Hej,
hier kommt das zweite Kapitel meiner Übersetzung.
Hat ein bisschen länger gedauert. Sorry!
Ein ganz lieben Dank an meine BetaLeserin und an Jashiro für die Englisch-Deutsch Hilfe.
Ihr seit super, --wink--
Dank auch an alle die die Story gelesen und ein Kommi hinterlassen haben.
blub – Danke, (das erste Kommi freu) ich hoffe dir gefällt auch das zweite Kapitel.
gugi28 – Sorry, hat länger mit dem update gedauert, als ich gedacht hatte und ich gebe zu – es ist meine Schuld. undunschuldigguck Danke das du ein Review hinterlassen hast. Ich hoffe die Story geht nach deinem Geschmack weiter.
Tash – Jetzt geht es weiter mit der Story, auch dir Danke fürs Kommi, hoffe das weiterlesen macht dir Spaß.
Leah-chan01 – Hast du inzwischen das englische Original gelesen? Es lohnt sich wirklich (aber weiter unten steht es auch auf Deutsch ;-) ) Meinte mit Bälle eher ‚Eier', frag bitte nicht warum ich es so übersetzt habe. Kann ich das im nach hinein eigentlich noch ändern?
Jashiro – Danke für die Änderungsvorschläge. Habe das meiste übernommen, klang auch besser – gebe ich gerne zu ï
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Kapitel 2 – Mierda
„Es tut uns SO leid, Kumpel", sagte Ron völlig entsetzt im Gemeinschaftsraum der Gryffindor.
„Es steht noch gar nicht fest", sagte Hermine, auch wenn sie ein bisschen unsicher klang. „Der Honigtopf hat doch noch nicht zugesagt."
„Stimmt, und außerdem ist doch normalerweise das Quiddich-Training am Wochenende. Selbst wenn ich den Job bekomme, habe ich ein gutes Gegenargument mit Quiddich. "Des Schwarzhaarigen Laune stieg wieder an.
„Harry, du klingst wie ein fauler Idiot."
„Ich bin nicht faul!"
„Wie auch immer, lasst uns hoffen, dass der Honigtopf nicht akzeptiert."
„Anderenfalls mache ich euch zwei für die ganze Sache verantwortlich."
„Du hättest Malfoy anfangs nicht verspotten sollen", murmelte Ron.
„Was?"
„Nichts, oh mein sehr verehrter Herr."
„ ... Ron, stehst du unter Drogen?"
„Könnte schon sein."
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„Dinge wie diese können nur zum Sex führen."
„WAS!?" Ungläubig sah Draco zu Pansy. Sie saßen in der Nähe des Kamins auf einer der Ledercouchs im Gemeinschaftsraum der Slytherin.
„Ist das nicht offensichtlich? Ich meine, du und Potter springt euch noch öfters an die Kehle als gewöhnlich; es ist nur natürlich, dass ihr zwei versucht, eure Hormone zu ignorieren."
„Das ist ... eklig."
„Nicht wirklich, wenn euch jemand dabei zusieht, wie ihr euch beim Kämpfen näher kommt, scheint es so, als versucht ihr euch gegenseitig zu berühren, oder so."
„So war das heute nicht."
„Vielleicht nicht, aber die anderen Male ... heheh."
„ ... Was?" misstrauisch sah er seine Freundin an.
„Hey Blaise!"
Der schwarzhaarige Junge sah von seinem Arithmantik-Aufsatz auf. „Was?"
„Ist das denn nicht der wahre Grund von Dracos Kämpfen mit Potter?"
„Welcher wahre Grund?"
„Dass es mehr ein gegenseitiges Berühren als ein Kämpfen ist."
„Meistens", er zuckte mit den Schultern, bevor er sich wieder seinem Aufsatz zuwandte.
„Ach, du willst mich doch nur verarschen."
„Wenn du das denkst; aber es ist wirklich wahr. Frage irgendjemanden und du wirst dieselbe Antwort erhalten", grinste die Slytherin.
„Warum zum Teufel hast du mir das nicht erzählt?"
„Ich dachte du wüsstest das."
„Warum sollte ich dir glauben?" seine Augen verengten sich.
„Der Kampf vor einigen Wochen nach Verwandlung, ihr habt ein paar Beleidigungen ausgetauscht und dann Schläge, als versuche einer über den anderen zu dominieren und dann stöhnte Potter auf und du gleich danach auch."
„Daran erinnere ich mich nicht mehr, ich war mir ziemlich sicher, dass ich ihm in seine verdammten Eier geschlagen habe."
