Hallo Ihr Lieben,

Hier wie versprochen das zweite Kapitel! Leider ist dies keine so gute Nachricht, denn:

!WARNUNG!
In diesem Kapitel wird ein Kind aufs schlimmste misshandelt. Ich habe euch gewarnt und es gibt einen Grund, weshalb diese Geschichte auf M gestellt wurde! Ich befürworte solche Verbrechen nicht und heiße sie auch in keinerlei Hinsicht gut!
!WARNUNG!

Diese Handlung ist jedoch für die weitere Geschichte wichtig und ich versuche langsam und gefühlvoll mit den Folgen umzugehen. Dies ist unter anderem Ziel dieser Geschichte: sensibel mit diesem Thema umzugehen... Falls ihr etwas unrealistisch findet oder angebracht, bitte schreibt mir und ich werde mich zu diesem Thema das ihr kritisiert habt um so mehr informieren...

Kapitel 2: Hölle

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Auf dem Parkplatz des Bahnhofes:
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Vernon drückte Harry den Koffer in die Hand, da dieser ihn abgestellt hatte und gerade sehnsüchtig zum Bahnhof schaute. Das Verhalten seines Neffen vollkommen ignorierend, schnappte Vernon sich den Arm des Jüngeren und schleifte ihn brutal mit zum Auto. Am Auto angekommen, warf das Walross den Koffer in den Kofferraum.

„Steig endlich ein, du elendes Miststück, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!" Schnell beeilte sich Harry ins Auto zu steigen und sich auf den Beifahrersitz zu setzen. Ihm war bewusst, dass sein Onkel auch ohne ihn losfahren würde, wenn er nicht rechtzeitig im Auto war.

Sein Onkel stieg ein und die Federung gab ächzend dem Gewicht des schweren Mannes nach. Vernon beugte sich genau so über den Beifahrersitz, dass er Harry unverhohlen in den Schritt schauen konnte. Als er auf in Harrys Gesicht schaute, konnte dieser ein erregtes Glitzern in seinen Augen sehen. Ein unangenehmer Schauer lief ihm seinen Rücken hinunter. Der ältere beugte sich weiter zu Harry und presste schließlich brutal seine Lippen auf Harrys, welcher sich sofort versteifte.

Die Hand seines Onkels bahnte sich einen Weg unter Harrys Hemd. Harry fing an heftig zu zittern, was Vernon mit einem vergnügten Grunzen feststellte. Ruckartig löste er sich von seinem Opfer, als müsse er sich selbst dazu zwingen, an diesem Ort nicht zu weit zu gehen, da ihn andere Menschen beobachten könnten.

„Wir haben deine ganzen Ferien lang Zeit, dies weiter auszuführen. Deine Tante und Dudley sind zu Magda gefahren und werden erst am Ende der Ferien wieder da sein!" Mit einem breiten Grinsen auf den zu einer Fratze verzogenen Lippen, setzte er sich gerade hin und rückte seinen Schlips zurecht. Leise wimmernd und lautlos weinend verkroch Harry sich in der hintersten Ecke seines Sitzes, so weit entfernt von seinem Onkel, wie nur irgendwie möglich.

/W-wie soll ich das überleben? Meine Tante ist nicht da, die ihn zumindest an der einen Art der Misshandlungen hindern würde und ich nur Schläge und ähnliches erleiden müsste... Nein, jetzt ist sie noch nicht mal mehr da! Was soll da aus mir werden, wenn es jetzt bereits so anfängt? Ich werde diesen Sommer so nicht überleben!/

Als sie im Ligusterweg ankamen, wollte Harry seinen Koffer hoch in sein Zimmer bringen und war auch schon die Hälfte der Treppe hochgestiegen, als sein Onkel auch schon anfing los zu schreien.

„DU ELENDE MISSGEBURT! WIE KANNST DU ES WAGEN DEINE SACHEN DORT AUCH NUR HOCHZUBRINGEN?" Eine schallende Ohrfeige brachte Harry ins Wanken. Er konnte sich gerade noch so am Geländer festhalten, um zu verhindern, dass er die Treppe runter fiel. Mit starrem Blick schaute Harry zu seinem Onkel hinauf und wich verängstigt auf den Flur zurück.

