Hehe, jetzt kommt das zweite chappi. Ich weiß noch nicht, wie viele Kapitel überhaupt kommen werden, lasst euch einfach überraschen! Ich mich selber auch! xD Wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen, und schreibt mir doch mal bitte was!

Disclaimer: Jo, ich würd mal sagen Joanne K. Rowling. Frage an alle Leser: Wisst ihr, wofür das K. steht? amkopfkratz Wenn ihr so schlau seid, dann sagts mir mal bitte!

Verdiene leider kein Geld damit. heul

Jetzt geht's los!

Kapitel 2: Verfolgungsjagden und Kitzelattacken

Nach kurzer Zeit saßen die beiden Frischverlobten auf dem Bett und mampften genüsslich ihr Frühstück. Die Brötchen waren noch warm, und James hatte vorsorglich Marmelade, Butter und Honig mitgebracht. Angestoßen wurde mit Kaffee und Orangensaft. Nach 5 Brötchen, 1 ½ Litern Flüssigkeit aller Art, 7 Esslöffeln Marmelade, und 3 Teelöffeln Honig lehnte Lily sich zurück und stöhnte zufrieden, weil sie satt und glücklich war.

„Wir werden es wohl erzählen müssen!", begann Lily ein Gespräch.

„Wasch? Wehm?", mampfte James, der den Mund immer noch voll mit Brötchen und Kaffee hatte.

„Ich meine, dass wir verlobt sind. Wir müssen es unseren Eltern doch wohl erzählen! Wir sind zwar noch sehr jung, aber ich hoffe, dass sie es tolerieren werden."

„Dasch werden schie wohl müschen. Oder sonscht wander' isch mit dir ausch" James schluckte.

Lily lachte, als er sich an den Hals fasste und das Gesicht verzog. Anscheinend hatte er zuviel auf einmal geschluckt. Als er sich dann angewidert durch das seltsame Gefühl im Hals schüttelte konnte sie sich nicht mehr einkriegen. Vor Lachen kippte sie seitlich auf das Bett und hielt sich den Bauch.

James rümpfte die Nase. Sie machte sich über ihn lustig! Über ihn! Er stellte das Tablett auf den Boden und knurrte: „Na warte!" bevor er sich auf sie stürzte und sie durchzukitzeln begann.

Als sie mitten in seinen Kitzelattacken „James… ich kriege… keine… Luft… mehr!" keuchte, hielt er inne und stützte sich mit seinen Händen neben ihrem Kopf ab.

„Ergibst du dich?"

„Niemals!"

Darauf ging die Kitzelattacke in die nächste Runde, doch nach einigen Minuten waren beide so kaputt, dass sie gleichzeitig aufhörten, James mit seinem Gekitzel und Lily damit, sich zu wehren. Für ein paar Sekunden lagen beide nebeneinander und schnappten nach Luft.

Dann drehte Lily sich zu ihm um.

„Alles o.k.?"

„Jep, aber jetzt brauch ich erst mal ne Dusche"

„Nein, ich will zuerst!"

Damit sprang sie so schnell wie möglich auf und wollte ins Bad laufen. James setzte ihr sofort hinterher. Doch sie hatte das Tablett übersehen, stolperte und mit einem lauten „Aaaaaaaaahhhh!" fiel sie der Länge nach hin.

James nutzte diesen Vorteil natürlich aus und sprintete ins Badezimmer. Als er bemerkte, dass jedoch keine wütende Lily hinterher gestürmt kam, drehte er um und spähte vorsichtig um die Ecke ins Schlafzimmer.

Sie saß auf dem Boden, die Beine an den Körper gezogen und hielt sich den rechten Knöchel. Sie hatte die Augen zugedrückt und verzog das Gesicht vor Schmerz.

Besorgt kniete er sich neben sie und fragte: „Alles in Ordnung, Schatz?"

„Mein Knöchel… er tut so weh!" In ihren Augen standen Tränen.

Behutsam griff er unter ihre Kniegelenke und ihren Rücken, und noch bevor sie wusste, was ihr geschah, wurde sie sanft, als wöge sie nichts, hochgehoben und auf der Matratze abgesetzt.

