Ronon sah von weitem die großen Städte die ihn an Sateda erinnerten. Seine Welt war wegen ihres Fortschritts zerstört worden. Seine ganze Heimat glich einem Kriegsgebiet und das trotz des Wideraufbaus. Wie also konnte diese Welt überleben? Als er den großen Platen vom All gesehen hatte, hätte er mit dem hier nicht gerechnet. Normalerweise konnten Wraiths Menschen aufspüren. Wie also funktionierte das hier? Sein Blick glitt zur Rodney und mit argwöhnen beobachtete er diesen einen Moment lang. Immer wieder klopfte Rodney gegen sein Transportableren Computer. „Was ist los?" fragte Ronon ihn direkt und schritt nun etwas neben ihm her. „Ich glaube", sagte Rodney gestresst und schüttelte seinen Tab. „Irgendetwas stört die Technik!"
„Was?" John horchte sofort auf und drehte sich um. „Was meinst du Rodney?"
„Das Gerät es funktioniert einfach nicht!"
„Und du meinst etwas stört das Signal?"
„Rede ich Chinesisch?" Rodney verdrehte seine Augen und blieb stehen. „Der Lebensdetektor funktioniert auch nicht", hörte man Teyla nun sagen.
„Aber der Jumper hatte doch funktioniert oder?", fragte Rodney nun nach und sprach mehr mit sich selbst. „Wobei… Wartet… Wartet." Nachdenklich sah er in den Himmel rauf. Nein. Das war zu Wage um so etwas zu Behaupten aber… Was wenn diese Dinger im Himmel Schuld daran waren? Nein das… Das konnte nicht möglich sein. Nicht ohne das er es bestätigt bekommen würde.
„Was ist Rodney?" John kam näher zu ihm aber Rodney schüttelte nur seinen Kopf. „Wir sollten uns umschauen, wenn diese Menschen soweit fortgeschritten sind, werden wir eventuell Hilfe bekommen können."
„Ich bin zugegeben besorgt", sagte Teyla. „Diese Welt fühlt sich… Seltsam an."
„Seltsam?" hakte Ronon direkt nach und musterte die gestandene Frau. Teyla sah von ihm zu John und wieder zurück. Ich weiß nicht. Sie wirken so… Glücklich. Zufrieden."
Rodney hob seine Augenbraue und sah Teyla an als wäre sie verrückt. „Wie soll man so etwas fühlen können." Kopfschüttelnd sah er wieder auf sein Gerät, aber Teyla SAGTE NICHTS DAZU: Ja: Wie war es möglich das sie es fühlen konnte?
„Wie auch immer. Lasst uns ein paar Leute finden und sehen was hier los ist." John warf einen Blick auf Teyla. „Du solltest das Reden am Anfang übernehmen." Immerhin war Teyla in diesen Dingen geübt und so wie es ausschaute… Was wenn diese Welt keine Ahnung von dem hätte was da draußen vor sich ging? Vielleicht sollten sie sich doch etwas zurückhalten?
Ronon ließ seinen Kiefer knacken und folgte der Gruppe als letzter. Sie waren in den letzten Jahren schon einmal auf ein Volk gestoßen das von den Wraiths in Frieden gelassen wurde. Das aber auch nur, weil ein Zero Point Modul eine Art Schutzbarriere mit genug Energie versorgt hatte. Was war es hier? Ein so großer Planet getarnt im Weltall? Ihr Jumper hatte den Planeten nicht einmal registrieren können. Diese seltsamen Geräte in der Atmosphäre des Planeten war dafür verantwortlich. Was sollte es sonst sein? Irgendetwas hat diese Schutzvorrichtung gebaut und machte damit ein unbeschwertes Sorgenfreies Leben erst möglich. Moment. Die Störung an Rodney Geräten… Der Jumper der genau in der Nähe des Planeten zum Stehen gekommen waren… Was wenn diese Geräte in der Atmosphäre ihre Technik störte? Das darum der Jumper zum Erliegen gekommen war… Aber wozu? Wäre das nicht verrückt? Was wenn das mi einem Wraiths Schiff passieren würde? Das wäre doch Selbstmord? Anderseits. Dieser Planet schien schon sehr lange von Frieden gewahrt zu sein. Vielleicht war etwas an der Technik