„Danach sah es nicht aus", sagte sie mit einer Singsang-Stimme, „möglich, dass deine Hand zur Faust geballt war, aber es sah mehr nach einem Reiben aus als nach schlagen."
Draco konnte die leichte rötliche Färbung, die seinen Wangen hinauf kroch, nicht stoppen. „Was für Beweise hast du?"
Dieses Creevey-Kind hat Fotos von einigen Kämpfen gemacht; ich habe einige Kopien gekauft", wieder grinste sie, „einige sehr interessante."
„Lügnerin."
„Du glaubst mir nicht?" Ihr grinsen hielt an und sie nahm ihren Zauberstab heraus, „Accio Fotos!"
Draco gefror als ein paar Sekunden später Fotografien aus dem Schlafsaal der Mädchen flogen und ordentlich in der ausgestreckten Hand des grinsenden Mädels landeten.
„Lass sie mich sehen", sagte er wütend und doch nervös, seine Hand war ausgestreckt und zitterte leicht.
„Wenn du mutig genug bist", sie gab ihm die Fotos, ihre Augen blitzen vor Vergnügen auf.
Er senkte seine Augen zum Foto und augenblicklich weiteten sie sich vor schreck.
Auf dem ersten Foto hatte er auf Harrys uh (ähm) Männlichkeit ‚geschlagen', nur das es tatsächlich eher nach reiben aussah und dass das Gesicht des Goldjungen nicht vor Schmerz verzerrt war, es war eher errötet vor -
'Wohlgefallen?!' dachte Draco und interpretierte mehr hinein, als es wirklich war. Schnell nahm er sich ein anders Bild. ‚Oh ...
Er konnte sich an diesen Kampf erinnern. Es passierte kurz vor Pflege Magischer Geschöpfe. Das Bild zeigte ihn auf Harry, der auf dem Boden lag. Die eine Hand um den Hals des anderen Jungen und die andere erhoben und zur Faust geballt.
Harry hatte seine Hand ebenfalls um Dracos Hals, versuchte die Schläge abzuwehren.
Auf den ersten Blick schien an dem Bild nichts ungewöhnliches, aber als er es sich näher betrachtete, weiteten sich seine Augen vor Entsetzen. Er registrierte, wo genau er auf Harry saß und ihre Gesichter schauten nicht wirklich wütend, mehr errötet und vielleicht sogar ein bisschen selig.
Er überflog die anderen Fotos, allmählich röter werdend, obwohl er nicht genau wusste warum.
„Du weißt", sagte Pansy nachdenklich, „dass das Creevey-Kind keinen schlechten pornografischen Fotografen abgeben würde, richtig?" Sie sah ihren Freund an, aber der war vor Schock in Ohnmacht gefallen.
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„Hmmm", Annabelle runzelte leicht die Stirn, als sie den Brief nochmals durchlas. „Was denkst du, Liebling?" Sie gab den Brief ihrem Ehemann, Hank.
„Ich weiss nicht ... es könnte Spaß machen, den-Jungen-der-lebt und Draco Malfoy zum Arbeiten hier zu haben, nur wegen eines Kampfes."
„Das ist wirklich dumm aber wir brauchen die Hilfe."
„Besonders zur Urlaubszeit und wenn die Schüler aus Hogwarts hierher kommen."
„Sollen wir sie hier arbeiten lassen?"
„Was ist, wenn sie hier anfangen zu streiten? Was, wenn dann gerade Kinder hier sind?"
„Naja, ihre Bezahlung hängt von ihrem Benehmen ab. Wenn sie sich prügeln, bekommen sie kein Geld, wenn sie sich beleidigen, bekommen sie nur die Hälfte."
„Also sollten wir sie einstellen?"
„Ich denke, dass wir es versuchen können, aber was für eine Art von Strafe ist das? Sie werden von Süßigkeiten umgeben sein."
Hank lachte seine Frau an. „Gut, wir geben ihnen eine Chance und werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln."
„Die ganze Hölle wird hier donnern."
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Ein stinkender Geruch stieg Draco in die Nase, er murrte und drehte sich von dem Gestank weg, aber dieser war überall um ihn herum. Er versuchte, ihn mir der Hand wegzuwedeln und berührte dabei Stoff. Ein leisen Gekicher und Gegacker brach aus.
„Ähh?" Er öffnete seine Augen. „Oh mein Gott!!!" Er schoss nach oben und sprang weg, als er ein paar stinkende Socken sah, die fast schon gelb waren und über seinem Gesicht schwebten.
Aus dem Gekichere und Gegackere wurde ein lauter Lachanfall, Pansy rollte sich auf dem Boden herum und hielt ihren Bauch vor Lachen. Sogar Blasie, der normalerweise sehr ruhig war, lachte laut, zusammen mit einigen anderen Slytherins, die ihnen zugesehen hatten.
