Kapitel 2: Der Saal der Geschichten

Mit gemischten Gefühlen betrachtete Peter die Gänge des neuen Schlosses, während sie einen ungestörteren Ort aufsuchten – was auch immer das bedeuten mochte. Der Anblick kam ihm gleichzeitig bekannt und fremdartig vor. Vermutlich hätte er den Weg zu den wichtigsten Räumlichkeiten wiedergefunden. Trotzdem war es nicht das Heim, das er mehr oder weniger unfreiwillig verlassen hatte. Die Gänge, die über Außenwände verfügten, waren mit größeren und teilweise zahlreicheren Fenstern ausgestattet. Daran gab es im Grunde nicht viel auszusetzen. Der Weg war bis in jeden kleinen Winkel mit natürlichem Licht erhellt und wirkte damit ganz besonders neu. Auf diese Weise kamen auch die kunstvollen aber nicht aufdringlichen Wandverzierungen hervorragend zur Geltung. Wer auch immer Cair Paravel wieder aufgebaut hatte, hatte ohne Zweifel viel Zeit, Arbeit und Herzblut investiert. Und doch fühlte es sich an, als hätte man dem Schloss seinen alten Glanz genommen und es durch eine gelungene aber substanzlose Fälschung ersetzt. Ein unbehagliches Gefühl ergriff Peter, sodass er sich schon nach wenigen Minuten nur noch darauf konzentrierte, seinen Weg im Auge zu behalten. Lucy, die immer noch vor ihm lief, schien das neue Gesicht ihres alten Heims mehr zu schätzen. Ihr Blick wanderte unaufhörlich von einer Wand zur anderen und wieder zurück. Nach wie vor lag dieses Glänzen in ihren Augen. Von ihnen allen hatte sie Narnia wohl am meisten vermisst. Susan hatte schon begonnen, sich von dieser Zeit zu lösen und auch Peter hatte sich mit der scheinbar unausweichlichen Tatsache abgefunden gehabt. Erneut hier zu sein würde den Abschied, der unweigerlich irgendwann kommen musste, nur noch schwerer machen und Wunden aufreißen, die begonnen hatten zu heilen.

„Es sieht fast aus wie damals", meldete sich Lucy schließlich zu Wort. Ihr Blick wanderte zu Aletheia, die nur knapp einen Schritt vor ihr ging. Aufgeregt schloss Lucy auf und löste sich kurz von den neuen und doch bekannten Eindrücken.

„Man hat sich viel Mühe gegeben, alles so originalgetreu wie möglich wieder aufzubauen", erklärte Aletheia. „Leider standen nur wenige Aufzeichnungen aus den alten Zeiten zur Verfügung. Von Zeitzeugen gar nicht zu sprechen. Es hätte die, die so eifrig am Wiederaufbau gearbeitet haben, sicher gefreut zu hören, dass ihre Arbeit von denen geschätzt wird, die es am besten wissen müssen."

Peter folgte aufmerksam ihren Worten und bemühte sich, seine Schlüsse daraus zu ziehen. Die Tatsache, dass sie „hätten sich gefreut" gesagt hatte, ließ wohl darauf schließen, dass niemand aus dieser Zeit mehr am Leben war. Daraus konnte man also zumindest entnehmen, dass nicht nur ein paar Jahre vergangen waren sondern zumindest das eine oder andere Jahrzehnt. Aber wie viele davon?