kaputtgegangen? Vielleicht gab es hier doch ein schwächer werdendes Zero Point Modul? Aber das war Rodney Sache. Er würde da schon rausbekommen was hier eigentlich gespielt wurde. Ronon besah sich indessen einfach die Umgebung. Der Wald endete langsam und sie nährten sich ein paar Häusern. Sie waren recht Modern und auch die Waldstraße wurde nun wieder Fester. Als die Türe von einen dieser Häuser gut zehn Meter vor ihnen aufging hob John sofort seine Hand, als Zeichen um stehen zu bleiben. Ronons Anspannung wuchs mit jeder Sekunde und sie wurde erst erlöst als ein kleiner Blondschopf aus der Türe hüpfte und lachend nach einem Ball griff der nur wenige Meter vor ihm lag. „Mama komm schon!" der Junge drehte sich um, und erblickte dabei die Gruppe unweit von ihnen stehen. Verwirrt musterte er die Lanteaner und man sah ihm deutlich die Verwirrung an. „Mami! Schau mal da sind Soldaten!" Ronon konnte sehen wie fest er seinen Ball umklammerte und sich erst einmal kaum rührte. Er war Klein. Vielleicht Fünf. Seine leuchtend blonden Haare waren Schulter lang und offen. Am markantesten waren aber seine strahlend Grünen Augen. Smaragdgrün. Er hatte diese Augenfarbe bisher nur recht selten gesehen. Aber er war ein aufgewecktes Kind. Man sah seine Vorsicht mit jeder Sekunde wachsen. Ronon sah von dem Kind rüber zur Türe und hielt im gleichen Moment seinen Atem an. Eine wunderschöne Frau trat aus dem Gebäude. Ihr Haar strahlte wie die Sonne und ein langes weißes Sommerkleid umspielte ihre große schlanke Figur. Das Kind hatte seine Augen nicht von seiner Mutter. Ihre Augen waren so Braun wie das dunkle Holz der Bäume dieses Ortes. „Bright komm her". Sagte seine Mutter sofort und zog das Kind hinter sich als sie diese Fremden Menschen erblickte. „Wer seid ihr?"
Teyla sah zu John ehe sie langsam näherkam und eine Hand hob. „Mein Name ist Teyla Emmagan. Das hier sind meine Freunde. Wir… Kommen aus dem Wald", sagte sie zunächst. „Wir hatten Probleme mit unserem Transportmittel und mussten hier landen. Wie heißt diese… Stadt?"
Die junge Frau nickte leicht, blieb aber vorsichtig. „Das ist die Stadt Storm. Mein Name ist Try. Ihr sagt euer Transportmittel ist Kaput? Kommt ihr aus dem Süden?"
Teyla sah flüchtig zu John und nickte dann wieder. „Wir kommen von sehr weit her."
„Und euer Fahrzeug ist hinüber? Hm…"
„Ja wir wollten uns etwas in der Stadt umsehen und dann versuchen es zu reparieren."
Try sah zu ihrem Sohn Bright und dachte einen Momentlang nach. „Mein Mann arbeitet als Mechaniker vielleicht kann er euch helfen? Er kommt aber erst gegen Abend nach Hause."
„Oh das ist sehr freundlich."
„Aber… Ihr solltet diese Waffen nicht mit in die Stadt nehmen", warnte Try die Gruppe nun. „Ihr könntet so anderen Angst machen und zugegeben bin ich auch besorgt. Ihr seid Soldaten oder?"
„Ja", sagte John nun. „Und weil wir uns hier nicht auskennen behalten wir lieber die Waffen."
Try nickte nur leicht, aber was sollte sie der Gruppe auch sagen? Sie hatte schließlich keine Waffe in der Hand. „Wir wollen keinen Ärger", sagte Teyla lächelnd. „Ich rede mit ihnen." Damit drehte sie sich zu John um. „John… Ich denke es ist besser hier nicht aufzufallen. Vielleicht sollten wir zurücklaufen."
„Ich denke das ist das Beste. Wir gehen uns die Stadt ansehen und die beiden gehen zum Jumper", schlug Ronon vor.
„Ja das ist das Beste. Rodney hier." John reichte ihm das Gewehr und nickte leicht. „Pass auf Teyla auf."
„Ich glaube Teyla passt eher auf Rodney auf", murmelte Ronon und bekam von Rodney einen entsprechenden Blick.

