2. Part:
„Ran?" Schnell lief er auf sie zu. Leicht schmerzhaft zog sich sein Herz zusammen als er an ihre Trennung dachte, die er zu verantworten hatte, aber das ist schon lange her. Sie sah in freudig an und umarmte ihn zur Begrüßung. Doch beide merkten nicht dass sie von zwei eifersüchtigen Augen beobachtet wurden
„Was machst du hier Kudo, in AMERIKA?" fragte sie. „Tja ich löse einen Fall Ran, ich versuche Kid zu fangen." Leichte Enttäuschung konnte man in ihrem Gesicht lesen bevor Kudo sie fragte was SIE eigentlich hier wolle. „Ich besuche Paps... er hat mir gar nicht erzählt dass sie dich auch nach Amerika gebeten haben um ihnen zu helfen Kid zu fangen ...hmm...warum hast du dich nie mehr bei mir gemeldet?" „Ähmm, tja ich hatte viel tun...tut mir leid Ran. (( wie oft ich ihr das schon gesagt hab...ich kanns schon selbst nicht mehr glauben..)) Wie geht's dir so?"
„Ganz gut danke, ich heirate ja nächste Woche und da wollt ich eben Paps mal besuchen wie schon gesagt." (innerlich hoffte Ran auf Eifersucht in Shinichis Blick zu stoßen- was sie auch meinte zu sehen). Aber eigentlich blickte Shinichi besorgt, er empfand für Ran wie für eine Schwester und hoffte dass sie nicht übereilt handelt...er kannte den Kerl ja nicht mal. Nach einem kurzen Gespräch und nachdem Shinichi ihr versprochen hatte sich bald mal zu melden trennten sich die zwei wieder und auch die fremden, lauernden Augen waren verschwunden.
Eine halbe Stunde später...
„Endlich zu hause, war ja echt ein harter Tag" schnaufte Shinichi als er in seinem Haus ankam und lies sich auf sein Bett fallen. Nach ein paar Minuten erhob er sich wieder und ging ins Badezimmer, nach seiner täglichen Routine im Bad zog er eine Boxershorts an und legte sich ins Bett. Schon nach einigen Minuten schlief er ein, doch es war ein unruhiger Schlaf und er wälzte sich im Bett umher, scheinbar ließen seine Fälle ihn auch im Schlaf nicht los.
Zwei freudig blitzende Augen beobachteten seinen seichten Schlaf und schienen es wirklich zu genießen ihm zuzusehen.
Kid saß auf der Fensterbank und betrachtete den schlafenden Shinichi.
((Man sieht er aber süß aus wenn er schläft (natürlich sieht er immer gut aus g) und irgendwann werd ich diesen blauäugigen Schönling besitzen...)), dessen war er sich sicher, schließlich war er nicht umsonst Kid der Meisterdieb. Plötzlich drehte Kudo sich mit einem starken Ruck auf die Seite und die Decke rutschte zu seiner Hüfte wobei seine Hüftknochen und sein flacher Bauch zum Vorschein kamen. Kid musste schlucken und hielt sich stark zurück seinen kleinen süßen „Schatz" nicht hier und jetzt zu bespringen. Er wollte sich ihm gerade etwas nähern als die Zimmertür geöffnet wurde.
3. Part:
Er beobachtete wie sich eine Gestalt über SEINEN Kudo beugte und ihm ein paar Strähnen aus dem Gesicht strich. Angst, Eifersucht und Trauer machten sich in ihm breit...hatte Shinichi einen Freund? Das wäre ja ...schrecklich...naja obwohl wenigstens hätte er dann eine Chance und wer sagt denn das sein Liebster sich nicht für ihn entscheiden würde. Bei diesem Gedanken schlich sich wieder das typische, arrogante Lächeln in sein Gesicht.
Heiji beugte sich zu Shinichi und blickte ihn mit lustverschleierten Augen an, was auch Kaito nicht verborgen blieb. Wütend ballte dieser seine Fäuste, doch seine Aufmerksamkeit wurde wieder auf diesen merkwürdigen, jungen Mann gelenkt der sich über den jungen Meisterdetektiv beugte und an seinen Händen herumzog.
Fragend blickte Kido genauer hin und bemerkte Handfesseln...aha...WAAAS! Fesseln! Kids Gedanken überschlugen sich ((...hmmm ein normaler Freund ist das sicher nicht und ich dachte mein Kudochen sei mehr der schüchterne Typ...)) ein kleines Grinsen konnte er dabei nicht vermeiden. Plötzlich setzte sich Heiji mit einem katzengleichen Sprung auf den kleinen Detektiv, er hatte eigentlich nicht vor ihn zu wecken doch das ging wohl in die Hose, was er in diesem Moment bemerkte als Shinichis Augenlieder flatterten und langsam die blauen Seen zum Vorschein kamen die er so liebte. Verwundert und müde wurde er angeblickt anscheinend war der andere noch nicht ganz wach...damit konnte er arbeiten g.
4. Part
Als Shinichi seine Augen öffnete begriff er nicht ganz was vor sich ging, mühsam versuchte er sich zu konzentrieren und die Situation zu erfassen. Als seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten blickte er überrascht in Heijis Gesicht. „H...Heiji, was machst du hier und wieso und überhaupt...was ist hier los?" verwirrt blickte er in das lächelnde Gesicht seines Detektivfreundes. Gespannt auf dessen Antwort runzelte er die Stirn und blickte ihm in die Augen.
„Ach Kudochen, ich hab dich halt vermisst- bist ja selber schuld wenn du mich immer so süß anlächelst. Überhaupt hab ich gehört dass ihr, du und Ran kein Paar mehr seit und ich dachte mir du brauchst Gesellschaft." bei diesen Worten blitzen Heijis Augen gefährlich auf und bohrten sich in Shinichis. „Ich hab mich erkundigt wo du bist und ...naja ...bin dir gefolgt." Leicht überrumpelt mit der Situation starrte unser kleiner Meisterdetektiv ihn an und fragte: „Bist du betrunken oder willst du mich verarschen". Heiji grinste. "Eigentlich keins von beiden, lieber würd ich dich küssen."
GESAGT GETAN!
Schnell wie eine Schlange schnellte er nach vorn und legte seine Lippen genießerisch auf Shinichis, dessen aufkommender Laut damit erstickt wurde. Heiji nutzte dies aus und stieß mit seiner Zunge in Kudos Mundhöhle vor um diese zu erkunden. Verschreckt wand sich Shinichi unter ihm und versuchte ihn wegzustoßen, doch erst da bemerkte er, dass er seine Hände nicht bewegen konnte und er bekam Angst. Er stöhnte verzweifelt in den Mund des anderen was diesen jedoch nur weiter antrieb. Langsam streifte der ungewollte Besuch mit seiner Hand über die nackten Beine seiner Beute und immer weiter nach oben bis er bei dessen muskulösen Bauch ankam und begann ihn zu streicheln. Nach einer Zeit brach er den Kuss und senkte auch seine Lippen auf die bereits gereizte Haut und begann sie zu küssen und liebkosen. Langsam stiegen Shinichi Tränen in die Augen, seine Hilflosigkeit machte ihm Angst und er hatte keine Energie mehr um mutig zu sein. Als er sprach klang seine Stimme brüchig und schwach:" Bitte hör auf, Bitte!" ((Was war nur in Heiji gefahren...und was wurde hier überhaupt gespielt?))
