DANKE FÜR DAS SEHR LIEBE REVIEW ;) ICH FIND ES EBENFALLS SCHADE WIE WENIG STORYS ES VON VAMPIRE DIARIES GIBT. ALSO AN ALLE: WER VAMPIRE DIARIES MAG UND GERNE STORYS SCHREIBT SOLLTE EINE MACHEN. ICH WÜRDE SIE 100%ig LESEN!!! ;) VIEL SPAß MIT DEM NÄCHSTEN CHAPTER:


Flashback:

Urplötzlich fiel mir jemand entgegen und hielt sich an meinen Schultern fest, ich schrie auf und sah dass es Jeremy war.

"Jeremy! Wo war-. Oh mein Gott du riechst fürchterlich", sagte ich entsetzt und roch starkes Alkohol.

"Paris Hilton? Wo isn dat Krankenhaus?", lallte er betrunken und hustete. Und dann kippte er um. Doch was ich sah, stockte mir den Atem. Er lag vor der Tür und an an seiner Kehle war eine

klaffende Wunde die schlimm blutete. Das Blut lief unter meinen Schuhen hinweg. Ich schrie noch einmal und kippte dann ebenfalls unmächtig um vobei ich auf dem Blut neben Jeremy

landete.

Flashback ENDE.


*bei Jenna*

Ich hatte ganze Zeit oben auf dem Treppenabsatz gelauscht was Elena und dieser "heiße" Typ namens Damon geredet haben. Als es dann geklingelt hatte, bin ich ein paar Stufen runter

geschlichen und hatte mich über das Geländer gebeugt und hatte einen zweiten Mann gesehen. Er war genauso hübsch wie Damon. Er hatte mich gesehen und ich war schnell in mein

Schlafzimmer gerannt. Ich traute mich nicht nochmal runter. Ich hörte nach ein paar Minuten plötzlich einen Schrei. Von Elena. Ich sprang vom Bett, die Treppe runter. Noch ein Schrei.

Ich eilte zur Eingangstür und sah zwei Elena und Jeremy auf dem Boden liegen. Blut floss unter ihnen entlang... Ich schrie ebenfalls.

"Oh Gott! Elena, Jeremy!!! Könnt ihr mich hören?!", rief ich.

Immer wieder verzweifelt und gab ihnen sanfte Ohrfeigen, doch was mir mehr sorgen bereitete war die riesige Wunde an Jeremys Hals, von dort schien das ganze Blut zu kommen, nicht von

Elena. Doch ich hatte keine Zeit mir Gedanken zu machen. Ich griff nach meinem Handy und rief das Krankenhaus an.

"Wir werden sofort da sein Miss, legen Sie die beiden auf ein Sofa und versuchen sie die Blutung des Jungen zu stoppen", sagte ein Mann vom Krankenhaus und ich legte auf.

Weinend vor Angst um die beiden zog ich erst Jeremy, dann Elena ins Haus und beförderte sie auf ein Sofa. Dann hielt ich meine Hände an Jeremys Wunde, ich drückte bis es tatsächlich

aufhörte zu bluten, erleichtert atmete ich aus. Doch das Risiko war noch nicht vorbei. Was war passiert? Wieso sah Jeremys Hals so aus als hätte ihn etwas gebissen? Und wieso war

Elena auch Ohnmächtig gefallen obwohl ihr nichts fehlte? Wahrscheinlich war es ein Schock als sie Jeremy gesehen hatte...Naja ich hätte fast einen Herzinfarkt erlitten. Hatte das vielleicht

etwas mit den zwei gutaussehenden Typen zu tun? Ich glaubte das jedenfalls nicht. Ich zitterte am ganzen Leib bis es 10 Minuten später klingelte. Ich rannte zur Tür und riss sie auf.

Zwei Männer und eine Frau kamen reingerannt mit erste Hilfe-Koffer und einem tragbaren Bett auf dem sie die beiden ins Krankenhaus transportieren konnten. Doch bevor sie das taten

versuchten sie erst Jeremys Wunde zu reinigen und mit ein wenig Wasser konnten sie Elena wecken.

"Gott sei Dank", sagte ich und nahm sie in den Arm. Sie hatte völlige Angst und blickte runter zu Jeremy.

"Was ist- Wieso- Aber das Blut und Jeremy?", stammelte sie immer wieder vor sich hin.

