Der Mc Donald's Mann
2. Kapitel
Als Ginny am nächsten Morgen erwachte, hielt sie ihre Augen lieber noch geschlossen. Mit einer Hand tastete sie suchend das Bett ab und musste feststellen, dass Colin nicht mehr darin lag. Nun schlug sie doch die Augen auf. Über dem Bett tanzten feuerrote Buchstaben, welche, sobald sie bemerkten, dass Ginny wach war, sich zu einigen Sätzen zusammenfügten.
Guten Morgen du Fast Food – Vernichtungsmaschine! Ich musste in die Redaktion, sorry! Wir sehen uns später, oder? Hab einen schönen Tag, Colin.
Verschlafen beugte sich Ginny aus dem Bett, um in ihren Klamotten, die auf dem Boden verstreut lagen, nach ihrem Zauberstab zu suchen. Sie fand ihn in der Hosentasche ihrer Jeans. Mit einem Schwenker verschwand Colins Text und ein anderer erschien.
Danke für den schönen Abend. Ich liebe dich.
Ginny zog die Augenbrauen zusammen, während sie sich konzentrierte und ein kleines Herz erschien neben ihren Worten.
Zufrieden mit ihrem Werk stand Ginny auf und streckte sich genüsslich. Sie sammelte ihre Kleider auf, die neben dem Rest ihres Mitternachtsimbiss lagen.
Nach einem Blick auf die große Bahnhofsuhr über der Küchenzeile stellte Ginny fest, dass es erst halb zehn war und sie somit noch anderthalb Stunden Zeit hatte, bis ihre Schicht im Geschäft ihrer Brüder anfing.
Genug Zeit für ein Frühstück … im Mc Donald's?
Augenblicklich schlich sich der kalte Blick, der ihr in der Filiale zugeworfen worden war, in ihre Gedanken. Er weckte Ginnys Neugier. Sie wollte wissen, was es damit auf sich hatte. Also war ihr Entschluss gefasst.
Nachdem sich Ginny angezogen hatte, verließ sie Colins Wohnung und verschloss die Tür durch einen Zauberspruch. Es waren Schulferien und die Straßen waren von kleinen Kindern und den üblichen Touristen, die während des Sommers London besuchten, bevölkert.
Ginny band sich im Gehen ihre langen roten Haare zu einem Pferdeschwanz. Nach einem kurzen Fußmarsch stand sie vor dem Mc Doof, wie Colin zu sagen pflegte.
Ginny betrat das Restaurant – ihr schlug der Geruch von fetttriefender Pommes vermischt mit der künstlichen Frische der Klimaanlage entgegen, was sogar ihr eine Gänsehaut bereitete, es war immerhin halb zehn morgens.
Ginnys Augen suchten das Lokal ab. Männer saßen zeitunglesend über ihrem Frühstück, Frauen versuchten ihre quengelnden Kinder mit einem Plastikspielzeug bei Laune zu halten, dazwischen putzte der ein oder andere Mitarbeiter den gefliesten Boden oder die Tische.
Von „ihrem" Mitarbeiter keine Spur.
Ginny wandte sich der Theke zu, an der zwei Kassen geöffnet waren, doch hinter keiner Kasse stand der unfreundliche Mc Donald's Mann.
Ginny trat näher, um einen Blick hinter die Theke zu erhaschen. Doch dort konnte sie ihn auch nicht sehen, der Drive Through-Schalter war unbesetzt.
„Guten Morgen, Miss, wie kann ich Ihnen helfen?", unterbrach die gezwungen freundliche Stimme einer pferdegesichtigen Dame mit dreckig blondem Haar Ginnys Suchaktion.
„Ich … ähm …", Ginny fühlte sich ertappt. Obwohl er nicht da war fühlte sie sich gezwungen, etwas zu kaufen.