„Verdammt, für was war das?"
„Mein ... G-Go-ha-tt!", lachte Pansy, Tränen rannen über ihr Gesicht. Draco starrte sie und die anderen an.
„Du willst nicht wissen, wem diese Socken gehö-hören", Blaise versuchte das ruhig zu sagen, aber es klappte nicht wirklich.
Draco sah die hin und her schwingenden Socken an; da sie sehr groß und dick waren, machte es den Gestank noch schlimmer.
„Hey Leute, habt ihr meine Socken gesehen?"Barfuss kam Goyle aus den Schlafräumen der Jungen.
Der Blonde wurde grün. Er rannte so schnell wie er konnte ins Badezimmer, sein Abendessen stieg ihm wieder hoch.
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„Sieh es doch mal von der Seite", sagte Ron, als er Seamus wieder mal im Zauberschach besiegte. „Wenn du den Job bekommst, dann wirst du an einem Ort sein, der wie der Himmel ist, Kumpel. Überall Süßigkeiten, meist du, du könntest mir ein paar Zuckerfederhalter heraus schmuggeln?"
„Ach! Und diese neuen Gummibälle mit der schmackhaften Kirschfüllung, die tagelang anhält!" Hermine ertappte sich plötzlich und starrte den Rothaarigen an. „Ron! Harry bekommt den Job vielleicht nicht und außerdem ist es eine Strafe!"
„Du hast dich nicht beschwert, als du nach den Gummibällen gefragt hast", er verschränkte seine Arme.
„Och, beruhigt dich!"
Harry seufzte und ignorierte seine sich streitenden Freunde. Er starrte in das Feuer, halb hoffte er, dass er den Job bekommen würde, jetzt da er realisiert hatte, dass er in einem Geschäft arbeiten sollte, das so voll mit Süßigkeiten war, dass sie jahrelang reichen würden.
Aber wenn er den Job bekam, bedeutete das, dass Draco ihn auch bekam und das würde alles schlimmer machen.
‚Aber es ist schon eine verdammt seltsame Strafe' dachte Harry, als er an all die anderen Bestrafungen dachte, die er wegen Draco erhalten hatte. ‚Dumbledore verliert wohl langsam den Verstand, der Bastard hatte sich für einige Sekunden sogar in eine Hippie verwandelt.'
Er erinnerte sich an die letzten Kämpfe, die er mit dem Slytherin hatte. Irgendetwas stimmte mit diesen Kämpfen nicht. Die meisten waren, mal abgesehen von den Worten mehr als brutal aber die anderen schienen – weicher?
Der Gryffindor schüttelte seinen Kopf und stand auf. „Ich gehe ins Bett."
„Was?" Hermine hielt mitten im Kampf gegen Ron an, „es ist gerade mal acht Uhr", sie lächelte leicht.
„Und? Ich kann doch müde sein, oder nicht?"
„Naja, wie auch immer, 'Nacht."
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„UND TUT MIR SO ETWAS NIE WIEDER AN ODER ICH WERDE EUCH ALLEN SÄMTLICHE ORGANE EINSCHLIESSLICH EURER HAUT HERAUSREISSEN, NUR MIT MEINEN BLOSSEN HÄNDEN", schrie Draco bevor er die Tür zu seinem Schlafraum zuschmiss.
Er stürmte durch das Zimmer, griff nach einem Kissen und schrie mit all seiner Kraft hinein, bevor er ermüdet in sein Bett fiel.
Der Blonde konnte immer noch das Gelächter von draußen hören und die verwirrte Stimme von Goyle, als er sagte, dass die stinkenden Socken gewaschen wären.
‚Denk an etwas anderes' dachte Draco, da er immer wieder an den Geruch der Socken dachte.
Die Erinnerung an seine Strafe traf ihn mit voller Wucht, er stöhnte elend, als er sich an die Fotos erinnerte, die Pansy ihm gezeigt hatte.
Was ihn mehr erschreckte war, das er das alles sehr interessant gefunden hatte, auf eine sehr merkwürdige, erregende Weise.
‚Nein! Denke an etwas anderes, nicht an Socken und nicht an Potter!' schrie Draco in Gedanken, schloss seine Augen und schüttelte seinen Kopf, als er versuchte, die Bilder aus seinem Gedächtnis zu löschen.
Es half alles nichts, ganz egal wie verzweifelt Draco es versuchte er musste immer wieder an Harry denken. Schließlich zwang er sich, sich nackte Frauen vorzustellen, die erotische Dinge taten, aber selbst da kehrten seine Gedanken wieder zu Harry zurück.
