Mächte der Nacht - Teil zwei
„Wie oft hab ich dir schon gesagt du sollst dieses Wort mit Z nicht sagen? Du gehst jetzt sofort in dein Zimmer und..." – „NEIN! Mir reicht es jetzt!" schrie Harry seinen Onkeln an. „Du wagst es? Wie kannst du nur? Ich habe dich bei mir aufgenommen und wie dankst du es mir?" – „Wie soll ich es dir danken wenn du mich wie den letzte Dreck behandelst?" Onkel Vernon lief Knallrot an. Wie oft wollte Harry ihm die Meinung sagen, hat es aber nicht gemacht. Harry starrte seinen Onkel wütend an doch der schien dadurch nur noch gereizter zu werden. „Du undankbarer Bengel..." sagte er ruhig. „Ich bin kein undankbarer Bengel. Ich hab immer versucht es euch allen recht zumachen aber ihr seit so doof das euch das nicht auffällt. Ihr könnt mich nur nicht leiden weil ich anders bin. Besser als ihr!" schrie Harry. Er atmete tief durch. Nun war es endlich raus. „JETZT REICHTS!" keifte sein Onkel, holte aus und schlug Harry mitten ins Gesicht. „ES - REICHT - VERSCHWINDE – SOFORT!" Harry taumelte ein wenig rückwärts bis er gegen die Wand stieß. Mit der rechten Hand überm linken Augen funkelte er seinen Onkel mit dem rechten Auge, böse an. „ Da drauf kannste Gift nehmen! Und ich schwöre dir... irgendwann komme ich wieder und dann werdet ihr wünschen ihr hättet mich besser behandelt!" – „RAUS!" Harry drehte sich um und rannte die Treppe zu seinem Zimmer hoch. Er schmiss die paar Sachen die er besaß in seinen Koffer und schleppte ihn die Treppe runter. Dann holte er noch Hedwigs Käfig, seinen Feuerblitz und verließ den Ligusterweg No. 4 für immer. Hoffentlich für immer dachte er. Sein linkes Auge schmerzte noch immer sehr stark. Wie konnte er das nur machen? Angebrüllt hatte er ihn schon immer aber geschlagen? Das hatte er noch nie gemacht!
Seine ganze Situation erinnerte ihn an das dritte Schuljahr als er seine gemeine Tante Magda aufgeblasen hatte und er darauf hin auch schnell das weite gesucht hatte. Damals ist er jedoch nach dem Schuljahr zu den Dursleys zurück gekehrt. Dumbledore hat drauf bestanden. Hier, bei den Dursleys sei er sicher und geschützt. Bah, geschützt. Was für ein Unsinn!
Nun jedoch stand er auf der Straße. Wo sollte er hin? Zu Ron? Der war dieses Jahr in den Ferien zu Charlie nach Transsylvanien gereist. Und Hermine? Auch mal wieder unterwegs. Aber zum Glück gab es noch den Tropfenden Kessel. Dort hatte er schon mal wunderbare Ferien verbracht. Und wie sollte er dort hin gelangen? Na klar! Der fahrende Ritter!
Harry stellte sich an Straßenrand und streckte den Zauberstab in die Höhe. Und tatsächlich nach nicht einmal dreißig Sekunden gab es einen lauten knall und mit quietschenden Reifen kam der purpurfarbene Bus zum stehen. Harry erkannte sofort die goldenen Letter an der Windschutzscheibe. Mit einem nicht leiseren Knall flog die Bustür auf und heraus kam in seiner purpurfarbenen Uniform Stan Shunpike, der Schaffner des Fahrenden Ritters. Als er Harry erkannte fing er gleich an wie wild zu brüllen: „Ern! Ern rat mal wer da ist! Es ist Neville, Ern!" Ernie Prang, der Fahrer des Fahrenden Ritters, blickte kurz zu Harry auf und nickte ihm freundlich zu. „Na wohin soll's den gehen, Neville?" – „Ähm... nach London. Winkelgasse." – „Ah! Genau wie das letzte mal! Willste heiße Schokolade oder ne' Zahnbürste? Darfst dir auch die Farbe aussuchen!" – „Danke. Die heiße Schokolade reicht!" sagte Harry verlegen. Stan nannte ihn immer noch Neville obwohl Stan doch schon längst wusste das er nicht Neville sondern das er der berühmte Harry Potter war.
