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Bis zum frühen Mittag hatte Donna in ihrem Bett geschlafen und dabei immer wieder von Glenn geträumt. Verschiedene Szenarien waren ihr im Traum erschienen. Szenarien über die schrecklichen Ausgänge des Beutezuges, aber auch welche die zuckersüß und liebevoll waren. Unter der Dusche hatte sie all diese Träume, die ihr zum Teil so real erschienen waren, nochmal Revue passieren lassen. Dabei hatte sie ein weiteres Mal festgestellt, dass sie Glenn aus tiefsten Herzen liebte. Die schrecklichen Szenarien ließen die Furcht um ihn erneut aufkeimen, doch dann dachte sie an das was Rosita ihr gesagt hatte und konnte diese so wieder vertreiben.

Nach der ausgiebigen Dusche hatte sie sich angezogen und in der Küche eine Kanne Tee gekocht. Vollkommen in Gedanken versunken hielt sie ihren Becher in der Hand, nahm immer wieder kleine Schlückchen von dem Getränk und ergab sich vollständig ihren Gefühlen. Sie wollte bei ihm sein und am liebsten wollte sie ihm sagen wie sehr sie sich in ihn verliebt hatte. Die Angst einen Korb zu bekommen war zwar präsent, doch lieber nahm sie diesen in Kauf als ihn zu verlieren und ihm nie gesagt zu haben was er ihr wirklich bedeutete.

Das Klopfen an ihrer Tür überhörte sie zuerst, da sie zu tief in ihren Gedanken versunken war. Allerdings fiel es ihr nach kurzem doch noch auf, da es etwas lauter wurde. Aus diesem Grund stellte sie den Becher ab und verließ ihre Küche. Ungewollt stieg Misstrauen in ihr auf und veranlasste sie dazu nur langsam und vorsichtig die Tür, Spalt um Spalt, zu öffnen. Doch als sie in das Gesicht des Mannes sah, nach welchem sie sich verzehrte, öffnete sie gänzlich die Tür und wisperte ungläubig: „Glenn…"

„Hey.", antwortete er ihr freundlich und schenkte ihr dabei ein kleines Lächeln. Heftig kämpfte Donna gegen den gewaltigen Drang an ihm vor Freude weinend um den Hals zu fallen. Ein wenig entsetzt spürte sie wie sich ihre Augen mit Tränen füllten, weshalb sie ein paarmal blinzelte und schließlich aufrichtig zu lächeln begann. Sie trat etwas zur Seite und machte eine einladende Handbewegung. „Bitte, komm rein."

Dankend nahm er das Angebot an und betrat ihr Haus, woraufhin sie die Tür schloss und an ihm vorbei in ihre Küche ging, welche neben dem Flur lag. „Möchtest du auch etwas Tee?" Auf ihre Frage hin antwortete er mit einem zustimmenden Laut, weshalb sie einen zweiten Becher hervorholte. Momente wie dieser waren Donna schon von Anfang an leicht von der Hand gegangen. Nur Unterhaltungen in Bezug auf ihre Vergangenheit und andere private Dinge hatte sie radikal gemieden.

Sie schob ihm den vollen Becher langsam zu, lächelte ihn freundlich an und nahm im Anschluss einen Schluck von ihrem Tee. Dennoch wandte sie ihren Blick schnell wieder von ihm ab, da sie befürchtete ihrem Verlangen nach seiner Nähe erliegen zu können. Schließlich wollte sie ihm erst sagen, sofern sie den Mut dazu fand, was sie für ihn empfand und nicht direkt mit einer übereilten Umarmung mit der Tür ins Haus fallen. Sie leckte sich einen Teetropfen von der Oberlippe und sah aus dem Augenwinkel zu ihm. „Es ist schön zu sehen, dass es dir besser geht."

„Danke. Ich bin auch froh zu sehen, dass du nicht verletzt wurdest.", entgegnete er aufrichtig und seine Stimme klang dabei sehr liebevoll, weshalb ihr augenblicklich heiß und kalt zu gleich wurde. Nur zu deutlich spürte sie wie Hitze in ihr aufstieg und ihre Wangen begannen sich heiß anzufühlen. Ein kleines, verlegenes Lächeln zierte ihre vollen Lippen, doch wagte sie es nicht ihn anzusehen.

