Reise im fahrenden Ritter

Autor:

yari

Disclaimer:

nicht meins nicht deins, frag nicht, benutz nichts (OK es gab da mal so ne Schöne englische disclaimer-zeile, leider kenne ich nur noch die Übersetzung auf deutsch, OK auch die nicht mehr ganz genau, aber na und)

Pairing:

ne ganz klassische HPxDM

Raiting:

weiß net so recht, sag mal ab 12 ist ja schließlich Slash (OK OK man kann das auch schon mit 6 oder 7 lesen, falls man in dem Alter schon lesen kann, aber ich bin eben ein bissel konservativ in der Hinsicht)

Genre:

mhm, ziemlich verschieden, auf jeden Fall Romance, Slash (boyxboy) Tja alles weitere kommt später noch dazu

Inhalt:

Jetzt geht's richtig los, naja ok. Die Reise im Fahrenden Ritter beginnt und unsere Freunde verwickeln sich schon am Anfang in heftige Diskussionen. Vielleicht nicht ganz so, wie erwartet.

Anmerkung d. A.:

Ich freu mich, dass ich soviel possitive Resonanz auf den Prolog bekommen habe. Ich weiß gar nicht wie sehr ich euch danken soll verbeug. Ich entschuldige mich, wenn das erste Chap etwas auf sich warten ließ, aber ich bin ein totales Chaos Bündel und dann auch noch der Schulanfang, die Hervorbringung einer Latein-AG (jetzt muss ich da auch noch hin, warum hab ich mich letztes Jahr nur gemeldet), unsere Schülerzeitung etc... Puh, aber jetzt ist wenigstens das erste Chap schon raus. Falls ihr euch vielleicht manchmal wegen der langen Wartezeiten Gedanken macht, keine Angst, diese Fic wird auf jeden Fall abgeschlossen, auch wenn es vielleicht harte Arbeit wird. Und bevor ihr euch jetzt in die Story stürzt, einen Großen Dank an Ralna, meine neue Beta-leserin. (Ihr dürft jetzt also getrost alle übrigen Fehler auf sie schieben )

Now enjoy.

Stan stand schon am Eingang und begrüßte die Schüler.

„Ah, da seid ihr ja! Ham uns schon gefragt, wo ihr bleibt. Nich, Ern? Kommt rein, das obere Abteil is für euch. Guten Morg'n Professor McGonagall, hübscher Koffer."

Er beugte sich zu ihr hinunter und half ihnen hinein. Harry war als letzter dran. Stan strahlte ihn an.

„Neville! Äh... ich meine Harry, wie geht's? Warst lange nicht mehr da. Ern und ich ham uns schon Sorgen gemacht, oder Ern?" Ernie nickt zustimmend und lächelte ihm freundlich zu.

„Muss dann hoch." murmelte Harry und verabschiedete sich von ihnen. Als er im oberen Busgeschoss stand, sah er, dass Ron und Hermine schon einen Zweierplatz gefunden hatten. Harry ging zu ihnen.

„Oh, wie ich sehe, habt ihr schon einen Platz gefunden. Ich gehe dann mal, mir auch einen suchen. Bis dann." Hermine und Ron blickten sich an, dann Harry und schließlich rutschten sie noch mehr zum Fenster und machten noch einen Platz für Harry frei.

"Komm sei kein Frosch, hier ist Platz genug für uns alle." sagte Ron.

Harry lächelte und setzte (oder besser quetschte) sich zu ihnen in die Sitzreihe. Sie hatten gerade ihr Gepäck verstaut und abgesehen von dem dauernden Ruckeln des Busses war es ganz angenehm. Sie flogen über Bristol und fingen an sich zu unterhalten.

„Und wisst ihr schon, wie ihr eure Aufgabe machen wollt?" fragte Harry.

Ron sah zweifelnd zu Hermine, doch diese fing sofort an zu erzählen. „Oh ja, ich habe schon alles überlegt und entsprechende Nachschlagewerke eingepackt. Natürlich müssten wir auch in der örtlichen Bibliothek nachforschen und..."

Ron sah Harry verzweifelt an. „Ehrlich gesagt," flüsterte er ihm leise zu „habe ich richtig Angst, wenn ich daran denke. Ich meine, das Thema geht ja noch, aber sie wird uns mit Arbeit so voll packen, dass ich keine Zeit mehr haben werde. Ich meine, du kennst sie ja. Sie will alles perfekt machen. Und ich wollte unbedingt viel Zeit am Strand verbringen. Am Ende werde ich vor Arbeit gar nicht mehr schlafen können und danach nächtelang Alpträume von sprechenden, herumfliegenden Büchern haben, die mit Hermines Stimme versuchen werden, dass ich meine Hausaufgaben richtig mache."