Sie wollte einen Capuccino im Pappbecher bestellen, als ihr einfiel, dass sich in ihrem Geldbeutel nur ein paar Sickel, jedoch kein Muggelgeld befand.
Sie lief rot an und stotterte verlegen: „Ich … ähm … habe nur meinen … Cousin gesucht … ich möchte nichts kaufen, danke."
Die Bedienstete blickte sie argwöhnisch an. „So? Und wie heißt ihr Cousin?", wollte sie wissen.
Ginny wurde noch verlegener. „Äh … weiß ich nicht … er ist ungefähr so groß" – sie zeigte gut anderthalb Köpfe über ihren – „und ist … 29 Jahre alt … und …", Ginnys Worte endeten in einem entschuldigenden Lächeln.
Die Frau sah nicht sehr erfreut aus.
„Ich geh dann mal wieder", beeilte sich Ginny zu sagen und verließ fluchtartig das Gebäude. Sie entfernte sich zügig von der Fast-Food-Kette.
Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Kopfschüttelnd über sich selbst wich sie einigen mit Kamera bewaffneten Asiaten aus. Mit einem völlig Fremden morgens um zehn einen Hamburger essen?
Ginny musste grinsen, während sie den Tropfenden Kessel betrat und Tom einen flüchtigen Gruß zurief. Wenn sie das mit jedem machen würde, der sie böse anschaute, hätte sie eine lange Liste mit Verabredungen … da die meisten dieser jedoch entweder in Askaban saßen oder tot waren, wäre ihr Plan nicht durchführbar.
Ginny verschaffte sich den Durchgang zur Winkelgasse und ging zielsicher durch die belebte Straße. Es war schön, dass es endlich wieder so war. Belebt.
Sie ging in den Laden mit den grellsten und buntesten Schaufenstern.
„So früh, Schwesterchen?", begrüßte sie Fred grinsend.
Ginny ging in den hinteren Teil des Ladens, wo sie ihren Bruder vermutete. „Weißt du, Fred, ich habe noch nicht geduscht und da du ja praktischerweise eine Wohnung über dem Laden hast …" Sie lachte ihn an.
Fred zeigte hinter sich, auf die Treppe die nach oben führte. „Husch, husch!" Ginny kniff ihn zum Dank in die Wange und wollte sich davon machen, als Fred sagte: „Ach übrigens, Ronnyherz hat geschrieben."
Ginny drehte sich zu ihm um. „Echt? Wo sind sie?"
Fred zuckte die Schultern. „Ich habe keine Ahnung, aber Mum wird sicher noch vorbeikommen, um es dir zu erzählen … sie war heute früh schon da, ist dann aber weiter zu Tonks und Remus …"
Ginny nickte und ging die Treppe hoch. Dadurch gelangte sie in die geräumige Wohnung ihres Bruders. Sie machte sich auf ins Bad, nahm sich dort ein großes Badetuch aus dem Schrank und entledigte sich ihrer Kleider.
Ron war zusammen mit Harry und Hermine auf Weltreise. Nachdem die drei die restlichen Horkruxe von Voldemort zerstört hatten und auch den Dunklen Lord selbst in die Knie gezwungen hatten, haben sie beschlossen, auf Entdeckungsreise zu gehen. So wie in alten Zeiten.
Das war wohl der Grund, warum Ginny sich nie richtig in ihre Gruppe eingliedern konnte. Harry wollte sie nicht bei der Horkruxjagd dabei haben …, aus Angst, dass ihr etwas zustieß.
Aber Hermine und Ron waren dabei, weil sie eben immer dabei gewesen waren.
Ewige Freundschaft der drei Gryffindors … das Goldene Trio – wie Malfoy sie genannt hatte. Aber Malfoy war tot. Er war nicht mehr gesehen worden seit Dumbledores Tod und man vermutet, dass Voldemort ihn höchstpersönlich umgebracht hatte.
