Hey, da sind wir wieder! Meine Freundin und ich übersetzen die Story zusammen, deswegen wundert euch nicht über verschiedene Stile in den verschiedenen Kapiteln.

Leider gab es nur ein einziges Review (vielen dank, zizou, ich versuche mich zu bessern), obwohl die story schon über 90 hits hatte :(. Ihr müsst nicht viel schreiben, aber ein kleines Feedback wäre schön.

Und nochmal danke an unsere tolle Beta Steffi :D

Disclaimer: Wenn uns was gehören würde, würden wir in den Büchern Snape und Hermine zusammenkommen lassen. Und der Plot gehört immer noch Marari. Wenn ihr ihr übrigens was sagen wollt, könnt ihr euer review auch auf Englisch schreiben, ich leite es dann weiter.

Und jetzt viel Spaß



Die Zaubertränkeklasse war viel kleiner als im letzten Jahr weil viele den U.T.Z.- Kurs abgewählt hatten. Sie fanden es viel zu schwer. Hermine hatte keine Probleme, und auch Ron blieb, im Glauben ihre Hilfe zu haben. Es waren noch ein paar Ravenclaws da, die Hermine ein bisschen kannte, und Draco und Pansy. Seufzend sah Hermine dass die Ravenclaws die hinteren Reihen belegt hatten, sodass sie und Ron nach vorne mussten zu Draco und Pansy, hoffend, dass es nicht so schlimm sein werde.

Ron kam ein paar Minuten später und schaute Hermine finster an.

„Ich dachte es war ein Witz dass du dich mit den Slytherins anfreunden willst", murrte Ron.

Hermine starrte ihn an, sprachlos und skeptisch, als er seine Zaubertranksachen herausholte. Wie kann er nur so kindisch sein?

„Miss Granger, wie ekelhaft ihre Beziehung zu Mr. Weasley auch ist, Sie müssen es nicht noch verdeutlichen indem Sie auf ihn starren, wenn Sie eigentlich nach vorne zu ihrem Professor schauen sollten."

Erschrocken schaut Hermine auf ihren spöttisch lächelnden Zaubertranklehrer, ein „Entschuldigung Professor" murmelnd und sich auf die Stunde konzentrierend.

Als sie saß und braute, im Versuch Ron zu ignorieren, der ihr jede Bewegung nachmachte, wurde Hermine schlauer über den Blick den ihr Snape zuwarf. Grinsend kontrollierte Hermine ihren Zaubertrank. Sie wusste, dass es Snape juckte ihre Anstrengungen zu kritisieren. Und sie war stolz darauf ihm dieses Vergnügen nicht zu geben.

Plötzlich schüttelte Ron ihren Ellenbogen, wobei das bisschen gemahlene Drachenschuppe von Hermines Hand in ihren Kessel fiel. Schreiend drehte sich Hermine zu ihm, erstarrte, und duckte sich unter ihren Tisch, während ihr Trank explodiert und Ron wegschleuderte.

„50 Punkte von Gryffindor" sagte Snape ruhig. „Alle gehen jetzt raus, Miss Granger hat ihre Anstrengungen zunichte gemacht. Oh, und Miss Granger", Hermine kletterte unter ihrem Tisch hervor, „Nachsitzen"

„Schau Mine ich hab doch schon gesagt dass es mir leid tut oder? Es war wirklich nicht meine Schuld, es war Malfoy, er hat mir Grimassen geschnitten welche mich wütend machten deshalb wollte ich irgendetwas rütteln und dein Ellenbogen war gerade da."

„Ron", sagt Hermine kalt, „Wenn du nicht mich während Zaubertränke kopieren müsstest, wäre das nicht passiert weil dann wärst nicht so nah dran gewesen , und Draco die Schuld daran zu geben dich provoziert zu haben ist arm und ich muss so oder so nachsitzen."

„Also, das wäre alles nicht passiert wenn ich mit Harry mitgehen hätte dürfen und du hast nicht so arg protestiert ist mir aufgefallen."

„Wage es nicht alles auf mich zu schieben. Ich habe gehofft dass das heißt wir könnten mehr Zeit zu zweit verbringen, das goldene Trio war ein bisschen veraltet. Ich weiß ich bin Schulsprecherin und das heißt dass wir diesen gemeinsamen Raum haben in dem wir gerade sind, und mein Schlafzimmer welches ich ganz alleine habe bei dem du ja zufällig Angst hast hineinzugehen.

Ron wurde dunkelrot. „ich probiere das richtige zu tun Mine, wenn du nur diese drei kleinen Worte sagen würdest und ein bisschen mehr sein würdest…"

„Ein bisschen mehr was Ron? Ein bisschen mehr wie diese schwachsinnigen Freundinnen die glücklich darüber sind sich niederzulassen und ein halbes dutzend Kinder zu bekommen? Ich bin nicht deine Mutter! Ich hab kein Problem mit Sex vor der Ehe."

„Ich kann jetzt nicht mit dir darüber reden, sag bescheid wenn du wieder ruhig bist."

Ron stampfte aus dem Portrait, an einem neugierig schauenden Draco vorbei.

„Krach mit dem Lover Hermine?"

„Pah, ich wünschte", seufzte Hermine und ließ sich in einen Stuhl fallen.

„Das kleine Wiesel kommt nicht aus sich heraus? Und ich dachte immer es wäre andersherum."

