Disclaimer: Dies ist eine Produktion zwischen JK
Rowling, zuständig für die Entwicklung der Charaktere, den
Gebrüdern Grimm, Entwickler des "eigentlichen Plots"
und Tanya C. Silver, 16-jährige Schülerin aus Bayern, mit
großem Hang zur Dramatik, verantwortlich für die nun
entstandene Fassung der Geschichte. Lebt JK Rowling ihr Leben auch in
Saus und Braus, fristeten die Gebrüder ein Leben in Armut und
Tanya C. Silver tut es ihnen somit nach. Es wird also kein Geld mit
dem Ganzen verdient, wer allerdings trotzdem erst abdrücken
will, soll alles auf das Schweizer Bankkonto -pppieeeepppp-
überweisen :lol:.
A/N: :hihi: Da bin ich wieder.
Jaaahhh. Ich weiß, eigentlich hätte dieses Update schon
früher kommen können, immerhin war die Handlung ja schon da
und auch nicht recht lange, doch ich hatte schlicht und einfach...
keine Lust xD? Ich freue mich über jedes Review riesig, doch mir
fehlt in letzter Zeit einfach irgendwie der Elan zum Schreiben
:drop:. Hoffentlich finde ich ihn wieder, mir geht es nämlich
selber zu ziemlich mies. Vielleicht ist es ja auch einerseits wegen
den Ferien? Ich mag sie eigentlich schon (jeder Schüler mag
Ferien :lol:), doch bin ich nicht in der Schule, hab ich das Gefühl,
als würde mir irgendetwas "fehlen".
Okay, jetzt da
ihr meine seltsamen Anwandlungen überstanden habt, will ich ganz
herzlich meine super dollen lieben Reviewer (:schleim schleim
schleim:) Bint-Anath, dramine, Heimdall,
Mondschatten, Jean nin asar ahi smabell, Sam und
Valpuri danken. Nur weiter so, Leutchen :lol: xD.
hegdl,
die Tanya ;)
Kapitel 02
Das Abendrot am Horizont war bereits vollkommen verloschen, als Hermione aus ihrer silbernen Kutsche stieg und die, ihr fast schon unzählig vorkommenden, Treppen zum anmutigen Schloss Malfoy empor schritt.
Jeder einzelne Schritt schien ihr Herz nur noch schneller schlagen
zu lassen. Sie konnte sich nicht entsinnen, ob sie je schon mal so
aufgeregt gewesen war, wie nun in diesem Moment. Was wäre, wenn
sie plötzlich wieder mit verschmutzten Kleidern und dreckigem
Gesicht im Ballsaale stehen würde?
Schnell war sie einen
Blick herab, jedoch nur, um zu erkennen, wie sich immer noch der edle
Stoff um ihren Körper schmiegte.
Auf einmal und viel schneller, als Hermione wirklich bewusst geworden war, hatte sie auch schon das große Portal erreicht. Als sie zwei, mit Gewehren bewaffnete, Wachmänner in Uniform davor erblickte, fiel ihr plötzlich siedend heiß wieder ein, dass eigentlich nur auf Einladung der Zutritt zum Balle gewährt wurde.
„Dürfte ich um Ihre Einladung bitten?", fragte auch schon
einer von ihnen.
„Ich...", brachte sie stockend hervor,
verstummte jedoch dann mit trauriger Miene und senkte den Blick.
Hermione glaube, dass sie es hätte wissen müssen. Was wollte eine einfache Magd auch schon auf einer solch edlen Veranstaltung mit so feinen Leuten, wie sie es einfach nicht würdig war.
„Ihre Einladung, Mylady", begann der andere Wachmann von neuem.
Allerdings schienen sie schon zu ahnen, dass ihre Bemühungen keine Früchte tragen würden, denn sie warfen sich kurz einen vielsagenden Blick zu und schenken ihre Aufmerksamkeit schließlich wieder Hermione.
„Ohne Einladung, ist Ihnen der Zutritt-"
„Wachmann!",
schallte plötzlich eine männliche Stimme und unterbrach den
Gerufenen somit.