"Verdammte Scheiße!", schrie Draco erneut in sein Kissen hinein.
‚Gib's auf, du weißt dass du nicht widerstehen kannst' zischte eine kleine teuflische Stimme in seinem Kopf.
„Halts Maul!"
‚Nun, was ist wen du den verdammten Jungen-der-lebt magst?Es ist ja nicht so, dass jeder gegen dich sein wird, wo ja Voldy und all die Anderen weg sind.'
„Hast du mich eben nicht gehört? HAU AB!"
‚Gott, wie unreif du bist und dabei bist du schon fast ein Mann. Tztztz, armer Draky ist vernarrt in Harry Potter.'
„Lass mich in Ruhe!"
Die Tür wurde geöffnet und Pansys Kopf erschien. „Draco? Bist du OK? Wir haben doch nur Spaß gemacht."
„HAU AB! BEVOR ICH DIR DEIN VERDAMMTES GEHIRN HERAUSREISSE!"
„Oh wie erwachsen", sagte sie sarkastisch, ging aber trotzdem.
‚Draco und Harry sitzen in einem Baum und K.Ü.S.S.E.N. sich.'
„Halts Maul!"
‚Zuerst kommt die Liebe, dann kommt die Heirat ..."
„ARGH!"
‚Dann werdet ihr zwei in einem Kinderwagen ficken.'
„... das ergibt keinen Sinn und außerdem, wird es nicht unbequem?"
‚... Ja, du hast Recht, aber du begehrst doch den Gryffy Wiffy.'
„Vergib keine Spitznamen, bitte", jammerte Draco und versuchte sich selbst mit dem Kissen über seinem Kopf zu ersticken.
‚Gib schon auf, wenigstens kriechst du nicht Millicent nach.'
„Beschere mir keine Alpträume. Das ist großartig; ich rede mit mir selber."
‚Ich weiß, lustig, nicht?'
„Halt verdammt noch mal dein Maul."
‚Nein. Schließlich hast du doch eine gute Wahl getroffen, du weißt – seit Harry ...'
„Was ist mit ‚Potter'?"
‚Ich kann ihn beim Vornamen nennen, wenn ich das will! Außerdem, du weißt doch das die halbe Schule oder noch mehr in Harry verliebt ist, richtig?'
„Ach?"
‚Und in dich der Rest, wie viel ist das? Achtundvierzig Prozent, oder so?'
„Interessiert mich so etwas?"
‚Du Blödmann.'
„Verpiss dich."
‚Ich will mich nicht verpissen´, und ich weiss, dass du Harry bewusstlos vögeln möchtest.'
„Igitt!" Er drehte sich auf die Seite, das Kissen immer noch über seinem Kopf.
‚Aha! Du gibst auf!'
„Nur für heute, morgen schlage ich ihm sein verdammtes Gehirn heraus."
‚Du bist dir schon bewusst, was du gerade gesagt hast?'
„Ja, ich weiss sehr gut, was ich eben gesagte habe."
‚Was hast du denn gesagt?'
„Ich sagte, dass ich Potter morgen erschlagen werde."
‚Das beweist nur, das Pansy recht gehabt hat, du blöder Tölpel.'
„Hä?"
‚Sie sagte, das ihr beiden euch nur prügelt, weil ihr versucht, eure Hormone zu ignorieren, offensichtlich begehrst du Harry und du sagtest, dass du ihn morgen erschlagen willst.'
„Ach. Gut, wie auch immer."
‚Trottel.'
„Halt's Maul, ich will jetzt schlafen."
‚Heheheh.'
Er mochte die Art, wie die Stimme in seinem Kopf kicherte nicht, aber er driftete in Schlaf ab.
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Seidene Bettlacken glitten freudig über Dracos entblößter Haut, aber das war nichts im Vergleich zu den Berührungen, die ein anderer Junge ihm gab.
Seine Hände glitten die Innenschenkel des Blonden hinauf, streichelten seine Aufrichtung, bevor er sie umgriff und rieb, während er die aufgerichteten Nippel des Slytherins leckte, wodurch der silberäugige Junge unter den Berührungen aufstöhnte und seinen Rücken wölbte.
Der Schwarzhaarige glitt leckend tiefer, beide Hände strichen über Dracos Hüfte, während er seine Erektion von unten nach oben ableckte, um sie dann ganz in den Mund zu nehmen, an ihm saugte und leckte.
