Kapitel 2

„Ich wünschte, ich könnte mich hinlegen und für immer schlafen", grummelte Beckett, als sie und Castle sich ihrer Tür näherten.

„Nicht mehr lange, bis du den Mutterschaftsurlaub anfängst. Dann kann ich dich stundenlang mit der Behaglichkeit des eigenen Heims belästigen." Seine Frau rollte die Augen und begann die Tür aufzuschließen, aber er übersah nicht das Lächeln auf ihren Lippen.

Nach Erreichen der Tür zu ihrem Zuhause, ging Beckett sofort zu ihrem Schlafzimmer, kickte ihre Schuhe weg und wechselte in bequemere Kleidung, bevor sie sich auf ihre Seite des Bettes legte. Ihr Ehemann folgte ihrem Beispiel.

„Du weißt, Kate, wenn dieser Fall zu anstrengend ist, du bist der Captain. Du kannst einen Schritt kürzer treten", erinnerte er sie sanft, während er ihren erschöpften Körper an seine Brust lotste.

„Ja, nur... das alles... diese Fälle bearbeiten? Es ist jetzt auch für sie", murmelte Beckett, seine Hand nehmend und sie bewegend, sodass sie auf ihrem Bauch ruhte. „Ich möchte, dass sie in einer sichereren Welt aufwächst."

„Sie wird, Kate. Wegen dir, wird sie es."

Seine Frau antwortete nicht sofort und Castle konnte sehen, dass ihre Augen sich geschlossen hatten, so nahm er an, dass sie eingeschlafen war, erschöpft nach einem stressigen Tag. Aber wie gewöhnlich überraschte sie ihn, indem sie mit ihren Fingern sacht über seine Hand strich, die noch immer auf ihrem schwangeren Bauch lag.

„Wie geht es dir?" Ihre Stimme war nichts weiter als ein müdes Flüstern und doch hüllte sie sich gleichwohl um sein Herz. „Bringt der Fall irgendwelche Auslöser hervor?"

„Oh, okay", antwortete er seufzend. "Besser sogar, weil ich dich und unsere Kleine habe. Ich habe keine der üblichen Symptome gefühlt." Er wackelte seine Fingerspitzen gegen ihre Haut und konnte fühlen, dass sie sich leicht gegen ihn krümmte.

„Ihr beide macht, dass ich will, dass es mir besser geht."

Es war dunkel, aber er wusste, dass sie lächelte. Er schluckte leise, fühlte sich gleichzeitig dankbar und schuldig, dass sie zu müde war, um das leichte Zögern in seinen Worten zu hören. Als er sagte, er war okay, hatte er an sich nicht gelogen; er könnte seine Frau niemals anlügen. Die Angst, die Hypervigilanz hatte sich jedoch immer noch in seinem Hinterkopf eingepflanzt. Er hoffte nur, dass der Fall vorbei war, bevor er wirklich nicht in Ordnung war.


Am nächsten Tag kamen Castle und Beckett früh im Zwölften an, Becher in der Hand, bereit, den Fall weiter zu bearbeiten. Keiner von beiden fühlte sich richtig ausgeruht, auch nach dem Schlafengehen zu einer relativ vernünftigen Stunde, aber das war umso mehr Ermutigung, den Fall so schnell wie möglich aufzuklären. Castle ging hingegen geradewegs zum Pausenraum, um ihre jetzt leeren Becher nachzufüllen.

