Draco begann nach diesen mehr als deutlichen Worten ganz langsam den Kleineren zu entkleiden und jeden Fleck freigelegter Haut zu küssen und zu streicheln, ja er verwöhnte seinen kleinen Partner nach Strich und Faden, wollte Harry zeigen wie sehr er ihn liebte und dass er für ihn immer noch so begehrenswert war wie vor bald sieben Jahren, als sie das erste Mal miteinander geschlafen hatten. Egal ob er schon drei Kinder bekommen hatte oder nicht, selbst wenn man es ihm ansehen würde, wäre es Draco egal, so machte er sich aber eher sorgen, denn selbst jetzt war Harry wieder viel zu dünn, wirkte richtig zerbrechlich. Ja er liebte Harry wie am ersten Tag, wollte ihn beschützen, vor allem bösen in dieser Welt, ihn und ihre kleine Familie.
Er wusste, dass all die Dinge, die seit sie ein Paar waren, passiert waren, sie noch mehr zusammen geschweißt hatten. „Draco."; Harry griff nach den streichelnden Händen und sah den anderen an, „Können wir, können wir Sev fragen, ob er einen Verhütungstrank brauen kann, einer, der vielleicht ein paar Jahre hält..Ich..ich habe Angst, ich will nicht gleich wieder schwanger werden." Er blickte den Größeren flehend an. Ja er hatte panische Angst davor in nachher Zukunft wieder schwanger zu werden. Denn das war durchaus möglich, aber er wollte es einfach nicht, es war zu gefährlich für ihn, denn nach der Schwangerschaft hatte er rapide abgenommen und war viel zu schwach für eine weitere.
Draco dessen Bemühungen so abrupt unterbrochen wurden, zog Harry in den Arm, „Natürlich können wir das Engelchen...er macht es sicherlich gerne, ganz bestimmt", er strich über die schon leicht geröteten Wangen. Der Blonde konnte den jüngeren verstehen. Er würde auch vor Sorge umkommen, wenn Harry in den nächsten Jahren wieder schwanger werden würde, denn sein Körper war durch die schwere Schwangerschaft geschwächter als der Kleine es zugeben wollte. Außerdem würde ihn bestimmt eine ganze Reihe Leute dann kastrieren, allen voran seine Mutter und Harrys Bruder. Die beiden hatten sich neben Draco am meisten Sorgen um die Gesundheit und die Psyche des jungen Mannes gemacht. Vor allem Alexander, dieser liebte seinen kleinen Bruder und war so oft es ging bei ihnen, er wollte irgendwie all die verlorenen Jahre nachholen, Harry zeigen, dass sie eine Familie waren, ganz egal, was ein alter Zausel davon hielt. Ja sie gaben immer noch dem alten Schulleiter eine Teilschuld daran, was Harry durchleben musste, denn immerhin war dieser es gewesen, der Harry zu den Dursleys geschickt hatte, weil Maximilian in seinen Augen nicht in der Lage war sich um zwei kleine Jungen und vor allem den Retter der Zaubererwelt zu kümmern. Alex war in seinen Augen wertlos, daher durfte dieser behütet und geliebt bei seinem Onkel aufwachsen, so wie Harry es auch hätte tun sollen. So hatten sie dafür gesorgt das Harry in den Monaten nie wirklich alleine war, immer war jemand da, um für ihn und seine Tochter da zu sein, wenn Draco im Gericht war. Sie halfen den Dreien wo es nur ging. Zwar war Harry nicht mehr labil wie noch vor einigen Jahren, doch man konnte nie wissen was Hormone alles anstellen konnten. „Wir schreiben ihm gleich morgen, versprochen.., doch jetzt muss ein Zauber reichen…" Natürlich hätten sie auch auf Muggelart mit einem Kondom verhüten können, doch an diese hatte Harry keine guten Erinnerungen und das Gefühl, das Draco mit so einem Ding in ihn eindrang war ihm unangenehm und sorgte nicht gerade dafür, dass er sich entspannte.