Ginny stand unter der Brause und schäumte sich mit Freds Duschgel ein. Aber was dachte sie über die Vergangenheit nach? Sie sollte froh sein, dass dieses Kapitel abgeschlossen war und dass es allen gut ging.
Die Neugierde in ihr, was Ron zu berichten hatte, wuchs.
Sie stieg aus der Dusche und trocknete sich ab, ihr Haar blies sie mit dem Föhnzauber aus ihrem Zauberstab trocken und lies es dann offen.
Nachdem sie sich wieder angezogen hatte kehrte Ginny in den Laden zurück. Fred beriet gerade einen Kunden und Masha zog die Scherzartikel einer Bande Jungs ab.
Ginny trat zu ihr. „Hi", grüßte sie lächelnd.
Nachdem auch der letzte Lausebengel bezahlt hatte, drehte sich Masha zu ihr zum. „Hey Gin … neuer Duft? Riecht ziemlich herb …"
Ginny streckte ihr die Zunge raus. „Den Duft müsstest du eigentlich kennen, immerhin benutzt ihn mein Bruder", in den letzten beiden Worten schwang ein bedeutender Unterton mit.
„Dein Bruder, welcher zufällig auch mein Chef ist!", sagte Misha bestimmt und drehte sich weg, um die leichte Röte, die sich auf ihre Wangen geschlichen hatte, zu verbergen. Ginny grinste triumphierend. Sie hatte immer geahnt, dass da etwas zwischen ihr und Fred lief …
Aber sie wollte Masha nicht noch mehr in Verlegenheit bringen und wandte sich deswegen den neu eingetroffenen „Du scheißt nie mehr und kotzt daher" – Kombinationspaketen zu.
Gegen halb drei traf Molly Weasley im Laden ein. Sie küsste Fred, Ginny und auch Masha überschwänglich zur Begrüßung und wedelte mit einem Fetzen Pergament in der Luft. Ihr Gesicht war vor Aufregung ganz rot.
„Was schreibt er denn, Mum?", wollte Ginny wissen.
Molly strahlte über das ganze Gesicht, während sie das Pergament entfaltete und laut vorlas. Ihre Stimme zitterte etwas. „Liebe Mom, lieber Dad, liebe alle anderen. Wir sind in Griechenland. Remus hat uns erzählt, dass Harrys Eltern hier während ihrer Sommerferien zwei Mal Urlaub gemacht haben. Es ist schön, uns gehtes gut. Wir werden noch etwas unterwegs sein. Ron, Hermine und Harry."
Molly reichte Ginny den Brief, die ihn überflog. Rons krakelige Handschrift war unverkennbar, Hermine hatte in ihrer ordentlichen und sauberen Handschrift unterschrieben. Harrys Name machte den Brief vollkommen. Seine Schrift sah noch immer genauso aus wie in seinem ersten Schuljahr. Der Junge der lebt.
Ginny gab ihrer Mutter den Brief zurück.
Fred stieß zu ihnen. „Du kannst gehen, Ginny. Den Rest kriegen Masha und ich auch allein hin."
Ginny grinste. Ihr war vollkommen klar, dass Fred und Masha den Rest alleine hinkriegen würden … Sie zwinkerte ihrem Bruder zu. „Wie großzügig von dir – ich hoffe ich bekomme meinen Lohn trotzdem voll ausgezahlt."
Fred gab ihr lachend einen Klaps auf den Hinterkopf und verschwand im Lager.
„Hast du schon gegessen, Mum?", fragte Ginny ihre Mutter, „Wir könnten zusammen Lunch essen, im Tropfenden Kessel?"
Molly blickte ihre einzige Tochter entschuldigend an. „Lust schon, Ginny-Schätzchen … aber ich habe Fleur versprochen, ihr mit den Kleinen zu helfen, während Bill zur Untersuchung im St. Mungo's ist …"
„Du ziehst Schleim mir vor?", sagte Ginny empört. Es war nicht wirklich böse gemeint.