Vor dem Virusausbruch war sie noch nie so schüchtern einem Mann oder Jungen gegenüber gewesen, der ihr so liebevoll entgegen kam. Donna stellte fest, dass es wohl daran lag, dass ihr noch nie ein Mann so viel bedeutet hatte wie Glenn. Bei jedem anderen Mann wären ihr Fehltritte und ein eventuelles zu anzügliches Verhalten egal gewesen. Doch bei ihm wollte sie alles richtig machen, bei ihren und seinen Gefühlen auf Nummer sicher gehen und am Ende nicht im schlechten Licht dastehen.

„Ich hatte schon Angst, dass es schlimmer um dich steht. Aber du scheinst soweit ja wieder fit zu sein." Dies gestand Donna ihm ehrlich und mit einem kleinen Schmunzeln im Gesicht, ehe sie den letzten Schluck ihres Tees trank. Sie ging auf die Spüle zu, stellte ihren Becher hinein und hörte Glenn ruhig sagen: „Ich weiß. Rosita sagte mir, dass du bis tief in der Nacht bei mir warst." Das Schmunzeln war augenblicklich vollkommen aus Donnas Gesicht gewischt, ihre Wangen fühlten sich an als stünden sie in Flammen und ihre Augen waren bis zum äußersten geweitet. Ihr Herz schlug kräftig in ihrer Brust und sie fühlte wie Adrenalin durch ihre Adern schoss. Ein kleinlautes ‚Ja, war ich' verließ ihre Lippen und sie konnte nicht anders als wie versteinert vor ihrer Spüle zu stehen und auf den Becher in dieser zu starren.

„Sie meinte auch, du wärst sogar eingenickt." Er fuhr beinahe sachlich fort und in diesem Moment war Donna endlos dankbar, dass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Sie hätte es nicht ertragen ihm in diesem Moment gegenüber zu stehen und ihm in seine schönen, dunklen Augen zu schauen. Dennoch konnte sie sehr deutlich seinen Blick spüren, der in diesem Moment auf ihr ruhte. Hart schluckte sie und konnte nicht mehr als ein leises ‚Mhm' von sich geben.

Was sollte sie ihm jetzt sagen? Was sollte sie jetzt tun? Ihre Gedanken kreisten um jegliche Möglichkeiten darauf zu reagieren. Meistens endeten diese Möglichkeiten damit, dass sie ihm sagte wie sie für ihn empfand. Allerdings war sie im Moment vollkommen überfordert mit den ertappten Gefühlen und dieser Situation, so dass sie zu nichts in der Lage war. Insgeheim fragte sie sich was Rosita noch gesehen und ihm erzählt hatte, doch wenn sie Recht darüber nachdachte, dann wollte sie das doch nicht so genau wissen.

Plötzlich fühlte sie wie Glenn seine Arme um ihre Taille legte, sich mit seiner Brust an ihren Rücken schmiegte und sie somit fest in seinen Armen hielt. Sachte lehnte er seinen Kopf an Ihren und hauchte ihr sanft ins Ohr: „Ich brauche dich auch, Donna."

In diesem Augenblick wurde ihr schwindelig, da ihr tausende Gedanken durch den Kopf schossen. Hatte Rosita ihm das erzählt? Hatte er es selbst mitbekommen und war zu dem Zeitpunkt zu schwach gewesen, darauf zu reagieren? Wie verrückt klopfte ihr Herz gegen ihren Brustkorb und sie war sich sicher, dass er es hören und sogar fühlen konnte. Es wurde ihr heiß und kalt, während sich widererwartend ein wohliges Kribbeln von ihrem Bauch aus in alle Richtungen ausbreitete. Sie wagte es kaum zu atmen und schon gar nicht etwas zu sagen.