Harry nickte leicht und begann dann seinerseits Draco zu küssen und zu streicheln…
„Darf ich..darf ich dich nehmen...ich...bitte…" Draco sah den kleineren an und nickte dann mit einem Lächeln auf dem Gesicht, er wusste warum Harry diesen Wunsch äußerste, der Kleine hatte Angst wieder schwanger zu werden Zauber hin oder her. Er selbst konnte es ja nicht, daher war es jetzt egal ob der Zauber wirklich wirkte oder nicht. Harry lächelte und setzte sich auf Dracos Hüften und begann den anderen zu entkleiden, dabei rieb er sich an ihm und erregte somit sich selbst und den anderen… Ganz langsam begann Harry ihn zu stimulieren und dann vorsichtig zu weiten. Der kräftigere genoss die zarten, einfühlsamen Hände seines Partners die ihn verwöhnten, ja es war immer etwas Besonderes für ihn, wenn Harry ihn auf diese Weise berührte und verwöhnte. Nicht das es so selten war, aber meistens war doch er der aktive Part. Auch war Harry noch immer scheu, wenn es um seinen Körper ging, er hatte keine Angst, doch er brauchte noch immer den Schutz ihres Schlafzimmers um sich wirklich sicher zu fühlen und richtig zu entspannen. Er griff nach einer der ihn verwöhnenden Hände und küsste die Fingerspitzen des anderen liebevoll. „Ich liebe dich Schatz..." Harry lächelte und zog seine Finger zurück, dies brachte ihm ein enttäuschtes Stöhnen ein, was ihn den Kopf schütteln ließ und drang dann vorsichtig in den anderen ein. Er blickte in das Gesicht des anderen, als er dort jedoch nur Erregung und keinerlei Schmerz sah, begann er sich zu bewegen, langsam und dann etwas kräftiger, doch keineswegs hart. Es war schon immer so bei ihm, dass er Draco liebevoll nahm, genauso wie dieser es bei ihm tat. Er hasste es hart angefasst zu werden und zuckte bei sehr lauten Worten noch immer zusammen. Draco hatte sich daran gewöhnt, im Gegensatz zu Harry, hatte er schon vorher Bettbekanntschaften und dort hatte er meistens den harten Sex bevorzugt, doch seit er mit Harry zusammen war hatte er begriffen, dass dieser nichts mit Gefühlen zu tun hatte, sondern einfach nur zur Befriedigung diente, jedenfalls nicht in seinen Augen. Der Sex, den er und Harry teilten war anders, zeugte von tiefer Liebe und Vertrauen. Die Stöße wurden nun immer Kräftiger und eine feingliedrige Hand legte sich um Dracos pochendes Glied und pumpte es im Takt zu den Stößen. „Harry.., bitte, bitte mach was." Mit einem gequälten Ausdruck blickte Draco den anderen an, denn er war Harry hoffnungslos ausgeliefert. Ehe er jedoch noch etwas sagen konnte, begann sein Glied zu zucken und er kam im selben Moment wie Harry, der sich mit einem leisen Schrei in ihn ergoss.
Später lag Harry müde, aber überglücklich in den Armen seines Mannes und schmiegte sich an diesen. „Ich liebe dich.", flüsterte er leise und blickte in die grauen Seen, die ihn liebevoll ansahen, während Draco ihm den Nacken kraulte. Langsam fielen dem Schwarzhaarigen die Augen zu, er war doch ziemlich erschöpft, das frühe aufstehen, dann der Tag im Krankenhaus und die vorausgegangenen Aktivitäten forderten jetzt ihren Tribut. Draco betrachtete das entspannte Gesicht besorgt, sprach dann einen Zauber, der die Luft frisch werden ließ und sie von allen Spuren reinigte, dann hielt er Harry einfach beschützend im Arm. Er wusste nicht wieso, doch er hatte Angst um seinen kleinen Schatz, Angst, dass das alles zu viel für dessen Körper, aber auch noch immer zerbrechliche Seele sein könnte.
Irgendwann schlief auch er ein, doch die Ruhe währte nicht lange, denn bald erklang ein leises weinen aus dem Nebenzimmer. Schläfrig öffnete Draco die Augen und löste sich von seinem Partner der sich gerade aufrichten wollte, „Bleib liegen Engelchen, ich hole den Kleinen.", flüsterte er leise und streifte sich schnell eine bequeme Hose über und gab Harry einen Kuss, ja sein kleiner Partner sollte einfach liegen bleiben können. Harry sollte sich noch erholen und entspannen, denn bald würde es unruhiger und auch stressiger für den jungen Mann werden.
Denn wenn auch Toby zu Hause war, würden sie wirklich mehr zu tun haben, öfter aufstehen und wohl auch unruhiger schlafen, vor allem Harry. Auch wenn Toby dann zu Hause war, würde er immer noch viel Zuwendung und Aufmerksamkeit brauchen.