„Dreizehn Sickel macht das dann." Harry griff in seinen Koffer und zog sein kleinen Lederbeutel mit den Zaubermünzen raus. Er zählte dreizehn silberne Sickel ab und reichte sie Stan. „Willste deinen alten platz, Neville?" Harry zuckte mit den Schultern und folgte Stan, der sich schon Harrys Koffer geschnappt hat, in den Bus. Er selbst hatte seinen Besen und den leeren Eulenkäfig in der Hand. Stan stellte Harrys Koffer wieder genau neben das gleiche Bett, in dem er auch schon das letzte mal gesessen hatte, ab. „Danke!" sagte Harry und setzte sich aufs Bett. „Es geht weiter!" murmelte Ernie und ließ die Bustür zuschlagen.
„Ey Neville. Was ist den mit deinem Auge passiert, eh?" – „Ach ist nichts. Bin gegen ne' Wand gelaufen!" Stan schaute Harry mitleidig an. „Ah!"
Als der Bus nach einer scheinbar unendlichen langen Fahrt in London ankam konnte Harry nicht ein mal mehr gerade gehen. Die Fahrt war noch schlimmer als die letzte. Der Bus hoppelte quer durch ganze Land und fuhr in einer so Irren Geschwindigkeit das Harry jetzt schlecht war.
Leicht torkelnd stieg er aus dem Bus. Er hatte denn immer noch leeren Eulenkäfig in der einen und seinen Feuerblitz in der anderen Hand. „Soll ich deinen Koffer noch reinbringen?" fragte Stan ihn. „Nein danke! Schaff ich schon alleine!" Harry krallte sich seinen Koffer und zog ihn hinter sich her in den Pub. Vom weiten hörte Harry, Stan noch rufen: „Auf wiedersehen Neville." Als Harry endlich am Tresen des Tropfenden Kessels stand kam der Wirt, Tom, gleich auf ihn zu gerannt. „Mr Potter! Was ist den mit ihnen passiert?" fragte er besorgt. Harry schüttelte den Kopf. „Es ist nichts. Bin gegen eine Wand gelaufen. War dumm von mir, ich weiß!" – „Und was machen sie hier? So mitten in den Ferien?" Harry blickte sich hilfe suchend in der Gegend um. „Ich... ähm... mir war langweilig und ich... äh... wollte ein wenig Abwechslung!" sagte er schließlich. „Ah ja!" murmelte Tom. Er nahm ihm die Geschichte nicht ganz ab. Das wusste Harry doch es war ihm egal. „Ich nehme an das du den Rest der Ferien hier bleiben willst. Wozu hast du sonst den Käfig und den Besen mitgenommen!." Sagte Tom tückisch. „Äh... ja das hatte ich vor." Der Wirt nickte und schlurfte wieder hinter den Tresen und murmelte dann: „Das hab ich mir gedacht.... wollen mal sehen. Mhh... ja Zimmer elf ist frei. Hier bitte!" Tom reicht ihm einen Schlüssel und half Harry noch seinen Koffer aufs Zimmer zu bringen.
Am nächsten morgen stand Harry ganz früh auf. Er wollte in die Winkelgasse und sich bei „Qualität für Quidditch" nach den neusten Besen Modellen umsehen.
Als er gerade bei Florean Fortescues Eissalon vorbeikam sah er Dean Thomes und Seamus Finnigan an einem der Tische sitzen. Harry ging gleich zu ihnen herüber um sie zu begrüßen. „Hallo! Wie geht es euch?" fragte Harry und strahlte die beide freudig an. Seamus und Dean starrten zurück. „Oh mein Gott Harry! Was ist den mit dir passiert?" fragte Dean. Harry blickte ihn verwundert an. „Wie, was ist passiert?" wollte Harry wissen. „Na dein Auge!" sagte Seamus. Harry lächelte. „Ach das! Bin zuhause gegen ne' Wand gelaufen!" – „Wie hast du das den angestellt?" fragte Seamus. „Weiß ich nicht mehr. War ein wenig von der rolle!" – „Ach so!" meinte Dean darauf hin. „Und in der letzten Zeit mal den Tagespropheten gelesen?" fragte Dean. Harry setzte sich neben Seamus und schüttelte den Kopf. „Nein! Wieso, was ist den passiert?" Seamus und Dean grinsten. „Na eigentlich ist es ja nicht witzig..." sagte Dean. „Die Auroren haben Malfoys Eltern geschnappt und nun ja... Sie sind tot!" Harry starte sie beiden ungläubig an. „Was ist passiert?" fragte Harry noch mal nach. „Sie sind tot. Es war eine Falle. Jetzt gibt es zwei Todesser weniger!" sagte Seamus. „Und... und was ist mit Draco?" Seamus zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung! Willste ein Eis?" Harry blickte die beiden ernst an, schüttelte den Kopf und stand auf. „Ich muss jetzt weg. Wir sehen uns dann am ersten September im Hogwarts Express." Sagte Harry. Dean und Seamus nickten.