Peter kam jedoch weder dazu, danach zu fragen noch weiter darüber nachzudenken. Sie erreichten eine große, zweiflüglige Tür aus dunklem Holz, die mit feinen, kunstvollen Schnitzereien verziert war. Die größte Darstellung befand sich am oberen Ende, wo die beiden Flügel in einem eleganten Bogen zusammenliefen. Es war ein prächtiger, detailreicher Löwenkopf, dessen Augen auf jeden, der vor dieser Tür stand, herabsahen, als könnten sie ihm bis auf den Grund der Seele blicken. Ein seltsames Gefühl überkam Peter. Ob es wohl Aslan gewesen war, der sie zurück nach Narnia gerufen hatte? Schließlich hatte er das Gleiche schon mit Edmund und Lucy sowie Eustace und Jill getan. Andererseits hatte er ihnen ausdrücklich klar gemacht, dass sie nicht zurückkehren durften. Warum also? Und wie? Die Fragen wurden drängender, während Peter weiter die Tür betrachtete. Die Reliefs darauf zeigten, wie er aus seinem Studium der Geschichte Narnias wusste, die Episode von der Erschaffung des magischen Lands. Insgesamt wirkte der Anblick ausgesprochen anziehend doch er gab einem nicht das Gefühl, dass jeder eingeladen war, diese Tür zu durchschreiten.

Sie waren es aber wohl. Aletheia öffnete einen der Türflügel, was offenbar weniger Kraft erforderte, als man vermuten würde, und trat ein. Nur zögerlich folgten ihr die Geschwister, Eustace und Jill. Eliphias betrat als Letzter den Raum und schloss die Tür fast lautlos wieder. Was sie im Inneren erwartete, war fast erdrückend – allerdings auf eine angenehm beeindruckende Art und Weise. Der Raum war kreisrund, als läge er in einem Turm oder einem runden Ausläufer des Schlosses. Die Wände schienen ein einziges Gemälde aus farbenfrohen, stilisierten Szenen der Geschichte von Narnia zu sein. Auch hier fand sich der Moment der Erschaffung, Peter entdeckte kurz darauf ein Abbild einer Laterne mitten in einem verschneiten Wald, um die herum vier Kinder standen. Erschreckend heftig fühlte er sich an diesen Tag vor Jahren zurückversetzt. Dort hatte alles angefangen. Auch eine Darstellung von der Schlacht gegen die weiße Hexe und ihre Anhänger fehlte nicht sowie ein fast überragendes Bildnis, das sie vier auf ihren Thronen zeigte. Die Erlebnisse ihrer folgenden Abenteuer fehlten ebenfalls nicht: der Kampf gegen Miraz' Truppen, die Reise der Morgenröte. Es schien Peter fast, als müsse er nur die Hand ausstrecken und nach dem Schiff zu greifen um es aus der Wand zu nehmen und sich dabei nasse Finger zu holen. Die Farben strahlten so intensiv, dass man meinte, dieser Raum hätte selbst in der finstersten Nacht keine Beleuchtung nötig. Tatsächlich schien er nicht viel natürliches Licht zu sehen zu bekommen. Die einzigen Zugänge waren die große Holztür und ein Fenster, das sich vom Boden bis zur Decke erstreckte und den Zugang zu einem Balkon ermöglichte. Von dort aus hatte man einen hervorragenden, ungehinderten Blick auf das Meer und die Sonne, die dabei war, den Horizont hinab zu sinken.

„Das ist wunderschön", seufzte Susan ergriffen. Sie atmete schwer, als hätte sie die Luft angehalten. Wie auch alle anderen starrte sie die Wandbilder fasziniert an, von denen sich scheinbar übergangslos eins an das andere schloss.

„Das ist unser Saal der Geschichten. Einige der begabtesten Künstler von Narnia haben sich hier verewigt. Geschichte muss lebendig gehalten werden, sonst gerät sie in Vergessenheit. Und dieses Land hat leider spüren müssen, wohin das führen kann." Der belegte Tonfall, der in Aletheias Stimme mitschwang, war kaum zu deuten. Bedauern hätte man es vielleicht im ersten Moment nennen können, doch das war nicht die ganze Wahrheit.

