Diesmal: Telefonsex bei Zauberern!
Da ich morgen in den Urlaub fahre, habe ich euch nochmal ein Kapitel übersetzt, damit ihr nicht ganz auf dem Trockenen sitzt! Ich bin dann erst am 3.10. wieder da, und ob ich da gleich zum Übersetzen komme weiß ich nicht, weil ich erst noch Konzerte habe. Ich werde es aber versuchen!
°Im Kreis rumhüpf vor Freude° Ich liebe euch und eure Reviews!.! Vielen Dank für euer Lob und dafür, dass ihr so lieb zu mir seid!
NarcissaMalfoySnape: Heute habe ich quickdic mal ausprobiert weil Leo nen Hänger hatte, aber ich finde es ziemlich ätzend, weil es so wenige Redewendungen vorschlägt und auch zB bei "hark" auch sowas wie "shark" vorschlägt...
Thomas Claw: Nun ja, die Klausur war nicht so schlimm wie die letzten Male, sagen wirs mal so. Ich hoffe, ich habe endlich bestanden und muss den ganzen Käse nicht nochmal auswendig lernen!
Saxas13: Dieser Teil hat 9 Kapitel.
Julia: Brave Julia ;o) Ganz liebe Küsse!
Disclaimer: Blah blah...JKRs...Fervs...nix meins...kein Geld...
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Es scheint eine Ewigkeit zu dauern, bis ich endlich Lupins Büro erreiche. Will gerade seine verdammte Tür in Stücke klopfen, da wird mir auf einmal klar was ich hier tue. Ich werde von meinem ziemlich widerwilligen Professor Sex verlangen. Vielleicht hat Snape recht – ich sollte einfach in mein Zimmer zurückgehen und mich selbst um das Problem kümmern!
Will gerade wieder gehen, als Lupins Stimme stotternd zu mir dringt.
„Ähh, Hermione, wie...schön dich zu sehen. Wie...wie geht es dir?"
Ich blicke auf und sehe direkt auf die Brust des Mannes, der in der jetzt offenen Tür steht. Ah, ja, diese Brust. Obwohl sie jetzt von seinem T-Shirt verdeckt wird, ist die Erinnerung immer noch wach und ich kann durch den dunklen Stoff hindurch die Konturen bewundern, von denen ich weiß, dass sie sich dort verbergen.
„Ich bin tatsächlich ein bisschen frustriert, Sir", antworte ich. Lupin erbleicht, als ich auf seine Situation anspiele. Hups! Das ist also mein Professor, der wünscht er wäre nicht so...nicht derjenige, bei dem einem solche Ideen kommen.
„Nun, kann ich irgendwie helfen?"
Ich sehe den Mann ziemlich hungrig an...ungefähr so wie Fluffy, nachdem mehrere Wochen nicht gefüttert worden ist.
„Ich glaube, wir sollten diese Unterhaltung besser in Ihrem Büro fortsetzen", informiere ich ihn. Habe absolut keine Lust, ihn im Flur zu vögeln – viel zu kalt hier, obwohl es schon fast Sommer ist!
„Ähm...okay." Nervös bittet Lupin mich in sein Büro und schließt die Tür langsam hinter mir. Einen Moment blickt er wie erstarrt auf den Türknopf, bevor er sich zu mir umdreht.
Er fährt sich mit einer Hand durch die kurzen Haare und fragt noch einmal, „So, womit kann ich helfen?"
Da merke ich, dass Lupin mich nicht einmal ansieht. Er tritt von einem Fuß auf den anderen und fixiert einen Punkt weit zu meiner Linken.
Mist, Mist! Das wird nicht gutgehen, das weiß ich jetzt schon. Okay, kann genauso gut gleich auf den Punkt kommen – besser als den ganzen Abend damit zu verschwenden, mit ihm zu reden und es bringt doch nichts.
„Ich war bei Professor Snape, aber er hat anderes zu tun. Ich dachte, vielleicht haben Sie Lust auf eine Wiederholung von letztem Wochenende – minus Sirius und Professor Snape."
Lupin seufzt. „Hermione..."
„Bitte?" Ein paar Manieren schaden sicherlich nicht!
„Letztes Wochenende war ein furchtbarer Fehler, Hermione. Ich entschuldige mich vielmals für meine Rolle darin, und für alle unsere Vergehen."
Mist! „Ich bin nicht wegen einer Entschuldigung hier, Remus."
Plötzlich sieht er mich direkt an, und ich sehe die Frustration in seinem Blick. „Hermione, solange ich als dein Professor unter diesem Dach lebe, glaube ich, dass es am besten ist, wenn du keine solchen Vorschläge mehr machst."
Verdammt bis Azkaban und zurück! Moment...
„In einer Woche mache ich meinen Abschluss..."
Lupin nickt, ein kleines Lächeln spielt um seine Mundwinkel.