Vorsichtig betastete James ihr Fußgelenk und warf einen prüfenden Blick darauf.

„Naja, ich würde mal sagen, den hast du dir gründlich verstaucht!" Er holte seinen Zauberstab von seinem Nachttisch und murmelte leise einige Sprüche. Der Knöchel glühte in einem sanften Licht und heilte in Sekundenschnelle.

„Danke, mein Schatz" Mit diesen Worten beugte sie sich vor und küsste ihn sanft. „Wie wäre es mit einer Belohnung?"

„Was denn für eine?"

„Lass dich überraschen!"

Damit stand sie langsam auf, prüfte, ob sie stehen konnte und huschte dann um die Ecke.

Keine 2 Minuten später:

„James, mein Schatz, Liebling, Darling!"

Neugierig und gleichzeitig ängstlich stieß er die Tür zum Badezimmer auf. Ihm verschlug es die Sprache. Das kleine Zimmer hatte sich in ein Marmorparadies verwandelt. In der Mitte des Raumes war eine Vertiefung im Boden, die sich als riesige Badewanne entpuppte. Unter vielen Seifenblasen und massig Schaum lag Lily, völlig nackt, allerdings verdeckte der Schaum alles bis auf ihren Kopf und ihre Schultern.

„Ich hab doch gesagt, es gibt eine Belohnung!", flötete sie.

James riss die Augen auf.

„Wie zum Teufel hast du das in der Zeit hinbekommen?"

„Das ist doch jetzt egal. Lust auf eine Massage?", säuselte sie ihm weiter entgegen.

Er ließ sich nicht lange bitten, schlüpfte aus seinem Schlafanzug und ließ sich in das warme Wasser gleiten. Lily war immer wieder fasziniert von seinem Körper. Da er in seiner Freizeit immer noch gerne und viel Quidditch spielte (falls es nicht eindeutig war, die haben die Schulzeit schon hinter sich gebracht), hatte sich seine Statur nicht verändert. Seine breiten maskulinen Schultern ließen die Hüfte schmal erscheinen. Seine Brust zierte ein leichter, zarter Flaum und darunter konnte man Ansätze eines Sixpacks erkennen.

Als James ihre Blicke bemerkte fing er an zu grinsen.

„Was war denn jetzt mit meiner Massage?"

„Na dann komm her!"

Er setzte sich zwischen ihre gespreizten Beine, mit dem Rücken ihr zugewandt. Lily zauberte eine Flasche Massageöl hervor, verteilte es auf ihre Handinnenflächen und begann, vom Nacken abwärts, beiderseits seiner Wirbelsäule kreisende Bewegungen zu vollführen. Nach einigen Sekunden schloss er die Augen und gab sich ganz ihren Händen hin.

Nach ca. 30 Minuten war die Massage beendet. Der ganze Raum stand nun in einem dichten Nebel, der vom heißen Wasser herkam, wobei das Wasser sich nicht abkühlte. (A/N: Das hätt ich auch gerne! seufz) Als James nicht mehr die geschmeidigen Bewegungen auf seinem Rücken spüren konnte, schlug er die Augen auf.

„Das war wunderschön, danke, my flower" Er drehte sich um und streifte zärtlich ihre Lippen mit seinen.

Als er sich wieder an sie lehnen wollte und gerade die Augen schloss protestierte sie.

„Was ist denn mit mir? Gibt es kein Dankeschön?"

James seufzte. Er wusste, dass sie nicht nachgeben würde, bis er ihren Wunsch erfüllt hatte. Also rutschte er zwischen ihren Beinen hervor, drehte sich um und küsste sie. Als er sich wieder von ihr löste, zog sie eine Schnute und jammerte:

„War das etwa alles?"