Vorsichtig hob er James aus seinem Bettchen und nahm ihn in den Arm, „Na komm lass uns zu deiner Mama gehen, die hat bestimmt was zu essen für dich..", meinte er leise und küsste die Stirn des Säuglings, dabei trug er den kleinen Schreihals in ihr Schlafzimmer und legte ihn dort Harry in den Arm. Auch dieser hatte sich unterdessen eine Hose angezogen und begann nun den Kleinen zu stillen und ihm leise eine Kindermelodie vor zu summen. „Shh Spatz, nicht so gierig, dann verschluckst du dich nur wieder..."; meinte Harry leise und strich dem Säugling über den Rücken, das ist alles für dich, keiner nimmt dir etwas weg, versprochen." Ja, er hatte nach dem Essen die Milch für Toby abgepumpt, lange würde er auch nicht mehr stillen können, die Milch wurde schon merklich weniger und er begann schon mit Flaschen zu füttern. Zwar bekamen die Kleinen schon von Anfang an Zusatzmilch, denn für zwei hatte er einfach nicht genug, doch bald würden sie nur noch diese bekommen. Er blickte zu Draco, dieser hatte sich neben sie gesetzt und einen Arm um ihn gelegt. „Bist du glücklich, ich meine, ist das, was du dir immer gewünscht hast?" Er fragte obwohl er die Antwort wusste, sein Mate war glücklich, genau wie er, sie beide hatten sich immer eine Familie mit Kindern gewünscht und das hatten sie jetzt und bald, bald würden sie alle zusammen sein. Kommst du später mit ins Krankenhaus? Die Ärzte wollen uns noch mehr sagen, vielleicht wissen sie sogar schon wann wir Toby mit nach Hause nehmen können." Er reichte, nachdem er James ein Bäuerchen hatte machen lassen, den Jungen zurück an Draco, dieser legte ihn in das kleine Schlafkörbchen, das noch immer neben ihrem Bett stand und deckte den Kleinen ordentlich zu, ehe er Harry wieder in den Arm nahm. Da es langsam kalt wurde, hatte Harry sich sein Schlafoberteil gegriffen und schmiegte sich nun wärme suchend an den anderen. „Mein kleiner Eisklotz.."; flüsterte der Blonde liebevoll, denn im Gegensatz zu Harry fror er eigentlich nie. „Was kann ich denn dafür, dass es draußen kalt wird, immerhin ist es schon Oktober, bald November, da wird es kalt." „Das weiß ich doch und ich bin gerne deine Heizung…", Auch Draco hatte sich nun etwas übergezogen, denn auch wenn ihm nicht kalt war, eine Erkältung konnte er jetzt wirklich nicht gebrauchen und diese kam oft schnell und hinterlistig.
„Ich
hoffe es ist bald so weit, ich will endlich meine drei Engel hier
haben, dann können auch die anderen ihn endlich kennen lernen." Ja
Harrys Onkel, sowie Bruder und dessen Familie hatten den Kleinen bis
jetzt nur auf Foto gesehen, die Ärzte wollten so wenig wie möglich
Fremde zu dem Kleinen lassen, denn sein Immunsystem war noch nicht
ganz ausgereift und er konnte schnell krank werden. „Sie wollen ihn
auch endlich sehen und schreiben mir fast jeden Tag. Ich kann sie
verstehen, de haben sich so viele Sorgen erst um mich und dann um
mich und die Kleinen gemacht. Sie waren immer für mich da, wenn es
mir nicht gut ging und du im Gericht warst, sie alle haben dafür
gesorgt dass ich die nötige Ruhe habe und sich rührend um Chay
gekümmert, als ich gar nicht mehr aufstehen durfte."
Ja diese
Zeit war schwer für den jungen Mann gewesen, er hatte Wochen lang
nur liegen dürfen, sich nicht anstrengen, nichts machen.
So sehr hatte er es vermisst mit seiner Tochter zu toben, mit Draco und ihr spazieren zu gehen, von Draco genommen zu werden und all die Dinge, die er sonst jeden Tag tat. Ja vor dieser Nacht hatten sie sehr, sehr lange nicht mit einander geschlafen, denn seit Harry im vierten Monat war, durfte er mit Draco keinen Sex mehr haben und jetzt war der Kleine auch schon acht Wochen alt. „Ich hatte Angst", flüsterte er leise, „Angst das etwas schief geht, das mir oder den Kleinen etwas schlimmes passiert, das wir es nicht alle drei schaffen." Er schniefte und vergrub sich in das Schlafanzugoberteil, das Draco mittlerweile trug. „Shh Kleiner, shh, es ist alles okay, alles ist gut gegangen. Mach dir jetzt keinen Kopf mehr, was hätte passieren können."; liebevoll blickte Draco seinen Mate an. Doch war ihm klar, dass Harry noch lange darüber nachdenken würde, vielleicht sollten sie nochmal für einige Sitzungen zu Dr. Albert gehen, der ältere Herr hatte ihnen versprochen immer für sie da zu sein und immer Zeit zu finden, um sich ihre Sorgen anzuhören. Doch drängen würde er den Kleineren niemals, denn das könnte in einer Katastrophe enden.