Beckett war jedoch schnell verstimmt, als sie die Zeitung sah, die im Großraumbüro oben auf einem der Schreibtische eines Detectives lag. Sie hatte keine Zeit gehabt, ihre eigene Ausgabe zu Hause zu lesen; Wäre sie dazu gekommen, hätte sie TOCHTER DES STADTRATSMITGLIEDS TOT AUFGEFUNDEN unter dem Knick gesehen. Es war kein sehr langer Artikel, und dankenswerterweise gab es weder Fotos noch viel Spekulationen darüber, was dem Opfer tatsächlich passiert war, aber die Tatsache, dass es überhaupt gedruckt worden war, irritierte sie. Dieser Mörder, wer auch immer es war, genoss wahrscheinlich die Aufmerksamkeit, wenn der Tatort, den sie gestern verlassen hatten, irgendein Hinweis darauf war. Während Makenzie es natürlich verdient hatte, dass man sich ihrer erinnerte, war ein auffälliger Artikel wie dieser nicht besonders hilfreich bei ihrer Ermittlung.

Ihr Telefon klingelte, ihren Gedankengang unterbrechend.

„Wir haben eine weitere Leiche, ungefähr einen Block von da, wo Makenzie gefunden wurde, aber diesmal in einer Gasse. Du wirst das sehen wollen." Ryan legte auf, ohne Einzelheiten anzugeben. Beckett warf die Zeitung wieder auf den Schreibtisch und ging, um ihren Mann aus dem Pausenraum zu holen.


„Denkst du, wer auch immer hinter dem Tod des ersten Opfers steckt, war das hier auch?", fragte Castle, als sie sich dem Tatort näherten.

„Zu früh, um zu spekulieren", murmelte Beckett, ihre Lippen leicht schürzend. „Aber Ryan klang beunruhigt."

Sekunden später standen sie über der Leiche. Wie Makenzie war es eine junge Frau, aber im Gegensatz zu ihrem ersten Opfer, hatte sie eine Reihe von Verbrennungen, die auf ihrer Haut verstreut waren. Ihr Gesicht war in Todesangst verzerrt, rote Markierungen ruinierten, was offensichtlich mal ein nahezu perfekter Teint war. Es raubte Beckett beinahe den Atem, die offensichtlichen Schmerzen zu sehen, die ihr Opfer gehabt hatte, kurz bevor sie starb.

„Was zum Teufel ist passiert?", fragte Castle Lanie, die immer noch ihre erste Untersuchung der Überreste durchführte.

„Name Rachel Mosley. 33-Jährige aus Brooklyn." Lanie runzelte die Stirn, bevor sie fortfuhr. „Todesursache scheint ein Stromschlag direkt ins Herz zu sein. Wie ihr sehen könnt, wurde sie mehrmals vor ihrem Tod elektrisiert, also wurde sie gefoltert, bevor sie starb." Ihre Stimme wurde dünn, als ob die schreckliche Wahrheit über das Geschehene erzählt zu haben, es noch realer machen würde.

„Ein Stromschlag?", fragte Kate. Horror überschwemmte ihr Gesicht.

Lanie nickte langsam. „Es sieht so aus, als hätte der Mörder zwei freie Drähte direkt über ihre Brust gehalten."

„Irgendwelche Zeugen?", fragte der Captain, sich am Tatort umschauend. Die Gasse lag zwischen einem saloppen Bistro und einer chinesischen Restaurantkette, und war ein Ort, an dem mehrere Mülltonnen leicht den Blick auf die Leiche behinderten.

„Bis jetzt keine", sagte Esposito, als er sich ihnen näherte, ihre Diskussion mit anhörend. „Aber es ist möglich, dass die Leute sich hier nur um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern wollen. Und Lanie sagt, sie sei weniger als einen Tag tot. Es ist wahrscheinlich, dass sie über Nacht abgeladen wurde."

„Ich habe Fasern in ihrer Kleidung gefunden", fuhr die Gerichtsmedizinerin fort. „Sie sehen aus, als wären sie aus einem Teppich oder irgendeiner dicken Decke. Ich werde sie vom Labor analysieren lassen, um sicher zu sein. Der Mörder nahm mit, was es auch war, nachdem er sie hiergelassen hatte."

Kate spitzte ihre Lippen, tief in Gedanken. „Hast du uns hier runter gerufen, weil du denkst, dass es eine Verbindung zu Makenzies Fall gibt?"