„Habe ich dir nicht gesagt, dass dein Zimmer jetzt im Keller ist, Freak?" Fragte das Walross bedrohlich leise.

„N-nein, Sir."

„WIEDERSPRICH MIR NICHT! WER GLAUBST DU, WER DU BIST, DASS DU SO MIT MIR UMSPRINGST?" Wieder bekam Harry eine Ohrfeige, die ihn jedoch dieses Mal rücklings auf den Boden fallen lies. Gleich darauf verpasste ihm sein Onkel einen Fußtritt in die Magengegend. Harry schrie auf, verstummte jedoch sofort. Er wollte dem anderen nicht die Genugtuung geben, dass er ihm Schmerzen zufügen konnte.

Doch Vernon hörte schon auf und blickte den Koffer hinter sich so an, als würde er nachdenken (können).

„Wenn ich es mir recht überlege... Diese Sachen brauchst du nicht mehr!" Und er stieß den Koffer mit einem gezielten Fußtritt auf, um nichts anderes herauszuholen, als Harrys Zauberstab.

„Nein!" Hauchte Harry erschrocken. Vernon grinste.

„NEIN! Das können Sie nicht tun!"

„Und ob ich das kann!" Mir einem ohrenbetäubenden Knacken zerbrach er Harrys Zauberstab. Hilflos sank Harry wieder auf die Knie, während sein Onkel gehässig lachte.

„Die restlichen Sachen nehme ich auch mit, vielleicht kann man sie ja noch zum heizen benutzen!" Er lachte boshaft und versetzte dem am Boden kauernden Harry einen Tritt.

„Und nun verschwinde in den Keller, sonst setzt es was!" Schluchzend und zitternd ging Harry in den dunklen Keller. Obwohl es draußen unglaublich heiß war, war es in diesem düsteren und fensterlosen Raum unglaublich kalt. Durch das Licht, das durch die Tür fiel konnte Harry auf dem Boden eine kratzige, zerrissene Decke erkennen, die ihm seinen neuen Schlafplatz anzeigte. Erschrocken fuhr er zusammen, als die Tür laut hinter ihm zugeschlagen wurde und vollkommene Finsternis ihn umgab.

Verängstigt kauerte Harry in der Dunkelheit auf seiner dünnen Decke und schreckte hoch, als die Tür aufgerissen wurde. Kurz blinzelte er wegen des Lichts, das durch die Tür flutete und erkannte seinen Onkel, der bedrohlich in der Tür stand.

„Aufstehen, Miststück!" Zitternd erhob Harry sich vom Boden und sah ängstlich dabei zu, wie sein Onkel bedrohlich auf ihn zu schritt. Als dieser vor Harry stehen blieb, schaute er ihn begierig von oben nach unten an.

„Du gehörst mir, Hure!" Er zog Harry an sich und begann ihn brutal zu küssen. Er presste seine dicken Lippen auf die Harrys, wodurch dieser leise wimmerte, was den anderen nur noch mehr anstachelte. Harry roch ungewöhnlich intensiv den ekligen Geruch des Alkohols und wünschte sich nichts sehnlicher, als dass dieser aufhören würde.

Vergebens versuchte er sich gegen seinen Onkel zu wehren. Er versuchte ihn von sich zu stoßen, ihn irgendwie von sich fern zu halten, doch der andere war einfach zu stark... Harry versuchte sich vor seinem Vergewaltiger zu schützen, doch er schaffte es einfach nicht...

Zitternd lag Harry am Boden. Vollkommen ungerührt von den Schmerzen seines Neffen, zog Vernon sich wieder seine Hose an.

„Nicht schlecht für den Anfang! Aber ich werde dir noch beibringen müssen, dich mir nicht zu widersetzen! Am besten fangen wir gleich damit an!" Der Dursley ging aus dem Keller und lies Harry nackt auf dem Boden liegen. Nur kurz danach kam er mit etwas in der Hand zurück.