„Bestimmt Schatz, es geht ihm doch schon richtig gut und er muss nicht mehr in dem Wärmebettchen liegen, ich bin sicher, dass er bald nach Hause darf, die Ärzte sehen doch auch, dass er und James zufriedener sind, wenn sie zusammen sind." „Ich weiß, aber ich will ihn jetzt endlich hier haben, ich meine er liegt dort ganz alleine in seinem Bettchen in einem großen Zimmer…wir müssen ihn jeden Tag wieder alleine lassen." Tränen begannen erneut über die leicht gebräunten Wangen zu laufen und Schluchzer schüttelten den eigentlich viel zu schmalen Körper. „Hey Engelchen."; Draco zog den anderen an seine breite Brust und drückte ihn fest an sich. „Es ist doch alles in Ordnung, bald ist der Kleine bei uns, versprochen und die Ärzte passen sehr, sehr gut auf ihn auf. Aber ich verstehe dich, ich würde auch alles tun, damit er jetzt schon bei uns sein könnten, vor allem, damit es dir und James gut geht, damit ihr glücklich sein könnt."
„Ich
weiß Drache doch..doch ach ich weiß auch nicht.. Kannst du mich
einfach festhalten, einfach im Arm halten bis ich eingeschlafen bin?
Viel Zeit haben wir ja nicht mehr, wir müssen morgen früh zu deinen
Eltern zum Frühstück und dann zu Toby und dann möchte ich noch
James ein bisschen bei dir lassen und mit Chay etwas unternehmen. Sie
musste in letzter Zeit soviel zurück stecken, jetzt will ich mal
wieder nur für sie da sein. Vielleicht einen gemütlichen Ausritt,
oder so."
„Das hört sich doch gut an, wir Frühstücken bei
meinen Eltern und gehen dann mit Chay und James ins Krankenhaus,
Nachmittags muss ich eh ein bisschen Arbeiten, dabei kann James ja
einfach schlafen oder wenn nicht, dann muss die Arbeit halt warten
und du gehst mit unserer Prinzessin ausreiten. Sie freut sich ganz
bestimmt. Doch nun schlaf, sonst wird das morgen nichts."
Draco blickte zu seinem Partner und stellte fest das dieser schon eingeschlafen war, grinsend deckte er Harry und sich selbst ordentlich zu und schloss dann selbst die Augen.
Als Harry am nächsten Morgen aufwachte, saß Draco auf der Bettkante und fütterte den Kleinen Jungen mit einem Fläschchen, James trank gierig und blickte seinen Vater mit großen grauen Augen an.
„Warum hast du mich nicht geweckt?" fragte Harry gähnend und setzte sich auf. „Ich dachte, dass du deinen Schlaf brauchst und da ich eh schon wach und fertig geduscht war, dachten James und ich uns, dass wir beide das auch alleine hin bekommen.", Draco grinste als sich eine kleine Hand um seinen Finger legte. „Siehst du, er gibt mir recht, das seine Mama schlaf brauchte." „Du hast recht. Ich war wirklich fertig, doch was hältst du von einem schönen heißen Schaumbad, wenn der kleine satt ist, oder haben wir nicht mehr genug Zeit, dann würde es auch eine heiße Dusche tun." er lächelte und gab Draco einen Kuss. „Nun ich befürchte ein Bad ist nicht mehr drin, aber das können wir auch auf heute Abend verschieben, oder? Jetzt eine schöne Dusche und dann ein ausgiebiges Frühstück mit meinen Eltern und unserer Prinzessin." „Na gut, dann such ich schon mal etwas zum Anziehen für den Kleinen und mich raus und geh dann duschen, vielleicht schaffst du es ja noch mir Gesellschaft zu leisten, wenn du den Kleinen gewickelt und angezogen hast." mit diesen Worten schwang sich Harry aus dem Bett und ging an seinen Kleiderschrank, die Sachen legte er ins Bad, ehe er schnell ins Kinderzimmer ging und dort einige Dinge auf die Wickelkommode legte.
Dann
eilte er ins Bad, als er gut 20 Minuten später ins Schlafzimmer
trat, war dies verlassen, doch aus dem Nebenzimmer hörte er Draco,
wie dieser mit ihrem Sohn sprach. Schnell zog Harry sich an und ging
dann zu den beiden ins Nebenzimmer. „Seit ihr fertig?" er griff
nach der Trageschale und der Wickeltasche.
„Ich denke schon
oder was meinst du?", Draco sah den Säugling an, dieser blinzelte
jedoch nur müde und kuschelte sich dann in den Arm seines Vaters,
„Ich denke das ist ein Ja.", grinsend legte Draco den Kleinen in
die Schale und nahm Harry diese ab und legte einen Arm um ihn.
Als sie später an dem schon abgeräumten Frühstückstisch saßen, hatte Harry seine Tochter auf den Schoß genommen und drückte sie an sich. „Hattest du gestern einen schönen Tag Prinzessin?" er strich ihr durch die Haare und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Hatte ich, Grandpa und ich waren schwimmen." Chayenne blickte ihre Eltern an, „Ich kann das jetzt schon ganz alleine.", fügte sie stolz hinzu, kuschelte sich dabei jedoch an ihre Mutter.