Okay, das ist schon mal was, schätze ich. Doch das ändert nichts an meiner momentanen Situation.
ooooo
Ich bin noch ein paar Minuten dageblieben und habe mich mit Lupin unterhalten. Wollte nicht dass er denkt, ich wäre nur eine sexbesessene kleine Schlampe, doch jetzt bin ich wieder in meinem Zimmer...alleine.
Starre gerade an die Decke. Hätte nicht gedacht, dass es da oben so viele Spinnen gibt...igitt!
„Herm? Bist du da?"
Was zum... Ich springe vom Bett und frage mich, wie zur Hölle jemand in mein Zimmer kommen konnte...Ich habe die Tür abgeschlossen und meine Wachzauber aktiviert!
Und da ist die Antwort – mitten in den Flammen meines Kamins sitzt Sirius' Kopf.
„Oh, Sirius! Hi!" Ich gehe hinüber und setze mich vor das Feuer.
„Wie geht's dir, Herm?"
„Frag nicht."
„Ich habe mit Remus gesprochen. Er hat mir erzählt, dass du ihn besucht hast..."
Ich seufze. „Ja. Er ist so moralisch wie immer."
„Und was ist mit Professor Snape? Ich bin sicher, er wäre mehr als bereit gewesen, dir zu helfen..."
„War er", antworte ich missmutig, „bis Lucius Malfoy aufgetaucht ist. Snape fand meine Idee, dass Malfoy mitmachen darf, nicht so gut. Vermutlich ist er einfach ein egoistisches Arschloch."
„Nun ja, das ist er, Herm, aber komm schon! Malfoy ist ein ganz mieser Zeitgenosse, ich habe das Gefühl, dass Severus selber da einen seiner seltenen moralischen Momente hatte."
„Schade," seufze ich.
„Mm, schade dass ich nicht da sein kann", fügt Sirius wehmütig hinzu. „Ich fühle mich gerade nicht besonders ethisch."
„Wirklich?" sage ich und werde ein bisschen munterer. Wenigstens weiß ich, dass einer von ihnen willig ist... „Kannst du herkommen?"
Sirius lacht leise. „Ich glaube nicht, Herm. Dumbledore würde Fluffy meine Eier zum Spielen geben."
Ich lache ein bisschen darüber – doch es ändert nichts an meiner Frustration. „Und was würdest du tun, wenn du hier wärst?" Okay, ich weiß dass diese Frage total selbstzerstörerisch ist, aber ich will etwas haben, wovon ich heute Nacht träumen kann!
Ein freches Grinsen huscht über das Abbild von Sirius' Gesicht. „Nun, ich würde damit anfangen, dich ordentlich zu knutschen. Dieser Schmollmund ist einfach unwiderstehlich, Herm."
„Da würde ich nicht protestieren!" antworte ich sehnsüchtig.
„Ich würde an deiner Unterlippe knabbern und mit der Zunge über ihre weiche Oberfläche fahren. Dann würde ich meine Zunge in deinen süßen Mund gleiten lassen. Ich würde dich näher an mich heranziehen und fühlen, wie sich dein reizender Körper hart an meinen presst. Gott, Herm, gut dass ich alleine Zuhause bin...diese Gedanken stellen ein Chaos mit meinem Schwanz an."
Oh mein Gott! Die ganze Zeit habe ich mir unbewusst über die Lippen geleckt und mir vorgestellt, es wäre Sirius. Jetzt überlastet der Gedanke, dass Sirius dasteht und völlig für mich bereit ist, mein Hirn total.
„Oh, wow", sage ich bebend. „Mach weiter."
Ich kann ihn fast fühlen, wie er seinen warmen Körper an mich presst. Seine Lippen auf meinen.
Als ich sein Bild ansehe, fallen seine Augen zu. „Nun, angesichts deiner Lage würde ich nicht herumalbern. Was hast du an?"
„Uniform."
„Zieh deine Robe und deine Strickjacke aus."
Ich tue was er verlangt, und werfe die überflüssigen Kleidungsstücke auf den Boden.
„Okay."
„Gut, die wirst du nicht brauchen." Sirius wartet einen Moment. „Viel besser. Jetzt würde ich deine Bluse aufknöpfen...langsam deine ganze Porzellanhaut betrachten...Gott, Herm, du bist köstlich."
Ich seufze leise, als ich tue was er sagt. Ich öffne die Knöpfe an meiner Bluse und fahre mit den Händen über meine Haut. Ich schauere entzückt bei dem, was eigentlich Sirius tun sollte.
„Meine Güte, du bist ja ein bisschen rot", sagt Sirius mit einem leisen Lachen.
Ich grinse süffisant.
„Dann würde ich meine Hände unter deinen BH gleiten lassen und einen Moment deine Brüste streicheln, bevor ich deine Brustwarzen reize. Scheiße, machst du das, Herm?"
„Mmhm." Meine Antwort ist nicht viel mehr als ein Quieken. Als ich in die festen Knospen kneife, fühle ich schon die Hitze, die von meinem Zentrum ausgeht, und ich seufze bei dem Gedanken an das was noch kommt. Scheiße, warum bin ich nicht früher auf das hier gekommen?