Seine Arme um ihren Bauch und sein Körper an Ihrem fühlten sich derweil wundervoll an. Donna konnte daher nicht anders, als beginnen es zu genießen. Sie schloss für den Moment die Augen und fühlte wie ihre versteinerte Haltung sich löste. Noch bevor sie realisierte wie ihr geschah, wandte sie sich plötzlich in seinen Armen zu ihm um, schlang ihre Arme um seinen Nacken und presste ihren Körper an Seinem. Ihr Gesicht vergrub sie dabei in seiner Halsbeuge und fühlte wie ungewollt kleine Tränen über ihre Wangen kullerten.

Liebevoll und fest ließ sie sich von dem Mann ihres Herzens halten und ließ zu, dass ihre Angst, ihre Freude und auch ihre Liebe zu ihm den Weg in die Freiheit fanden. Beinahe wie eine Ertrinkende klammerte sie sich an ihm fest und vergoss stumm ihre Tränen, während er ihr sanft über ihren Rücken rieb und ihren Hinterkopf sachte kraulte. Innig hielt er sie im Arm, verteilte kleine Küsse über ihren Schopf und hielt sie einfach nur fest an sich gedrückt.

Minuten lang standen Beide einfach nur da, hielten einander fest umschlungen und sagten kein Wort. Es hatte einen Moment gedauert, bis Donna mit dem Weinen aufgehört und ihre Stimme wiedergefunden hatte. „Ich hatte solche Angst um dich… ich dachte ich würde dich verlieren. ich will dich nicht verlieren."

Ihre Stimme klang brüchig und flehend, aber das war Donna vollkommen egal. Sollte Glenn doch hören wie sehr sie um ihn gebangt hatte. Ein leises ‚Shhh' war von ihm zu hören und kaum hatte er das gesagt, griff er mit seinem Arm unter ihre Schenkel und hob sie hoch. Noch immer die Arme um seinen Nacken gelegt und das Gesicht in seiner Halsbeuge vergraben, ließ Donna sich zu ihrem großen Sofa ins Wohnzimmer tragen.

Vorsichtig hatte Glenn sie dort abgesetzt, ehe er sich zu ihr gesellte. Für einen Moment waren sie dadurch aus ihrer Umarmung gelöst und sahen einander in die Augen. Schlagartig wurde Donna knallheiß, während das Kribbeln in ihrem Bauch stärker wurde. Die Wirkung, die Glenn auf sie hatte, schien von Augenblick zu Augenblick stärker und intensiver zu werden. Doch wagte sie es nicht die Initiative zu ergreifen, obwohl sie es nur zu gern getan hätte. Dankbarkeit überkam sie, als Glenn sich zu ihr vorbeugte und seinen Arm um ihre Taille legte. Seinen Körper erneut an Ihren pressend zwang er sie so in die weichen Kissen des Sofas, woraufhin sie ihre Arme um ihn legte. Liebevoll strich sie mit ihren Fingern durch sein weiches Haar, sah nach wie vor in seine Iriden und genoss die Tatsache, dass er ihrem Gesicht so nah war.

Nur zu deutlich fühlte sie seinen warmen Atem auf ihren Wangen und begann dem Moment entgegen zu fiebern, in dem ihre Lippen einander berühren würden. Zärtlich strich er mit seiner anderen Hand über ihre Wange und nahm anschließend ihr Kinn mit Daumen und Zeigefinger gefangen. Ihre Blicke waren noch immer intensiv miteinander verschmolzen, doch als Glenn ihre Lippen mit Seinen verschloss konnte Donna nicht anders, als genussvoll ihre Lider zu schließen.

Sie genoss seine zarten Lippen in vollen Zügen auf Ihren und gab sich ihren Glücksgefühlen und ihrer Liebe zu ihm vollkommen hin. Fast schon besitzergreifend legte sie ihre Arme enger um seine Schultern und sorgte dafür, dass er noch mehr an sie gedrückt wurde. Genüsslich hielt sie ihre Augen geschlossen und ließ zu, dass Glenn immer und immer wieder ihre Lippen für Bruchteile von Sekunden frei gab. Jeder weitere Kuss, den er ihr gab, war noch inniger als der davor.