Peters Blick wanderte weiter an dem Fenster vorbei. Es schien als natürlich Trennung zu dienen, denn ein weiterer Abschnitt dahinter war nicht mit Bildern verziert. Vermutlich hatte man dort Platz gelassen für die denkwürdigen Ereignisse der Zukunft. Nur am Ende, dort wo der Kreis sich schloss, fand sich, bevor das Gemälde wieder von vorn begann, noch ein weiteres Bild. Die Darstellung erinnerte an einen Familienstammbaum und tatsächlich war er mit Namen und Jahreszahlen versehen. Peter brauchte einen Moment um zu begreifen, dass dort chronologisch die Herrscher von Narnia aufgeführt waren. Aletheias Blick folgte seinem, sodass er ihr direkt in die Augen sah, als er sich von der Auflistung abwandte.

„Das war nicht geplant, habe ich mir sagen lassen", meinte sie schmunzelnd. „Künstlerische Freiheit nennt man sowas wohl."

„Es ist unvollständig", stellte Edmund kritisch fest.

Seine Begeisterung für diesen Teil der Wanddekoration schien sich in Grenzen zu halten. Interessiert wandte sich Peter wieder den Namen und Zahlen zu. Natürlich kannte er sowohl die Personen als auch die Zeiträume – mehr oder weniger jedenfalls. Tatsächlich entdeckte er zwei Unterbrechungen in den ansonsten strikt aufeinander folgenden Herrschaftszeiten. Die erste Lücke umfasste einhundert Jahre und wurde von seinem Namen und denen seiner Geschwister gefolgt. Es musste sich also um die Zeit handeln, in der die weiße Hexe die Macht an sich gerissen hatte. Auch folgend auf die Regentschaft der vier Geschwister fand sich eine Lücke, die dieses Mal eine Zeit von mehr als einem Jahrtausend umfasste. Der Nächste in der Auflistung war Caspian. Die Beschriftung führte nicht auf, wer aus dieser Königslinie gemeint war, doch die Daten zeigte auf, dass es sich um ihren Freund und Kampfgefährten handelte, mit dem zusammen sie Narnia Frieden und Freiheit nach Jahrhunderten der Unterdrückung wiedergebracht hatten.

„Nein, eigentlich nicht", antwortete Aletheia. Ihr Blick schweifte einen Moment in Richtung des Fenster ab, das Eliphias geöffnet hatte, um auf den Balkon zu treten. „Der Schöpfer dieses Werks hat mit besonderem Nachdruck betont, dass in seiner Auflistung nur die legitimen Herrscher Narnias einen Platz hätten. Und ich denke wir sind uns darüber einig, dass weder Jadis noch den Telmarerherrscher, die das Land mit blutiger Gewalt in Besitz genommen haben, das Recht zusteht, als legitime Könige und Königinnen von Narnia bezeichnet zu werden. Jeder, der das behauptet, macht sich schnell Feinde. Diese Wunden sind noch nicht verheilt. Zumindest noch nicht in dem Ausmaß, dass sie nicht mehr schmerzen könnten."

Dieser Ansicht gab es Peters Meinung nach nichts hinzuzufügen oder gar entgegen zu setzen. Also nahm er sich die Zeit, auch den letzten Eintrag am Stammbaum der Herrscher zu betrachten. Dort fand sich der Name Rilian zusammen mit dem Datum der Geburt und der Krönung. Peter erinnerte sich, diesen Name von Eustace gehört zu haben. Er war Caspians Sohn. Da man für ihn kein Sterbedatum eingetragen hatte und nicht davon auszugehen war, dass man in der Pflege dieser Bilderchronik nachlässig war, lag die Vermutung nahe, dass er noch lebt. Damit war wohl sowohl die Frage nach Aletheias Herkunft als auch nach der ungefähren Zeit, in der sie sich befanden, geklärt. Offenbar kam auch Eustace schnell zu diesem Schluss.

„Das heißt, du bist Rilians Tochter", ging es ihm auf.

Aletheia nickte leicht.

„Und er lebt noch?", wollte Jill zur Bestätigung wissen. „Wie geht es ihn? Wir haben nicht geglaubt, jemals jemanden wiederzusehen, dem wir in Narnia begegnet sind. Vielleicht könnten wir mit ihm sprechen."