„Das hört sich super an Schatz.", Harry blickte seine Schwiegereltern dankbar an, sie waren wirklich eine gute Hilfe, denn ohne sie wüsste er einfach nicht, wie er alles schaffen sollte. „Was hältst du davon, wenn wir heute Nachmittag deinen Dad und James einfach mal alleine lassen und einfach wieder reiten gehen? Das haben wir lange nicht mehr gemacht, nur wir beide, wenn du willst reiten wir zusammen auf meiner Stute. „Auja.", das Mädchen sah ihre Eltern strahlend an. „Wirklich nur wir beide…ganz alleine?" „Wir beide alleine, versprochen.." Harry konnte richtig sehen wie seine Tochter vor Vorfreude sprühte. „Willst du vorher mit zu Toby kommen oder lieber hier bei Grandma und Grandpa bleiben und wir holen dich dann nach dem Mittagessen ab?
„Darf ich wirklich mit." „Natürlich Kleine, sonst würde ich doch nicht fragen." Chayenne hüpfte vom Schoß ihrer 'Mutter' und rannte in das Zimmer in dem sie schlief, wenn sie bei ihren Großeltern übernachtete und holte ihre Sachen, allen voran ihren Kuschelesel Bobo. „Können wir dann los.", fragend blickte sie in die Runde. Harry blickte zu seinem Ehemann und als er Dracos grinsen sah, nickte er und erhob sich, dann komm her Prinzessin, ich nehm dich auf den Arm und Papa nimmt James." Die kleine blickte Harry an, „Geht das denn, ich meine darfst du das denn schon?" „Weißt du was, das ist Mama gerade egal.", Harry hob seine Tochter hoch und half ihr in der Halle beim Anziehen, im Auto schnallte er sie dann an und gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn. Draco hatte unterdessen die Schale befestigt und setzte sich nun hinter das Steuer, von hier brauchten sie noch etwa 15 Minuten zum Krankenhaus, doch da sie mit James nicht flohen durften blieb ihnen nichts anderes übrig und so oft wie sie den Weg in den letzten Wochen gefahren waren, kannten sie ihn schon im Schlaf. Harry fuhr die Strecke ja jeden Tag hin und zurück, von ihnen aus war es es etwa 45 Minuten. Im Krankenhaus ließ er Draco mit James alleine, denn er und Chay waren schneller, so erreichten sie lange vor Draco und dem Baby das Zimmer in dem Toby lag. „Psst...", meinte er und trat in den Raum, doch als er sah, das der kleine Junge wach war und den Kopf zu der Geräuschquelle drehte, als er die bekannte Stimme hörte, begann er leise zu glucksen..
„Hallo mein kleiner Engel.", Harry trat zu dem Bett und hob den Jungen vorsichtig hoch und gab ihm einen Kuss, ehe er sich in den Stuhl am Fenster setzte. Er blickte zu seiner Tochter und zog sie dann, als er Toby richtig platziert hatte, auf seinen Schoß und legte ihr den kleinen Jungen in den Arm, half ihr aber dabei das Köpfchen zu stützen. Jetzt erst trat Draco mit einem quengelnden James ein, dieser beruhigte sich jedoch sobald Draco ihn auf den Arm und sich neben Harry gesetzt hatte.
„Mummy, wann darf Toby endlich nach Hause, er ist doch immer so alleine, wenn wir zu Hause sind, das ist gemein." sie blickte Harry an, während sie ihren Bruder vorsichtig im Arm hielt, ganz so als würde er im nächsten Moment zerbrechen. „Ich weiß es nicht, aber wir fragen den Arzt heute, versprochen." Als er wenig später eine Tür hörte blickte er auf und lächelte, denn es war der Arzt des Kleinen, der das Zimmer betrat. „Draco, Harry, ich habe eine gute Nachricht für euch, ich bin heute morgen noch einmal die neuen Werte durch gegangen und ihr könnt den Kleinen Montag mit nach Hause nehmen."
„Wirklich,
er darf wirklich mit nach Hause?" Harry begann vor lauter Glück zu
weinen und drückte seine Tochter und den kleinen Jungen vorsichtig,
um sie nicht zu zerquetschen. Draco war unterdessen aufgestanden und
schüttelte die Hand des Arztes, „Vielen, vielen Dank."
„Nun
wir haben nur unsere Arbeit getan, aber ich bin froh, dass es dem
Kleinen so gut geht und dass schneller als wir in den ersten Tagen
erwartet haben.", er blickte noch einmal zu Harry, der nun seinen
Sohn an sich drückte, Chay war langweilig geworden und sie stand nun
am Fenster und beobachtete wie Krankenwagen das Haus erreichten und
wieder weg fuhren.