„Nenn sie nicht so", sagte Molly Weasley tadelnd, „Sie ist eine rührende Mutter und eine gute Ehefrau."
„Und eine biestige Schwiegertochter?", vervollständigte Ginny grinsend.
Molly warf ihrer Jüngsten erneut einen tadelnden Blick zu. „Wie geht es Colin?", fragte sie dann.
„Gut", antwortete Ginny, „Am Arbeiten, wie immer."
Molly nickte abwesend. „Der Gute, er soll sich nicht übernehmen. Genau wie Arthur, er sitzt auch die ganze Zeit im Ministerium … bei Merlin, es ist schon gleich drei … ich muss los, Ginny." Sie gab ihr einen Kuss. „Pass auf dich auf!" Dann verschwand sie mit einem kleinen „Plopp".
„Mach ich, Mum", murmelte Ginny noch, doch ihre Mutter war schon weg.
Sie seufzte, rief ein „Tschüss" nach hinten ins Lager, wo sich Masha und Fred befanden. „Lasst den Laden nicht zu lange unbeaufsichtigt!", riet sie ihnen noch und verließ dann ebenfalls "Weasleys Zauberhafte Zauberscherze", jedoch durch die Tür.
Einen Moment lang stand sie mitten im Gewimmel der Winkelgasse, dann schlug sie den Weg zu dem großen, weißen Gebäude ein. Gringotts.
Sie betrat die Zaubererbank und ging zu einem freien Schalter, hinter welchem ein Kobold saß. „Tag", murmelte sie und kramte in ihren Taschen, als sie fand, was sie gesucht hatte, legte sie ein paar Münzen auf den Tisch.
„Ich würde das gerne in Muggelgeld wechseln", teilte sie dem Kobold mit.
Der Kobold bedachte sie mit einem skeptischen Blick ehe er die Münzen zu sich heranzog und sie mit seinen langen Fingern abzählte. „23 Sickel und 7 Knuts", murmelte er vor sich hin und öffnete eine große Kasse, die zu seiner Rechten stand, mit einem lauten Scheppern. Er entnahm etwas Geld und legte ein paar Banknoten und einige Münzen auf den Tisch.
Ginny nahm das Geld, bedankte sich und verließ die Bank. Sie schaute auf das Geld in ihren Händen … so weit sie erkennen konnte waren das knapp sieben Pfund.
Ginny verließ die Winkelgasse wieder durch den Tropfenden Kessel und schlenderte eine Weile durch London bis sie – zufällig – vorm Mc Donald's stand.
Sie war ganz unbeabsichtigt hier, und da konnte sie auch gerade rein gehen und etwas essen. Sie hatte großen Hunger. Das alles hatte nichts mit dem Mc Donald's Mann zu tun, es war lediglich die Tatsache, dass sie hier war und hungrig war.
Sie lief keinem Fremden hinterher. Natürlich nicht. Aus welchem Grund denn auch? Die Tatsache, dass sie überhaupt keinen Hunger verspürte, verdrängte Ginny gekonnt.
Ginny betrat das Restaurant und schaute sich um. Die Pferdegesichtige vom Morgen war zum Glück nicht da. Dafür aber stand „ihr" Mann hinter einer der Kassen und hörte sich gelangweilt die Bestellung eines Kunden an.
Aus irgendeinem Grund begann Ginnys Herz zu rasen während sie sich langsam hinter den anderen Besucher stellte.
Neben ihr wurde eine zweite Kasse eröffnet und der Angestellte rief Ginny zu, sie solle doch hier herkommen. Ginny tat so als würde sie ihn nicht hören.
Nach einer scheinbaren Unendlichkeit ging sich der Mann vor ihr mit einem beladenen Tablett einen Platz suchen, Ginny trat nach vorne.
„Hi", sagte Ginny und blickte kurz in die Augen ihres Gegenübers. Sie waren grau und irgendwie aufregend … aber sie wirkten auch ziemlich erschöpft.
