AN: O Gott! O Gott! O Gott! O Gott! CRISSCOLFER IST ON! Die Bilder vom Eislaufen sind bezaubernd :) Das einzige das mir den Tag versaute, war das ich Tetanus-Diphterie-Keuchhusten impfen gehen musste und ich seitdem meinen linken Arm nicht mehr richtig bewegen kann, da die Ärztin schlecht geimpft hatte... Ich gehe nie wieder bei der Schulärztin impfen... Naja egal, eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das nächste Kapitel erst online zu stellen, wenn ich einen follower habe. Falls da draußen jemand nicht angemeldet ist und meine Geschichte trotzdem liest, bitte ich darum einen review zu hinterlassen, damit ich sehe, dass ich diese Geschichte nicht nur für mich schreibe. Jetzt ein eher kürzeres Kapitel. Wieder betone ich: Ab dem ca. 11 Kapitel wird die Geschichte gut.

Disclaimer: Habe mich das letzte mal vertan. Jeff gehört leider Ryan Murphy. Dafür gehört mir Lee ^^ Alle Glee Charaktere die hier vorkommen gehören Ryan Murphy. Nur die OCs gehören mir.

Der erste Schultag

„bereit für die High School?" fragte mich Ryan vom Vordersitz.

„Ja aber sowas von!" schrie ich nach vorn. „In welche Clubs wollt ihr?" fragte ich. Sophie drückte sich über Lee um in mein Gesicht sehen zu können. Mit einer Sing-sang Stimme sagte sie „Glee Club!"

Ich sah sie komisch an. „Wirklich?" „Ja! Zu Onkel Will. Du weißt doch, ich liebe singen!" „Ja, aber… hast du keine Angst um deinen Ruf?"

Jetzt mischte sich Rys ein „Luna, du brauchst keine Angst davor haben! Ich gehe dieses Jahr auch. Dad meinte, dass er noch einen männlichen Sänger braucht. Und ich helfe meinen Dad da gerne weiter."

Jetzt sprach Lee „Ich gehe auch in den Glee Club. Damit ich mehr Zeit mit euch allen habe. Ich werde nicht singen, ich werde fragen, ob ich Klavier spielen kann. Von dem was mir Onkel Will erzählt hat, starb der Pianist letztes Jahr, also…"

Eine leise Stimme hörte ich von vorne neben Rys „Ich gehe auch in den Glee Club. Vielleicht werde ich dann ja ein bisschen selbstbewusster…" Rys klopfte seiner Schwester auf die Schulter „Ja aber sicher, Charlott!" Sie zuckte etwas zusammen, lächelte dann aber und schob ihre große, schwarze Brille zurecht.

„Also Luna, Glee Club?" fragte meine beste Freundin „Lasst mich noch überlegen…" „Ok… In welchen Club willst du sonst?" „Cheerios!" „Nein! Das erlaub ich dir nicht! Hast du dir schon mal die Cheerios angesehen? Die machen doch alle Amber nach nur um beliebt zu sein…" „Wer sagt denn, dass ich nicht beliebt sein will?"

Jetzt sahen mich alle vier verdutzt an. „Hast du nichts aus den Geschichten unserer Eltern gelernt?!" fragte mich Lee. „Ja schon… aber… Ich will einfach beliebt sein…" Lee und Sophie teilten einen verschwörerischen blick. „Was ist?" fragte ich „Ach nichts…" sagten die zwei im Chor. „Also, wirklich nicht Glee Club?" „Nein!" Traurig lehnte sich Sophie in ihrem Sitz zurück.

Den ganzen Weg zur Schule verbrachten wir schweigend. Im Schulgebäude lief ich sofort in die Arme von Heather und Lucas „Ach, wenn das nicht meine Lieblings Zwillinge sind!" sagte ich freudig. Das waren sie wirklich... Naja streng genommen kannte ich sonst keine Zwillinge...