Sie transportierten Jeremy in den Krankenwagen und Elena und ich stiegen mit ein nachdem ich die Haustür abgeschlossen hatte. Die Polizei fuhr hinter uns her, wahrscheinlich mussten

Elena und ich Fragen beantworten. Elena war in eine Decke gehüllt und hatte heißen Kaffee in der Hand. Sie weinte doch eine Frau tröstete sie. Ich weinte ebenfalls und hielt Jeremys Hand

der immernoch ohnmächtig da lag. Wenigstens war diese furchterregende Wunde jetzt in Artztbändern verhüllt. Er war betrunken und verletzt. Ich war wütend, weil er sich wieder auf

einer Party bis 12:00 Uhr nachts betrunken hatte, sogleich auch geschockt und traurig.

Niemand sprach während der Fahrt. Außer die Frau, die Elena tröstete, hatte das Krankenhaus vorgewarnt dass wir gleich da sein würden.

Endlich hielt der Wagen an und es rannten uns schon mehrere Schwestern und Hilfskräfte entgegen die Jeremy nahmen in die Notfallklinik brachten.

Die Polizei nahm mich und Elena zur Brust. Elena hockte sich auf die Treppen vor dem Hospital, genau wie ich während ein Mann und eine Frau in Polizeiuniform vor uns standen.

"Also Kleine, was ist passiert?", fragte die Frau freundlich

und Elena fing an zu reden:" Ich habe gerade jemandem auf Wiedersehen gesagt als mein Bruder mir plötzlich entgegengestolpert kam und nach Alkohol roch. Er hatte etwas von

Paris Hilton und Krankenhaus geredet und dann war er vor meinen Füßen umgekippt. Ich sah dann das Blut und die riesige Wunde und fiel vor Schreck auch in Ohnmacht. Im Wohnzimmer

haben mich die Sanitäter wieder mit Wasser geweckt."

Die zwei Polizisten nickten und notierten sich das auf ihren Block. Sie hatten das Blut und die Wunde noch dazu fotografiert.

"Ok, danke. Wir werden sehen was wir tun gehen, versuchen rauszufinden was es damit auf sich hat. Sollte was neues kommen werden wir uns bei Ihnen melden. Bis dahin wünschen

wir ihnen viel Glück mit dem Jungen. Hoffentlich wird es ihm bessergehen", sagte der Mann und nickte uns aufmunternd zu bevor die beiden wegfuhren, zurück zur Polizeistation.

"Was glaubst ist ihm zugestoßen?", fragte mich Elena.

"Es sieht aus wie ein Biss. Vielleicht ist er betrunken von einer Waldparty gekommen und ihn hat ein Tier angefallen oder so. Was anderes kann ich mir nicht erklären",antwortete ich

verzweifelt.

Uns wurde später an der Rezeption gesagt dass Jeremy ein paar Tage darbleiben muss. Er würde genäht werden weil die Wunde einfach zu groß sei und klafft. Und er müsse solange

einige Mittel einnehmen da er voller Drogen und Alkohol war. Eine Krankenschwester fuhr uns netterweise nach Hause. Drinnen angekommen tranken wir was kaltes und zogen Pyjama

an.

"Jenna? Kann ich bei dir schlafen? Ich fühl mich gerade sehr unwohl alleine", fragte Elena leise.

Ich dachte daran wie groß mein Bett war und außerdem konnte ich sie verstehen. Ich litt genauso wie sie.

"Natürlich", antwortete ich und Minuten später waren wir mit schrecklichen Gedanken in meinem Bett eingeschlafen.


*bei Stefan Salvatore*

"Wieso bist du wieder zurück!?", schrie ich Damon an.

Er saß lächelnd auf der Couch und hatte ganze Zeit damit angegeben wie toll er sich doch mit Elena verstand. Ich war stocksauer und auch neidisch.

"Ich wollte meinen lieben Bruder wiedersehen", antwortete er. Ich schnaubte.

"Was weißt du schon von Geschwister und so was? Du hast doch noch nicht mal Gefühle!", flüsterte ich bitter.

"Nein, der Grund warum ich hier bin ist Elena, sie ist das perfekte Ebenbild von Kathrin. Und du weißt wie sehr wir sie beide geliebt haben. Naja ich immer noch. Aber wir wissen auch beide

wie es ausging. Und zwar hängt uns das ewige Leben am Hals. Doch Elena scheint ganz anders zu sein, sehr liebevoll und kein Vampir", sagte er und lächelte sanft.