Lanie blickte zu Espo hinüber, der nickte und bewegte sich noch näher an seine Partner heran, ein grimmiger Ausdruck auf seinem Gesicht.

„Das ist der Teil, den ihr sehen solltet", sagte der Detective mit tiefer Stimme. Er hielt etwas, das aussah wie eine CD-Hülle und Kate nahm es vorsichtig von ihm. Castle schaute neugierig über ihre Schulter.

Ihre beiden Gesichter wurden bleich.

Es war eine DVD, eine selbstgemachte, auf der KATE BECKETT und RICHARD CASTLE in sorgfältiger Handschrift geschrieben stand.


Sie alle drängten sich um Ryans Computer, die DVD in seiner Hand.

„Bist du sicher, dass du das sehen willst? Es könnte ein dummer Streich sein", sagte der jüngere Detective, aber das Zittern in seiner Stimme offenbarte, dass er anderer Meinung war.

„Spiel es ab", sagte Beckett ausatmend, fest Castles Hand umklammernd. „Wir müssen es sicher wissen." Ryan nickte und schob die DVD in das Laufwerk.

Der Bildschirm war für eine Sekunde unscharf, bis er sich fokussierte, einen sehr vertrauten Anblick enthüllend. Sie - sie allesamt - am ersten Tatort. Die Aufnahme war ohne Ton, also keine ihrer Stimmen konnte gehört werden, aber die Nachricht war kristallklar.

Der Killer, wer auch immer es war, hatte sie beobachtet.

Als die Aufnahme weiterlief, zeigte sich, dass sich die Kamera vor allem auf Castle und Beckett konzentrierte, jede ihrer Bewegungen verfolgte, als sie sich über Makenzies Körper beugten.

Castles scharfes Einatmen brach das Schweigen.

„Sie haben uns ins Visier genommen", flüsterte er, Furcht merkbar in seiner Stimme.

Und es war wieder still, die Ruhe bedrückend in dem kleinen Raum. Alle zermarterten sich ihre Gehirne, versuchend über den Schock der DVD hinaus zu denken, um herauszufinden, welche kranke Person sie möglicherweise überwachen könnte.

Eine kam ihnen in den Sinn. Eine, der sie vor nicht allzu langer Zeit begegnet waren.

„Glaubst du, es ist-"

„Ich - Ich weiß nicht", antwortete Beckett. Ihre Stimme schwankte. „Ich meine, es macht Sinn, richtig? Makenzie hatte Höhenangst, trotzdem hat es den Anschein gemacht, dass sie von einem Dach sprang. Vielleicht hatte Rachel Angst vor Stromschlägen?"

„Scheint eine seltsame Sache zu sein, um Angst davor zu haben... es sei denn, sie hatte Angst vor Gewitterstürmen oder so", grübelte Castle, aber da war ein verstörter, nicht fokussierter Blick in seinen Augen. Der Inhalt der DVD stand an vorderster Stelle seiner Gedanken. Kate. Das Baby. Seine Familie.

„Angst." Ryan schluckte. „Ihre Vorgehensweise." Stille hing für einen Moment in der Luft, jeder von ihnen erinnerte sich an den Fall all die Monate zuvor. Der Fall, der die Jungs hätte töten können, der alles für immer verändert haben könnte. Und sie könnte zurück sein.

„Wir müssen mit dem Ehemann reden. Und mit Dr. McCormick sprechen, dem Psychiater, den wir letztes Mal überprüft haben, um zu sehen, ob er Makenzie und Rachel als Patienten hatte", sagte Kate knapp, bevor sie sich schnell umdrehte und zum Pausenraum ging. Ihre schnellen Handlungen zerrten ihren Mann aus seinen Gedanken und sich sammelnd, folgte er ihr.

