Animus
Disclaimer: Die Charaktere und das Harry Potter-Universum gehören mir nicht. Ich beabsichtige nicht das Copyright zu verletzen und mache hiermit kein Geld.
Vielen Dank für die Reviews:
zissy: Schlafmütze g Nun ja, jetzt ist ihm auf keinen Fall mehr langweilig und du hast absolut Recht damit, dass der arme Draco sich da auf was ziemlich Blödes eingelassen hat. Danke dass du so eine fleißige Kommentarschreiberin bist!
Salinas: Vielen Dank. So lange Interesse an der Story besteht, bringe ich sie auch zu Ende. Ich hoffe, dass du auch bis zum Ende dabei bist.
Reinadoreen: Dankeschön! Huch, das sind aber wahnsinnig viele Fragen - und berechtigte. Aber bitte gedulde dich noch ein wenig, denn sie werden alle im Laufe der Geschichte geklärt. Die einen etwas früher, die anderen etwas später…
D.P: Danke für deine konstruktiven Anmerkungen. Leider habe ich nur nicht die Möglichkeit wirklich darauf einzugehen, weil es ja eine Übersetzung ist und ich kann der Originalautorin ja nicht einfach in ihr Werk pfuschen… g Ich gebe dir Recht, die Thematik ist wirklich sehr schwierig und ich finde, dass es sogar noch etwas schwieriger wird. Da das Ganze auch noch in der Ich-Form geschrieben ist, gestaltet sich das mit Dracos Gefühlen und Harrys Gestik etwas schwierig… Aber ich hoffe, dass dir die Story trotzdem gefällt und glaub mir… es wird noch sehr emotionsreich.
So und hier noch eine wichtige Anmerkung an alle: Bitte lasst ein Review da! Immerhin mache ich mir die Mühe mit dem Übersetzen nur für euch also lasst mich bitte wissen wie ihr das Resultat findet.
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Ich höre endlich auf zu lachen und packe seinen Arm. „Lass uns gehen."
Er schaut erschrocken, aber er versucht nicht sich zu lösen. „Warte. Ich brauche Zeit um zu packen. Ich brauche Kleidung…"
Ich mustere ihn von oben bis unten, seine engen Pants – ganz sicher Vinyl und nicht Leder – das Kettenhemd, schwarze, dreckige Boots… und ich verstehe ihn, aber ich will wirklich nicht warten. Ich denke, ich möchte ihm keine Gelegenheit geben seine Meinung zu ändern.
Ich laufe los und halte dabei immer noch seinen Arm fest. Er hat keine andere Wahl als mir zu folgen.
„Du wirst keine Kleider brauchen, wo du hingehst", sage ich.
„Potter, komm schon."
Ich seufze, aber laufe weiter ohne anzuhalten.
„Ich kaufe dir einige Klamotten, Malfoy. Aber jetzt möchte ich hier verschwinden."
Er antwortet nicht und wir laufen den restlichen Weg schweigend zu meinem Auto. Als wir es erreichen, lasse ich seinen Arm los und sehe mit Genugtuung, wie er ihn mit schmerzverzogener Miene reibt.
Ich schließe das Auto auf und wir steigen beide ein. Ich auf der Fahrerseite und er auf der Beifahrerseite. Dann umfasse ich das Lenkrad und sehe ihn an.
Er starrt geradeaus und anhand seines Profils kann ich sagen, dass keine Gefühlsregung in seinem Gesicht zu sehen ist. Ich räuspere mich laut und er sieht mich an. Er zieht eine Augenbraue hoch. „Ja?", fragt er und in seiner Stimme schwingt leichte Erheiterung mit.
So nicht. Ich möchte nicht, dass ihn die Situation erheitert. Ich kann ihn nicht die Oberhand gewinnen lassen. Nie.
„Ich denke wir sollten die Punkte unserer Abmachung diskutieren", sage ich, wobei ich hoffe, ihn aus der Bahn werfen zu können, wenn ich ihn daran erinnere, dass ich ihn praktisch gekauft habe.
Sein Kopf ruckt nur ein bisschen in seiner eleganten Art. Pompöser Bastard; er verhält sich so, als würde er mit der Königin Tee trinken.
„Was auch immer das bedeutet, Potter."
Ich nicke. „Also erstens nenn mich nicht Potter. Das erinnert mich nur an die alten Tage und es weckt in mir den Wunsch dir das Gesicht einzuschlagen."
Seine berühmte Fassung schwankt, als er meine Worte hört. Er schaut erstaunt und vielleicht auch ein bisschen ängstlich. Mir gefällt der Gedanke, dass ich Angst in seinen Augen sehe, aber ich kann es nicht hundertprozentig sagen.
