Kapitel 2 Einkauf in der Nokturngasse

Dieses Kapiel wir Ina Bauer gewidmed da sie mir das erste Review geschrieben hat ich danke dir.

Also viel spaß mit dem Neuen Kapitel.

Harys dunkle Seite

Als Harry seinen Kater endlich los war ging er erst einmal runter zu Tom, dem zahnlosen Wirt des tropfenden Kessels, und bestellte sich etwas zu Frühstücken.

Später wollten auch noch die Weasleys vorbeischauen, denn gestern an seinem Geburtstag hatten sie keine Zeit um in die Winkelgasse zu kommen.

Molly Weasley war auf einer messe für di moderne Haushexe und Arthur Weasley musst arbeiten.

Doch Harry war schon wieder in Gedanken versunken. Ob er wirklich in einen Orden der schwarzen Magie sollte, schließlich war er bis jetzt immer auf der Seite des Lichts gewesen.

Aber er hatte schon lange das Bedürfnis die schwarze Magie zu studieren. Das aber hatte Dumbledore bisher verhindert. Und er war sich auch nicht mehr so sicher ob Dumbledore immer die Wahrheit sagte.

Zum bespiel über den Tod seiner Eltern. Er hatte nachgeforscht und herausgefunden das Voldemort in dieser Nacht in Japan war um ein Artefakt der schwarzen Magie zu stehlen. Aber von wem ist dann die Narbe? Und von was ist dann die Narbe? Fragen über Fragen. Aber die wichtigste Frage war was für ein Spiel treibt Dumbledore eigentlich mit ihm?

Als Harry mit dem Frühstück fertig war erhob er sich und marschierte in die Nokturngasse. Ron und die anderen würden erst am Nachmittag kommen.

Als Harry durch die Gasse lief machte ihm der Abschaum rasch platz als hätten sie vor Harry als angst. Das war aber kein Wunder er war schließlich Voldemorts größter Feind.

Harry lief geradewegs auf ein ihm wohlbekanntes Geschäft zu, das Geschäft in das er bei seiner ersten Reise mit Flohpulver hineingeraten war. (A/N: Ich hab den Namen vergessen wenn jemand weis wie der noch mal hieß schreibt es mir bitte.)

Als er drinnen war erblickte er gleich den schmierig aussehenden Verkäufer. Als der Harry sah blickte er sich verängstigt um.

„M…Mister Po…Potter welch eine ehre sie hier zu sehen." Stammelte der Verkäufer.

„Ganz ruhig ich möchte nur ein paar Bücher kaufen." Sagte Harry lässig. Der Verkäufer wirkte für einen Moment verwirrt fing sich aber sogleich wieder.

„Sie wollen in der Nokturngasse einkaufen?", fragte er skeptisch.

„Ja, haben sie etwas dagegen?", fragte Harry ruppig. Er hatte den Kater vom Morgen noch nicht ganz vertreiben können.

„N… natürlich nicht." Sagte der Verkäufer verängstigt. „Was haben sie sich den vorgestellt Mister Potter?" fragte er nun im typischen Verkäufer ton.

„Ich dachte da an etwas über dunkle Flüche, Animagie. Ah genau, ein Buch über Tränke und Gifte währe auch nicht schlecht." Das letzte war ihm gerade eingefallen als er eine Phiole mit einer grünen Flüssigkeit sah.

„Mister Potter sie denken doch nicht dass ich solche verbotenen Bücher führe?"

„Nein.? Ach Stimmt ja.", beantwortete er die frage doch in jeder silbe schwang reiner Sarkasmus mit. „So was verkauft man ja nicht in der Nokturngasse."

„Ja. Ja. Ist ja gut sie haben gewonnen. Sie bekommen ihre Bücher."

Als Harry die Bücher hatte fragte ihn der Verkäufer ob er noch was wollte darauf sah Harry sich im Zimmer um.

Er sah den alten Sarg in dem er sich als er zwölf war versteckte, verschiedene Gifte und Tränke und Unmengen von Büchern. Harry ging die Regalreihen ab und da viel ihm ein Titel ins Auge. Der Schleier des Todes. Der Verkäufer bemerkte seinen Blick. Harry streckte gerade seine Hand nach dem Buch aus als der Verkäufer dazwischenrief.

„Nicht anfassen! Auf jedem Buch liegt ein Fluch damit nur ich es aus dem Regal nehmen kann. Sie wollen doch nicht etwa im St. Mungo landen?"

Harry zog seine Hand wieder zurück. Der Verkäufer kam herangehumpelt und nah das buch aus dem Regal. Harry überflog das Inhaltsverzeichnis, bis seine Augen an einem Kapitel hängen blieben. Die Sekte der Finsternis.

Harry blätterte das Buch durch bis zu dem Kapitel. Harrys Augen weiteten sich als er das Kapitel las.

Der Schleier des Todes wurde im Jahre 1498 von der Sekte der Finsternis erbaut. Damals hieß der Schleier noch Tor der Welten. Der Schleier wurde von der Sekte der Finsternis als Tor zu ihrer Welt benutzt. Da kommt natürlich die Frage auf was ist das für eine Welt? Wie wir aus verschiedenen Erzählungen wissen ist diese Welt eine …

„Mr. Potter entweder Kaufen sie das Buch oder legen es zurück! Wir sind schließlich keine Bücherei!" fuhr der Verkäufer ihn an.

„Ich nehm es. Und dazu bitte noch dieses Amulett."