Try beobachtete unruhig wie die Gruppe sich löste und als Ronon zusammen mit John auf sie zukamen holte sie tief Luft. „Zur Stadt geht es weiter hier entlang oder?"
„Ja einfach der Straße entlang. Und… Ihr wollt keinen Ärger machen oder? Ihr seht aus als würdet ihr Ärger machen."
„Nun wir wollen nur weiter", lächelte John und nickte Ronon zu, ehe sie schon weiter liefen. Etwas entfernt von dem Haus sah Ronon zurück. „Wunderschöne Frau oder?" sagte John leise. „Und ein Wunderschönes Haus. Hier stimmt doch etwas nicht. „Sateda war auch so bevor die Wraiths es zerstört hatten. Und es wäre heute sogar noch schöner." Und heute hätte er dann schon zwei oder Drei Kinder die alle nach seiner Verlobten gekommen wären. Sein Leben wäre so anders verlaufen. Was würde aus dieser Welt werden, wenn die Wraiths sie finden würden? „Alleine das wir hier sind bedroht das Leben all dieser Menschen." Ronon spürte Johns Blick auf sich, aber er sagte nichts und richtete sein Augenmerk auf die Stadt. Umso näher sie kamen umso gewaltiger wurde sie. Ja. Sie erinnerte ihn an Sateda. „Du Idiot!" hörten sie plötzlich etwas von der Ferne und kurz darauf ein selbstgefälliges lachen. Ronons Schritte wurden schneller und die Stimmen lauter. Abseits, nur kurz vor der Stadt war ein verlassenes Haus und hinter diesem schienen sich ein paar Leute aufzuhalten. „Hört auf!" hörten sie eine halbwüchsige Stimme sagen und kurz darauf waren seltsame Geräusche zu hören. Es klang wie Schläge. „Das nächste Mal hältst du dich Raus wenn ich mit der Kleinen rede klar?!" hörten sie einen Jungen sagen und kurz darauf war Gelächter zu hören.
Die Worte wurden klarer umso näher sie sich der Gruppe nährten. Es klang ganz danach das ein Haufen Halbstarker auf einen schwächeren einschlug.
„Hey!" Ronon sprach die Gruppe als erste an. Es waren Vier gegen einen- Das Opfer schien an der Wand zu kauern, man sah ihn nicht, die Vier vor ihm verdeckten ihn regelrecht. Erschrocken sahen die Teenager auf und erblickte Ronon sowie John. „Was wird das hier? Prügelt ihr zu viert auf einen ein? Ganz schön Schwach", meinte Ronon ernst. „Los verschwindet hier!"
Die Jungs sahen sich kurz an, ehe sie schleunigst davoneilten. Schnalzend sah Ronon der Gruppe nach und hörte nur kurz darauf Johns Stimme. „Ronon hey! Sieh dir das an!" Ronon blickte zu John der direkt auf das Opfer zugelaufen war und hob seine Augenbraue, ehe er den Jungen selbst ansah. Sofort wich ihm jede Farbe aus dem Gesicht und seine Hand fühlte sofort nach dem versteckten Messer neben seinem Bein. Sein Verstand drohte sich abzukapseln, als der Junge sich regte und seine Schutzhaltung aufgab. „Danke", meinte er mit möglichst fester Stimme und versuchte aufzustehen. Da erst reagierte John und griff nach dem Arm des Jungen ehe er ihm auf die Beine half. „Vielen Dank. Aber sie werden damit nicht aufhören." Der Junge sah von John zu Ronon und letztlich wieder zurück zu John da dieser ihn nicht mit diesem Hasserfüllten Blick ansah. „Ich muss jetzt aber auch los bevor meine Eltern mich suchen."
„Warte", John musste sich wirklich zusammenreißen und versuchte möglichst so zu tun als sei es Normal mit einem Wraiths zu reden. Einem Wraiths der sich von Gleichaltrigen hat Verprügeln lassen. „Du Blutest."
„Oh! Mist", der Junge sah sich um und fand seine Tasche Abseits liegen. Seine ganzen Schulbücher lagen Verstreut da aber er suchte erst einmal nach Taschentüchern. „Am Mund?"
„Ja. Wie heißt du? Mein Name ist John und das ist Ronon."
„John was soll das?"
„Sei Still Ronon. Junge ist alles okay?" John kam langsam näher und ging neben dem Jungen in die Hocke. „Passiert das öfters?"