„Wie soll ich dich dann nennen?", fragt er nach einem stillen Augenblick. „Und wenn du Meister sagst, schwöre ich, dass dieser Deal vorbei ist."
Gut, Meister scheidet also aus… obwohl das schön gewesen wäre.
„Harry ist in Ordnung."
Er nickt um mir zu zeigen, dass er das akzeptiert.
„Nun gut… Harry. Was noch?"
Ich hole tief Luft und überlege, was ich alles will. Es ist nicht so, als ob ich das geplant hätte, also bin ich gar nicht vorbereitet. Ich beginne das erste zu sagen, was mir einfällt.
„Für den ganzen Monat bleibst du entweder in meinem Haus oder auf meinem Grundstück. Du gehst nirgendwo ohne mich hin und sprichst mit niemandem. Verstanden?"
„Okay."
„Ich erwarte, dass du da bist, wenn ich will. Du bist nicht mein Sklave und ich werde dich auch nicht so behandeln, aber du bist meine private Hure. Also wirst du mich … uhmm … bedienen… wann immer ich will und wie ich will. Verstanden?"
Er schluckt als müsse er eine besonders bittere Pille schlucken. Oh warte, das ist wahrscheinlich sein Stolz, den er da seine Kehle hinunterwürgt.
„Verstanden", antwortet er.
„Gut", sage ich, „Ich denke das war's. Alles andere besprechen wir, wenn es soweit ist."
Ich drehe mich von ihm weg, als er fragt: „Wann bezahlst du mich?"
„Was?"
„Wann kriege ich mein Geld? Harry."
Ich stecke den Schlüssel ins Zündschloss. „Wenn der Monat vorbei ist. Und keine Angst, Malfoy, du kriegst es. Ich bin kein Slytherin. Ich werde nicht versuchen dich zu betrügen."
Er macht ein spöttisches Geräusch, aber sagt nichts mehr. Gut. Denn ich kann es wirklich nicht erwarten von hier zu verschwinden.
Doch bevor ich das Auto starte, schaue ich noch einmal kurz sein Gesicht an. Es ist ziemlich dunkel und der Mond und die Straßenlampen geben nur wenig Licht, aber ich kann deutlich sehen, dass er immer noch hübsch ist. Trotz seinem jetzigen Leben ist er immer noch hübsch.
Ich habe immer gedacht, dass es furchtbar ironisch ist, dass jemand, der wie ein Engel aussieht, so hasserfüllt und grausam sein kann. Und nun –zwei Jahre später – ist diese Ironie immer noch da; verspottet mich.
Ich drehe mich weg von der fahlen Schönheit und starte das Auto.
Die Fahrt zu mir verläuft in völliger Stille. Auf Grund der Umstände ist das jedoch nicht weiter verwunderlich. Smalltalk passt einfach nicht in diese Situation. Deshalb schalte ich das Radio an, nur um die Stille zu durchbrechen.
Endlich erreichen wir mein zweistöckiges Tudorhaus in einem Randgebiet von London. Es ist wirklich nichts ausgefallenes, aber die acht Räume und 2 ha Land geben mir viel Raum und Privatsphäre.
Ich parke das Auto in der Garage und wir betreten das Haus. Draco folgt mir wie eine stille Erscheinung als wir durch die Küche in das Wohnzimmer laufen.
Als wir im Wohnzimmer sind, bleibe ich stehen und wende mich ihm zu. Er ist auch stehen geblieben; seine Arme sind über seinem Bauch verschränkt und er sieht mich wachsam an, als wäre er unsicher was ich als Nächstes tue. Das ist wirklich witzig, weil ich selbst unsicher bin, was ich tun soll.
Ich mache einen Schritt auf ihn zu und strecke meine Hand aus, wobei ich mir immer noch nicht sicher bin, was ich tue wenn ich ihn berühre, als ich bemerke, dass er Make-up trägt. Nicht zu viel davon, aber er trägt Eyeliner und Mascara. Und in seinen gegelten, stacheligen Haaren ist Glitzer.
Das stört mich aus irgendeinem Grund und ich ziehe meine Hand zurück und gehe einen Schritt zurück.
„Oben die dritte Tür rechts ist ein Badezimmer. Geh rein und wasch dir diesen ganzen Mist von deinem Gesicht und aus deinen Haaren."
Er schaut mich so an, als wäre er beleidigt über meine Äußerung.
„Die Leute mögen diesen ‚Mist', wie du ihn nennst."
„Nun, ich nicht. Also wasch es ab."
Er rollt mit seinen Augen, zuckt mit seinen Achseln und geht. Ich beobachte ihn wie er die Treppe mit seinem graziösen, katzenähnlichen Gang hinaufsteigt, bis ich ihn nicht länger sehen kann.
