Müde lag Harry auf seinem Bett im ansonsten leeren Gryffindorturm und blätterte gelangweilt durch Quidditch im Wandel der Zeiten.
Eigentlich hätte er gerade Zauberkunst, doch Professor Flitwicks eintönige Wiederholungen und das stickige Klassenzimmer würden ihm an diesem regnerischen, trüben Novembertag vermutlich den Rest geben.
Gerade als er überlegte, mit irgendeiner Ausrede doch noch im Unterricht aufzutauchen, wo er sich wenigstens mit Ron und Seamus unterhalten könnte, öffnete sich die Schlafsaaltür.
Harry blickte auf und erkannte überrascht, dass soeben Hermine hereingekommen war.
"Oh, Harry, hi, ich ... was machst du hier?"
"Dasselbe sollte ich dich fragen", antwortete er verwundert. "Was um alles in der Welt machst du um diese Zeit in unserem Schlafsaal?"
Hermine errötete unmerklich. "Ich, nun ... um ehrlich zu sein wollte ich mir dieses Buch holen", antwortete sie und deutete auf Quidditch.
Harry lachte und setzte sich auf. "Du willst dich mit Quidditch beschäftigen?", fragte er belustigt. "Sag bloß du hast es geschafft die Bibliothek einmal komplett durchzulesen?"
"Ach sei nicht albern Harry!", gab sie zurück und knuffte ihn. "Ich bin nur leider von lauter Quidditchspielern umgeben, und jetzt, da Ginny auch richtig damit angefangen hat, will ich einfach mitreden können", erklärte sie und setzte sich neben ihn.
"Na dann", erwiderte er etwas lahm.

Eine Weile saßen sie nur da und schwiegen, dann ergriff Hermine das Wort.
"Sag mal Harry ...", begann sie, "... da du ja sowieso Zauberkunst schwänzt und wir hier noch eine Weile alleine sind, könnten wir doch ... ein wenig Spaß haben, oder?", fragte sie und sah ihn mit einem schiefen Lächeln an.
Er sah sie überrascht an. "Spaß? Was genau meinst du mit -"
Die Worte blieben ihm im Hals stecken. Seine beste Freundin war aufgestanden und hatte ihre Bluse aufgeknöpft. Er hatte sie noch nie so betrachtet, doch jetzt da er es tat, fiel ihm auf, dass sich hinter dem schüchternen Bücherwurm ein durchaus attraktives Mädchen mit einem sehr weiblichen Körper verbarg.
"Na? Willst du sie sehen?", fragte Hermine frech und entblößte nun gänzlich ihren weißen BH, der nicht zu große, aber volle und runde Brüste erahnen ließ.
Harry wurde rot. "Ich, äh, Hermine, das ... wir ...", stottere er, völlig überrumpelt von ihrer Offenheit. Was tat sie da?
Sie grinste. "Das nehme ich mal als Ja", sagte sie, ließ sich die Bluse von den nackten Schultern gleiten und warf sie achtlos hinter sich auf Rons Bett. Dann öffnete sie den Verschluss ihres BHs und ließ diesen langsam nach unten gleiten.
Harry blieb die Spucke weg. Sie hatte feste, große Brüste mit kleinen, rosafarbenen Brustwarzen, die sich erregt aufgerichtet hatten.
"Hermine, die ... die sind einfach perfekt!", brachte er völlig perplex hervor und spürte, wie seine Männlichkeit bereits steinhart in seiner Hose pulsierte.
"Danke", lächelte sie ihn an und kniete sich vor ihn.
"Was tust -", setzte er an, doch sie legte ihm einen Finger auf den Mund.
"Lass es einfach zu, Harry", flüsterte sie und öffnete seinen Reißverschluss.

Rasch zog sie ihm die Hose aus und warf sie zu ihrer Bluse.
"Wow, das hätte ich nicht erwartet", sagte sie erstaunt und betrachtete die gewaltige Beule, die seine Shorts bildeten. Langsam und fasziniert zog sie auch diese herunter und entblößte seinen Penis.
Harry glaubte sofort kommen zu müssen, als sie ihn kurz mit einem zarten Finger streifte; ein Prickeln schoss durch seinen Körper, das er noch nie gespürt hatte. Behutsam umschloss Hermine den Schaft mit ihrer weichen Hand und begann, seine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Er stöhnte auf.
Lächelnd fing sie an zu wichsen, immer schneller rieb sie seinen harten Penis, und knetete gleichzeitig seine geschwollenen Hoden.
Gerade als er glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, wurde sie langsamer.
Sie blickte ihn kurz an, näherte lächelnd ihr Gesicht seinem Schwanz und drückte mit warmen, weichen Lippen einen Kuss darauf. Abermals durchfuhr Harry ein Schauer und er stöhnte erneut auf.
Sie öffnete ihren Mund und leckte mit feuchter Zunge seine Eichel, schließlich schob sie ganz langsam seine Erektion so tief sie konnte in ihren Mund, bis er spürte, wie sie ihn gegen ihren hinteren Gaumen drückte. Dann fuhr sie mit dem Kopf hoch und runter; lutschte und saugte an seinem Penis, während ihre Zunge sich an ihm wand.
Gleich ist es soweit, dachte Harry und spürte den sich aufbauenden Druck.
"Hermine, ich komme gleich ...", stöhnte er und wollte sie wegziehen, doch sie grinste ihn an und begann, seine Eichel mit den Fingern zu reiben.
"Das will ich doch", flüsterte sie, während sie wieder anfing zu wichsen.
"Gib's mir!", sagte sie lächelnd und öffnete ihren Mund, ihre Bewegung wurde schneller und sie drückte seinen Schaft nun kräftig zusammen; ihre Hand sauste auf und nieder, sie wichste schneller als je zuvor und Harry schüttelte sich vor Erregung; er spürte es wie eine Welle kommen, dann überflutete ihn der Orgasmus, er schrie vor Lust auf und sah gerade noch, wie es weiß auf Hermines Stupsnase klatschte, dann gab er sich völlig hin.