„Ich habe hier ein schönes Geschenk für dich! Bezeichnen wir es einfach als ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk!" Harry begann nur noch heftiger zu zittern. Der Dursley trat weiter auf ihn zu und plötzlich spürte er einen harten Schlag. Er schrie kurz vor Schmerzen auf, verstummte jedoch sofort. Noch hatte er seinen Stolz nicht verloren und wenn es eines der letzten Dinge war, an die er sich so erbittert fest klammerte, um nicht zu zerbrechen... Doch wie lange noch...?

Immer und immer wieder wurde er geschlagen. Benommen drehte er den Kopf zur Seite und sah die Peitsche, mit nadelartigen Klingen bestückt, die ihm mit jedem Hieb die Haut zerriss. Harry hoffte, betete, dass der andere aufhören möge, doch er wusste, dass er nicht erhört werden würde. Auch die erlösende Ohnmacht wollte sich nicht einstellen.

Langsam schien sein 'Onkel' den Spaß an seinem neuen 'Spielzeug' verloren zu haben, immerhin reagierte der Junge nicht mehr, lag wie tot auf dem Blut befleckten Boden und regte sich nicht mehr. Jeder, der ihn so sehen würde, würde vermuten, dass er tot wäre.

Lediglich zwei Personen wussten, dass das nicht gehen würde. Die eine davon hatte gerade von dieser Peitsche Gebrauch gemacht, während die andere sie selbst angefertigt hatte und nun zufrieden mit sich selbst an seinem Schulleiterschreibtisch in Hogwarts saß.

Beide wussten, dass bei jedem Schlag dafür gesorgt wurde, dass der Junge nicht starb, oder auch nur das Bewusstsein verlor. Die Schmerzen waren noch die gleichen und Harry verlor auch so viel Blut, dass er schwächer wurde, jedoch niemals so viel, dass er am Blutverlust sterben könnte.

Der dicke Muggel nahm etwas in die Hand und Harry spürte gerade so am Rande, wie etwas in seine Wunden fiel, bevor ein gleißender Schmerz drohte ihn zu zerreißen und ihn fast dazu zwang, das Bewusstsein zu verlieren. Doch die wohltuende Schwärze wollte nicht kommen! Die Erlösung war ihm verwehrt und er spürte wieder die unbekannte Magie, die an seinem Bewusstsein riss, um ihn daran zu hindern, ohnmächtig zu werden.

Ein Tritt holte ihn, von dem Kampf mit der fremden Magie, in die Schmerzenswelt zurück. Ein lautes Knacken war zu hören gewesen, und er sollte zur Seite. Er sah etwas Glänzendes und blinzelte, um es zu erkennen. Er wollte sich nur irgendwie von den Schmerzen ablenken... Er blinzelte ein weiteres Mal und das was er sah, hatte große Ähnlichkeit mit Salz. Doch gleichzeitig konnte er ganz genau die Magie sehen, die das schwache Licht der Deckenlampe an der Oberfläche eines jeden Salzkorns brach.

Brutal wurde er mit dem Rücken auf den rauen Boden gedreht und schrie vor Schmerzen auf. Es war ihm egal. Wofür Stolz?

Der Muggel ließ etwas aufschnappen. Erschrocken zuckte Harry zusammen. Wie in Trance, drehte er sich in die Richtung, von der er das Geräusch gehörte hatte. Etwas blitzte im schwachen Licht auf und Harry musste die Augen zusammenkneifen. Als nächstes spürte er etwas kaltes, was seinen Bauch streifte und dann einen weiteren unerträglichen Schmerz.

Harry schrie sich die Seele aus dem Leib, als er das Messer spürte, das ihn ritzte und ihm unglaubliche Schmerzen bereitete.

Der Junge, der überlebt hat, wollte nur noch sterben. Er wollte dies alles nicht mehr erleiden müssen. Zu viel war passiert. Er war es müde zu leben. Seine Eltern waren gestorben, Cedric Diggory und zuletzt Sirius, die einzige Person, die er noch als seine Familie hatte bezeichnen können. Und es war alles seine Schuld.

*/* R-ron, H-hermine! Hört ihr mich? Ron! Hermine! Ihr müsst mir helfen!*/* Telepathisch versuchte Harry seine Freunde zu erreichen. Er hatte es inzwischen schon so oft probiert, warum nur reagierten sie also nicht?

