt.
Rückblick
Leise öffnete das blonde Mädchen die Tür zur Bibliothek und lugte aufmerksam in den, über und über mit Büchern vollgestopften, Raum.
Er musste hier irgendwo sein, sie hatte ihn schließlich hineingehen sehen.
Langsam trat sie ein, ein dickes Buch fest an ihre Brust gedrückt, schloss die Tür wieder und sah sich suchend um.
Seraphina folgte den hohen Bücherregalen, die bis zur Decke reichten und ließ ihren Blick flüchtig über ihre Umgebung gleiten. Staub tanzte im Schein der Fackeln und es roch muffig, der typische Geruch alter, vergilbter Bücher.
Als sie um eines der Regale bog, hörte sie vom anderen Ende des Raumes ein Geräusch.
Der Klang von Buchseiten, die schnell und fahrig umgeblättert wurden. Da versteckte er sich also!
Lautlos schlich sie näher bis sie hinter dem Rücken des Gesuchten hielt. Er schien sie nicht bemerkt zu haben und stellte das Buch, das er in der Hand hatte, wieder zurück ins Regal.
Seraphina lächelte.
,Hallo!"
Ihre Stimme ließ den schwarzhaarigen Jungen erschrocken zusammenzucken. Aus Versehen stieß er gegen das wackelige Regal vor sich und die darin enthaltenen Bücher fielen geräuschvoll in seine Richtung.
Nur mit Mühe konnte Seraphina ein Kichern unterdrücken als sie den vor Wut kochenden Severus Snape auf dem Boden sitzen sah, neben und auf ihm Bücher. Sein wütender Blick traf sie mit voller Härte.
,Was zum Teufel soll das?" zischte er und rappelte sich hastig auf, ihre ausgestreckte Hand ignorierend.
,Habe ich dir nicht schon hunderttausendmal gesagt, du sollst mich nicht so erschrecken, verdammt noch mal?"
Seraphina sah ihn unschuldig an.
,Das wollte ich nicht, ehrlich!"
Severus zog eine Augenbraue hoch. Er glaubte ihr anscheinend nicht.
,Was willst du?" Mit einer schnellen Bewegung seines Zauberstabes schwebten die Bücher zurück an ihren angestammten Platz.
,Nur ein Buch zurückgeben, aber wenn wir uns hier schon zufällig getroffen haben könnten wir doch...!" Weiter kam sie nicht, denn sie wurde von Severus' scharfer Stimme unterbrochen.
,Verschwinde endlich! Hast du es denn noch immer nicht verstanden?" fragte er, sich ruckartig zu ihr umdrehend. Mit hartem Blick stieß er sie gegen die kalte Steinwand hinter ihr und stützte sich mit den Händen zu beiden Seiten ihres Kopfes ab.
,Ich bin nicht interessiert daran, dein Freund zu werden, der Freund einer verteufelten Gryffindor!" Severus brachte sein Gesicht naher an ihres, so nah, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte.
Seraphina sah ihn verschreckt an. So etwas hatte sie nicht von ihm erwartet, obwohl sie wusste, dass er leicht reizbar sein konnte. Sie schluckte schwer und versuchte die Tränen zu unterdrücken, die drohten, sich den Weg aus ihren Augenwinkeln zu bahnen.
,Warum denn nicht, Severus?" fragte sie aufgebracht und sah ihn herausfordernd an. Ihre Stimme klang erstaunlich fest, obwohl sie innerlich bebte.
,Was hasst du so an mir, dass du mich nicht leiden kannst?"
Sein Ausdruck veränderte sich von Kälte zu etwas, was sie nicht richtig zu deuten vermochte. War es Geringschätzung oder doch eher Betroffenheit?
Als er antwortete klang seine Stimme nicht mehr so fest wie vorher.
,Ich hasse dich nicht, Seraphina! Es ist nur..." Er brach ab und wich ihrem Blick aus, seine Hände zurückziehend.
Überrascht sah Seraphina diese Reaktion. Was war den jetzt los?
,Es ist nur...was?" fragte sie unsicher als sie sich von der Wand abstieß und ihn beobachtete, wie er zum Ausgang ging. Beim Klang ihrer stimme drehte er sich nicht um.
,Nichts! Lass mich einfach nur in Ruhe, okay?"
Ohne ein weiteres Wort trat er durch die Tür in den Gang und ließ sie völlig zerstreut zurück.
Das dumpfe Geräusch der sich schließenden Tür klang ihr in den Ohren.
Rückblick ende.
Nach diesem Abend hatte sie erfahren, dass ihre Nachhilfestunden abgesetzt worden waren. Sie hatte versucht mit ihm zu reden, doch entweder hatte er sie völlig ignoriert oder sie angefahren, sie endlich in ruhe zu lassen.
Doch sie hatte nie aufgehört sich zu fragen, wie sein Satz weitergegangen wäre. Es ist nur...