„Das sind Idioten. Ich heiße Sense. Danke für eure Hilfe." Der Junge Wraith packte seine Sachen zusammen als er sich das Blut vom Mundwinkel abgewischt hatte. „Meine Eltern werden total ausrasten. Das ist schlimmer wie diese Prügel glaub mir."
John erhob sich als Sense stand und nickte leicht. „Deine Eltern wohnen in der Stadt? Vielleicht sollten wir dich lieber noch ein Stück begleiten." Was auch immer hier in dieser Stadt lief… Es war verdammt Schräg. Ronon hatte alle Mühe das Kind nicht sofort zu töten und John wusste das ganz genau, aber er musste wissen was hier los war. „Das müsst ihr nicht." Sense zog seinen Rucksack an „Ich wohne nicht weit."
„Das macht nichts oder Ronon?"
„Sicher."
Sense warf einen Blick auf Ronon und musterte ihn skeptisch. „Ist alles okay bei ihm? Er sieht aus als würde er gleich einen Nervenzusammenbruch bekommen?"
„Der schaut immer so mach dir darüber keine Gedanken."
„Aha… Na gut. Kommt." Sense lief langsam los aber John und Ronon konnten sehen, dass dieser Mühe damit hatte. Sein Bein schien wohl verletzt zu sein. Als sie in die Stadt traten war John wirklich überrascht darüber, dass niemand sie Drei zu beachten schien. Als wären sie Luft. Dann ganz plötzlich schritten zwei ausgewachsene Wraiths auf die belebte Straße. Ihr langes weißes Haar waren offen und sie trugen beide untypische Kleider für die Wraiths, aber auch diese beachteten sie nicht. John griff sofort nach Ronons Arm als dieser sein Messer ziehen wollte. „Ronon beherrsch dich! Okay? Ich weiß das ist Schräg aber wir dürfen jetzt kein Drama veranstalten!" kaum das John das sagte sah man ein Weibchen quer über die Straße laufen und plötzlich hatte John das Gefühl sie wären in einem Iratuskäfernest gelandet. Als Sense in die nächste Straße bog, folgten beide ihm sofort und John war wirklich froh weg von dem ganzen geschehen zu kommen. „Hier wohne ich. Naja. Man sieht sich", verabschiedete Sense sich aber John hielt ihn ein weiteres Mal auf. „Warte Sense. Weißt du wo hier das… Rathaus ist?"
„Rathaus?" Sense hob seine Augenbrauen und dachte nach. „Ihr meint das Bürgerhaus?"
„Ja genau das."
„Ihr müsst zurück auf die große Straße und von dort aus einfach weiter geradeaus laufen. Es hat die Nummer 101."
„Eh Danke." John wollte sich gerade umdrehen als die Haustüre von Sense geöffnet wurde und ein Mensch darinstand. „Junge wo warst du?!"
„Vater bitte", Sense verdrehte seine Augen und trat in das Haus und kurz darauf schloss sich die Türe auch schon wieder.
Ronon blinzelte einmal und deutete zurück auf das Haus. „Hat der Wraiths gerade zu diesem Menschen Vater gesagt?"
„Gut dann haben wir beide das gleiche gehört", sagte John sofort und seufzte auf. „Ronon ich habe ein komisches Gefühl."
„Was soll ich sagen?! Hier laufen Wraiths rum als wäre das ganz normal!"
„Wir müssen mit jemandem sprechen oder zumindest rausbekommen was hier los ist." John dachte über die Möglichkeiten nach sich Preiszugeben. Oder sie würden einfach nur erst einmal Nachforschen was hier los wäre. „Eine Bücherei", schlug Ronon schließlich vor. „Das hat die Stadt bestimmt."
„Gute Idee." John nickte ihm zu und lief wieder los. Rechts und links von ihnen waren Gebäude und als sie auf die Belebte Straße traten fanden sie sogar Geschäfte. Noch nicht einmal die Geneie waren so Modern. Also gut… „Gibt es hier nicht irgendwo eine Karte oder so etwas?"