Draco kniete sich, als sie wieder unter sich waren vor seinen Partner und legte seine Hände auf dessen Knie. „Shh Engelchen, ich habe dir doch versprochen, dass alles gut werden wird, und Montag sind wir dann alle zu Hause und die Kleinen werden auch ruhiger werden, ganz sicher." „Ich...ich weiß, doch jetzt, jetzt ist alles so unwirklich. Aber ich freu mich schon, endlich kehrt ein bisschen Ruhe ein, nicht mehr dieses hin und her. Chay kann nach der Schule nach Hause und auch mal bei uns mit Freunden spielen. Ich habe mal wieder Zeit für sie und auch wir haben wieder mehr Zeit für einander, können mal einen Abend einfach genießen, denn jetzt kann auch mal Alex auf die drei aufpassen, denn Marie und Chay verstehen sich eh ganz gut und sie liebt die Babies genauso wie Chay es tut." Ja Harrys Nichte vergötterte James und war genauso gespannt auch Tobias kennen zu lernen. „Es ist nicht mehr dieses hin und her hetzten, alles planen, nicht spontan sein können." Draco grinste, ja sein Partner hatte recht. Vorsichtig nahm er Tobias aus Harrys Armen und legte ihn in das Bettchen, dann hob er James aus seiner Schale und legte ihn neben seinen Bruder. Sofort sah man wie sich die kleinen noch mehr entspannten und die Nähe zueinander suchten. „Vielleicht sollten wir am Anfang eins der Bettchen vergrößern, damit sie die verlorene Zeit wieder aufholen können und ihre Bindung richtig aufbauen können… Ich meine ich kann mich an meinen Bund mit Alex nicht wirklich erinnern, aber ich habe oft gespürt, das mir etwas fehlte, wenn auch nicht bewusst. Es war immer als sei da jemand, der auf mich wartet, mich irgendwie beschützt."
Als sie gegen Mittag das Krankenhaus verließen, fiel es vor allem Harry leicht den Kleinen wieder alleine zu lassen, denn er wusste, das der kleine ja in wenigen Tagen bei ihnen war, mit ihnen dieses Haus verlassen konnte. „Mummy, können wir was essen? Ich habe Hunger." Chayenne blickte Harry fragend an. „Natürlich Süße, Papa und ich wollen noch schnell ein paar Dinge besorgen, dann können wir auch noch etwas essen gehen. Was hältst du von Nudeln?" „Au ja, aber dann nachher zu Hause, dann möchte ich deine, die sind am besten… Darf ich dann jetzt nur ein Brötchen, weil das andere dauert noch so lange?" Nun musste Draco lachen, aber er gab seiner Tochter recht, Harrys Nudelsoßen waren die besten, die er je gegessen hatte und auch er bekam langsam Hunger. „Natürlich Schatz, wir besorgen dir eins und ich denke dein Papa hat auch Hunger, er sah zu Draco welcher ertappt grinste. „Dann müssen wir wohl auch noch ein paar Dinge zum Kochen besorgen, sonst wird das mit den Nudeln nichts." Harry nahm die Hand seiner Tochter und ging mit ihr vor, denn unweit vom Krankenhaus befand sich ein Supermarkt. Das Auto würden sie solange auf dem Parkplatz stehen lassen. Zuerst bekam die Kleine ihr Brötchen und dann wurde eingekauft. Harry war stolz auf seine Tochter, sie war für ihr Alter schon sehr reif und selbstständig.
In dem Supermarkt war auch ein Bäcker und schnell hatte die ganze Familie ein Brötchen, wobei Chayenne eine Brezel und Harry und Draco ein Rosinenbrötchen gewählt hatten. Nun dauerte es auch nicht mehr lange und der Rest war gekauft, darunter die Zutaten fürs Abendessen, neue Windeln für die Zwerge, Milchpulver und ein schöner Blumenstrauß für die Küche. Harry strahlte richtig, denn in den letzten Wochen hatte er de Gemütlichkeit ihres Heims einfach vernachlässigt, doch jetzt wollte er wieder damit anfangen immer frische Blumen stehen zu haben. Er fand, dass sie das Haus einfach freundlicher machten und für eine gute Atmosphäre sorgten. Als sie zu ihrem Auto zurück kamen, setzte Harry sich hinters Steuer und überließ Draco den Beifahrersitz, dieser verzog gespielt das Gesicht, denn es war selten, das Harry fuhr, wenn sie zusammen unterwegs waren. „Hast du noch was vor?" Harry sah den anderen an und schüttelte dann den Kopf. „Tut mir leid, es ist einfach so drinnen, aber wenn du willst kannst du fahren." „Nein, nein fahr ruhig.", Draco lächelte und entspannte sich dann.
Als sie ihr Haus erreicht hatten, trug Draco die Einkäufe ins Haus und Harry schnallte ihre Tochter ab, welche sofort ihrem Vater folgte, während Harry James auf dem Auto nahm und dann in die Küche trug und hier in einen Stubenwagen legte.