Was, Severus, was ist es gewesen, was dich hat mich so hassen lassen?
,Miss Blackwater?" Die Stimme Albus Dumbledores riss sie aus ihren Gedanken. Sie hob überrascht den Kopf und bemerkte, dass sich der Raum bis auf den Schulleiter, Severus und sie gelehrt hatte. Der Schulleiter sah sie fragen an, lächelte aber freundlich, was sie von Severus nicht behaupten konnte, dessen kalter und missbilligender Blick sie eindringlich musterte.
,Entschuldigen Sie, ich habe Ihnen nicht ganz zugehört. Was sagte Sie bitte?" fragte Seraphina errötend. Dumbledore lächelte.
,Ich fragte Sie, was Sie von der Idee hielten, einen Tanzkurs zu veranstalten. Bis zum Weihnachtsball ist noch genügend Zeit und ich weiß aus sicherer Quelle, dass viele der Schüler nicht tanzen können."
,Hm," Seraphina legte leicht die Stirn in Falten,warum nicht! Es wäre ganz nützlich, den Schülern so etwas anzubieten, obwohl ich stark bezweifle, dass sich viele von ihnen dafür einschreiben."
Dumbledore lächelte schelmisch. ,Oh, das werde sie schon keine Sorge! Also, kann ich mit Ihnen als Lehrerin rechnen?"
Seraphina hatte das Gefühl, ein Erstarrungszauber hätte sie direkt in den Magen getroffen. Wie zum Teufel kam der alte Mann denn auf die verrückte Idee. Sie und Tanzkurs? Soweit kam es noch!
Fieberhaft überlegte sie, wie sie sich aus der Affäre ziehen konnte.
,Ähm...Professor, also hier muss ich Sie wirklich enttäuschen." sagte sie, als sie den ersten Schock überwunden hatte. „Ich werde keinen Tanzunterricht geben!"
Dumbledore sah sie überrascht an. Anscheinend hatte er nicht mit Gegenwehr gerechnet.
,Wieso denn nicht, Sie hielten es doch für eine gute Idee?"
,Ich kann nicht tanzen!" Seraphina beglückwünschte sich innerlich für diese grandiose Idee. Natürlich, dass würde völlig ausschließen, dass sie den Unterricht gab.
„Ach! Gibt es tatsächlich etwas, was du nicht beherrscht?" schoss ihr Severus' Sarkasmus entgegen.
„Dann wirst du auf dem Ball wohl eine ziemlich erbärmliche Figur abgeben!"
Seraphina schluckte. Das wirst du ja schon sehen.
,Nun, das glaube ich kaum, Severus." zischte sie verärgert. Was fiel ihm ein, so etwas zu sagen. Er wusste doch ganz genau, dass sie tanzen konnte und das sogar sehr gut.
,Aber vielleicht bist du es, der sich blamiert. Wir werden sehen."
Sie sah wie Severus' Augen sich zu Schlitzen verengten und sah zu Dumbledore hinüber.
Dieser schien ihnen nicht zugehört zu haben sondern starrte sie lediglich an. Er hatte anscheinend nicht damit gerechnet, dass sie ihm regelrecht den Wind aus den Segeln nehmen würde.
„Ist das ihr Ernst?" fragte er fassungslos. Seraphina nickte.
,Nun, das wirft ein Problem auf." murmelte er und Seraphina sah, wie sein Blick nachdenklich zu Severus wanderte, der bis jetzt still neben ihm gestanden hatte.
Nun hob er abwehrend die Hände.
,Nein!"
,Doch!" Dumbledore lächelte, seine Stimme ließ keine Wiederrede zu.
,Zu Schulbeginn in vier Tagen wirst du eine Bekanntmachung aushängen, Severus. Zwei Tage später wird der Kurs beginnen."
Seraphina sah regelrecht, wie Severus versuchte, seine Wut herunterzuschlucken und bekam Mitleid mit ihm, aber nur ein kleines Bisschen.
Dumbledore wandte sich an sie.
,Nun, da wir das geklärt haben, wünsche ich Ihnen, Ihren Kollegen und mir eine gute Zusammenarbeit. Ich freue mich wirklich sehr, dass Sie hier arbeiten werden. Eine Hauselfe wartet draußen auf Sie und wird Ihnen Ihre Räume zeigen." Er streckte ihr seine Hand entgegen, Seraphina ergriff sie.
Severus und sie verabschiedeten sich und traten durch die große Eichentür auf die Wendeltreppe. Hatte sie bis eben noch gehofft, Severus hinterher noch sprechen zu können, so verschwand diese Hoffnung dadurch, dass Severus wütend an ihr vorbeirauschte sobald sie in den Flur getreten waren.
,Severus...!" rief sie und er drehte sich ruckartig um. Sein kalter Blick traf sie mitten ins Herz. Bitte Severus, sieh mich nicht so an.