Die Hormone Donnas begannen aufzukeimen und ließen sie in ihrem Unterleib deutlich spüren, was diese immer inniger werdenden Küsse noch mit ihr anstellten. In diesem Moment kehrte ein kleiner Teil ihres früheren, romantischen Ichs zurück. Sie fühlte das sexuelle Verlangen nach ihm in ihr erwachen. Er war alles was sie brauchte und wollte. Ihr Körper bestätigte ihr dies sofort. So war es nun Donna die ihm ein unwiderstehliches Angebot machte, in dem sie ihre Lippen öffnete und sachte mit ihrer Zunge über seine Lippen strich.

Zu ihrer Überraschung und auch vollsten Zufriedenheit ging Glenn ganz bereitwillig auf das Angebot ein.

Seine Zunge begann Ihre geradezu leidenschaftlich zu umgarnen, wobei Donna dies nur zu gern geschehen ließ. Innig und voller Leidenschaft umspielten sich ihre Zungen, während sie verlangend in sein volles Haar griff und ihn, durch das Entgegendrücken ihres Körpers an Seinen, spüren ließ was er mit ihr anstellte. Voller Hochgenuss küsste sie Glenn und umspielte inbrünstig seine Zunge, wobei sie zufrieden bemerkte, dass auch er sich ihr mehrwollend entgegen presste.

Es war allerdings Glenn der den Kuss abklingen ließ und schließlich löste. Jedoch nur um ihr in die Augen zu schauen, sich gänzlich zwischen ihren Beinen zu positionieren, seinen Arm enger um sie zu legen und ihr zu zuflüstern: „Ich liebe dich." In diesem Moment machte ihr Herz einen gewaltigen Hüpfer und die Schmetterlinge tanzten aufgeregt in ihrem Bauch herum. Ein überglückliches Lächeln zierte ihre vollen Lippen und sie konnte deutlich das ebenso glückliche Funkeln in seinen Augen sehen, als sie gegen seine Lippen hauchte: „Ich liebe dich auch."

Hungrig nahm Glenn ihre Lippen anschließend neuerlich in Beschlag, ließ seine Zunge in ihren Mund gleiten und begann Ihre hingebungsvoll zu umgarnen. Ein weiteres Mal ging Donna inniglich darauf ein und konnte nicht anders, als ihre Beine um seine Hüften zu legen. Dadurch drückte sie seinen Unterleib fest gegen Ihren und konnte schon jetzt deutlich spüren wie sehr er sie in diesem Moment wollte.

Genüsslich und spielerisch zog sie mit ihrer Zunge um Seine ihre Kreise, ließ ihre Hände über seinen Rücken gleiten und ergriff schließlich den Saum seines grauen T-Shirts. Langsam und doch bestimmt zog sie es Stück für Stück höher, ehe sie mit ihren Fingerspitzen seine zarte Haut am Rücken entlang glitt. Auf dieses Handeln hin küsste Glenn sie verschlingender und strich mit seiner Hand geradezu massierend über ihren Schenkel und ihre Hüfte.

Zärtlich kratzte Donna mit ihren länglichen Fingernägeln über seinen Rücken und zog kurz darauf sein Shirt noch etwas höher. In diesem Moment löste Glenn ein wenig atemlos den Kuss, kniete sich zwischen ihre Beine und ließ sich von Donna das lästige Shirt gänzlich ausziehen. Endlich konnte sie mit ihren Fingern über seine gutgebaute Brust streicheln und seine Muskeln mit den Fingerspitzen nachzeichnen. Für einige Herzschläge sah sie ihm geradezu lustverschleiert in die Augen, während sie ihn zärtlich über die Brust streichelte und auch ab und zu provozierend tiefer zu seinen Lenden glitt.

Lüstern biss sich Glenn auf die Unterlippe, griff mit beiden Händen nun unter Donnas Po und hob ihr Becken leicht an. Anschließend presste er seinen Unterleib an Ihren und ließ sie seine beachtliche Erektion deutlich an ihrem Schambereich spüren. Rhythmisch und doch nur mit leichten Bewegungen rieb er sich an ihr, sah ihr dabei fest in die Augen und keuchte leicht auf.