„Mummy,
darf ich dir beim Kochen helfen?" Chay stand neben Harry und
kuschelte sich an diesen, „Natürlich Schatz, was meinst du, wir
lassen Daddy und James jetzt alleine, gehen reiten und dann machen
wir zusammen essen?"
„Au ja…ich geh mich umziehen." und
schon war die Kleine aus dem Raum gerannt. „Unser kleiner
Wirbelwind.", Draco war hinter Harry getreten und hatte den Arm um
ihn gelegt. „Ich liebe dich und bin unheimlich stolz auf dich, du
hast all das durchgehalten, egal wie schwer es war…
Und Montag
ist dann alles wie es sein sollte." Er lächelte und blickte dann
zur Tür. „Mummy, jetzt komm endlich." Nun mussten die beiden
Männer lachen, „Ich komm ja schon Prinzessin." Harry löste sich
von Draco und lief nach oben, um sich umzuziehen. „Daddy."
Chayenne blickte ihren Vater an, „Wann kommt Onkel Alex mal wieder?
Er wollte doch kommen, wenn Toby nach Hause darf. "Ich denke, er
wird nächstes Wochenende kommen, denn in der Woche muss er ja
Arbeiten. Aber dann kommt er bestimmt."
Die
nächsten Tage flogen nur so an der kleinen Familie vorbei und
Montagmorgen war Harry schon lange vor dem Wecker wach und da er eh
nicht mehr schlafen konnte, tat er etwas, was er lange nicht mehr
getan hatte, er kochte in richtiges englisches Frühstück, wie sie
normal nur bei CIssa oder an Feiertagen aßen. Doch seiner Meinung
nach war dies ja irgendwie auch ein Feiertag. So standen, als Draco
und Chayenne die Treppe hinunterkamen, schon Pancakes, Baken,
Würstchen und Frenchtoast und normaler Toast auf dem Tisch. Draco
hob nur die perfekt gezupften Augenbrauen, während Chayenne über
das ganze Gesicht strahlte und sich sofort den Sirup aus dem Schrank
holte und zu essen begann. „Guck nicht so." kam es von Harry,
wobei er Draco einen Becher Kaffee in die Hand drückte und ihm einen
Kuss gab. „Kommst du gleich mit ins Krankenhaus, oder hast du den
Termin nicht verschieben können?" „Hab ich, doch leider nur auf
heute Nachmittag, aber wir holen den Kleinen zusammen ab und Mum hat
gesagt, sie ist heute Nachmittag gerne bereit dir ein bisschen zu
helfen und Chay aus der Schule ab zu holen und dann hier mit ihr zu
warten."
„Besser als nichts." Harry lächelte und begann
dann selbst zu essen. „Süße, pass mit deiner Uniform auf." Er
blickte das Mädchen an, sofort blickte diese ihre Mutter
schuldbewusst an und begann vorsichtiger zu essen. „Bringt ihr mich
zur Schule?" Sie hatte den ganzen gestrigen Tag damit verbracht
ihre Eltern zu überreden heute mit zu kommen, doch davon wollten die
beiden nichts wissen.
„Machen wir Schatz und Oma holt dich nachher ab und dann treffen wir uns hier, ja." Die Kleine nickte und lief dann nach oben, um ihre Tasche zu holen und Zähne zu putzen. „Kommt ihr endlich, sonst komm ich zu spät und das ist doof." Als Harry und Draco ihre Tochter vor der Schule absetzten, winkte diesen ihnen noch zu, ehe sie in das Gebäude lief.
„Jetzt
aber los.", Harry blickte Draco an und drängte diesen dazu endlich
loszufahren, denn er wollte seinen Kleinen jetzt keine Minute länger
als nötig im Krankenhaus lassen. „Keine Angst Schatz, er läuft
schon nicht weg, er wird wie immer friedlich schlafen und sich
nachher nur wundern, dass er in einer neuen Umgebung ist, aber da wir
und James dann bei ihm sind, wird ihn das mehr interessieren als
alles andere."
„Ich weiß, aber ich will ihn endlich zu Hause
haben, nachts bei ihm sein können, wenn er weint, ihn immer trösten
können, mich nicht auf eine Schwester verlassen müssen." „Ich
weiß Schatz und ich freue mich auch", Draco bog auf den
Krankenhausparkplatz ein und überließ es, als er stand, Harry
vorzugehen, er selbst nahm James mit. Als er bei der Säuglingsstation
ankam, hatte Harry Tobias schon warm angezogen und unterhielt sich
nebenbei mit dem Arzt, welcher die unterschriebenen
Entlassungspapiere schon wieder in der Hand hatte. Harry drehte sich
mit dem Kleinen im Arm um und blickte Draco warm an. „Wir können
gleich wieder los.", er legte Tobias in die Trageschale die er hier
im Krankenhaus gelassen hatte und lief dann an Draco vorbei zum Auto.
