Erstaunt sah Kiara sich verwundert um, Kay flüsterte etwas und Kiara drehte sich zu Tom.
Hier gibt es Drachen und Einhörner oder?, fragte sie, Tom tauschte mit den beiden Malfoys einen Blick.
Ja, sagte er an Kiara gewand, welche lächelte und Kay sagte ,dass es hier wunderschön sei als je wo anders wo sie alleine war.
Kay seufzte leise, aber sagte nichts, er gönnte der Kleinen das, aber er kannte diese Schlösser zur genügen, ihn hatten schon einige zur Versuchung adoptiert, bei der letzten Familie war er abgehauen, nachdem diese versuchen wollte ihn zu Missbrauchen und aus ihm einen Hauselfen zu machen.
Das ist jetzt über ein halbes Jahr her und er wollte nur vergessen, darum schaltete er den Gedanken schnell aus.
Wie alt seit ihr eigentlich?, fragte Tom nach als er ihnen gerade ihre großen Zimmer zeigte.
Ich bin 6Jahre, sagte Kiara kichernt und sprang auf ihrem Himmelbett auf und ab.
Je suis neuf, sagte Kay schlicht und bewunderte still schweigent sein Zimmer, denn das Himmelbett war mit dunkelgrüner Seide bezogen, Schlangenmuster und Figuren waren in den Schränken eingearbeitet, ein großer Tisch und Stühle aus Mahagonie stand in der Mitte und die Aussicht nach draußen war vom Balkon wunderschön.
Er strich mit einer Hand über die Schlangenmuster und lächelte als diese sich bewegten unter seiner Berührung,
Tom beobachtete ihn schweigent, aber wurde dann von Kiara angesprochen.
Ich bin müde, sagte sie, Narcissa nahm sie lächelnt an die Hand, Kiara verabschiedete sich und wurde dann in ihr Zimmer gebracht.
Schlaf gut Kay, sagte Tom, als er und Lucius aus dem Zimmer gingen, betrat Kay das Badezimmer.
Er atmete schneller und duschte sich kalt mit Wasser, er strich mit einem Finger über eine Narbe auf seiner Brust und trocknete sich dann ab, bevor er sich eine Boxershort anzog und sich aufs Bett legte.
Ein Klopfen an der Tür ließ ihn aufstehen, als er sie öffnete stand Kiara dort, er lächelte und sie legte sich zu ihm ins Bett, dicht an ihren großen Bruder gekuschelt schlief sie ein und kurz darauf auch Kay.
Kay war der Erste der wach war, er zog sich gerade ein dunkelgrünes Shirt über, als es leise klopfte und Narcissa eintrat, sie musterte Kay erstaunt als er sie begrüßte.
Hier ist die Kleine also, ist ja auch verständlich das sie nicht so alleine in dem großen Zimmer sein möchte.
Kay nickte und zog sich eine dunkelblaue Jeans über, bevor er sich eine Kette mit einer Elbischen Rune über den Hals legte, er zog das Shirt höher bevor Narcissa auf seinen Hals schauen konnte.
Morgen, sagte die verschlafende Stimme von Kiara, sie tapste ins Badezimmer und kam dann angezogen wieder, wann gibt es denn Essen Tante Narcissa?
Die Blondhaarige Frau lächelte, jetzt Kleines, kommt ihr zwei, ich zeige euch wo der Esssaal ist.
Kay flüsterte Kiara etwas zu, worauf sie ihn empört in die Seite stieß, er aber nur grinste und sie nun auf eine große Eichentür zugingen.
Als sie eintraten, sahen drei Männer auf und Tom musterte Kay erstaunt als sie sich an den Tisch setzten.
Serverus darf ich dir vorstellen, das sind Kiara und Kay, ihr Zwei, das ist Serverus Snape, Zaubertrank Lehrer auf Hogwarts.
Kay flüsterte ihr etwas zu und sie kicherte, was ist denn so lustig Kleines?, fragte Narcissa und sah von ihr zu Kay, welcher auf unschuldig tat begann zu essen.
Ach nichts, kicherte sie, Kay hat nur gesagt das der Mann aussieht wie eine zu groß geratende Fledermaus, Lucius, Narcissa und Tom lachten auf, Snape schnaubte laut, aber seine Mundwinkel zuckten.
Kay schüttelte den Kopf als er Kiaras verschmierten Mund sah, er nahm ein Tuch und wischte ihn ihr ab, bevor er sein Glas Kürbissaft austrank.
Was machen wir denn heute?, fragte Kiara neugierig, Kay verdrehte nur die Augen.
Narcissa lächelte, wir gehen heute in die Winkelgasse und werden einkaufen, Kiara strahlte, aber der etwas ältere Junge erhob sich und verließ die Halle, verwirrt sahen sie ihm hinterher.
Was ist denn mit ihm?, fragte Tom besorgt und sah Kiara forschend an.
Er vertraut niemanden so schnell, er war schon oft adoptiert worden und darum braucht er seine Zeit, sagte sie und lächelte dann wieder, als sie Narcissa fragte wann sie gehen.
Kay lief in der Zeit durch einen wunderschönen Garten, als er ein Stück ging konnte er eine große Koppel sehen.
Als er sich auf den Holzzaun setzte, holte er eine Panflöte aus seiner Hosentasche, leise und sanft begann er zu spielen und einige Einhörner hoben die Köpfer bei der Melodie.
Das Schönste kam vorsichtig etwas näher, ohne aufzuhören zu spielen, sah er das Einhorn mit sanften freundlichen tief dunkelgrünen Augen an.
Es legte sich vor ihm und hörte zu als er nun das Lied änderte und es sich so anhörte, als wenn man am Strand stände und dem sanften rauschen der Meere zuhört.
Es gefällt dir oder?, fragte er leise auf Elbisch und das Einhorn sah ihn tief an und als wenn es ihn verstanden hat, nickte es mit dem Kopf, sodass Kay weiter spielte.
Diesmal eins, was sich wie ein Wald anhört, der im Wind leise tanzt, zwei andere Einhörner hatten sich nun vor ihm gelegt und das kleine Fohlen berührte ihn kurz am Bein, bevor erzu seiner Mutter zurück rannte.
Nach einiger Zeit verabschiedet er sich, aber versprach ihnen wieder zu kommen und für sie zu spielen.