„Nein, my love", säuselte er in ihr Ohr. Noch bevor sie sich vorbereiten konnte, nahm er zwei Finger und drang zärtlich, aber doch bestimmt in sie ein. Lily zog scharf die Luft ein. Auf so etwas war sie nicht vorbereitet gewesen. Sie fing an zu keuchen, als er anfing, seine Finger zu bewegen. Gleichzeitig küsste er sich seinen Weg entlang ihres Halses. Seine andere Hand streichelte sanft zwischen ihren Brüsten zum Bauchnabel hinunter und wieder hinauf, bis er eine Brust in seine Hand nahm. Lily stöhnte seinen Namen und keuchte immer schneller. Es war ein süßes Spiel, das zugleich eine Qual war. Als er mit seinen Lippen immer tiefer wanderte, ihren Vorhof mit seinem Mund liebkoste, krallte sie ihre Finger in ein Handtuch, das neben der Wanne lag. Als sie wieder einigermaßen bei Sinnen war, tastete sie sich hinunter zu seinem Geschlecht und nahm es in die Hand. Er hielt inne, als er ihre Berührung spürte. Innerhalb von Sekunden richtete sein Glied sich auf, wurde fest und heiß.

Langsam zog James seine Finger aus ihr zurück, nur, weil er sich nicht mehr auf sie konzentrieren konnte. Er hatte nichts mehr in sich als das Verlangen, die Lust, die Leidenschaft.

Lily zog ihn hoch zu sich, behielt aber sein Glied fest in der Hand. Während sie in einem feurigen Kuss versanken, spreizte sie ihre Oberschenkel und drang mit seinem Penis in sich ein. Sie löste den Kuss, nur um seine Küsse, die wie Feuer auf ihrer Haut brannten, an ihrem Hals zu spüren. Gleichzeitig tastete sie nach ihrem Zauberstab und als sie ihn endlich zu fassen bekam, legte sie schnell noch einen Schweigezauber auf den Raum, damit die Nachbarn diesen Austausch der Begierden nicht miterleben mussten.

Als James sich in ihr regte, ließ sie den Zauberstab einfach fallen und griff fest in sein dichtes, weiches Haar. Er spürte ihr weiteres Verlangen, was ihn dazu anspornte, sich fester zu bewegen. Er zog sich aus ihr zurück, nur um noch einmal fester in sie hineinzustoßen. „James… bitte… nein… bitte…" Sie keuchte und stöhnte seinen Namen, immer und immer wieder. Sie konnte das Gefühl kaum ertragen, wie sich sein Geschlecht gegen ihre Scheide rieb, es war Folter und Euphorie. Auch er spürte, dass er sich seinem Höhepunkt immer mehr näherte. Er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle, immer schneller und schneller bewegte er sich in ihr. Sie schrie nun vor Freude und Leiden, schrie laut. Das Wasser schwappte aus der Wanne, aber es kümmerte beide nicht. Sie hatten nur noch das Gefühl füreinander. Er stöhnte laut auf, als er sich in sie ergoss. Auch sie kam und schrie seinen Namen in den mit Nebel umwallten Raum.

Er lag regungslos auf ihrem nackten Körper. Nach ein wenig Zeit zum Luftholen zog er sein Geschlecht aus ihr zurück und lehnte sich in die gegenüberliegende Seite der Wanne. Zufrieden betrachtete er sie. Sie hatte immer noch die Augen geschlossen und atmete immer noch heftig. Als ihr Atemrhythmus langsamer wurde öffnete sie die Augen und blickte in sein Gesicht.

„Und? Hat es dir gefallen?"

Sie gab keine Antwort, sondern lehnte sich zu ihm herüber und küsste ihn noch einmal voller Leidenschaft.

„Es war… einfach unglaublich" James grinste, als er ihren Gesichtsausdruck bemerkte. Sie war völlig ausgelaugt und fertig.

„Ich hoffe, das entschädigt dich für die letzten Tage, als ich so aufgeregt war"

Sie schüttelte den Kopf.

„Das war mehr, als du mir jemals hättest geben brauchen"

„Naja, ein bisschen Spaß muss ich ja auch dabei haben", grinste er frech.

„Anhand deiner Töne kann ich mir aber denken, DASS es dir gefallen hat", grinste sie zurück.

So, dass wars erstmal. Danke allen fürs lesen! Fortsetzung folgt!