Hallo! Hoofe, euch hat das erste Kaitel gefallen, Hier kommt das nächste, von Gastautorin Heavencat. Tja… Manche von euch wollten wissen, was wir so schreiben, was wir bisher nie veröffentlicht haben…

Viel Spaß!

Es war schon seit langem so, dass ich mich von Matt im Bett dominieren und vor allem bestrafen ließ... für Dinge die ich falsch machte oder einfach wenn ihm danach war. Ich mochte es wenn er mich bestrafte denn meistens direkt danach folgten Stunden mit hemmungslosem, wildem und heißem Sex. Außerdem machten mich die Schläge an. Er war selten zärtlich. Schon unser erstes Mal war wild und nicht gerade das was man Blümchensex nennt.

Er hatte mir bevor er mich gegen die Wand schubste eine Ohrfeige verpasst. An der Wand drückte er mir einen festen Kuss auf die Lippen und danach nahm er mich auf dem Bett. Nahm mich hart, stieß sich fest in mich und ich genoss jeden Augenblick von diesem süßen Schmerz, den ich dabei verspürte.

Doch dieses mal war es anders.

Als ich nach Hause kam, schon voller Erwartungen für die Nacht. Eine SMS von Matt verriet mir, dass ich wieder einmal bestraft werden musste. Ich hatte es wirklich darauf angelegt... hab mit Absicht zickig reagiert wenn Matt irgendwas wollte und kam später nach hause als ich sollte und letzten Mittwoch kam ich betrunken von Rodd zurück und roch nach seinem Parfüm. Zugegeben ich hab mich mit Absicht damit eingesprüht und es hat angeschlagen. Matt war sauer.

Im Wohnzimmer wartete kein spielender Matt auf mich aber aus dem Schlafzimmer hörte ich Musik... wir hatten öfters die Musik lauter gemacht damit die Nachbarn nichts falsches dachten.. wenn ich manchmal etwas zu laut schrie. Gut ich schrie so gut wie immer zu laut, aber das hieß nicht, dass ich etwas gegen hatte.

Ich ging gerade aus in Schlafzimmer. Matt saß auf dem Bett und rauchte, was er normaler Weise nicht durfte. Doch jetzt war sicher kein Zeitpunkt um zu meckern... ich blieb solange in der Tür stehen bis er mich zu sich winkte. Wie immer bereit alles für ihn zu tun ging ich zu ihm und setzt mich breitbeinig auf seinen Schoß.

Er legte eine Hand auf meine Hüfte und streichelte etwas meinen Hintern und Rücken. Wie ich das liebte...

„Du warst ziemlich böse in letzter Zeit.", sagte er ruhig und ich tat so schuldbewusst wie ich nur konnte und schaute zu Boden.

„Dann bestraf mich doch..."

„Ich glaube das ist aber genau das was du willst. Du stehst drauf, wenn ich dir weh tue und dich danach hart nehme." Ich schaute ihm nicht in die Augen, schüttelte den Kopf. Konnte aber ein Lächeln der Vorfreude nicht unterdrücken. Kurz war Schweigen angesagt, Matt drückte inzwischen seine Zigarette in dem Aschenbecher aus. „Wer ist hier eine Schlampe?", fragte er dann in diesem Ton, bei dem ich jedes mal Gänsehaut bekam.

„Ich..." Es war immer noch etwas schwer mich zu überwinden mich selbst eine Schlampe zu nennen. Mein erster und einziger sexueller Kontakt war mit Matt.

„Sag es richtig."

„... Ich bin eine Schlampe..." Als Belohnung strich er mir sanft über den Rücken.

„Und wessen Schlampe bist du?"

„Ich bin deine Schlampe.", sagte ich leise. Es war so demütigend, dass es mir selbst irgendwie wehtat aber irgendwie mochte ich es... Wieder tätschelte er mich und keinen Augenblick später lag ich auf dem Bett und er über mir.

„Ich werde dich jetzt bestrafen, für deine versauten masochistischen Gedanken." Fast hätte ich laut aufgestöhnt als er mir noch leicht in den Hals biss. Er leckte über die Haut und flüsterte mir dann ins Ohr: „Ich hab mir was ganz besonderes ausgedacht."

Mit diesen Worten ließ mich auf dem Bett liegen und verschwand erstmal aus dem Schlafzimmer. Ich dachte er holt gleich ein neues Spielzeug was er mit mir ausprobieren möchte... aber es kam ganz anders denn anstatt eines Spielzeuges hatte er Sunny – den Lieblingsstricher von Rodd – dabei.

Ich setze mich aufrecht hin und war ziemlich verwirrt. Was sollte das denn jetzt?

Ich sah Matts Grinsen und sofort war mir klar, dass er irgendwas mit Sunny geplant hatte. Ich kannte Sunny wie gesagt von Rodds Nutten. Und er war definitiv der der am meisten verdiente. Aber wir kamen nie näher in Kontakt.

Immer noch recht verwirrt sah ich Matt an, er flüsterte etwas in Sunnys Ohr und kam dann zu mir. Zerrte mich am Arm hoch zu sich.