Verwundert hob Hermione ihren Kopf und konnte erkennen, wie ein großer blondhaariger Junge in ihrem Alter, durch das offene Portal, auf sie zuschritt. Sie konnte nicht behaupten jemals so einem gutaussehendem und stattlichem jungen Mann begegnet zu sein. Seine Gesichtszüge wirkten markant, seine Haltung selbstbewusst und seine tiefgründigen grauen Augen, welche sie fragend und neugierig musterten, jagten ihr schon beinahe eine Gänsehaut über den Körper. Unschwer war zu erkennen, dass dies der Königssohn sein musste.
So benommen Hermione jedoch von seinem Auftritt war, so schwer traf sie auch nun der Verdacht, dass sie jetzt vielleicht sogar in die Tiefen des Kerkers eingesperrt werden würde, oder – wenn nicht dies – würde der Prinz doch seinem Spott und Hohn Luft machen, wenn er erfuhr, dass solche eine dreckige Kreatur wie sie es war, auf seinen Ball wollte.
Sofort salutierten die beiden Wachmänner vor dem Prinzen und nahmen Haltung an. „Majestät", begann der eine. „Diese Dame wollte auf ihren Balle. Jedoch ist sie nicht im Besitz einer Einladung."
Wieder schenkte der Prinz, von dem Hermione wusste, dass er Draco hieß, ihr seine Aufmerksamkeit und abermals betrachtete er sie interessiert, während Hermione schüchtern seinen Blick erwiderte. Von Sekunde zu Sekunde fühlte sie sich unwohler. Einfach so schnell wie möglich dieser Schmach entgegen, war nun ihr einziger Wunsch.
„Ich bin mir sicher,", begann Prinz Draco und wandte sich wieder seinen beiden Wachmännern zu. „dass unserer Prinzessin einfach nur die Einladung, abhanden gekommen ist."
„Aber Majestät-"
„Ist es nicht so, Mylady?",
wollte Draco jedoch von ihr wissen.
Zögerlich nickte Hermione. Sie war überrascht. Nie im Leben hätte sie erwartet, der Prinz würde ihr helfen. Was versprach er sich auch davon?
„Na, dann dürfte wohl alles in Ordnung sein", lächelte Draco wieder die beiden Wachmänner an.
Hermione erkannte, wie sie sich nun ziemlich unwohl in ihrer Haut fühlten. Sie konnte es den beiden nicht verübeln. Die Lüge war offensichtlich und nun missachteten sie den Befehl des Königpaares, selbst wenn der junge Prinz seine „Erlaubnis" gegeben hatte.
Noch ehe Hermione groß etwas dagegen unternehmen konnte, hatte dieser auch schon nach ihrer Hand gegriffen und sie unter den skeptischen Blicken der Wachmänner mit sich gezogen. Vielleicht würde er sie jetzt in den Kerker werfen, kam ihr der Gedanke. Es mochte doch sein, dass er sie nur nicht vor seiner Gefolgschaft beschämen wollte.
„Werft Ihr mich nun in den Kerker?", fragte sie
vorsichtig.
Auf diese Frage hin, warf ihr der Prinz einen
verdutzten Blick zu. „Wieso sollte ich so etwas Groteskes
tun?"
„Nun...", murmelte Hermione. „Vielleicht bin ich
nicht das, was ich vorgebe zu sein. Ich könnte eine Mörderin
oder Verbrecherin sein."
Prinz Draco hob die Braue und musterte Hermione. „Bei Verlaub,
doch ich wage zu bezweifeln, dass etwas so zartes und schönes,
wie Ihr es seit, zu solchen Schandtaten fähig ist."
Kaum
waren dem Königssohn diese Worte über die Lippen gekommen,
hatte sich auch schon ein leichte Röte über ihr Gesicht
gezogen. Gleichzeitig überkam sie allerdings auch der bittere
Gedanke, dass er keine Ahnung hatte, wovon er eigentlich redete.
„Trotzdem, Ihre Unvorsichtig ist tadelnswert. Ich bin nämlich
wirklich nicht das, was ich vorgebe zu sein."