„Es geht ihm den Umständen entsprechend gut", versicherte Aletheia, sichtlich amüsiert über Jills Aufregung. „Er ist nicht mehr der Jüngste und das Alter setzt den Kräften und der Gesundheit hin und wieder zu, aber eigentlich gibt es keinen Grund zur Klage. Natürlich könnt Ihr. Er wird sich freuen, Euch wiederzusehen. Niemand hat damit gerechnet, einen von Euch in nächster Zeit wieder in Narnia zu sehen. Erst recht nicht alle auf einmal."

„Zugegeben, das wirft viele Fragen auf", meldete sich nun Susan wieder zu Wort. „Uns wurde gesagt, dass es für uns keinen Weg zurück gibt. Warum sind wir also hier, vor allem, wenn uns tatsächlich niemand gerufen hat? Bisher wurden wir aber noch nie grundlos nach Narnia gebracht."

Das Lächeln auf Aletheias Gesicht verschwand wieder. Sie wandte sich von dem Stammbaumgemälde ab und sah zum Balkon hinüber. Das Unbehagen stand ihr nicht nur ins Gesicht geschrieben sondern prägte ihre gesamte Haltung.

„Die Dinge stehen tatsächlich nicht so gut, wie sie sollten und niemand kann so recht erklären, wie das alles gekommen ist. Angefangen hat es mit Überfällen auf die Siedlungen der einsamen Inseln. Wir wissen nicht, wer dafür verantwortlich ist. Sie kommen in der Nacht, lautlos, ohne eine Spur zu hinterlassen, dringen in die Häuser ein und stehlen Vorräte und, als wäre das noch nicht schlimm genug, auch Bewohner. Alle samt kräftige, junge Leute. Anschließend verschwinden sie ebenso lautlos wieder."

„Sklavenhändler", vermutete Edmund. Der Gedanke missfiel ihm deutlich, drängte sich jedoch durchaus auf.

„Aber der Sklavenhandel wurde verboten", protestierte Lucy.

„Wurde er", stimmte Aletheia zu. „Und ein Zeit lang hat dieses Verbot wohl auch seine Wirkung getan. Inzwischen blüht das Geschäft in kleinerem Ausmaß und hinter verschlossenen Türen wieder. Es ist uns noch nicht gelungen, mit diesem Problem fertig zu werden. Aber hinter diesen Überfällen stecken keine Piraten oder Sklavenhändler. Weder die einen noch die anderen sind so zahlreich oder gut ausgerüstet, dass sie solche Raubzüge unternehmen könnten.

Wie auch immer, wir haben nach diesem ersten Vorfall also ein Schiff mit den nötigsten Versorgungsgütern auf die Reise geschickt, um die Verluste der Bewohner der einsamen Inseln zumindest so weit auszugleichen, dass sie bis zur nächsten Ernte nicht verhungern. Das Schiff kehrte zurück und kaum zwei Tage später begannen die ersten Veränderungen. Einige der Seeleute und später auch andere begannen, sich zu verhalten, als hätten sie den Verstand verloren. Ihr habt die Auswirkungen gesehen. Es gleicht einem Wunder, dass noch niemand ums Leben gekommen ist. Die meisten vergessen völlig, mit welchen Risiken ihr scheinbar absolut unsinniges Verhalten verbunden ist. Nach all diesen Vorfällen glauben nun die meisten, dass die Ursache über das Meer zu uns kam. Kapitän Eliphias ist geblieben, um bei der Suche nach einem Auslöser behilflich zu sein. Die Fahrt stand in seiner Verantwortung. Inzwischen ist sein Schiff mit einem zweiten erneut ausgelaufen um weitere Hilfsgüter zu liefern und womöglich den Räubern auf die Spur zu kommen."