Harry konnte Malfoy von Anfang an nicht leiden doch irgendwie tat ihm Draco leid. Auch er hatte seine Eltern verloren und konnte sich gut vorstellen wie es Draco zur Zeit gehen musste. Natürlich waren das jetzt ganz andere Umstände... aber irgendwie auch nicht. Der Grund für den Tod Harrys Eltern war Voldemort. Sie standen ihm im weg. Und bei Dracos Eltern war der Grund warum sie sterben mussten so ungefähr der selbe. Voldemort. Sie sind ihm und seinen dunklen Plänen gefolgt und dadurch haben sie ihr leben verloren.
Als Harry nach ein paar Minuten wieder im Tropfenden Kessel ankam wurde er bereits erwartet. „Harry!" ...
A/N: So das wars. Ich finde das Kapitelchen eigentlich sehr gelungen. Natürlich wenn man es selbst schreibt ist es meistens so. Aber was soll ich machen? Ich hoffe ihr reviewt schön. Würde mich freuen. Und falls ihr es nicht macht... auch egal. Ich kann auch ohne leben. Aber wie?????????????? Ahhhh ich bin ja so alleine. *heul*
Ach ja und ich habe nun einen Beta... aber ob Mickey seinen Job so gut macht bezweifle ich. Ahhhh nicht hauen!!! :p
© Techno Snape 2002
„Wie oft hab ich dir schon gesagt du sollst dieses Wort mit Z nicht sagen? Du gehst jetzt sofort in dein Zimmer und..." – „NEIN! Mir reicht es jetzt!" schrie Harry seinen Onkeln an. „Du wagst es? Wie kannst du nur? Ich habe dich bei mir aufgenommen und wie dankst du es mir?" – „Wie soll ich es dir danken wenn du mich wie den letzte Dreck behandelst?" Onkel Vernon lief Knallrot an. Wie oft wollte Harry ihm die Meinung sagen, hat es aber nicht gemacht. Harry starrte seinen Onkel wütend an doch der schien dadurch nur noch gereizter zu werden. „Du undankbarer Bengel..." sagte er ruhig. „Ich bin kein undankbarer Bengel. Ich hab immer versucht es euch allen recht zumachen aber ihr seit so doof das euch das nicht auffällt. Ihr könnt mich nur nicht leiden weil ich anders bin. Besser als ihr!" schrie Harry. Er atmete tief durch. Nun war es endlich raus. „JETZT REICHTS!" keifte sein Onkel, holte aus und schlug Harry mitten ins Gesicht. „ES - REICHT - VERSCHWINDE – SOFORT!" Harry taumelte ein wenig rückwärts bis er gegen die Wand stieß. Mit der rechten Hand überm linken Augen funkelte er seinen Onkel mit dem rechten Auge, böse an. „ Da drauf kannste Gift nehmen! Und ich schwöre dir... irgendwann komme ich wieder und dann werdet ihr wünschen ihr hättet mich besser behandelt!" – „RAUS!" Harry drehte sich um und rannte die Treppe zu seinem Zimmer hoch. Er schmiss die paar Sachen die er besaß in seinen Koffer und schleppte ihn die Treppe runter. Dann holte er noch Hedwigs Käfig, seinen Feuerblitz und verließ den Ligusterweg No. 4 für immer. Hoffentlich für immer dachte er. Sein linkes Auge schmerzte noch immer sehr stark. Wie konnte er das nur machen? Angebrüllt hatte er ihn schon immer aber geschlagen? Das hatte er noch nie gemacht!