Ein Lächeln
glitt über seine Gesichtszüge. „Das ist mir gleich.
Solange ich Euch nur ansehen darf, bin ich zufrieden. Ich nehme doch
an, jetzt da ich sie gerettet habe, werdet Ihr mir auch einen Tanz
gewähren?"
Beinahe hätte Hermione vor lauter Freude ein „Ja" ausgerufen, konnte sich aber gerade noch zu besinnen, ihrem Glücksgefühl nicht ganz so kund zu tun. Stattdessen nickte sie lächelnd. Hätte heute Morgen jemand zu ihr gesagt, noch an diesem Tage würde der Prinz sie um einen Tanze bitten, hätte sie schallend gelacht und ihn für verrückt erklärt. Unglaublich, dass dies tatsächlich kein Traum war.
„Aber was macht Ihr eigentlich auf den Fluren? Werdet ihr bei Feste denn nicht vermisst?", wollte Hermione schließlich wissen. Sie wusste zwar nicht, wie es in der gängigen Realität war, doch bezweifelte sie stark, dass man sofort vom Prinzen im Empfand genommen wird, sobald man nur das Portal erreichte.
Ein bitteres Lächeln zog sich über die Miene Dracos. „Nun, eigentlich sollte dieses Fest zu meinen Freuden gefeiert werden", erklärte er. „Ich dachte auch wirklich es wäre mehr als berauschend, wenn man mit unzähligen Damen des Landes tanzte. Jedoch gab es keine, die mich so richtig fesseln konnte. Ganz im Gegenteil. Die eine war ermüdender, als die andere."
Hermione sich ein weiteres leichtes Lächeln nicht verkneifen. Eben hatte er sich zum Tanze gefordert. Setzte er vielleicht sogar Hoffnung in sie? Wie sollte aber eine kleine Magd den Prinzen bezaubern können, gab es doch eigentlich nichts, was er nicht kannte? Nichts schlimmer als alles andere war nun in diesem Augenblick die Befürchtung, sie würde ihn vielleicht enttäuschen.
Lange Zeit um sich weiter in ihre Ängste hineinzusteigern hatte Hermione allerdings nicht, denn plötzlich trat Prinz Draco mit ihr in den großen Ballsaal, in welchem Paare miteinander ausgelassen tanzten und Könige, Königinnen, Grafen, Gräfinnen, Prinzen, Prinzessinnen und alle Damen und Herren hohen Standes fröhlich sprachen und speisten.
Nach und nach unterbrachen sie allerdings ihr Tun und Treiben, als der Prinz mit ihr langsam durch die Menge schritt, seine Hand schließlich um ihre Taille legte und zu tanzen begann. Hermione glaubte, noch nie eine solch unangenehme Stille vernommen zu haben.
TBC
Wie werden Hermiones Stiefschwestern auf sie reagieren? Und
werden die beiden sie tatsächlich unter den neuen Kleidern
erkennen? Wird Hermione es noch rechtzeitig schaffen den Ball um
Mitternacht zu verlassen?
Dies alles und mehr erfahrt ihr, wenn
ihr fleißig reviewt ;). Click on "Go", please!
Ich
verspreche auf das nächste Update nicht so lange Zeit vergehen
zu lassen, denn ich habe es schon fast fertig geschrieben. Auch
glaube ich, dass dieser Teil vier Kapitel (wenn nicht sogar fünf
- aber wahrscheinlich nicht) haben wird.
Ach ja, und da ich schon
mal auf "Review-Fang" bin :lol:, lad ich euch noch zu einem
kleinen Klick auf mein Drabble (mein erstes :hihi:) unter dem Titel
Ron steht seinen Mann ein ;). Ja, ja, ich weiß, jetzt
schreien wieder alle Draco-Fans, was sie denn mit Ron wollen, aber -
glaubt mir - es klappt nicht den Namen Draco hinzuhexen und jeder
muss ja irgendwann mal aus seiner Haut xD. Also, Zauberstäbe weg
und klick auf's "Go" :lol:.