„Du hast zu viel Gefallen an den Bestrafungen gefunden als du eigentlich solltest... deswegen habe ich eine neue Bestrafung für dich."

„W-Was meinst du damit...?", fragte ich nervös, irgendwie gefiel mir das ganze jetzt überhaupt nicht.

„Sunny wird sich ein wenig mit dir beschäftigen."

„Was, Sunny? Nein! Nein, das geht nicht. Ich will das nicht."

„Ich habe dich nicht nach deiner Meinung gefragt."

„Aber...", wollte ich sagen, doch Matt schlug mir gegen die Wange. Sofort hielt ich mir die brennende Stelle.

„Du tust was ich sage. Ist das klar du kleine Schlampe?", brüllte er mich an. Ich nickte. „Und jetzt zieh dich ganz langsam für Sunny und mich aus." Gerade wollte ich wieder Protestieren, doch Matts Blick genügte um mir die Idee aus dem Kopf zu schlagen. Er selbst setzte sich auf den Sessel, auf dem sonst immer irgendwelche Sachen lagen und beobachtete genau wie ich langsam und ziemlich unsicher meine Weste öffnete. Als Sunny einige Schritte auf mich zu machte, stoppte ich doch ein Blick zu Matt ließ mich weiter machen. Es war mir so verdammt unangenehm und peinlich. Ich mochte das nicht. Mich vor jemand anderem als Matt ausziehen. Meine Hände zitterten als ich versuchte die Schnürung meiner Hose aufzukriegen, es klappte überhaupt nicht. Ich wollte das nicht! Nicht mit jemand anderem. Aber Matts strenge Blicke erlaubten keinen Widerspruch … ich war schon fast verzweifelt. Einerseits wollte ich ihn nicht enttäuschen und auf der anderen Seite... ich konnte das einfach nicht...

Als ich meine Hose immer noch nicht aufbekommen hatte, schubste mich Sunny aufs Bett und machte sich selbst an die Schnürung. Ich drehte meinen Kopf zu Matt, der immer noch auf dem Sessel saß und gespannt zusah was Sunny dort machte. Am liebsten wäre ich heulend weggelaufen. Außerdem war Sunny eine Nutte... das gefiel mir gar nicht, dass er mich jetzt toppen durfte.

Meine Hose wurde mit einem Ruck runter gezerrt und ich lag vollkommen entblößt vor Sunny, der mich anlächelte und eine Hand über meinen Oberschenkel gleiten ließ. Ich zuckte zusammen, zog meine Beine an und drückte sie fest zusammen. Ein leises 'Nein' entkam meinen Lippen. Sunny schaute zu Matt.

„Sei nicht so zimperlich, der hält mehr aus. Ist schließlich keine Jungfrau mehr. Oder Mello?" Sein Blick durchbohrte mich fast. Ich schüttelte den Kopf. Dann drückte Sunny meine Beine mit Gewalt auseinander und nahm mein Ding in die Hand um es zu massieren. Doch es wollte nicht stehen. Das ging auch gar nicht... Sunny ließ mich los und stricht über meinen Körper, versuchte mich wohl abzulenken damit ich mich entspannte und endlich geil wurde. Doch weit gefehlt, es ging einfach nicht.

„Da rührt sich nichts.", beschwerte er sich dann bei Matt. „Das macht so ja gar keinen Spaß."

„Lass ihn, schließlich soll ihm das keinen Spaß machen."

„´kay.", antwortete Sunny. „Los dreh dich um.", befahl er mir. Ich setze mich auf und drehte mich um, dann schubste er mich nach vorne und packte mich an der Hüfte, hielt mich fest. „Ich ficke dich jetzt genauso wie Rodd es immer macht wenn er eigentlich dich haben will." Ich bekam echt Panik jetzt, war kurz vorm Heulen, als Matt dann etwas sagte.

„Ich will sein Gesicht sehen, wenn du es ihm machst."

Mit Gewalt positionierte Sunny mich so, dass ich Matt anschauen musste, und dann durchdrang ein stechender, schriller Schmerz mich, als Sunny sein Teil in mich schob. Total unvorbereitet, tat das weh wie Hölle. Ich konnte gar nicht so schnell darauf reagieren, wie er dann anfing sich hin und her zu bewegen. Mein erschrockenes und mit Schmerz erfülltes Gesicht schien Matt zu gefallen, denn er lächelte wieder gemein und betrachtete mich weiter. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken, als Sunny mich wieder fest an der Hüfte packe – dabei drückten sich seine etwas längeren schwarz lackierten Nägel in meine Haut – und sich fest in mich stieß. Irgendwann liefen mir heiße Tränen über die Wangen, ich konnte das nicht mehr. Ich wollte nicht! Es war ein ekelhaftes Gefühl nicht von Matt genommen zu werden und es fühlte sich so falsch an. Ich wollte nicht, schluchzte laut auf.

Außerdem sah Matt mich immer noch so amüsiert an, mit dieser ganzen Aktion wollte er mich nicht nur bestrafen sondern auch noch demonstrieren wie viel Macht er über mich hatte.

