Titel: Aller Anfang.
Autor: rah-chan aka Mondschatten aka Dunkelelfe Fandom: Beyblade Disclaimer: Verdiene kein Geld, warum auch, es gehört nichts mir... könnt ich auch nichts mit anfangen... sie leben ja net heul
Paring: TyKa, RaMa Bemerkung: Die muss ich mir noch mal überlegen!
Achja... Die ganzen Leute kennen sich noch nicht genau.
Nur Ray, Kai, Max und Kenny sind ein Team... Ta-chan noch Net.
Widmung: Jah das ist heute zum 17.März.05 zum Geburtstag der lieben KiraSebi, ich habe sie ganz dolle lieb noch mal herzlichen glückwunsch

Kapitel 2

Ich ging zurück zu meiner neuen Wohnung (Takao ist schon alt! muhahahaha (du aber nicht muahaha©)), doch verlief ich mich schon an der nächsten Ampel. >Scheiße! Warum, immer ich... Diese Stadt ist doch etwas zu groß für mich -.- ich armer, armer Student ( -.-tjaja unser Ta-chan ist Student, was für einer? Das kommt noch)
Ich stand in einer Gasse, Sackgasse >So' n scheiß
Ich wollte mich grade umdrehen, als ich eine Hand auf meiner rechten Schulter spürte. Gehetzt drehte ich mich um und erkannte einen Jungen in meinem Alter.

Dieser hatte schwarze Wuschelhaare, die hinten zu einem Zopf gebunden waren. Seine gelben Augen stachen selbst hier, in der Dunkelheit, sehr hervor. Man könnte meinen, er könnt hier etwas sehen. auf die Kleidung kann er nicht achten, da es viel zu düster ist! (Es ist schon spät abends, tja wie die zeit vergeht)

„Was willst du hier?", sprach er kalt.

Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter.

„N- nichts, ich habe mich verlaufen..."

Durch die Unsicherheit von mir wurde mein Gegenüber argwöhnisch.

„Ich glaube dir nicht! Gib' s zu, du wusstest dass ich hier trainierte und wolltest spionieren!"

„Nein!", ich sah sein Gegenüber perplex an.

„Klären wir das mit einem Beybladekampf!"

„Nicht schon wieder", stöhnte ich genervt.

Mein Gegenüber ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Er positionierte sich, in die Kampfpose ((oh Mann, wie sich des anhört -.-(Nach SEXXXXXX!©))
Und zog sein Beyblade mit Drigger ((ihr habt ja sicher schon erraten wer' s ist! (Nee die sind blöd Augenroll)) hinter seinem Rücken hervor.

Als ich mein Blade ebenfalls hervor holen wollte, rief jemand etwas für ihn unverständliches in die Gasse. Mein Gegenspieler lauschte und flüchtete dann einfach. Verwirrt sah ich ihm nach. Was ist denn jetzt kaputt?Neugierig sah ich zur Gasse hinaus und erkannte vier Personen auf mich zukommen, schnell packte ich mein Blade weg!

„Ist dir etwas passiert?"

Ich schaute auf und sah einen rothaarigen Jungen direkt vor mir stehen. Hinter ihm standen drei Jungs, ein kleiner, und zwei große.

„Danke, nein mir ist nicht passiert. Wer seid ihr?"

(TALA, TALA )
Der Rothaarige schaute mich erst verdutzt an, dann lächelte er aber.

„Ich bin Yuriy Ivanov. Und das..." er deutete mit seiner hand auf die drei „Sind Bryan Kuznetsow, Ivan und Sergei."

Diese winkten zum Gruß.

/Die scheinen ja nicht sehr gesprächig zu sein, na ja was soll's... wie komm ich jetzt wieder nach hause/

„Ähm.. Yuriy, könntest du mir sagen wie ich zur Hauptstraße komme? Ich habe mich hier verlaufen, ich bin neu hergezogen..."

Yuriy nickte, packte meine Hand und zog mich einfach mit sich. Bryan schaute mich, als ich an ihm vorbei kam, undefinierbar an. „Sag, mein hübscher, wie heißt du denn überhaupt?" /Uh? Hübscher? Seit wann bin ich denn hübsch? Ah vielleicht meint er ja.../

Ich schaute zu ihm auf, das Yuriy viel mehr größer war als ich... na ja ist ja kein Kunststück, ich bin ja grade mal 1,50m und das in meinem alter.
„Äh...", er hatte ja nicht auf die frage geantwortet „Ich bin Takao Kinomiya, ich komme aus Nagasaki."