Donnas Atem ging schneller, als er sie so zu stimulieren begann und sie hatte rasch das Gefühl, dass ihr Körper begann in Flammen zu stehen. Seine Augen ruhten unentwegt auf Ihren und auch Donna wagte es nicht ihre Augen vor Hochgenuss zu schließen, da sie keinen Moment verpassen wollte, in dem sich seine Lust in seinem hübschen Gesicht wiederspiegelte. Aus seinem Keuchen wurde ein angetanes Stöhnen, als sie begann ihr Becken ihm entgegen zu bewegen und den Druck auf ihrer beider Intimbereiche so zu verdoppeln. Donnas Kehle entwich dabei ebenfalls ein heiseres Stöhnen, ehe sie erneut wollüstig über seine Brust kratzte.

Glenn hielt mit seinen Bewegungen schließlich inne, ließ ihr Becken sinken und griff nun an den Saum ihres weißen Tanktops. Bestimmend zog er es hoch und schien zufrieden darüber zu sein, dass sie bereitwillig zu ließ, dass er sie davon befreite. Ihre großen, nackten Brüste ließen ihn schelmisch schmunzeln, ehe er sich vorbeugte und ihre rechte Knospe mit seinen Lippen in Beschlag nahm. Genussvoll begann er ihr pinkes Knöpfchen mit seiner Zunge zu umspielen, während er mit der freien Hand ihre andere Brust wollüstig massierte.

Übermannt von diesem dem Reiz, den sein Handeln an ihren Brüsten auslöste, stöhne Donna heiser auf. Erneut vergrub sie verlangend ihre Finger in seinem weichen Haar und streichelte begierig über seinen Rücken. Gierig sog Glenn an ihrem Nippel und knabberte hin und wieder an diesem, während sich Donna unter ihm rekelte und ihn durch ihre Laure wissen ließ wie sehr ihr sein Handeln gefiel.

Zärtliche, kleine Küsse hauchte er auf die weiche Haut ihrer Brüste, als er sich zu ihrer linken Knospe aufmachte. Auch diese nahm er geradezu hungrig in Besitz. Die Lust stieg unwillkürlich in Donna an und sie fühlte wie ihr Körper immer heißer wurde. Zwischen ihren Beinen pulsierte in regelmäßigen Abständen ein verlangendes Ziehen und ihr Leib schrie förmlich nach ihm. Sie wollte ihn. Hier und jetzt.

Donna konnte nicht einfach nicht mehr anders, als an den Bund seiner dunkelblauen Jeans zu greifen und seinen Gürtel zu öffnen. Ein leises Lachen verließ seine Kehle und es war, als würde er nur zu genau wissen wie gewaltig ihre Gier nach ihm war. Zärtlich biss er in ihre Knospe, hob seinen Kopf und leckte anschließend über ihre Lippen. Eine heiße Gänsehaut zog sich bei seiner Geste über ihre Haut und sie konnte diese unerträgliche Lust kaum noch aushalten. Sie war bereits jetzt schon an diesen Punkt, bei dem sie glaubte beinahe den Verstand zu verlieren.

Endlich hatte sie seine Jeans geöffnet und befreite seine Lenden schließlich von dieser und seinen Shorts. Ohne große Umschweife berührte sie behutsam seine pulsierende Härte und begann diese mit zärtlichen Berührungen zu umgarnen. Nun war es Glenn, dem ein heiseres Stöhnen entfloh. Angetan blickte Donna ihn dabei an, biss sich wollüstig auf die Unterlippe und umschloss seinen Schaft nun mit der ganzen Hand.

Langsam und rhythmisch begann sie an ihm zu reiben, während ihre freie Hand über seinen Rücken streichelte. Ihr Handeln ließ ihn genüsslich aufstöhnen und seine Augen schließen, während seine Hände ihre Schenkel und ihre Brust streichelten.

Seinen Prachtschwanz in ihrer Hand zu halten und es zu verwöhnen, war ein wundervolles Gefühl. Es fühlte sich so gut in ihrer Hand an und allein die Vorstellung, in wenigen Augenblicken, es in ihrem Schoß zu spüren, ließ ihren Körper wollüstig erschaudern. In vollen Zügen genoss es Donna ihn zu streicheln, über seinen Schaft zu reiben und ihm dabei immer wieder ein genussvolles Stöhnen oder Keuchen zu entlocken.