Beschämt blickte Ginny zur Seite auf das Angebot. Was war los? Sie war doch sonst nicht so schüchtern! Vor allem nicht bei irgendwelchen unausgeschlafenen Anfangsdreißigern!
„Herzlich Willkommen bei Mc Donald's, was darf es sein?", sagte der Mc Donald's Mann mit der Ginny schon bekannten, schleppenden Stimme.
Ginny wagte es, ihm wieder in die Augen zu schauen. Dieses Mal war sein Blick nicht böse sondern schien eher … belustigt. Ja, es schien so, als ob er sich über sie lustig mache. Seine Mundwinkel zeigten dabei jedoch kein Anzeichen eines Lächelns.
Was hatte dieser Typ für ein Problem? Warum schaute er sie immer so seltsam an?
„Eine Limonade, bitte", bestellte Ginny und versuchte, ihre Worte so selbstbewusst wie möglich klingen zu lassen.
Aber das Selbstbewusstsein, welches man in die Worte „Eine Limonade, bitte" einfließen lassen konnte, war begrenzt.
„0,3 oder 0,5 oder 0,75?", fragte er und hörte sich dabei so an, als ob er sie noch lächerlicher fand.
„Wie bitte?", fragte Ginny, die nicht ganz den Sinn seiner Worte verstanden hatte. Es war ihr etwas peinlich.
Ihr war so, als ob er die Augen verdrehen würde. „Kleine, normale oder große Fanta?", erklärte er ihr.
„Ach so, natürlich", sagte Ginny nickend und tat so, als ob sie genau gewusst hätte, was er meinte. „Eine kleine … also 0,3."
Er nickte und Ginny hätte ihren Nimbus für seine Gedanken gegeben.
„Bezahlst du heute noch?", wurde sie von seiner trägen Stimmen aus ihren Überlegungen gerissen.
„Ähm … ja", verwirrt reichte sie ihm eine Pfundnote. „Stimmt so", murmelte sie, nahm sich den Becher und ging zu einem Tisch. Jetzt schaute er sie wieder böse an.
Ginny saß auf einem ungemütlichen Stuhl und schlürfte ihre Limo, währenddessen beobachtete sie den Mc Donald's Mann, wie er Pommey frittierte, Getränke abfüllte und Eis-Desserts zubereitete.
Sie hätte auf das Namenschildchen schauen sollen, dass jeder Bedienstete an seinem Hemd trug, um wenigstens herauszufinden, wie er hieß. Vielleicht war es ein Grundschulfreund von Colin … nein … dafür war er viel zu alt.
Ginny wollte dennoch nicht wieder nach vorne gehen und ihn nach seinem Namen fragen. Das würde nur ein weiterer Anlass für böse Blicke sein. Aber genau das war es ja, was sie so interessierte: warum schaute dieser Mc Donald's Mann sie so komisch an?
Mittlerweile war sich Ginny sicher, dass diese Blicke nicht ohne Grund waren.
Als Ginny ihren Becher leergetrunken hatte konnte sie auch ihren Hamburger-Mann nirgends wo mehr sehen.
Sie vermutete, dass er seine Schicht beendet hatte. In der Hoffnung, ihn noch einmal anzutreffen, verließ Ginny schnell das Restaurant. Das einzige, was sie noch von ihm sah, war seine Rückansicht, wie er auf einem alten, klapprigen Fahrrad die Straße entlangradelte. Das rot-weiße Hütchen hatte er unter den Gepäckträger geklemmt.
„Ich will wissen was es mit diesem Kerl auf sich hat!", sagte Ginny zu sich selbst und blickte beiläufig auf ihre Uhr.
Bei Dumbledore, es war schon sechs. Hatte sie wirklich drei Stunden mit einer Fanta und dem Betrachten dieses Mysteriums verbracht?