Yuriy nickte, dann zog er mich weiter bis zur Straße „Soll ich dich noch nach hause bringen?", bot er mir an, doch lehnte ich ab und ging meines Weges. Ich sah nicht das lächeln auf den Zügen der anderen Jungen.

oooooooo

Man sah es nicht oft dass ein Punker in einer Eisdiele saß und lachte. Er war nicht alleine, ein blonder junger Mann saß ihm gegenüber, total in schwarzem Leder gekleidet, machte sich gerade an die Kellnerin ran. „Mensch Kleiner", hörte man ihn sagen „Nun lass doch mal das arme Ding in Ruhe, oder bin ich dir nicht mehr gut genug?"

„Ach was Liebes", hörte man ihn erwidern. „Du bist doch der Einzigste dem ich meine Aufmerksamkeit schenke..."

Man sah, dass er sich vorlehnte und nun den Augenkontakt mit dem Punk hielt.

„Sag bloß, du willst doch noch was von mir", er lächelte ihn an.

Ein PUNK lächelte eigentlich nicht, und schon gar nicht Ray Kon, der Punk der BadBoys, Zweiter Mann der Gang und besten Beybladegruppe.

Der blonde grinste ihn lasziv an: „Wenn du es so interpretierst, dann muss es ja so sein" Er lehnte sich vor und hauchte dem Punk einen Kuss auf die Lippen. Mehr wagte er hier nicht. Zu viele Augen beobachteten sie.
Mit einem Nicken deutete Ray dem Jungen an ihm zu folgen, dieser nickte und die beiden verschwanden aus dem Café.

Ein raunen ging durch die Besucher, war das nicht Max Mizuhara gewesen? Er sollte schon jede auf seiner Schule im Bett gehabt haben... Doch es waren nur Gerüchte, niemand wusste etwas genaueres, man sagte sogarm er selber wüsste es selber nicht mehr.

„Puh", Max atmete tief durch, „haste du die gesehen? Die waren ja richtig dumm am schauen", kicherte er Ray vor.

„Jaja, wer kann dir denn schon widerstehen?" Er schaute auf den kichernden Max. „Wir sollten mal wieder trainieren gehen, sonst köpft uns der Boss..."

Max nickte nur, schaute allen Mädchen, die ihnen entgegen kamen nach und pfiff immer anerkennend, selbst wenn da Mädchen kamen die mal nicht einem Model glichen, denn für ihn waren alle Mädchen Engel auf Erden.
Irgendwann platzte Ray dann der Kragen, zog Max zu sich und legte seine Lippen auf die Max'. Dieser öffnete wie immer, er kannte diese Szene ja schon, die Lippen und ließ Ray sein Territorium wieder besetzten. Er stöhnte in den Kuss als Max sein Becken gegen seine eigenes rieb. Ray unterbrach den Kuss „Oh da ist aber einer willig". Max sah ihn nur aus verschleierten Augen an „Nimm es wie du willst aber wehe du hörst jetzt auf!" Die drohende Stimme von Max ließ Ray noch einmal in seiner Mundhöhle eintauchen. Dann zog er sich von ihm zurück. Max schnaufte beleidigt. „Hey Süßer, der Boss wird bestimmt wütend sein, wir sollten uns wirklich auf den weg machen, heute Abend kommt der Nachtisch.", er grinste.

Damit gab Max sich dann zufrieden und die beiden gingen locker ihres Weges, natürlich nicht ohne dumm angestarrt zu werden. Sie waren ja nicht irgendeiner, sie waren die bekanntesten Menschen in der Stadt, jeder kannte sie in diesem viertel! Doch noch bekannter war ihr Voss, den fürchtete Jeder(!).

oooooo

Ende von tteil zwei kichert
muss nur noch gebetan werden, dann kanns losgehen, und wehe euch gefällt das nicht, dann gibt's klöppe kicher
na ja schreibt was ihr weollt und wann und ob ihr überhaupt wollt

Eure Elfi