„Kate, Kate. Warte." Er holte sie im Pausenraum ein, nahm ihren Arm, um sie zu stoppen. „Bevor du sonst was tust... nur... warte nur eine Sekunde. Wir... wir haben gerade ein Video gesehen, das beweist, dass uns jemand beobachtet. Und infolgedessen... unser Baby. Wir müssen hier Vorsichtsmaßnahmen treffen." Er legte eine Hand auf ihren Bauch und sie bedeckte sie mit einer von ihren.

„Ich weiß, Castle", antwortete sie zittrig, ihre Augen wandten sich von ihm ab. „Aber wir können diesen ganzen Fall nicht in Wartestellung bringen und uns verstecken, nur weil wir Angst vor einem Fiesling haben, der denkt, er oder sie kann uns überwältigen. Wir müssen vorsichtig sein... aber Makenzie und Rachel brauchen auch Gerechtigkeit. Deshalb sind wir hier."

„Aber Kate, wir haben uns schon einmal fast verloren. Ich kann nicht - ich kann nicht riskieren, dich wieder zu verlieren", flüsterte er, Trauer und Selbstmissbilligung füllten seine Augen. Er neigte ihren Kiefer, sodass er sie direkt anschauen konnte. „Ich kann dich nicht wieder enttäuschen."

„Hör auf damit!", sagte Kate mit rauer Stimme, eine Hand an sein Gesicht legend. „Du hast mich nicht enttäuscht. Du hast mich nie enttäuscht. Und du wirst mich niemals enttäuschen." Ihre Augen bohrten sich in seine, wollend, dass er ihr glaubte, sich selbst so zu sehen, wie sie ihn sah: ein vollkommen unvollkommener Mann, der mehr wert war, als das Leben selbst.

Castle schluckte hart, kniff seine Augen zu, aber er nickte, öffnete sie wieder, um sie die Dankbarkeit darin sehen zu lassen.

„Danke."

Anstatt etwas zu sagen, ging sie dicht an ihn heran, atmete tief ein, während seine Arme sich um ihre Taille legten. Sie standen ein paar Minuten in der Umarmung, bis sein Atem gleichmäßiger kam und er einen Kuss auf ihren Kopf drückte. Sie traten voneinander weg und Castle straffte seine Schultern.

Kate gab ihm ein letztes bestätigendes Lächeln und deutete zur Tür.

„Lass uns diesen Mörder schnappen, wer auch immer zur Hölle es ist."


Ryan und Esposito erreichten Dr. Calvin McCormicks Büro zügig. Nachdem sie bereits dort gewesen waren, erinnerten sie sich leicht an die Route. Zudem wurde diesem Abstecher eine Dringlichkeit hinzugefügt, die beide nicht ignorieren konnten.

„Du denkst, sie ist es, nicht wahr?", fragte Ryan seinen Partner. „Die Frau, die uns festgehalten hat?"

Esposito knurrte. „Ich hoffe es ist so. Ich kann es kaum erwarten, sie festzunehmen. Sie hat sich mit uns angelegt und jetzt legt sie sich mit unseren Freunden an. Damit kommt sie nicht davon."

Ryan runzelte die Stirn. „Du hast nicht vor, etwas Leichtsinniges zu machen, oder?"

Sein Partner schaute ihn finster an, als er die Tür zur Praxis öffnete. „Sie wird ins Gefängnis gehen. Das ist der Plan."

Die beiden teilten einen Blick, der alles sagte. Sie würden alles füreinander tun, und alles für Castle und Beckett. Egal, zu welchem Risiko.

Dr. McCormick war gerade mit einem Klienten fertig geworden und kam ins Wartezimmer, wo er die beiden Detectives vorfand. Seine Augen weiteten sich in Wiedererkennung, dann verdunkelten sie sich. Er erinnerte sich nur zu gut an die Vernehmung, die er durchgemacht hatte, als die Jungs entführt waren, der Schrecken, als er begriff, dass er ein Verdächtiger war und zwei Polizisten tot sein könnten.