„Gott. Okay, ich würde mich vor dich knien, ohne dass meine Lippen deine verlassen. Eine Hand würde ich da lassen wo sie ist, und mit der anderen über deinen nackten Bauch streicheln, über deinen Rock und kurz unter dem Saum anhalten."
Ich folge mit den Fingern seinen Anweisungen nach unten und halte an der Innenseite meines Schenkels an, genau da wo der graue Stoff meines Rocks aufhört.
„Jetzt lasse ich meine Finger aufwärts gleiten und kleine Kreise auf seiner Haut zeichnen", fährt Sirius fort. Ich tue was er sagt und seufze.
„Gott, ja, Sirius", stöhne ich.
„Gutes Mädchen. Meine Finger erreichen dein Höschen. Bist du feucht, Herm?"
Ich fahre über den nassen Stoff. „Mmhm."
Sirius lässt ein Knurren hören. „Das ist genug Spielerei, Herm", knurrt er. „Ich kann gleich nicht mehr."
„Vielleicht kann ich dir behilflich sein?" schlage ich vor, denn ich will unbedingt dass er weitermacht.
„Und wie?"
Ich lecke mir die Lippen und Sirius' Augen fallen zu. „Herm! Jeden Moment könnte jemand reinkommen."
Diese Vorstellung hat einen sehr tiefen Effekt auf mich. Die Vorstellung, erwischt zu werden, erhöht mein Verlangen, weiterzumachen.
„Mach deine Hose auf", verlange ich.
„Mein Gott, du hast ja eine richtig herrische Ader, Herm. Und du bist sicher, dass du nicht mit Severus gespielt hast?"
Ich wünschte ich hätte! Doch jetzt höre ich das schwache Geräusch eines Reißverschlusses, der aufgezogen wird, und meine Gedanken sind sofort wieder ganz bei Sirius.
„Jetzt würde ich mit den Händen über die Vorderseite deiner Boxershorts fahren, dich streicheln und dich bereit machen", informiere ich ihn mit einem selbstgefälligen Grinsen.
„Glaub mir", knurrt er, „ich bin mehr als bereit für dich, Herm."
„Gut. Ich schiebe meine Hand in deine Shorts und hole dich heraus. Streichel dich, Sirius."
„Scheiße..." murmelt er und sein Gesicht verzieht sich vor Genuss.
„Ich lege meine Lippen um dich und streichele dich mit meiner Zunge."
„Stop! STOP!" brüllt er auf, die Augen fest zusammengekniffen. „Ich kann nicht mehr!"
Ich lache nur ein bisschen. „Fick mich, Sirius."
Er öffnet die Augen und grinst hinterhältig. „Mit Vergnügen."
Ich bebe vor Erwartung.
„Spreiz deine Beine, Herm. Ich nehme deine Knie und lege deine Beine über meine Schultern. Ich stoße in dich hinein. Gott, es ist so heiß dort, so eng! Verdammt, Herm!"
Ich ahme mit den Fingern seine Bewegungen nach und stöhne bei dem plötzlichen Eindringen. Gott, es ist fast so als wäre er hier.
„Hart, Sirius. Ich will es hart!" bettele ich.
„Abgemacht. Ich kann mich sowieso nicht mehr zurückhalten. Verdammt! Ich finde deine Klitoris und reibe mit dem Daumen darüber. Wie fühlt sich das an? Wie nah bist du? Ich will dein Gesicht sehen, wenn du für mich kommst."
Ich tue was er sagt und erzittere bei meinem bevorstehenden Orgasmus. Verdammt, verdammt!
„Ich bin so nah dran. Ich...Gott...Sirius! Ich fühle mich so voll...so wunderbar voll! Meine Zehen kribbeln...nur ein bisschen noch! Nur ein bisschen härter! Bitte!"
„Ja! Ich drehe dich um und stoße von hinten in dich...verdammt, Mione, ich stoße in dein Zentrum. Ich..."
Doch seine Worte verlieren sich in der Ferne als mein Orgasmus mich überwältigt, und mein Körper sich um meine Finger anspannt. Ich kann ihn praktisch immer noch fühlen, wie er in mich hineinstößt. Er hat jetzt auch die Kontrolle verloren...
„Verdammt, HERM!" Ich höre ihn im Hintergrund kurz aufschreien. Ich öffne schnell wieder die Augen und sehe zu, wie sich sein Gesicht bei seinem Orgasmus verzieht. Der Anblick ist unglaublich. Meine Finger fliegen zurück zu meiner Klitoris, reiben noch ein paar Mal darüber und ich stürze noch einmal über die Grenze.
„Mione?"
Langsam öffne ich die Augen und sehe Sirius an, der nun selbst etwas rot im Gesicht ist.
„Das war phantastisch." Ich atme langsam aus und grinse ihn dann an.
„Gott..." seufzt er. „Ich würde nie wieder ohne Hintergedanken in ein Feuer gucken können."
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Review an Ferv: fervesco (at) hotmail (punkt) com
Review an mich: Ihr wisst ja wie das geht...