Harry zeigte auf ein Amulett das aussah als wurde es Schwarzem Metall gemacht. Doch man konnte ebenfalls entdecken das es nur die hälfte eines Amuletts war.

„Warum ausgerechnet dieses Amulett? Kennen sie die Eigenschaften dieses Amuletts?"

„Nein die Eigenschaften kenn ich nicht es gefällt mir lediglich."

Der Verkäufer hob verwundert eine Augenbraue. „Also dieses Amulett teilt ihnen mit ob jemand sie Anlügt auch wenn der betroffene Oklumentik einsetzt. Falls jemand sie anlügt werden sie ein leichtes kribbeln spüren. Ebenfalls werden sie ein leichte stechen Verspüren falls etwas das sie berühren mit einem Aufspürzauber belegt ist. Und man sagt das wenn man das Gegenstück findet und beide Amulette verbindet wird das Amulett noch mächtiger."

„Ah. Dann will ich es erstrecht!"

Harry wusste wenn er mit Dumbledore reden würde währe es sicher nützlich oder wen er sich auf Erkundungstour über seine wahre Vergangenheit achte.

Als Harry alles hatte zahlte er einen Betrag von 248 Galeonen und 8 Sikel. Na für verbotene Bücher muss man schon etwas mehr zahlen! Und allein schon Das Amulett kostete 100 Galeonen.

Doch bei Harrys Unmengen an Gold in den Verliesen von Gringotts musste er sich über Geld keine Gedenken mehr machen.

Harry verstaute die Bücher in seinem Rucksack und ging gemächlich wider zurück in die Winkelgasse.

Und wieder wich der Abschaum von ihm zurück, was Harry leicht Grinsen lies.

Als er wieder in seinem Zimmer war versteckte er die Bücher auf dem Boden seines Koffers. Das Amulett legte er sich sofort an (Natürlich so das man es nicht sah). Er wollte unnötige Fragen seiner Freunde vermeiden.

Aber ein Buch legte er nicht in den Koffer. Harry nahm sich das Buch über den Schleier des Todes und las an der stelle weiter wo er geendet hatte.

Wie wir aus verschiedenen Erzählungen wissen ist diese Welt eine andere Dimension. Die Schattenwandler (so werden die Mitglieder der Sekte genannt) schreiten durch das Tor um in ihrer Dimension ihre Treffen abzuhalten. In dieser Dimension werden die Mitglieder die noch nicht voll ausgebildet sind auch noch zusätzlich unterrichtet. Es werden in der Sekte aber nicht nur die Weiße Magie beigebracht sonder vor allem die Schwarze Magie. Um wieder aus der Dimension heraus zu kommen müssen die Priester das Tor öffnen. Falls jemand durch das Tor schreiten sollte der nicht zur Sekte der Finsternis gehört wird er dort festgehalten bis ein Mitglied seine Aufnahme erbittet ihn in die reihen der Schattenwandler aufzunehmen. Wenn das niemand tut wird der betroffene getötet.

Harrys Herz schlug höher er konnte Sirius zurückholen. Er konnte seinen Paten wiederhaben.

Aber dazu musste er in die Sekte der Finsternis eintreten.

Harry hatte seine Entscheidung getroffen. Er würde eintreten.

Harry legte das Buch auch auf den Boden des Koffers und schloss diesen darauf ab.

Am späten Nachmittag kamen dann auch seine Freunde.

Hermine, Ron und der Rest der Weasleys hatten zusammengelegt um Harry ein Geschenk zu kaufen.

Harry war sehr gespannt was das Päckchen beinhalten konnte.

Erst dachte Harry er würde einen Pullover bekommen doch dafür muss man doch kein Geld zusammenlegen. Dann dachte Harry es währ ein Tarnumhang. Doch da Ron und Hermine wussten das er schon einen Hatte war das auch unmöglich am ende gab er das Raten auf und packte das Päckchen aus. Es enthielt einen schwarzen Kampfanzug. Doch kaum hatte er diesen in der Hand spürte er kleine Stiche a der Stelle wo das Amulett seine Haut berührte. Doch harry spielte jetzt den erfräuten er wollte nicht das seine Freunde ihn verdächtigten.

„Wow", das war alles was Harry zustande brachte. „Und Harry gefällt er dir.", fragte ihn Hermine Obwohl das eigentlich schon klar war, „Er schützt dich vor allen Körperverletzenden Flüchen und es können auch keine Gegenstände durch ihn durchdringen.

Und das Beste ist er macht dich nachts so gut wie Unsichtbar. Jetzt musst du nur noch deinen Kopf schützen."

Harry war Sprachlos das hatte er nun wirklich nicht erwartet. (Den Kampfanzug sowie den Aufspürzauber.) „Der muss ja ein vermögen gekostet haben."

Er bedankte sich bei allen Weasleys und Hermine und lud sie erstmal auf ein Eis ein.

Harry war überzeugt das Dumbledore den Aufspürzauber auf den Anzug gelegt hatte.

Harry spielte weiterhin den glücklichen doch innerlich brodelte er vor Wut.

Wahren seine Freunde etwa auch nur Dumbledores Komplizen? Wahren sie überhaupt seine Freunde?

Das würde sich noch früh genug rausstellen.

Und wie fandet ihr das Kapitel? Ich habe mich entschieden kleine Kapitel zu schreiben aber dafür öfter zu posten. Ich suche immer noch nach jemand der für mich Beta-Lesen würde. Ach ja wenn ihr gerade zeit habt könnt ihr doch mal eurer Meinung kundtun und Reviewen.

Bis dann,

Harrys dunkle Seite