Ich warte bis ich die Dusche höre, bevor ich mich bewege. Dann gehe ich zur Bar in der Zimmerecke und schenke mir ein Glas Scotch ein. Ich trinke es mit zwei großen Schlücken aus; ich mag den Geschmack wie der brennende Alkohol meine Kehle hinab läuft.
Dann überrasche ich mich selbst, als ich das Glas an die Wand werfe. Es zerspringt und ich trete aus Wut und Frustration gegen die Bar. Was hab' ich mir dabei gedacht ihn hierher zu bringen? Warum habe ich geglaubt, dass das eine gute Idee wäre?
Hier bin ich nun, versuche mein Leben zu leben, die Vergangenheit zu vergessen, in die Zukunft zu schauen und nun habe ich einen großen Teil meiner Vergangenheit in mein Haus gebracht. Einen sehr großen, verhassten, verdorbenen und herzlosen Teil.
Dieses Mal nehme ich nicht mal ein Glas. Ich greife mir die Scotchflasche und trinke. Ich nehme einen großen Schluck… zwei … drei, bis mir so heiß ist, dass ich fast schwitze. Ich stelle die Flasche weg und der Alkohol beginnt alles etwas heiterer zu machen.
Und obwohl es ein gutes Gefühl ist, ist es immer noch nicht ansatzweise genug. Ich nehme die Flasche und trinke wieder.
Nach einiger Zeit höre ich Malfoys Schritte hinter mir. Die Flasche ist mittlerweile fast ganz leer.
Ich drehe mich um und sehe ihn mitten im Wohnzimmer stehen. Er ist nur mit einem Handtuch bekleidet, das um seine Hüfte geschlungen ist. Sein Haar ist nass und glänzend, aber dieses Mal nicht vom Glitzer. Das ist sein eigener Glanz.
Ich stelle die Flasche weg und bewege mich auf ihn zu; ich schwanke wahrscheinlich eher. Ich glaube, ich habe es geschafft mich ziemlich zu betrinken.
Er steht nur mit verschränkten Armen da und schaut mich an. Eine gebräuchliche Geste zum Selbstschutz. Trotzdem sieht er wirklich klein aus. Sehr klein und verletzlich. Für einen Moment empfinde ich Mitleid und bin darüber schockiert, aber ich verdränge es sofort. Diese Person hat noch nie ein Fünkchen Mitleid, Dank oder Einfühlungsvermögen gezeigt, also verdient er jetzt auch keins.
Ich packe ihn und zerre ihn die Treppe hoch in mein Zimmer, als ich es sehe. Zum ersten Mal heute Nacht sehe ich den blauen Fleck in seinem Gesicht.
„Woher hast du das?", frage ich nach und wundere mich, warum es mir nicht früher aufgefallen ist.
Er hebt seinen Arm und berührt seine Wange. Er weiß sofort, worauf ich anspiele. „Ich habe es mit Make-up überschminkt, aber das ist beim Duschen abgegangen."
„Wer hat das getan?"
Er schaut weg, so als könnte er mir nicht in die Augen sehen. Ich bemerke, dass die Hand an seiner Wange leicht zittert.
„Einer meiner Kunden war… übereifrig", wispert er.
Ich starre auf den blauen Fleck und verspüre wieder einen Stich Mitleid. Aber das Mitleid wird bald durch Wut ersetzt. Wut auf mich, weil ich ihn bemitleide; Wut auf ihn, weil er mich etwas anderes als Hass auf ihn spüren lässt.
Dieses Mal packe ich seinen Unterarm und zerre ihn hinter mir her. Er sträubt sich nicht dagegen. Ich führe ihn die Treppe hinauf in mein Zimmer und stoße ihn dann mit unverhüllter Gewalt von mir.
„Nimm das Handtuch weg und steig aufs Bett", befehle ich.
Und er tut es. Er lässt das Handtuch zu Boden gleiten, klettert auf das Bett und lässt sich darauf nieder mit seinen Armen an seinen Seiten.
Und nun ist es soweit. Der Augenblick ist gekommen. Werde ich das wirklich tun? Ich bin nicht mal hart. Ich bin wütend und mehr als ein bisschen angetrunken, aber weit davon entfernt sexuell erregt zu sein. Also was nun?
‚Improvisiere Harry', sage ich mir. ‚Was würde sich jetzt gut anfühlen?'
Gute Frage. Leichte Antwort. Also improvisiere ich. Ich ziehe mich aus und klettere dann zu ihm aufs Bett. Dann greife ich nach seinem Kopf und sage ihm, dass er mir einen blasen soll. Er öffnet seinen Mund und bevor ich es realisiere, umgibt mich sein Mund. Ich schließe meine Augen und versuche nicht zu denken, sondern zu fühlen. Es dauert nicht allzu lange und ich bin hart.