So hatte ich Damon noch nie erlebt. Ich blieb kurz verblüfft stehen und ging dann wieder grübelnd hin und her.

"Du wirst keine Leute ermorden", sagte ich entschlossen.

"Lass das meine Sorge sein", tat er meine Mahnung mit einer lässigen Handbewegung ab.

Jetzt musste ich ihn hier dulden, weil er nicht wegziehen würde. Ich musste aufpassen dass er hier keine Menschen tötete, was bei Damon unmöglich war. Vorerst hoffte ich.

Am nächsten Morgen, um kurz vor 6 Uhr schaltete ich den Fernsehr an und was ich sah lies meine bösen Gedanken an meinen Bruder kurz verblassen. Elena lag bewusstlos im dunkeln

vor ihrer Haustür, ihr kleiner Bruder blutend und ebenfalls bewusstlos nebendran und ihre Tante schleppte sie gerade in's Haus. Krankenwagen- und Polizeigeräusche waren zu hören.

Was war bloß passiert? Ohne Damon zu holen raste ich aus dem Haus Richtung Elena.


*bei Elena*

Es war früher morgens und ich war bereits wach. Ein Albtraum hatte mich gequält und ich war früher aus dem Bett. Jenna schlief noch. Oh Gott. Ich hoffte Jeremy würde es wieder besser

gehen. Und was sah ich gerade in den Sehr-Früh-Morgens-Nachrichten. Ich sah mich, Jenna und Jeremy. Ich und Jeremy noch bewusstlos, Jenna am heulen und die Polizei und

Krankenwagen am kommen. Sie erzählten alles so wie ich es der Polizistin erzählt hatte.

Ich schaltete den Fernsehr ab. Nachdem ich was gefrühstückt hatte klingelte es an der Tür. Es war 6:00 Uhr morgens. Wer sollte so früh klingeln? Ich tappte zur Tür und sah Stefan davor

stehen. Mein Herz setzte kurz aus vor Freude dass er hier war. Er sah erschrocken aus, und als er mich sah erleichtert. Er nahm mich unwillkürlich in den Arm und hielt mich ganz fest.

Ich war überrascht. Ich verstand nichts mehr. Wieso? Es fühlte sich gut an und ich wollte für immer so bleiben.

"Bin ich froh dass es dir gut geht", murmelte er und lies mich los, doch er hielt mich immer noch an den Schultern fest. Er blickte mich glücklich an und ich blickte verwirrt zurück.

Doch bevor er mir näher kam als ich im Moment wollte, fragte ich:" Warum?"

Er schien wieder in der Realität zu sein, lies meine Schultern los und blickte peinlich berührt zu Boden.

"Ich e-es tut mir Leid. Ich hab dich in den Nachrichten gesehen und bin jetzt froh dass es dir gut geht. Ich hab etwas überreagiert", erklärte er.

Ich nickte. Ich erklärte ihm die ganze Geschichte. Als ich an der Stelle kam wo ich erzählte, dass die Wunde wie ein Biss aussah, schaute er ganz komisch. Er guckte böse, verwirrt und

überrascht zugleich. Als ich fertig war nickte er ebenfalls.

"Mh-mh. Ich weiß nicht was mit deinem Bruder war. Doch wäre ich gestern Abend nur etwas länger geblieben dann hätte euch früher helfen können", sagte er und schaute mich liebevoll an.

Mein Blick schwebte über sein schönes Gesicht dann wieder in seine Augen.

"Macht nichts. Du wusstest ja nicht dass es passieren würde", flüsterte ich. Er verabschiedete sich schließlich mit einem "Bis Montag in der Schule" und weg war er.

Nun kehrte ich ebenfalls wieder in die Realität zurück. Ich kippte kurz um auf's Sofa, weil mir schwindelig war.

Konnte es sein dass Stefan mich..? Und ich ihn auch? Und was war mit Damon? Ich hatte mich bei ihm ausgeheult und ihn einen Wangenkuss gegeben. Beide waren total nett zu mir und ich

konnte beide sehr gut leiden. Doch sollte ich mich jetzt für jemanden entscheiden? War diese Entscheidung zu früh? Wie würde der eine reagieren wenn ich den anderen nehmen würde?

Seid diesem Tage an war nicht mehr alles wie es einmal war. Beziehungsprobleme und mysteriöse Dinge schienen mein Leben zu vernebeln.


Soo... ich hoffe auf ein Feedback von euch ;)