Plötzlich griff er um ihr Handgelenk und veranlasste sie in ihren Bewegungen zu stoppen. Voller Gier in den Augen und aufgeregt atmend, sah Glenn sie dabei an. Er nahm etwas Abstand von ihr, doch nur um sie von der lästigen schwarzen Stoffhose und ihrem roten String zu befreien. Ein weiteres Mal griff er mit beiden Händen an das weiche Fleisch ihres Pos, hob sie an und sah ihr in intensiv die Augen. Langsam ließ Glenn ihre Scham auf seinen heißen Lenden nieder und presste so seinen Schwanz in ihre Spalte. Erlösend stöhnte Donna auf, schloss lustvoll die Augen und legte ihre Hände an seine Brust. Auch Glenn musste genießend aufstöhnen und dabei den Kopf in den Nacken legen.

Für einen Moment hielt er vollkommen inne, was Donna sehr begrüßte. Ihn in ihrer Mitte zu spüren war überwältigend und fühlte sich verboten gut an. Ihr Körper bebte vor Lust und sie konnte es nun kaum erwarten, dass er begann sie zu stoßen. Halb öffnete sie ihre glasigen Augen, sah zu ihm auf und blickte direkt in seine lustverhangenden Iriden. Dieser Augenkontakt beflügelte ihre Lust immens.

Ohne den Blick von ihr zu nehmen begann Glenn sich rhythmisch und in einem ruhigen Tempo in ihr zu bewegen. Heiß stöhne Donna dabei auf, strich begehrend über seinen Bauch und seine Brust und ließ ihren Atem schwer über ihre Lippen rollen. Seine ruhigen Stöße veranlassten Donna beinahe vor Lust verrückt zu werden, da sie hierbei fühlen konnte wie er mit seiner Härte jeden Lustpunkt in ihrem Inneren erreichte. Willig bewegte sie ihr Becken Seinem entgegen und wollte, dass er sie schneller stieß. Ein kleines und doch schelmisches Grinsen umspielte seine Lippen, als er bemerkte worauf sie hinaus wollte. Wie zur Strafe wurden seine Stöße noch ruhiger. Nun bewegte er sich nur noch quälend langsam in ihr. Laut und fast schon frustriert knurrte Donna auf und kratzte ihm aus Rache etwas fester über die Brust.

Zu ihrer lüsternen Frustration wurde sein Grinsen etwas breiter und sogar gemeiner. Es schien ihm zu gefallen, dass er in diesem Moment die Macht über sie hatte. Auch das Kratzen über seine Brust schien er sogar zu mögen, da er sich dabei lustvoll auf die Unterlippe biss. Seine langsamen Bewegungen in ihrem Inneren quälten Donna ungemein und stellten sie auf eine nie gekannte Probe. Auf der einen Seite genoss sie sie das Gefühl wie sein Schwanz sich immer und immer wieder Stück für Stück in ihre Mitte presste, doch auf der anderen Seite lechzte sie nach der Erlösung und danach von Glenn zum Orgasmus getrieben zu werden. Tapfer ertrug sie sein Spiel noch einige Minuten und sah ihm dabei von Lust gepeinigt, aber auch abgrundtief böse, in die Augen.

Getrieben von der Gier nach Erlösung drückte sich Donna im Sofa ab, schlang ihren Arm um seinen Nacken und presste ihren nackten und heißen Körper an Seinen. Begierig schlang auch er seine Arme um ihren Leib und verlieh ihr so den Halt in dieser sitzenden Position. Verlangend griff sie in sein Haar, rieb mit der anderen Hand über seinen Rücken und küsste ihn geradezu ausgehungert.

Ihre Hüften bewegte Donna kurz darauf fest und schnell auf seinen Lenden, wobei sich sein Gemächt immer wieder tief in ihren Schoß bohrte. Durch die raschen und rhythmischen Bewegungen fühlte sich alles noch intensiver an. Glenn erstickte nun sein genussvolles Stöhnen in dem leidenschaftlichen Zungenkuss, wobei auch Donna immer wieder in den Kuss hineinkeuchen musste.