Ich spüre, dass ich mich verliere und kann nicht länger warten. Ich ziehe mich aus seinem Mund zurück und bringe uns auf dieselbe Höhe. Er öffnet seine Beine für mich. Wie gefällig.
Ich brauche einige Anläufe um in ihn einzudringen, aber als ich es schließlich schaffe, tue ich es schnell und hart. Ich ignoriere sein scharfes Luftholen. Ich kümmere mich nicht um sein Wohlbefinden. Ich kümmere mich nicht um ihn. Alles was mich jetzt kümmert, ist dieser Drang… diese Macht.
Ich beginne vor und zurück zu stoßen, rein und raus, bilde einen Rhythmus. Das sollte sich gut anfühlen, denn er ist eng und der Scotch vernebelt alle scharfen Kanten der Realität, aber ich kann nicht wirklich gehen lassen. Besonders nachdem ich den Fehler gemacht habe in seine Augen zu sehen.
Seine Augen, so grau und tief, sehen mich an und ich kann seinen Widerwillen und Abscheu darin sehen. Und plötzlich kann ich nicht länger in diese Augen sehen. Ich ziehe mich schnell und ohne Vorwarnung aus ihm zurück.
„Ich kann es nicht… so machen", kriege ich heraus.
„Was soll ich…?", beginnt er zu fragen, doch ich schneide ihm das Wort ab.
„Dreh dich um", sage ich und bin erstaunt darüber wie harsch und rau meine Stimme klingt.
Er gehorcht sofort, positioniert sich so, dass seine Arme über seinem Kopf sind und seine Beine weit gespreizt. Mein ganz eigenes Opfer. Und ich nehme meine Opfergabe. Noch einmal stoße ich in ihn, vor und zurück in einem brutalen Rhythmus.
Ich hatte das Licht nicht eingeschaltet als wir hereingekommen sind, also ist die einzige Beleuchtung das Mondlicht, das durch die Fenster fällt. Ich blicke auf den Körper unter mir und es raubt mir den Atem. Seine Haut ist so blass im Mondlicht, dass sie beinahe leuchtet. Wie aus einer anderen Welt.
Übersinnlich.
Wunderschön. Er ist wirklich wunderschön.
Ich starre auf seinen Körper, auf sein blondes Haar, das er kurz bis zum Genick trägt, auf seinen Schulterbogen, auf seine starken Arme und auf seine Hände, die sich immer wieder in die Matratze krallen und wieder lockerlassen.
Und es ist alles sehr gut. Er fühlt sich gut um mich an und er sieht gut aus unter mir, aber es ist nicht genug. Es ist nicht genug. Und nur als ich mich vorbeuge und meine Hände um seinen Hals lege und leicht zu drücke, nur als meine Zähne in seine weiche Haut an der Schulter beißen, komme ich schließlich.
Der Höhepunkt wird durch den Alkohol gedämpft, aber er ist trotzdem intensiv.
Bittersüße Erlösung.
Ich rolle mich von ihm weg und lege mich seitlich, während ich versuche zu Atem zu kommen und meinen Herzschlag zu beruhigen. Draco bewegt sich nicht außer als er seine Beine schließt.
Wenn dies ein romantischer Roman wäre, würde ich nun meine Arme um ihn schlingen und ihm erzählen wie sehr ich ihn liebe nach so einem guten Fick. Aber das ist kein Roman. Das hier ist das Leben und er ist Draco Malfoy und ich kann es nicht länger ertragen ihn neben mir zu haben.
„Verschwinde", sage ich. Merlin, ich bin immer noch nicht richtig zu Atem gekommen.
„Was?", fragt er und rollt sich schließlich herum.
„Ich sagte, du sollst verschwinden. Es sind zwei Gästezimmer auf der anderen Seite der Halle. Such dir eines aus. Obwohl du auch in der verfluchten Küche schlafen kannst. Es interessiert mich nicht. Verschwinde nur endlich aus meinem Zimmer."
Ich habe erwartet, dass er sich das Handtuch wieder umbindet, aber er tut es nicht. Er steht nur auf und läuft zur Tür.
„Also bist du diese Nacht mit mir fertig? Bin ich entlassen?", fragt er sarkastisch.
Ich ignoriere ihn. Geh einfach weg, Malfoy. Geh oder ich bring dich um, Abmachung hin oder her.
„Gut. Ich werde deinen Raum nicht länger beschmutzen", sagt er und geht.
Und einfach so bin ich alleine. Allein in der Dunkelheit mit nichts außer meinem Herzschlag und den leisen Würgegeräuschen aus der Halle, die mich in den Schlaf wiegen.
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So, dass war's auch schon wieder. Bis zum nächsten Kapitel. Und vergesst den Kommentar nicht! Sonst entdecke ich meine dunkle Seite und lass euch ganz lange auf das neue Kapitel warten. dg