Seine ganze Situation erinnerte ihn an das dritte Schuljahr als er seine gemeine Tante Magda aufgeblasen hatte und er darauf hin auch schnell das weite gesucht hatte. Damals ist er jedoch nach dem Schuljahr zu den Dursleys zurück gekehrt. Dumbledore hat drauf bestanden. Hier, bei den Dursleys sei er sicher und geschützt. Bah, geschützt. Was für ein Unsinn!
Nun jedoch stand er auf der Straße. Wo sollte er hin? Zu Ron? Der war dieses Jahr in den Ferien zu Charlie nach Transsylvanien gereist. Und Hermine? Auch mal wieder unterwegs. Aber zum Glück gab es noch den Tropfenden Kessel. Dort hatte er schon mal wunderbare Ferien verbracht. Und wie sollte er dort hin gelangen? Na klar! Der fahrende Ritter!
Harry stellte sich an Straßenrand und streckte den Zauberstab in die Höhe. Und tatsächlich nach nicht einmal dreißig Sekunden gab es einen lauten knall und mit quietschenden Reifen kam der purpurfarbene Bus zum stehen. Harry erkannte sofort die goldenen Letter an der Windschutzscheibe. Mit einem nicht leiseren Knall flog die Bustür auf und heraus kam in seiner purpurfarbenen Uniform Stan Shunpike, der Schaffner des Fahrenden Ritters. Als er Harry erkannte fing er gleich an wie wild zu brüllen: „Ern! Ern rat mal wer da ist! Es ist Neville, Ern!" Ernie Prang, der Fahrer des Fahrenden Ritters, blickte kurz zu Harry auf und nickte ihm freundlich zu. „Na wohin soll's den gehen, Neville?" – „Ähm... nach London. Winkelgasse." – „Ah! Genau wie das letzte mal! Willste heiße Schokolade oder ne' Zahnbürste? Darfst dir auch die Farbe aussuchen!" – „Danke. Die heiße Schokolade reicht!" sagte Harry verlegen. Stan nannte ihn immer noch Neville obwohl Stan doch schon längst wusste das er nicht Neville sondern das er der berühmte Harry Potter war.
„Dreizehn Sickel macht das dann." Harry griff in seinen Koffer und zog sein kleinen Lederbeutel mit den Zaubermünzen raus. Er zählte dreizehn silberne Sickel ab und reichte sie Stan. „Willste deinen alten platz, Neville?" Harry zuckte mit den Schultern und folgte Stan, der sich schon Harrys Koffer geschnappt hat, in den Bus. Er selbst hatte seinen Besen und den leeren Eulenkäfig in der Hand. Stan stellte Harrys Koffer wieder genau neben das gleiche Bett, in dem er auch schon das letzte mal gesessen hatte, ab. „Danke!" sagte Harry und setzte sich aufs Bett. „Es geht weiter!" murmelte Ernie und ließ die Bustür zuschlagen.
„Ey Neville. Was ist den mit deinem Auge passiert, eh?" – „Ach ist nichts. Bin gegen ne' Wand gelaufen!" Stan schaute Harry mitleidig an. „Ah!"
Als der Bus nach einer scheinbar unendlichen langen Fahrt in London ankam konnte Harry nicht ein mal mehr gerade gehen. Die Fahrt war noch schlimmer als die letzte. Der Bus hoppelte quer durch ganze Land und fuhr in einer so Irren Geschwindigkeit das Harry jetzt schlecht war.