„Rys hat es uns gesimst…" sagte Heather. „Warum will sie nicht in den Glee Club?" fragte Lucas Heather. „Weil ich einen guten Ruf haben will!" „Aber… Aber wir sind doch eine Familie!" sagte Lucas traurig. Ich umarmte ihn „Lucas, wir werden doch eine Familie bleiben, auch wenn ich nicht im Glee Club bin!" Heather sah mir zornig in die Augen „Aber du wirst mit uns nicht sprechen dürfen. Wer mit den Glee kids quatscht bekommt ruf Minus Punkte!" sagte sie genervt, schnappte Lucas' Hand und lief wieder den Korridor entlang „Aber, wir haben sie doch garnicht überredet…" „Dieser Fall ist hoffnungslos" sie sah mich noch einmal an, bevor die zwei unter der Menschenmenge verschwanden.

Ich seufzte und schnappte mir meinen Zettel aus meiner Tasche mit meiner Spind Nummer. Nach langem Suchen hatte ich ihn endlich gefunden. Alle Gänge sahen hier gleich aus, verwirrend... Ich atmete erleichtert auf und öffnete ihn. Ich schmiss ein Paar Bücher rein und klammerte ein Foto von unserem letzten Familientreffen und einen kleinen Spiegel den mir Papa geschenkt hatte auf eine Seite. Als ich den Spind zuknallte atmete ich erschreckt auf.

Die Person neben mir drehte sich verwundert um „Oh, hey Spindnachbarin!" sagte das Mädchen mit den sehr kurzen, pinken Haaren mit einem großen Lächeln. „Ashley! Erschreck mich nicht so!" „sorry, hab dich nicht gesehen…" „Hm…"

Ashley warf gerade eine Zigarette in den Aschenbecher in ihrem Spind. Sie drehte sich zu mir um. Sie trug eine Jeans mit tausenden von Löchern und ein schwarzes Totenkopf-shirt. Seit dem letzten Treffen hatte sie 4 Piercings mehr. "Darf man hier drinnen überhaut rauchen?" fragte ich verwirrt. "Noop. Na und?" sagte sie und schmiss ihre Spindtür zu

„Und… Glee Club?" ich sah sie sauer an „Warum glaubt jeder, dass ich in den Glee Club will?" Sie sah mich verdattert an „Weil es wie ein Familientreffen ohne Amber und Candace für uns ist? Oder weil du in deiner Freizeit die ganze Zeit tanzt und singst? Alter, nicht im Glee Club zu sein, ist wie unsere Familienfeiern zu verschlafen."

"Oh, wo wir gerade vom Teufel sprechen," sie setzte ein Lächeln auf „Hi Amber! Wow das ist ja ewig her, wann war das?" sie sah sie ängstlich an „als du heute Morgen fast die Scheibe meines Autos eingeschlagen hast?" „Genau! Und was haben wir daraus gelernt?" "Dir niemals den Parkplatz wegzunehmen?" "Brave Amber!" sie rieb ihren Kopf, sodass einpaar Haarsträhnen aus ihrem zuvor perfektem Zopf sprangen. Wir gingen weiter, eine verdutzte Amber hinter uns lassend ,ich mich zu Tode lachend.

„Was ist deine erste Stunde?" Ich schnappte mir einen zweiten Zettel aus meiner Tasche mit meinem Stundenplan darauf. „Hm… Mathe…Du?" „Ich glaube," sie griff in ihren Rucksack „Jop, Geschichte."

Als sie ihren Zettel wieder in den Rucksack gleiten ließ, viel es mir auf „OMG, Ashley!" „Was ist?" „Du hast mir doch versprochen, es nicht noch einmal zu machen!" Sie hielt ihr Handgelenk vor die Augen „Achso das…" „Warum tust du das?" „Mir gefällt der Schmerz…" „Bitte, hör damit auf…" „Nein, warum sollte ich, du Sonnenschein kannst mir gar nichts vorschreiben!" Ich seufzte und ging in mein Klassenzimmer.

Upps... Das falsche Zimmer erwischt. Ich stand in der Besenkammer. Ich seufzte, ging wieder auf den Gang und machte mich wieder auf die Suche nach dem richtigem Zimmer.

LG Maja