Der Blonde jammerte und stöhnte, wölbte immer wieder anmutig seinen Rücken, sein Kopf sank leicht in das Kissen ein, er genoss jeden Moment, während Harry fortfuhr härter und härter zu saugen, bis er in seinem Mund kam und das Sperma schluckte.
Der Gryffindor grinste und leckte sich seine Lippen, bevor er den Blonden leidenschaftlich küsste; seine Zunge kämpfte gegen die des Slytherin, bevor sie nach unten glitt um an Dracos Hals zu saugen.
Seine talentierten Hände wanderten erneut an den Beinen des Blonden hinauf, Draco keuchte auf als Harrys Finger in ihn eindrangen, um ihn zu weiten.
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Der Junge keuchte und merkte, dass er kaum noch Luft bekam. Er öffnete seine Augen und wurde von einem Halbdunkel begrüßt. Das Kissen lag noch auf ihm, bedeckte sein rechtes Auge und die Hälfte seines Mundes.
Er schwitzte und das war etwas, über das er sich Sorgen machte.
„Danke, Gott, für ein separates Schlafzimmer", dachte Draco und setzte sich aufrecht hin.
‚Ja, danke, Gott, sonst hätten sie gehört, wie du im Schlaf Harrys Namen schreist.'
„Du schon wieder?"
‚The one and only.'
„Hast du nichts Besseres zu tun?"
‚Was zum Beispiel? Wenn ich dich verlassen würde, würdest du ohnmächtig zusammenbrechen.'
„Oh ... was willst du?"
‚Nichts, aber du solltest dich langsam mal um die andere Angelegenheit kümmern, diese Erektion muss doch pulsieren.'
Draco sah hinunter zu seiner Hose, seine Erektion hatte dort ein ‚Zelt' aufgebaut, seine ... ähm ... innere Stimme hatte Recht, das Pochen war schmerzhaft, vor allem, da sie durch seine Boxershorts und Hose eingeengt war.
„Na toll", murmelte er, als er vorsichtig seine Boxershorts und die Hose herunterzog. „Ganz toll."
‚Ja, du hast eine Erektion bekommen, als du einen feuchten Traum mit dem Goldjungen gehabt hast', begann seine innere Stimme zu kichern.
„Halts Maul."
‚Tu nur, was du tun musst.'
Er zuckte leicht zusammen, als er nach seiner pulsierenden Männlichkeit griff, ihm entwich ein Stöhnen, welches er die ganze Zeit über versucht hatte zurückzuhalten.
‚Gut, und jetzt denke Harry würde das mit dir machen.'
„WAS!?"
‚Hey, mach es und dann gehen wir zum Frühstück, bevor es vorbei ist.'
„Willst du mich verarschen? DU BIST ECHT PERVERS!"
‚Danke dir, und jetzt ... stell dir vor, wie er ihn ganz in den Mund nimmt, wie er das lebensnotwendige Licht aus dir heraussaugt.'
„Das ist bescheuert", aber Draco errötete leicht, als er es sich bildlich vorstellte. Stopp! Ich kann so etwas nicht denken! Das ist ekelerregend! Das ist widerlich! Das ist abscheulich!
‚Und trotzdem gefällt es dir.'
„Ach, sei doch ruhig!"
‚Jetzt akzeptier endlich diese verdammten Bilder, wenn du das Frühstück nicht verpassen willst.'
„Damit kann ich leben."
‚Was ist mit deiner Ausbildung? Du weißt, dass du nicht im Stande sein wirst, nach Durmstrang zu gehen, jetzt wo du Hogwarts fast beendet hast.'
„Hals Maul."
‚Jetzt besorg's dir und stelle dir dabei vor das es Harry ist, der an deinem verdammten Schwanz saugt.'
Draco blinzelte und einige Bilder nahmen in seinen Gedanken Gestalt an, er konnte sie nicht ignorieren und seine Erektion pulsierte schmerzlich härter.
Er stellte sich vor, wie Harry an seiner Aufrichtung leckte und sie in seinen Mund gleiten ließ, immer härter saugend. Der Blonde stöhnte laut bei der Vorstellung und rieb sich schneller; griff noch fester zu als er seinen Kopf zurückwarf und die Augen schloss, mit den Bildern von Harry in seinem Kopf.
Er schrie den Namen des Gryffindor und spürte, wie er kam, fühlte, wie die klebrige Flüssigkeit an seinen Fingern herunterlief.
Seufzend und immer noch schnell atmend nahm er seinen Zauberstab vom Tisch neben sich, murmelte einen Zauberspruch und das Sperma verschwand.
„Scheiße", murmelte er, versuchte immer noch das neue Gefühl zu ignorieren.
‚Oder, wie die Spanier sagen, mierda.'
- tbc -