,Was willst du noch, nachdem du mir diesen verdammten Tanzkurs aufgehalst hast?"
,Ich?" fragte Seraphina beherrscht.
,Ja du! Von wegen, du könntest nicht tanzen! Nur merkwürdig, dass das auf dem Weihnachtsball in deinem dritten Jahr noch ganz anders wahr, nicht?" Sein eisiger Ton ließ sie zusammenzucken.
,Aber wenn du möchtest, kannst du natürlich auch kommen!" Der Sarkasmus troff nur so aus seinen Worten.
Seufzend sah sie ihm nach als er sich wütend umdrehte und davonschritt. Na wunderbar, sie hatte endgültig alles ruiniert, obwohl sie erst drei Stunden hier war.
Das konnte ja noch heiter war.
,Professor Blackwater?"
Seraphina drehte sich der dünnen Stimme neben ihr zu. Eine kleine Hauselfe, bekleidet mit einem lila Stofffetzen, sah sie unsicher an.
,Ich habe den Auftrag, Sie zu Ihren Räumen zu führen, ma'am!"
Seraphina nickte und bedeutete ihr, voranzugehen.
Während sie der Hauselfe durch die vielen Gänge folgte, wanderten ihre Gedanken wieder zu Severus. Sie hatte gespürt, dass ihm der Gedanken, den Tanzkurs zu geben, nicht sonderlich zusagte und sein Blick hatte das bestätigt.
Seit sie erfahren hatte, dass er ebenfalls hier arbeitete, hatte sie sich vorgenommen, sich mit ihm anzufreunden. Sie wollte ihm näher kommen, herausfinden, wie er jetzt war.
Es war nicht überraschend gewesen, welchen Posten er hier ausübte. Lehrer für Zaubertränke. Seraphina lächelte. Er war schon immer äußerst talentiert gewesen und sein Interesse an den Brauen von Tränken aller Art hatte dem in nichts nachgestanden.
Sie würde herausfinden, was ihn damals in der Bibliothek dazu veranlasst hatte, so zu reagieren.
Sie würde herausfinden, wie sein Satz weitergegangen wäre.
Sie würde herausfinden, warum er sie so hasste.
Und sie würde es ändern.
,Dies sind Ihre Räume, ma'am." sagte die Hauselfe schüchtern als sie vor einem Bild einer Sommerlandschaft im dritten Stock stehenblieben. Sie murmelte leise ,Pusteblume" und die Tür öffnete sich.
Seraphina verschlug es vor Staunen die Sprache.
Vor ihr lag ein großer Raum mit riesigen Fenstern, durch die die Lichtstrahlen in den Raum flossen. Weicher, dunkelroter Teppich und cremefarbige Wände wirkten gepaart mit dem weißen, verzierten, riesigen Kamin und dem davor stehenden schwarzen Sofa einladend und gemütlich.
Ehrfürchtig trat sie in den Raum, gefolgt von der Hauselfe.
,Ihre Kartons sind bereits hierher gebracht worden." sagte das kleine Wesen, während es, vorbei an einem Schreibtisch aus dunklem Holz, den Raum durchquerte und eine weitere Tür öffnete.
,Dies ist Ihr Schlafzimmer, daran anschließend Ihr Badezimmer." Abwartend sah sie Seraphina an.
Diese lächelte und folgte der ausgestreckten Hand der Hauselfe. Ein runder Raum mit weißem Teppich und vanillefarbenen Wänden erschloss sich an das Wohnzimmer und auch hier erhellten hohe Fenster den Raum, von denen aus man den hinteren Teil des Geländes und den Verbotenen Wald sehen konnte.
In einer Ecke stand ein ausladendes Himmelbett.
Das Bad war weiß gekachelt worden und besaß eine große Badewanne.
Oh ja, hier würde sie sich wohlfühlen.
Vier Stunden später hatte sie alles an seinem neuen Platz verstaut und saß nun auf dem Sofa und betrachtete das prasselnde Feuer. In einer Stunde war es Zeit fürs Mittagessen und sie freute sich schon darauf, sich eingehende mit ihren neuen Kollegen unterhalten zu können. Es war für Seraphina keine große Überraschung gewesen, zu erfahren, dass Professor McGonagall und Professor Dumbledore noch auf Hogwarts weilten. Die beiden waren für sie nicht mehr von der Schule wegzudenken und sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie jemals aufhören würden zu unterrichten.
Wohlig seufzend lehnte sich Seraphina zurück, hinein in die weichen Kissen. Ihre vielen Bücher hatten in den wandhohen Bücherregalen genug Platz gefunden und auch ihre vielen Bilder, Fotos und Erinnerungen hatten ihren neuen Standort zugewiesen bekommen.
Liest das eigentlich wer?
Darf ich ein paar Kommis haben, bitte? Brauche dringend etwas Aufmunterung schnief