Hermine gab ihm ein ironisches Grinsen. „Die Männer im Hause Gryffindor sind mutig genug, aber nicht wirklich gut im Bett. Manchmal denke ich, ich hätte nicht mit dem Sprechenden Hut streiten sollen."

Als sie sah wie er über diese neue Information nachgrübelte erklärte sie: „Ich sollte zuerst nach Slytherin. Ich hab den Egoismus, die Intelligenz und die Heimlichtuerei welche ihr offensichtlich alle habt, eure Vorgeschichte war so viel spannender… aber ich bin eine Muggelgeborene, weshalb mich der Hut besser nach Gryffindor schickte."

Draco schaute triumphierend. „Ich hab immer schon gemerkt dass du besser zu Slytherin passt als zu Gryffindor. Wie du gelächelt hast wenn niemand geschaut hat. Ha, die Prinzessin von Gryffindor, McGonagall's Augapfel, war beinahe eine von uns? Ich liebe es."

„Ja, aber es ist bald sowieso egal oder? Wir werden alle dieses Jahr gehen und einen Kampf kämpfen den wir nicht begonnen haben."

„Nicht unbedingt"

„Was meinst du?"

„Uh, du musst das Nachsitzen bei Snape überleben, dass, wenn ich nicht falsch liege, jetzt anfängt."

„Oh Scheiße!"

Draco lachte als sie aufstand und zu den Kerkern hinunter rannte, ihr war bewusst, dass, desto später sie kam desto schlimmer wäre ihre Strafe.

Snape stand hinter seinem Tisch als sie kam, er redete mit dem Kamin in dem Professor McGonagall's Gesicht war. Als sie auf die Lehrer zuging schauten beide auf sie und McGonagall nickte kurz und verschwand.

„Es ist spät, Granger? 10 Punkte Abzug denke ich." Er drehte sich um mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht. „Ich habe eine unübliche Bestrafung für sie heute Abend, ich dachte dass die normale Arbeit keine Strafe für sie wäre. Stattdessen, nach einer kurzen Unterredung mit ihrem Hausoberhaupt, habe ich heute etwas wesentlich Unangenehmeres für Sie. Hinsetzen."

Hermine setzte sich.

„Sie haben eine Stunde Zeit um zu entscheiden welches Fach sie für ihr Projekt wählen, während der Rest ihrer Mitschüler bis zu den Weihnachtsferien Zeit haben. Ich habe es nicht geschafft die Abgabe des Projekts zu verkürzen, aber man kann ja nicht alles haben oder?"

Er hatte ein triumphierendes Gesicht als er ihr Pergament und Tinte gab. „Fangen sie an zu überlegen, Sie haben 55 min."

Hermine starrte ihn an. Weniger als eine Stunde um zu entscheiden welches Thema sie das ganze Jahr lang bearbeiten muss? Das war nicht fair, aber McGonagall hatte zugestimmt. Wütend begann sie zu überlegen. Animagi, die Zucht von gekreuzten Spezien von nicht magischen Kreaturen mit Magischer Hilfe, die Freiheit der Hauselfen, die Psyche der peitschenden Weide, Todestränke, und verschließbare Herrlichkeit.

„Sind Sie fertig, Miss Granger?"

„Ja, darf ich jetzt gehen?"

„Natürlich nicht, Sie werden mir ihre Idee mitteilen zum Einverständnis."

Mit rollenden Augen ging Hermine zu seinem Tisch und legte ihr Pergament vor ihm hin. Als er ließ war Hermine neugierig auf seinen Gesichtsausdruck der von seinem permanenten spöttischen Lächeln zu Schock und dann schließlich zu voller Ausdruckslosigkeit wechselte.

„Hat einer ihrer Lehrer darauf angesetzt Miss Granger?"

„Ich denke es war Dank zur allgemeinen Abneigung der magischen Gemeinschaft, Gleichgültigkeit und in manchen Fällen Hohn gegenüber Muggeln. Niemand macht sich genug Gedanken darüber um hineinzuschauen."

Snape schaute nachdenklich, was Hermine um einiges nervöser machte.

„Ich würde sie auf jeden Fall bei diesem Thema unterstützen Miss Granger", er hob eine Hand um die Frage die ihr auf der Zunge lag zu stoppen. „aber sie werden Dinge entdecken die widerwärtig für Sie sind und sie werden von allen anderen Lehrern entmutig werden aus Gründen, die ich ihnen nicht verraten werde. Sind sie darauf vorbereitet den Respekt der Lehrer für diese Arbeit zu verlieren? Ihre Entscheidung."

Hermine überlegte kurz. Es war klar dass ihre Frage einen Nerv Snapes berührt hatte, und er war bereit sich gegen alle seine Kollegen zu wenden um ihr dabei zu helfen. Das Positive war, sie war auf etwas gestoßen auf dass niemand zuvor gestoßen ist, und die Hilfe von Snape würde Ron ziemlich verärgern. Das Negative war, dass sie nicht mehr der Liebling von den Lehrern sein würde und die damit verbundene Hänselei nicht mehr ertragen müsste.

„Ich denke, mit ihrer Hilfe würde ich es schaffen, Sir"

„Gut", Snape lächelte sie an, ein echtes Lächeln. Ein Lächeln dass sie weit mehr verfolgte als alles was sie mit Snape in den Kerkern besprochen hatte. Es nagte an ihr als sie versuchte zu schlafen. Sie wunderte sich darüber was Snape so glücklich gemacht haben könnte.