Ron seufzte schwer. Harry hingegen hing seinen eigenen Gedanken nach. „Na ich und Malfoy werden sicher mehr Spaß zusammen haben. Ich weiß gar nicht, was schlimmer ist. 80 Rollen Pergament abzuarbeiten oder es einen ganzen Monat lang mit Malfoy aushalten zu müssen. Wir kriegen doch gar nichts zusammen hin und dann wird es ne 6, na toll."

„Na ich weiß nicht," konterte Ron „Ich glaube Hermine kann einen noch geschaffter machen, als sogar Malfoy."

„Von wegen! Malfoy wird sich die ganze Zeit über mich lustig machen und überhaupt nicht arbeiten!"

„Ach und Hermine wird mich sogar am Sonntag noch wie einen Sklaven arbeiten lassen."

„Pah, und Malfoy wird ein extra noch größerer Kotzbrocken als gewöhnlich sein und ich darf dann seinen Scheiß ausbaden." steigerte sich Harry immer weiter hinein.

„Na und Herm- " Sie wurden jäh von Hermine unterbrochen, die sie wütend anfunkelte.

„Oh, danke. Ich scheine euch ja wirklich wichtig zu sein, wenn ihr mich mit Malfoy vergleicht." Sie starrte aus dem Fenster.

„Aber, äh Herm- " begann Ron, doch eine zweite Stimme unterbrach ihn jäh.

„Oh, wie man sieht amüsiert ihr euch hier prächtig. Freut ihr euch auch schon so auf Lawney, wie ich? Ich meine, Granger und Weasel werden sich sicher super gegenseitig unterhalten. Oder? Was meinst du, Potter?" Draco Malfoy starrte sie mit einem dreckigen Grinsen an, so dass es Harry schlecht wurde.

„Ich weiß nicht, was dich das interessieren sollte, aber ich glaube, du hast deine beiden Schoßhündchen verloren oder sind sie dir etwa weggelaufen? Hast du jetzt nicht Angst? Bestimmt willst du doch in Lawney lieber mit ihnen in einem Bett schlafen, sonst bist du ja ganz allein mit dem bööösen Harry in der Dunkelheit. Wenn du Glück hast springt Parkinson auch noch mit rein. Ich meine, Schmutz zu Dreck, gleich und gleich gesellt sich gern, nicht wahr?" gab Harry ruhig zurück, doch seine grünen Augen funkelten drohend.

Malfoy knurrte leise, doch auch er lies sich keine Blöße geben. „Ganz schön große Töne, Potter, ich meine, ohne Granger und Weasel bist du ganz allein, brauchst du die beiden nicht als Stofftierchen in der Nacht? Sonst könnte ja das Monster unter dem Bett hervorkommen und dich fressen. Wäre doch Schade, Potter, nicht wahr? Einer von uns muss ja noch den Aufsatz schreiben. Und ich kann dir ja schlecht als Taschentuch dienen, wenn Narbenpotti mal wieder Alpträume hat."

Ron und Hermine blickten angespannt von einem zum anderen.

„Im Gegensatz zu dir, Malfoy, muss ich mich nicht dauernd hinter zwei Gorillas verstecken und meinen lieben schmierigen Vater alles für mich erkaufen lassen. Und bei der Sache mit dem Aufsatz werde ich meine 40 Rollen und du deine 40 Rollen schreiben, sonst wird Professor McGonagall ja sehen, wer nie etwas macht."

„Neidisch Potti? Aber war ja klar, dass du dich hinter dem Rücken der Lehrer verkriechst. Du bist eben immer noch der Alte."

„Das Kompliment kann ich nur zurückgeben, Dracischatzi. Ich wette, Pansy wartet schon sehnsüchtig auf ihr Schnuckelchen." Sie starrten sich gegenseitig hasserfüllt an und ihre Gesichter waren vor Wut verzerrt.

„Glaubst du, du würdest umkommen, wenn ich dich jetzt angreife, Potter?" fragte Malfoy ruhig, den Zauberstab in der Hand erhoben.

„Versuch's doch, Malfoy!" gab Harry zurück und auch er zog seinen Zauberstab.

„Nicht!" schrie Hermine „Ihr dürft euch hier nicht duellieren, wenn McGonagall das sieht..."

„Ach halt die Klappe Granger!" schnauzte Draco und setzt an: „Expelliar –"

„Draco!" kam ein lauter Schrei vom Gang her und schon waren Crabbe und Goyle an seiner Seite. „Wir haben dich gesucht. Wo warst du?" fragte Goyle.

„Ja genau, Pansy ist schon ganz sauer auf dich, wir sollen dich zu ihr bringen." warf nun auch Crabbe ein. Draco zog ein ziemlich unleidliches Gesicht. Harry musste lachen. Er hatte also genau ins Schwarze getroffen. Malfoy sah ihn beleidigt an.

„Was lachst du?"

Harry sah ihn vom Boden her entschuldigend an. „Sorry, aber das sah so klasse aus, dein Gesicht. Nichts gegen dich, aber diese Situation."