Das Hochgefühl ebbte ab, seine Lenden zuckten, er öffnete die Augen.
Vor ihm kniete lächelnd Hermine, das Gesicht mit Sperma verschmiert und immer noch sanft seinen Penis wichsend.
"Wow", stöhnte sie und leckte sich die Lippen. "Das war der Wahnsinn, Harry."
Sie hob zog ihren Zauberstab. "Tergeo.", sagte sie, sog die klebrige weiße Flüssigkeit von ihrem Gesicht und stand auf.
"So viel zum Vorspiel", zwinkerte sie und zog sich mit Schwung Rock und Höschen aus, die sie zu ihren übrigen Klamotten warf.
Harry war immer noch erschöpft, doch er spürte, wie sich sein schlaffes Glied schon wieder aufrichtete, als er die glattrasierten, feucht schimmernden Schamlippen seiner besten Freundin sah.
"Du willst also wirklich ...?", fragte er. Noch immer konnte er keinen klaren Gedanken fassen.
Sie nickte. "Ja, wirklich. Komm, zieh dich aus", sagte sie und kam auf ihn zu.
Rasch zog er sich den Pullover über den Kopf und ließ ihn auf den Boden fallen. Hermine drückte ihn sanft in die Kissen zurück und kroch über ihn, bis ihre makellosen Brüste seine Brust streiften.
"Bist du bereit?", flüsterte sie.
Diesmal war er es, der nickte.
Sie nahm seinen Penis in die Hand, rieb ihn an ihrem feuchten Kitzler, bis er hart war und führte ihn dann vorsichtig ein.
"Oh mein Gott", keuchte sie und zitterte. "Harry, das ist … unglaublich!"
Stück für Stück presste sein Schwanz sich in die Enge und in ihr feuchtes, warmes Inneres.
Harry packte ihren perfekt geformten Hintern und stöhnte, er drückte sie nach unten auf seinen Schwanz, bis er sich gänzlich in ihr versenkt hatte.
Hermine keuchte erneut auf und fing an, ihre Hüften rhythmisch zu bewegen, sodass er glaubte, vor Erregung sterben zu müssen. Immer wieder stieß sie sein hartes Glied in ihre nasse Muschi, ihre runden Brüste pressten sich gegen seinen Körper, er spürte ihren Schweiß und ihre Nässe und drückte seinen Mund begierig auf ihren, ihre Zungen umschlangen sich und lösten sich wieder, sie knutschten wild und stießen gleichzeitig wie von Sinnen ihre Lenden gegeneinander.
Hermine erzitterte, sie warf den Kopf in den Nacken und schrie auf.
"O mein Gott! Harry, ich komme, ich komme! Ich - aaaaaaah!"
Sie schrie und krallte sich an seine Schultern, rammte ihre Hüften schneller und schneller gegen ihn, ihre Muschi drückte seinen Schwanz zusammen und ihre Lenden zuckten wie wild.
Das war zu viel für ihn, er stöhnte und schrie ebenfalls; abermals überkam es ihn wie ein Tsunami, heftig wie ein Erdbeben schüttelte es ihn, er explodierte in einem Feuerball und ergoss sich in Hermines glühendes Inneres.

Keuchend und schweißgebadet lagen sie aufeinander und hechelten nach Luft.
Mit glühend roten Gesicht blickte Hermine ihn schließlich an, öffnete und schloss ihren Mund wieder und keuchte schließlich: "Harry, das ... war ... fantastisch! Ich, ich ... ich kann nicht mehr. Aber ich ... muss jetzt ... gehen."
Zitternd erhob sie sich von ihm, wischte sein Sperma an der Bettdecke ab, rutschte von seinem Bett und verschwand aus seinem Blickfeld.
Er blieb regungslos auf dem Rücken liegen, und hörte, wie sie eilig ihre Sachen einsammelte und schließlich die Schlafsaaltür ins Schloss fallen ließ.
Ich hab mit Hermine geschlafen, schoss es ihm durch den Kopf. Sie hat mir einen geblasen und wir hatten Sex.
Wir hatten Sex. Ich und Hermine haben es getan.
Immer und immer wieder lief dieses Mantra vor seinem Geist ab, bis ihm seine Bedeutung klar wurde.
Scheiße.
Und jetzt?