„M-Matt... b-bit-te...", flehte ich, fast kaum hörbar, weil meine Stimme so schwach war vom Stöhnen, Keuchen und Schreien. „Ich w-will das nicht... bitte..."

Sunny ignorierte es als Matt sich von seinem Platz erhob und auf uns zukam. Ich dachte gleich würde es zu ende sein. Endlich, er würde mich jetzt davon erlösen und mich danach trösten. Doch wieder kam es ganz anders. Als er vor mir stand knallte er mir zuerst eine, nahm dann mein Gesicht in seine Hand und küsste mich. Ich verschluckte mich dabei fast an meinen eignen Tränen. Er ließ von mir ab, machte dann seine Hose auf und ließ sie ein Stück runter rutschen, damit eben nur dieser Part von ihm zugänglich war. Dann packte er mich an meinen Haaren und führte seine Erregung an meine Lippen. Nicht ganz freiwillig nahm ich sie in meinen Mund und sofort fing er an sich in mich zu stoßen. Viel zu schnell und viel zu tief, ich kam nicht richtig nach mit dem Atmen und generell war alles zu viel. Doch das hielt ihn nicht davon ab einfach weiter zu machen und mich damit zu quälen... Ich wusste gar nicht mehr worauf ich überhaupt achten sollte, auf den Schmerz den Sunny verursachte oder auf Matt.

Ich war so froh als Sunny sich ein letztes mal in mich rammte und dann stöhnen zu seinem Höhepunkt kam. Das ganze warme Zeug lief mir am Oberschenkel runter und verursachte bei mir irgendwie Gänsehaut und mir war schlecht. Er zog sich aus mir zurück machte noch einen schnippischen Kommentar darüber, dass ich blutete dann nahm er seine Klamotten und verließ das Zimmer.

„Na hat dir das gefallen?", hörte ich Matt dann fragen. Er entfernte sich aus meinem Mund und zog sich sein gestreiftes T-Shirt aus über den Kopf. Ich schüttelte mit dem Kopf und sah auch sonst nicht gerade glücklich aus. Dann wurde ich wieder hoch gezerrt und er drängte mich gegen die Fensterfront. Riss davor auch noch den Vorhang auf, damit ich ich runter sehen konnte. Die Wohnung lag im siebten Stock... eigentlich konnte uns keiner sehen aber... es gab immer wieder Nachbarn. Außerdem war es verdammt hoch. Matt presste mich gegen die Fensterscheibe, biss mir etwas zu fest in den Nacken sodass ich aufstöhnen musste. Ich spürte wie er lächelte und dann die gebissene Stelle küsste und drüber leckte. Kaum hatte er damit angefangen regte sich etwas bei mir zwischen den Beinen. Fuck … mein Masochismus. Matt fasste mir mir genau in den Schritt um darüber zu streichen. Er sagte nichts dazu – ausnahmsweise – und kratze mir fest über die Seite. Eine seiner Hände legten sich auf meine Hüfte, die andere führte sein Ding in mich. Als er in mich eindrang tat es so sehr weh doch ich stöhnte dennoch vor Lust auf. Es war Matt...

Ich war innerlich viel ruhiger, auch wenn ich wegen dem Schmerz anfing zu zittern und meine Beine fast nachließen. Tränen rollten auch weiter hin über meine Wangen.

Seine Stoße waren um einiges härter und fester als die von Sunny aber es fühlte sich einfach toll an, er hatte mich komplett in der Hand. Ich war seins. Sein Eigentum. Seine Schlampe.

Mit jedem Stoß durchströmte mich das Gefühl von Lust und Verlangen, vermischt mit dem bittersüßen Schmerz des ganzen Aktes. Ich konnte gar nicht mehr klar denken so gut fühlte es sich an von ihm berührt zu werden, im Gegensatz zu den Berührungen von Sunny.

Im Glas des Fensters sah ich unsere Reflektion, wie wir uns bewegten. Irgendwie machte mich das ganze noch mehr an als es eigentlich sollte. Matt musste nicht einmal meine Erektion anfassen, ich kam mit einem verdammt lauten Schrei.

Ich hörte wie er leise keuchte und sich zurückhielt um nicht so schnell zukommen. Doch nach ein paar Stößen kam auch er in mir, presste mich noch einmal ganz fest an sich, unterdrückte dabei ein leises Stöhnen.

Anschließend schubste er mich sanft auf das Bett wo ich immer noch heftig atmete und dennoch kam es mir vor als würde ich nicht genug Luft bekommen. Ich rolle mich auf die Seite, Matt legte sich neben mich, streckte die Arme nach mir aus. Ich rückte zu ihm, damit er mich umarmen konnte. Sanft streichelte er mir über den Rücken und küsste meine Wange.

„Hat es dir gefallen?", fragte er dann. Ich wusste gar nicht was ich darauf antworten sollte. Es hatte mir schon gefallen, aber der Part mit Matt und nicht der mit Sunny.

„Mit dir ja..."

„Mit Sunny nicht?", wollte er wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Aber dein Gesichtsausdruck war verdammt sexy als er dich genommen hat." Ich verzog etwas unzufrieden mein Gesicht.