Noch immer traten Harry vor lachen Tränen in die Augen. Draco sah nun noch behämmerter drein als vorher. Draco sah auf den lachenden Harry vor seinen Füßen hinab. Er konnte ihm irgendwie nicht böse sein. Wieso?

Plötzlich lachte auch er laut auf. Er schlug sich vor lachen auf die Schenkel. Da versuchte er jahrelang den großen Harry Potter in die Knie zu zwingen und dann reichte es einfach ein Gesicht zu ziehen um ihn am Boden zu sehen. Ok lachend, aber am Boden.

Sie lagen da und lachten und im ganzen Bus drehte man sich langsam zu ihnen um. Sie wurden schließlich von Crabbe, Goyle, Ron und Hermine wieder auf die Beine gezogen und erst einmal kräftig geschüttelt.

„Was is los mit dir Drac?" fragte Goyle.

„Ach nichts..." noch immer traten Lachtränen in seine Augen. „Ich muss mir nur erst einmal setzten."

Die drei setzten sich schließlich Harry, Ron und Hermine gegenüber. Erst starrten sie sich nur gegenseitig an, doch schließlich sagte Crabbe mit einer missmutigen Grimasse.

„Ich und Goyle haben auch zusammen einem Projekt." Die anderen sahen die beiden erstaunt an.

„Was ist daran so schlimm Vinc? Ihr habt doch nichts gegeneinander. Ich meine, was könnte an Greg schlimmer sein, als seine Socken?"

„Wir haben ein total komisches Projekt Drac." Draco sah sie genervt an.

„Und das wäre?"

„Wir sollen," Crabbe schluckte „einen Muggelhaushalt führen!"

„WAS???" schrieen die anderen vier so laut, dass der ganze Bus aufsprang (und zwar wortwörtlich).

„A... aber ich könnt das doch gar nicht!" Draco sah sie fassungslos an. Hermine lachte laut und hielt sich an Ron fest, der auch nahe den Lachtränen war (alle lachen nur ich nie .).

„Und das schlimmste ist," fing nun auch Goyle an, mit einer Stimme, die dem Heulen nahe war. „Dass wir nicht wissen, wie man etwas zu essen macht! Wir werden elendig verhungern!"

„Oh mein Gott!" (so viel Ausrufezeichen!!!) Selbst Draco musste sich nun an Harry festhalten, damit er vor Lachen nicht vom Sitz glitt. Sie lachten, bis sie nicht mehr konnten und handelten sich nebenbei viele böse Blicke ein.

„Sie werden die Steckdosen mit Schweinsnasen verwechseln, vielleicht fassen sie ja sogar rein!" rief Harry laut auf."

„Oder sie vergiften sich beim Essen." rief nun auch Ron vor Vergnügen.

„Oder sie werden die Wohnung in Brand stecken!" Draco kugelte sich vor Lachen. Crabbe und Goyle schauten ein wenig verwirrt.

„Bitte hilf uns Drac." sagte schließlich Crabbe.

„Nein, das ist das Beste, was ich je gehört habe. Die McGonagall hat echt an euch gedacht." lachte Draco immer noch.

Sie saßen den ganzen Abend da, lachten und überlegten was wohl Pansy und Millecent Bullstrode mit ihrem Projekt „Entflöhung eines irischen Wallockers." alles anstellen würden.

Langsam wurde es dunkel und damit kam auch die Müdigkeit über sie. Harry hielt immer noch Dracos Arm und hatte den Kopf gegen seine Schulter gelegt. Ron hielt Hermine und schlief, Goyle und Crabbe hatten die Köpfe gegeneinander gelegt und auch sie schliefen.

Es war sehr still im Bus. Für die Verhältnisse des fahrenden Ritters war es sehr ruhig und schließlich wurde auch Harrys Kopf schwer. Selbst wenn Crabbe und Goyle ihre Wohnung nicht in Schutt und Asche legten, McGonagall nicht nach St. Mungos mit schweren Anzeichen für eine vorzeitige Stresssenilität eingeliefert würde und Draco in ein paar Stunden aufwachte und sich als ein neuer Tester für Fred und Georges Erfindungen entpuppte (Er hatte sich ja geradezu zu nett verhalten. Es war, als ob Snape ihm gesagt hätte, er wäre schon seit seinem ersten Jahr in ihn verliebt und sein Herz würde zerbrechen, wenn Harry ihn abwiese, was, wie Harry noch bemerkte das gleiche Resultat wie der Weltuntergang für ihn hätte) es fing alles erst noch an. Und mit diesem letzten Gedanken schlief er ein.

Tbc.

So und im Nachhinein noch mal ein paar Grüße an:

Ralna: wüßt nich, was ich ohne dich machen sollte, bin absolut fatal darin etwas zu korigieren

Achema

Placebo07

TheSilent

AokiKira

Escaf

Dreamcatch

Scylyr

Für eure Kommies (ohne die Teile könnte ich net überleben )

Bis zum nächsten

°° Yari