Bedrückende Stille erfüllte den Raum. Das klang tatsächlich außergewöhnlich und sogar besorgniserregend. Es schien als ginge das Problem über das übliche Piratenaufkommen hinaus. Und Piraten waren üblicherweise nicht verantwortlich für solch einen hinterhältigen Trick wie diese mysteriöse Krankheit oder was immer es sein mochte.

„Haben Sie etwas in Erfahrung gebracht?", wollte Edmund wissen. Die Art und Weise, wie er fragte und der darauf folgende krampfhaft beherrschte Ausdruck auf Aletheias Gesicht legte nahe, dass die Reise nicht nur keine Ergebnisse erbracht hatte sondern auch sonst etwas nicht wie erwünscht verlaufen war.

„Ich wünschte, ich wüsste es", entgegnete die Königin verbissen. „Wir haben getan was wir konnten, um die Sicherheit der Schiffe und der Ladung zu gewährleisten: schwere Bewaffnung, kampferprobte Verstärkungen für die Besatzungen, wenig befahrene Schifffahrtswege. Tatsache ist aber, dass keins der beiden Schiff bisher zurück ist. Natürlich ist das nicht gleich ein Grund zur Sorge. Eine Verzögerung von einer Woche kann man gewissermaßen schon normal nennen. In der zweiten Woche wird man ungeduldig, verliert aber noch nicht die Ruhe. Die dritte Woche versetzt einen dann doch in Sorge und die vierte lässt einen das Schlimmste ahnen. Legt man die üblichen Reisewege auf den geplanten Ruten zugrunde, sind die Schiffe inzwischen seit vier Wochen und zwei Tagen überfällig."

Peter war nicht unbedingt der erfahrenste Seefahrer, doch er war sich sicher, dass diese Verzögerung nichts Gutes bedeuten konnte. Hätte der Aufenthalt auf den einsamen Inseln längere Zeit in Anspruch genommen, hätte man sicher eine Nachricht zu schicken gewusst.

„Kann man denn gar nichts tun...", setzte Susan zu einer Frage an. Unterbrochen wurde sie von Eliphias, der plötzlich zurück in den Raum stürmte und diesen dann im Laufschritt und ohne ein Wort verlauten zu lassen, verließ. Verwirrt sahen ihm die Anwesenden hinterher. Was konnte passiert sein, dass ihn derart aufgebracht hatte? Womöglich war etwas gesagt worden, das seinen Stolz als Seefahrer oder Kapitän verletzt hatte. Allerdings bestand auch die Möglichkeit, dass sein Verhalten nichts mit dem eben geführten Gespräch zu tun hatte. Aletheia schien diese Vermutung zu teilen. Gleichzeitig mit Peter betrat sie den Balkon, dicht gefolgt von Susan, Lucy, Edmund, Eustace und Jill. Es war kaum genug Platz für sie alle. Trotzdem zwängten sie sich nach draußen und starrten gebannt auf das Meer.

Was dort zu sehen war, versetzte sie alle in Unruhe. Ein Schiff näherte sich langsam und hinterließ einen seltsamen Eindruck. Die Segel, zumindest die, die noch zu sehen waren, hingen in Fetzen vom Mast. Einen Teil davon hatte das Schiff offensichtlich eingebüßt. Außerdem hatte es leichte Schlagseite. Dahinter war nichts als die ruhige See zu erkennen.

„Sollten es nicht zwei Schiff sein?", fragte Eustace.

„Sollten es", antwortete Aletheia mit belegter Stimme. „Das Schicksal treibt ein böses Spiel mit uns." Sie wandte sich wieder ihren Gästen zu und schien einen Moment mit sich zu ringen. „Ich befürchte, ich muss Euch erneut vernachlässigen."

Ohne eine Reaktion abzuwarten drängte sie sich zurück in den Saal und folgte Eliphias. Für einige Augenblicke betrachtete Peter noch das schwer angeschlagene Schiff. Dann beschloss er, dieser Sache auf den Grund gehen zu müssen. Entschlossen kämpfte auch er sich den Weg vom Balkon frei und machte sich auf den Weg zum Strand.