„Wir finden es schon", murmelte Ronon und blieb mitten auf dem Weg stehen. Sein Blick schweifte von einem Gesicht zum anderen und nun wurde ihm einiges klarer. Das hier… Das waren keine… „Sucht ihr etwas Bestimmtes?" ein Mann sprach sie an und alleine an dessen Stimme wusste Ronon dass es ein Wraiths war. Er wollte sich gar nicht umdrehen aber er tat es. Dieses Exemplar hatte kurzes weißes Haar, Gelbe Augen und trug ein schwarzes T-Shirt und eine ebenso schwarze Stoffhose. Sein Blick wirkte… Vernebelt. „Oder braucht ihr etwas?"
John hob seine Augenbraue und schüttelte seinen Kopf. „Wir suchen nur die Bücherei wo finden wir die?"
„Ihr wollt Geschichten hören? Passt auf", er sah sich einmal um und holte aus seiner Tasche ein Beutel hervor. „Wenn ihr das nimmt dann hört ihr für ein paar Stunden richtig gute Geschichten." John sah auf die Drogen und hob sofort seine Hände. „Nein Danke."
„Kommt schon."
„Er hat Nein gesagt." Ronon stieß den Typen direkt weg und damit schien sich der Verkäufer erst einmal abzuspeisen. „Ich hätte nie gedacht das ich mal auf einen Wraiths Junkie treffe." Sagte John dazu und lief weiter. „Der Tag kann doch nur verrückter werden oder?"
„Ich denke wir sollten zurück zu Rodney und Teyla", murmelte Ronon und am liebsten würde er diesen Planeten hochjagen.

„Sie sind nicht gekommen!" knurrte der Alte Wraith in ein Display und musterte wie Aggressiv Guide wurde. „Wir haben sie also nicht töten können Selbst, wenn wir es gewollt hätten!"
„Ihr Schiff ist aus unserem Radar verschwunden", sagte Guide zornig. „Kurz nachdem sie ein Signal an uns schickten!" Guide vertraute ohne hin keinem über den Weg und das hier war klare Sache.
„Wir waren nur früher dort, weil wir selbst Dinge zu Regeln hatten! Unterstellen lasse ich uns nichts! Dieses Bündnis ist für meine Königin sehr Entscheidend und Wichtig."
„Ihr besteht nach wie vor darauf?"
„Ja. Und anstelle und dafür verantwortlich zu machen, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben, solltet ihr euch selbst die Sache ansehen. Meine Leute sahen ein brennen am Himmel. Vielleicht ist ihr Schiff explodiert."
„Das werden wir und dann kommen wir zu euch." Damit beendete Guide die Übertragung und knurrte einmal. John und Teyla waren mit den allerbesten Sprechern die sie hatten. Außerdem traute Guide keinem von diesen Leuten über den Weg. Menschen waren Menschen. Wraiths waren Wraiths. Nachdenklich verließ er seinen Platz und suchte den Thronsaal auf. Dort traf er wie erwartet seine Tochter Alabaster. „Meine Königin", fing er an und neigte leicht seinen Kopf. Darling war bei ihr und sofort lächelte das Kind bei seinem eintreffen. „Vater und hattest du Erfolg?"
„Ich vertraue dem Hive nicht aber sie geben sich alle Mühe die Schuld von sich zu weisen. Es ist möglich das Sheppard ein Problem mit seinem Schiff hatte."
„Du willst nachsehen ob es stimmt."
„Ich will nachsehen bevor wir wieder Menschen haben die hier rumschnüffeln."
„Und uns am Ende verantwortlich machen. Gut. Nimm dir Leute deiner Wahl mit und riskiere nichts."
„Natürlich nicht." Sein Blick viel auf Darling und sofort wurden die Augen des Jungen Groß. /Vielleicht wünscht Darling mich ja zu begleiten?/
Alabaster sah zu ihrem Baby runter und schüttelte sofort ihren Kopf. /Er ist noch zu klein!/
„Alt genug um zu lernen. Oder Darling? Ich habe dich in diesem Alter auch hin und wieder mitgenommen."
„Und Mutter war sehr wütend. Ich verstehe sie Heute. Darling bleibt."
„Bitte Mama!" Das Kind sah aufgeregt zu seiner Mutter hoch. /Ich will mit Guide gehen! Bitte!/
Dieses Kind! Alabaster blickte ihrem Sohn lange in die Augen, bevor sie schließlich nickte. „Guide. Wenn ihm etwas geschieht wirst du es bereuen."
Guide neigte nur leicht seinen Kopf und nickte schließlich Darling zu, ehe dieser auf ihn zu eilte.