Ungestüm ritt sie ihn und bescherte ihnen Beiden damit ein Gefühl von ungebändigter Lust. Donnas Bewegungen wurden fester, während sie sich noch ein wenig mehr an seinem verschwitzten Leib presste. Schließlich löste sie den Kuss, warf laut stöhnend den Kopf in den Nacken und begann sich geradezu unkontrolliert und schnell auf ihm zu bewegen. Dieser immense Druck in ihrem Unterleib raubte ihr die Sinne, weshalb sie daraufhin arbeitete das Ventil zu öffnen.

Plötzlich und vollkommen ohne Vorwarnung hob Glenn sie von seinen Lenden und presste sie zurück ins Sofa. Er spreizte ihre Beine soweit es auf dem Sofa und für Donna möglich war, ehe er ihr seine Härte mit einem kräftigen Stoß in den Leib rammte. Ungeniert stöhnte sie dabei auf, griff nach seiner Hand, welche an ihrem Schenkel lag und verhakte ihre Finger mit Seinen. Bemüht nicht vor Hochgenuss die Augen zu verschließen oder zu verdrehen, sah sie Glenn an. Dabei genoss sie sein Stöhnen, Keuchen und sein lautes Atmen in vollen Zügen.

Immer wieder versenkte er sich bis zum Anschlag in ihren Leib und schickte sie so auf einen bisher unbekannten Trip. Seine Stöße waren kraftvoll und sein Rhythmus rasant, was auch ihn merklich an seine Grenzen brachte. Donna drohte bereits vor Lust Sterne zu sehen, während ihr Stöhnen immer lauter und hemmungsloser wurde. Der Druck schien allmählich ihren gesamten Körper zu erfassen, während die Hitze des Akts sie glauben ließ, dass sie vollständig in Flammen stand.

Es fühlte sich an wie eine gewaltige Explosion, wie bei einer Sprengung eines riesigen Staudamms, als die Erlösung eingeläutet wurde. Laut, hell und langgezogen stöhnte Donna dabei seinen Namen und bäumte ihren Körper ihm entgegen, während sie sich nach wie vor von seinen heftigen Stößen verwöhnen ließ. Auch Glenn erreichte kurz darauf seine langersehnte Erlösung und stöhnte dabei immer wieder voller Genuss ihren Namen, während er ihr Schub um Schub seinen Nektar injizierte.

Langsam und doch stetig wurden seine Bewegungen ruhiger, bis er schließlich vollkommen atemlos innehielt. Verschwitzt und außer Atem lag Donna unter ihm, während sie verliebt und glücklich zu ihm aufsah, ehe sie ihn bei der Hand zu sich zog und ihre Arme liebevoll um seine Schultern legte. Ebenso überglücklich lächelnd hatte Glenn sich in ihre Arme ziehen lassen und sie anschließend fest in Seine genommen.

Verträumt strich sie durch sein Haar küsste immer wieder seine Stirn und genoss in diesem Augenblick diese absolute Glückseligkeit und Liebe mit ihm. Zufrieden vor sich hin schmunzelnd spielte Glenn mit einer ihrer feuchten Haarsträhnen und schien wie sie diese herrlichen Gefühle vollkommen zu genießen.

„Ich liebe dich so sehr, Glenn.", flüsterte Donna ihm verliebt zu, ehe sie seine Nasenspitze küsste und ihm überglücklich lächelnd in die Augen sah. Er blickte sie für den Moment einfach nur an und begann freudestrahlend zu lächeln, ehe er verträumt raunte: „Ich liebe dich auch so sehr, Donna."

Beide hielten sich noch eine ganze Weile im Arm, kuschelten miteinander und flüsterten sich immer wieder zuckersüße Liebesschwüre zu. Zum ersten Mal seit Monaten fühlte sich Donna wieder glücklich, sicher und geborgen. Sie war in diesem Augenblick die glücklichste junge Frau auf der ganzen Welt und genoss diese Tatsache in vollen Zügen. Sie konnte noch nicht richtig glauben, dass Glenn und sie fortan zusammen sein würden. Alles was im Augenblick jedoch zählte war, dass sie in den Armen des Mannes lag, den sie so sehr liebte und der ebenso für sie empfand.

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ENDE

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