Leicht torkelnd stieg er aus dem Bus. Er hatte denn immer noch leeren Eulenkäfig in der einen und seinen Feuerblitz in der anderen Hand. „Soll ich deinen Koffer noch reinbringen?" fragte Stan ihn. „Nein danke! Schaff ich schon alleine!" Harry krallte sich seinen Koffer und zog ihn hinter sich her in den Pub. Vom weiten hörte Harry, Stan noch rufen: „Auf wiedersehen Neville." Als Harry endlich am Tresen des Tropfenden Kessels stand kam der Wirt, Tom, gleich auf ihn zu gerannt. „Mr Potter! Was ist den mit ihnen passiert?" fragte er besorgt. Harry schüttelte den Kopf. „Es ist nichts. Bin gegen eine Wand gelaufen. War dumm von mir, ich weiß!" – „Und was machen sie hier? So mitten in den Ferien?" Harry blickte sich hilfe suchend in der Gegend um. „Ich... ähm... mir war langweilig und ich... äh... wollte ein wenig Abwechslung!" sagte er schließlich. „Ah ja!" murmelte Tom. Er nahm ihm die Geschichte nicht ganz ab. Das wusste Harry doch es war ihm egal. „Ich nehme an das du den Rest der Ferien hier bleiben willst. Wozu hast du sonst den Käfig und den Besen mitgenommen!." Sagte Tom tückisch. „Äh... ja das hatte ich vor." Der Wirt nickte und schlurfte wieder hinter den Tresen und murmelte dann: „Das hab ich mir gedacht.... wollen mal sehen. Mhh... ja Zimmer elf ist frei. Hier bitte!" Tom reicht ihm einen Schlüssel und half Harry noch seinen Koffer aufs Zimmer zu bringen.
Am nächsten morgen stand Harry ganz früh auf. Er wollte in die Winkelgasse und sich bei „Qualität für Quidditch" nach den neusten Besen Modellen umsehen.
Als er gerade bei Florean Fortescues Eissalon vorbeikam sah er Dean Thomes und Seamus Finnigan an einem der Tische sitzen. Harry ging gleich zu ihnen herüber um sie zu begrüßen. „Hallo! Wie geht es euch?" fragte Harry und strahlte die beide freudig an. Seamus und Dean starrten zurück. „Oh mein Gott Harry! Was ist den mit dir passiert?" fragte Dean. Harry blickte ihn verwundert an. „Wie, was ist passiert?" wollte Harry wissen. „Na dein Auge!" sagte Seamus. Harry lächelte. „Ach das! Bin zuhause gegen ne' Wand gelaufen!" – „Wie hast du das den angestellt?" fragte Seamus. „Weiß ich nicht mehr. War ein wenig von der rolle!" – „Ach so!" meinte Dean darauf hin. „Und in der letzten Zeit mal den Tagespropheten gelesen?" fragte Dean. Harry setzte sich neben Seamus und schüttelte den Kopf. „Nein! Wieso, was ist den passiert?" Seamus und Dean grinsten. „Na eigentlich ist es ja nicht witzig..." sagte Dean. „Die Auroren haben Malfoys Eltern geschnappt und nun ja... Sie sind tot!" Harry starte sie beiden ungläubig an. „Was ist passiert?" fragte Harry noch mal nach. „Sie sind tot. Es war eine Falle. Jetzt gibt es zwei Todesser weniger!" sagte Seamus. „Und... und was ist mit Draco?" Seamus zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung! Willste ein Eis?" Harry blickte die beiden ernst an, schüttelte den Kopf und stand auf. „Ich muss jetzt weg. Wir sehen uns dann am ersten September im Hogwarts Express." Sagte Harry. Dean und Seamus nickten.
Harry konnte Malfoy von Anfang an nicht leiden doch irgendwie tat ihm Draco leid. Auch er hatte seine Eltern verloren und konnte sich gut vorstellen wie es Draco zur Zeit gehen musste. Natürlich waren das jetzt ganz andere Umstände... aber irgendwie auch nicht. Der Grund für den Tod Harrys Eltern war Voldemort. Sie standen ihm im weg. Und bei Dracos Eltern war der Grund warum sie sterben mussten so ungefähr der selbe. Voldemort. Sie sind ihm und seinen dunklen Plänen gefolgt und dadurch haben sie ihr leben verloren.
Als Harry nach ein paar Minuten wieder im Tropfenden Kessel ankam wurde er bereits erwartet. „Harry!" ...
A/N: So das wars. Ich finde das Kapitelchen eigentlich sehr gelungen. Natürlich wenn man es selbst schreibt ist es meistens so. Aber was soll ich machen? Ich hoffe ihr reviewt schön. Würde mich freuen. Und falls ihr es nicht macht... auch egal. Ich kann auch ohne leben. Aber wie?????????????? Ahhhh ich bin ja so alleine. *heul*
Ach ja und ich habe nun einen Beta... aber ob Mickey seinen Job so gut macht bezweifle ich. Ahhhh nicht hauen!!! :p
© Techno Snape 2002