„Was soll das?", fragte er, Zögern in seinem Tonfall. Espo runzelte die Stirn und trat vor, um dem Psychiater Bilder von Makenzie und Rachel zu übergeben.

„Erkennen Sie eine dieser Frauen?" Die Augen des Seelenklempners blitzten auf mit Bestätigung, als er die Fotos begutachtete, aber er unterdrückte schnell seine Reaktion.

„Sie wissen, ich kann Ihnen das nicht sagen, auch wenn ich es täte. Ärztliche Schweigepflicht ist von höchster Wichtigkeit." Sein Kommentar brachte ihm einen dezent mürrischen Blick von beiden Detectives ein.

„Sie sind tot, Dr. McCormick. Verschwiegenheit ist kein Thema mehr." Der Psychiater keuchte, mit aufgerissenen Augen, als er die Fotos zurückgab.

„Ja, sie waren meine Klienten", murmelte er, den Kopf schüttelnd und die Augen abgewandt, die anfingen, leicht feucht zu werden. „Es tut mir leid zu hören, dass die beiden verstorben sind. Wurden sie von der gleichen Person ermordet, die meine anderen Patienten tötete?"

„Wir sind noch nicht sicher", sagte Ryan. „Können Sie uns sagen, ob eine von ihnen mit irgendwelchen Phobien kämpfte?"

Dr. McCormick nickte traurig. „Ja, beide hatten sich einer Expositionstherapie für spezifische Phobien unterzogen. Makenzie hatte große Höhenangst und Rachel... Rachel hatte Angst vor Gewittern. Warum, denken Sie, das hat etwas mit ihrem Tod zu tun?"

Jede Hoffnung, dass die Mörderin irgendwie doch nicht diejenige war, die sie entführt hatte, starb mit seinen Worten.

Sie war es wirklich.

„Wir glauben es", bestätigte Esposito, versuchend, die in ihm aufwallende Furcht zu verbergen. „Also, Doktor, das letzte Mal, als diese Killerin zuschlug, versuchte sie, Ihnen ihre Verbrechen in die Schuhe zu schieben, nahm sogar meinen Partner und mich mit in die Praxis, die Sie aufbauten. Es war nicht Angela Payne, wie unsere Kollegen damals vermutet hatten, aber wir wissen, dass es eine Frau war. Wer hat neben Angela Zugang zu Ihren Patientenakten?" Er hob seine Stimme, während er sprach, eine Faust an seiner Seite geballt.

„Pass auf", murmelte Ryan, für eine Sekunde eine Hand auf die Schulter seines Partners legend, um ihn zu beschwichtigen. Espo war sichtbar am Beben und wenn er die gleiche Erfahrung wie Ryan gerade machte, waren die Erinnerungen an das, was sie durchgemacht hatten, wieder aufgetaucht und drohten ihn zu ertränken.

„Jede Frau, die hier arbeitet, nehme ich an. Andere Praktizierende. Die Leute am Empfang. Ich kann eine Liste machen..."

„Machen Sie das", platzte Esposito heraus, unfähig, seine Ungeduld zu verbergen. „Jede, die irgendwie Zugang zu diesen Informationen hat, auch wenn Sie denken, dass diejenige nicht im Entferntesten als Mörderin in Frage kommt."

„Ich - ich werde es machen", versprach der Psychiater, der von der Dringlichkeit im Ton des Detectives verwirrt war. „Jetzt sofort."

„Danke", sagte Ryan mit einer beruhigenderen Stimme. „Wir werden genau hier darauf warten."

Dr. McCormick nickte und entschuldigte sich, merklich erschüttert. Sobald er außer Hörweite war, wandte sich Ryan seinem Partner zu.

„Komm schon. Raste nicht vor diesem Kerl aus. Wir schnappen sie."

Esposito sah weg. „Das kannst du nicht wissen, Bro. Wir haben sie beim letzten Mal nicht erwischt. Wer sagt, diesmal wird es anders sein?"