Er hatte vor einem Jahr entdeckt, dass er sich mit mehreren Personen gedanklich verständigen konnte, jedoch nur, solange diese auch kooperierten.

*/* Ron! Mine! Bitte!*/* Dann spürte er die gedankliche Anwesenheit seiner Freunde.

*/* Halt endlich deine verdammte Klappe, du Freak!*/* Erschrocken über das Gesagte zitterte Harry noch mehr als ohnehin schon, da sein Onkel ihn weiterhin mit dem Messer quälte.

*/* W-was? R-ron, Hermine, ihr müsst mir helfen! Ich flehe euch an! Mein Onkel – */*

*/* Hast du es immer noch nicht verstanden, Miststück? Wir wollen nichts mit dir zu tun haben!*/* Hermines sonst so einfühlsame Stimme schnitt ihm tiefer ins Herz, als es das Messer auf seinem Rücken jemals könnte.

*/* A-aber, ich d-dachte – */* Ron schnaubte.

*/* Nichts 'aber', du elender Freak. Uns ist egal, was mit dir passiert! Es interessiert mich einen Scheißdreck! Wir waren nie deine Freunde und werden es auch nie sein, also vergiss uns! Dumbledore meinte du wärst ihm nützlicher, wenn du gebrochen bist, also haben wir endlich die Erlaubnis bekommen, mit diesem Spiel aufzuhören! Lass uns gefälligst in Ruhe und komm uns nicht mehr in die Quere! Wir wollen nie wieder etwas mit dir zu tun haben!*/* Eine Welle des Schmerzes und der Erkenntnis, dass seine angeblichen Freunde ihn all die Jahre nur hintergangen und angelogen, überkam ihn und ließen ihn Stück für Stück schwächer werden.

Er wollte einfach nur sterben. Nichts hatte mehr einen Sinn für ihn. Er hatte all seine Willenskraft verloren... Er war gebrochen, und der einzige dünne Faden, an den er sich so verzweifelt geklammert hatte, war nun gerissen...

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Riddle Manor:
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„TOM! Verdammt Tom, wo bist du?" Schreiend lief Draco durch Riddle Manor, auf der Suche nach dem Besitzer.

Ein gutaussehender, sportlicher Mann mit schulterlangen, schwarzen Haaren, kam gefolgt von Severus Snape aus einem Raum gestürzt. Der erstere der beiden schien sichtlich irritiert.

„Draco, was soll das? Warum schreist du durch das ganze Manor?!"

„Entschuldige Tom, aber das ist sehr wichtig... es geht um Potter." Tom seufzte erschöpft auf.

„Der Junge schon wieder! Nun gut, lass uns in den Salon gehen und dort weiter sprechen." Draco nickte und eilte vor in den Salon. Tom warf Lucius einen fragenden Blick zu, dieser schüttelte jedoch auch nur der Unwissenheit wegen den Kopf. Als alle saßen, atmete Draco einmal tief ein.

„Also, Potter..." Als Draco den Namen aussprach fingen Toms Augen wieder an rot zu glühen. Draco jedoch schaute ihm ernst in die Augen und fuhr dann fort.

„Ich sah ihn heute, wie er mit seinen angeblichen Freunden den Zug verließ. Als dieser bei seinem 'Verwandten' war, fing das Schlammblut und das Wiesel an, darüber zu reden, dass Harry wieder von seinen Verwandten misshandelt weden würde."

„WAS?" Keuchte Severus und Tom hob erschrocken eine Augenbraue.

„Der Junge wird von seinen eigenen Verwandten misshandelt?! Und Dumbledore tut nichts dagegen?" Draco schnaubte nur.

„Er ordnet es sogar an, Tom. Aber das ist noch nicht einmal alles..."

„Verdammt, Draco! Nun komm endlich zur Sache!" Draco atmete ein weiteres mal tief ein.

„Harry Potter... er-er ist euer... euer tot geglaubter Sohn!" Erschrocken blickten ihn alle an.