Dem Blonden blieb nur noch Zeit sich von dem Arzt zu verabschieden
und sich zu bedanken. Als Draco am Auto ankam, hatte Harry Toby's
Schale schon befestigt und nahm ihm nun James ab. „Wir sehen die
Ärzte in drei Wochen wieder, dann sollen wir nochmal kommen, um zu
sehen wie der Kleine sich entwickelt hat. Er setzte sich auf den
Beifahrersitz und blickte dann zu Draco. „Endlich, endlich ist das
alles zu Ende. Oh man, wie ich Krankenhäuser hasse."
„Ich weiß Schatz." Draco startete den Wagen und fuhr langsam den Weg nach hause, ein Blick auf die Uhr sagte ihm, das sie vielleicht sogar vor ihrer Tochter zu Hause waren und so war es auch. „Lass uns die Kleinen ins Bett bringen und dann kommt Mum denke ich auch gleich und dann unsere Prinzessin." Draco nahm James und gab Harry nun einen wirklich zärtlichen Kuss, der schon fast verlangend wurde. „Nach dem Essen muss ich euch dann leider alleine lassen, aber ich hoffe, dass ich heute Abend früh wegkomme und mit euch essen kann.", der Blonde seufzte, denn am liebsten würde er die nächsten Tage bei seiner Familie sein, doch er konnte die Termine einfach nicht absagen, viele von ihnen standen schon lange. „Ich weiß Schatz, aber wir bekommen das schon hin, deine Mutter hilft mir und am Wochenende kommen Alex, Maximilian und Marie, sie wollen den Kleinen endlich kennen lernen" Harry legte die Jungen nacheinander in ihre Bettchen, diese hatten sie nebeneinander gestellt, sodass die kleinen die Magie des jeweils anderen spüren konnten, denn es war nicht gut, wenn sie immer in einem Bett schliefen. Er schaltete eine Spieluhr ein und ließ dann ein wenig Licht in den Raum, ehe er wieder nach unten ging, wobei er jedoch das Babyphon einstellte und den Empfänger mit nahm und ihn auf den Küchentisch stellte, ehe er zu kochen begann, Draco war unterdessen noch ins Büro gegangen, um seine Unterlagen zu sortieren und zu lesen, denn er wollte sicher gehen, dass am Nachmittag alles glatt lief und er schnell wieder bei seiner Familie sein konnte.
„Harry.", Cissa kam gefolgt von ihrer Enkelin in den Raum und drückte den leicht überrumpelten jungen Mann, denn dieser hatte doch ein wenig die Zeit vergessen. „Cissa.", der Mann erwiderte die Umarmung nun lächelnd, ehe er auch seine Tochter drückte. „Zieh dich schnell um Engelchen, das Essen ist gleich fertig und wenn du leise bist kannst du mit Oma auch Toby begrüßen, aber ganz leise sein."
„Versprochen.", das Mädchen griff nach der Hand ihrer Großmutter und zog diese mit nach oben, dort zog sie sich jedoch zuerst um, denn sie mochte Hosen doch lieber als ihren Schulrock und der Kleine schlief ja eh die ganze Zeit. Doch nun als sie an dem Bettchen stand strahlte sich richtig, sie liebte ihre Brüder und Toby sah so klein aus im Vergleich zu James. „Bleibt er kleiner, genau wie Mummy?" sie blickte ihre Großmutter fragend an, denn ihre Eltern hatten ihr erklärt, dass Toby im Bauch ihrer Mutter nicht so viel zu essen bekommen hatte und daher kleiner war und nicht gleich nach hause durfte. „Ich weiß es nicht Prinzessin, aber ich denke nicht, dass es so schlimm sein wird, denn ihr passt doch alle gut auf ihn auf." sie nahm die Hand ihrer Enkelin und ging mit ihr hinunter in die Küche, hier stand das Essen schon auf dem Tisch und Harry kam gerade aus Draco's Büro. Wir sollen schon mal anfangen, Dray kommt gleich, er packt nur noch schnell alles zusammen." Der dunkelhaarige Mann setzte sich und füllte dann den Teller seiner Tochter. „Und hast du viele Hausaufgaben Süße?" fragend sah er seine Tochter an. „Ich muss ein Bild malen und was rechnen, aber das kann ich alleine. Dann kannst du dich ausruhen und frag dann Oma." Chayenne blickte Harry an, dieser nickte verblüfft, doch war er dankbar, denn die Nacht würde sicherlich erst einmal wieder kurz werden. Als Draco nach dem Essen das Haus verließ, legte Harry sich wirklich ein wenig hin und schloss müde die Augen, tatsächlich schaffte er es etwas zu schlafen, doch sobald ein leises weinen aus dem Nebenzimmer erklang war er wach und lief hinüber. Vorsichtig nahm er Toby auf den Arm und begann ihn zu füttern, so versunken bekam er nicht mit, wie eine Person den Raum betrat und ihn betrachtete.
