Harry Potter und die Kammer des Schreckens
S. 13
»Ich weiß,
was heute für ein Tag ist«, wiederholte Dudley und rückte
ihm ganz nah auf den Leib.
»Gut gemacht«, sagte Harry,
»hast also endlich die Wochentage auswendig gelernt?«
S.
44
»Deine Söhne haben den Wagen heute nacht zu
Harrys Haus geflogen und wieder zurück!«, rief Mrs
Weasley. »Was sagst du dazu?«
»Habt ihr
wirklich?«, fragte Mr Weasley begeistert. »Ist alles gut
gegangen?«
S. 51
(Harry) »Mit der
U-Bahn -«
»Tatsächlich?«, sagte Mr Weasley
neugierig. »Gab es Trolltreppen?«
S.
81f
»Vielleicht ist er (Snape) krank!«, sagte Ron
hoffnungsvoll.
»Vielleicht hat er gekündigt«,
entgegnete Harry, »weil er wieder nicht Verteidigung gegen die
dunklen Künste unterrichten darf!«
»Oder sie
haben ihn rausgeschmissen!«, meinte Ron begeistert. »Immerhin
kann ihn ja keiner ausstehen -«
»Oder vielleicht«,
sagte eine eisige Stimme direkt hinter ihnen, »wartet er
darauf, von euch zu hören, warum ihr nicht mit dem Schulzug
gekommen seid.«
S. 94
(Lockhart) »Harry!
Ich wollte kurz mit ihnen sprechen. Sie haben doch nichts dagegen,
wenn er ein paar Minuten später kommt, nicht wahr, Professor
Sprout?« Nach Professor Sprouts Stirnrunzeln zu schließen,
hatte sie eine ganze Menge dagegen, doch Lockhart sagte »Wunderbar«,
und schlug ihr die Gewächshaustür vor der Nase zu.
S.
95
(Lockhart) »... Immerhin haben schon einige Leute
von ihnen gehört, oder? Diese ganze Geschichte mit Jenem, dessen
Name nicht genannt werden darf!« ... »Ich weiß,
dass ist nichts gegen meine Auszeichnungen - fünfmal in Folge
den Charmantestes-Lächeln-Preis der Hexenwoche gewonnen - doch
es ist ein Anfang, Harry, ein Anfang.«
S. 103f
(Ron)
»... Kannst nur beten, dass Creevey nicht Ginny über den
Weg läuft, die würden auf der Stelle einen
Harry-Potter-Fanclub gründen.«
S. 111
Harry
wusste nicht, wie er ihn (Colin Creevey) loswerden konnte. Es war,
als hätte er einen äußerst redseligen Schatten.
S.
113
»So«, sagte Wood endlich ... »ist
alles klar? Noch Fragen?«
»Ich hab eine Frage,
Oliver«, sagte der aus dem Schlaf hochgeschreckte George.
»Warum hast du uns das nicht gestern erzählt, als wir wach
waren?«
S. 166
(Hermine) »Natürlich
ist es schwierig. Und gefährlich, sehr gefährlich. Wir
würden wahrscheinlich so um die fünfzig Schulregeln
brechen, fürchte ich-«
»Wenn du irgendwann mal
Lust haben solltest, uns das näher zu erklären, vielleicht
in einem Monat oder so, dann sag einfach Bescheid?«, sagte Ron
irritiert.
S. 167
(Hermine) »Snape hat es
neulich im Unterricht erwähnt-«
»Glaubst du, wir
haben in Zaubertränke nichts Besseres zu tun als Snape
zuzuhören?«, murrte Ron.
S. 169
... und
zückte einen riesigen Pfauenfederhalter. »Ja, hübsch,
nicht wahr?«, sagte er (Lockhart), Rons empörten Blick
missdeutend, »ich benutz ihn normalerweise nur, um Bücher
zu signieren.«
S. 171
(Ron zu Hermine) »Wir
holen dir noch ein Autogramm, Lockhart unterschreibt ja alles, wenn
es lang genug still steht.«
S. 172
»Wie
bitte?«, sagte Ron schockiert, »was meinst du damit, ein
Stück von dem, in den wir uns verwandeln? Ich trinke nichts mit
Crabbes Zehennägeln drin-«
S. 172f
»Hätte
nie gedacht, dass ich den Tag erleben würde, an dem du uns dazu
überredest, die Regeln zu brechen«, sagte Ron. »Na
gut, wir machen mit. Aber keine Zehennägel, ist das klar?«
S. 174
(Oliver Wood) »Es liegt an dir, Harry,
ihnen zu zeigen, dass ein Sucher etwas mehr haben muss als einen
reichen Vater. Schnapp dir diesen Schnatz, bevor es Malfoy tut, oder
stirb bei dem Versuch, Harry, denn wir müssen heute unbedingt
gewinnen.«
»Kein Erwartungsdruck also, Harry«,
sagte Fred und zwinkerte ihm zu.
S. 192
(Ron) »Also
hat Dobby uns den Zug verpassen lassen und deinen Arm gebrochen...«
Er schüttelte den Kopf, »Weißt du was, Harry? Wenn
er nicht aufhört, dein Leben retten zu wollen, bringt er dich
sicher noch um.«
S. 351
»Ginny, wobei
hast du Percy eigentlich erwischt, was solltest du niemandem
erzählen?«
»Ach, das«, sagte Ginny
kichernd. »Na ja, Percy hat eine Freundin.«
Fred ließ
einen Stapel Bücher auf Georges Kopf fallen.
»Was?«
»Es
ist diese Vertrauensschülerin der Ravenclaws, Penelope
Clearwater«, sagte Ginny.
... Aber ihr zieht ihn doch
damit jetzt nicht auf, oder?«, fügte sie besorgt
hinzu.
»Fiele mir nicht im Traum ein«, sagte Fred, der
aussah, als wäre sein Geburtstag vorverlegt worden.
»Ganz
bestimmt nicht«, sagte George wiehernd.