„Aber – " Es verschlug Tom vollkommen die Sprache.

„Ich habe sie gehört, Tom!" Gequält schaute Draco zu Boden.

„Du weißt ganz genau, dass ich weiß, wenn jemand lügt. Außerdem habe ich oft bemerkt, wie Harry am Anfang des Jahres beim Festessen fehlte. Als ich ihm dieses Jahr folgte, sah ich, dass er sich in dein Tränkelabor schlich, Severus, und sich mehrere verschiedene Heiltränke klaute. Ich wollte es dir anschließend erzählen, doch die Aufregung mit McGonagall gleich danach, als sie mich während der Festlichkeiten in den Gängen entdeckt hatte, hatte mich das Geschehene wieder vergessen lassen.

Außerdem hatte ich einmal gedacht, in Harrys Augen etwas rot auf blitzen gesehen zu haben. Damals hatte ich mir gedacht, dass ich es mir nur eingebildet hätte, doch jetzt macht alles einen Sinn!

Sogar, dass du ihn nicht töten konntest, Tom! Man kann niemanden aus der eigenen Familie umbringen, die Magie verhindert es! Ich meine, wie viele Menschen sind nicht schon aus Liebe zu einer anderen gestorben, und die andere Person ist dann trotzdem gestorben? Warum hätte es gerade bei Harry klappen sollen?" Als Drcao zu Ende gesprochen hatte, trat ein langes Schweigen ein. Leise und bedrückt meldete Severus sich zu Wort.

„Das würde auch zu dem Bluttest passen, Tom. Uns war klar gewesen, dass wenn wir das Ritual auf dem Friedhof mit Potter ausführen würden, das Blut von Harry dich nach einiger Zeit von innen zerfressen würde, wenn ich dir dann nicht den speziellen Trank brauen würde. Spätestens nach einem Jahr wäre er fällig gewesen, aber der Test heute zeigte, dass es dir gut geht. Das Blut in deinem Körper war so normal, als wäre es dein eigenes. Nichts ist passiert und du weißt, dass sich deine Situation immerzu verbessert hat. Du bist fast wieder so kräftig, wie du es vor deinem Koma gewesen bist! Es erklärt einfach alles!"

Tom sackte in sich zusammen und vergrub das Gesicht in den Händen. Trotz dessen, dass Severus nicht viel besser aussah, als Tom und Tränen in den Augen hatte, nahm er seinen Mann tröstend in den Arm.

„W-was habe ich meinem Sohn nur angetan? Meinem eigenen Sohn! Er wird mir das niemals verzeihen können! Ich habe versucht ihn umzubringen! Meinen eigenen Sohn!" Sanft strich Severus ihm über den Rücken und flüsterte ihm Nichtigkeiten ins Ohr, während er selbst versuchte seine Tränen am Laufen zu hindern.

„E-es wird alles wieder gut, Schatz. Wir werden das schon schaffen..." Betreten schauten die anderen sich an. Sie wussten, was die beiden durchgemacht hatten. Leise räusperte Draco sich, um die Aufmerksamkeit wieder zu erlangen.

„So Leid es mir tut, euch unterbrechen zu müssen... Wir sollten Harry so schnell wie möglich zu uns holen. Ich habe da ein ungutes Gefühl...

Die Verräter haben gemeint, dass Harrys angebliche Verwandten ihn quälen würden..." Sofort rissen sich Tom und Severus, soweit es ihnen in ihrer jetzigen Situation möglich war, zusammen. Es war jedoch Lucius, der vor allen anderen in die Runde sprach:

„Ihr beiden, ihr werdet euch erst wieder sammeln. Regulus und ich werden Harry von diesen Muggeln abholen. Ich werde Narcissa zudem schnell eine Nachricht zukommen lassen. Sie wird wissen wollen, was vorgefallen ist und wir brauchen alle vorhandene Hilfe." Severus und Tom nickten nur schwach und Regulus und Lucius verschwanden sofort.

Hi? Seid ihr noch da?

Das Kapitel tut mir unglaublich Leid geschrieben zu haben... in den nächsten wird es besser... wie versprochen, heute noch eins...

wolfsschmetterling