Danke fuer eure lieben Reviews und danke fuers folgen meiner Story. Hier gibt es Kapitel 2 fuer euch, aktuell befinde ich mich bei Kapitel 6 aber das Schreiben faellt mir irgendwie etwas schwer, ich hoffe meine Schreibblockade ist bald vorbei, vielleicht hilft die neue Folge Arrow morgen ;)

Ship Olicity und liked mexxi30031 und meine Seite auf Facebook, wir brauchen mehr Shipper die mit uns Olicity shippen. TEAM OLICITY GERMANY ;)

Viel Spass bei Kapitel 2

Felicity verließ die Praxis von Dr. Walker nach 15 Minuten und stieg in den Aufzug der sie zu ihrem Parkdeck brachte. Es hatte definitiv Vorteile Queen zu heißen. Es ersparte einem die langen Wartezeiten und man wurde hoeflicher behandelt als sonst.

Felicity stieg aus und tippte eine Nachricht in ihr Mobiltelefon an Thea, Big Belly Burger in 15 Minuten. Vor ihrem Auto kramte sie in ihrer Tasche nach ihrem Autoschluessel, als sie ploetzlich eine Stimme hinter sich hoerte.

„Felicity Smoak oder sollte ich liebe Queen sagen? Fuer dich musste mein Bruder sterben."

Felicity drehte sich um und als sie in das Gesicht des Mannes blickte stieß sie einen Schrei aus. Ein harter Schlag traf sie an der Schlaefe, ihr wurde schwarz vor Augen.

Thea schaute erneut auf die Uhr, 30 Minuten. Das war nicht Felicitys Art meistens war sie es die zu spaet kam, Felicity war immer ueberpuenktlich.

Sie waehlte erneut die Nummer ihrer Schwaegerin, schon wieder die Mailbox.

Die junge Queen haderte mit sich selbst, sollte sie ihren Bruder anrufen und nachfragen ob Felicity nach Hause gefahren war? Sie wusste Oliver wuerde sofort alles stehen und liegen lassen und seine Frau suchen. Oliver hatte einen ausgepraegten Beschuetzerinstinkt, schon seit fruehster Kindheit. Thea dachte daran wie ein Junge sie auf dem Schulhof geschupst hatte, sie war damals 7 Jahre alt. Als sie mit blutigem Knie weinen nach Hause kam, war Oliver außer sich vor Wut gewesen. Am naechsten Tag hatte er seinen Unterricht geschwaenzt um seine Schwester in ihrer Schulpause zu verteidigen.

Thea musste grinsen, auch wenn ihr Bruder frueher ein Playboy war, so war er ihr gegenueber immer ein Gentlemen und der beste Bruder den man sich wuenschen konnte.

Als sie damals die Nachricht erhalten hatte das Oliver und ihr Vater tot seien, war fuer sie eine Welt zusammen gebrochen. Diese beiden Maenner waren ihre Bezugspersonen, Walter hatte mit den Jahren eine kleine Luecke fuellen koennen, aber an Oliver dachte sie jede Nacht.

Sie hatte niemandem erzaehlt dass sie alle die Jahre ein Tagebuch gefuehrt hatte, in dem sie Oliver ihren Tagesablauf schilderte.

Sie hatte niemanden, ihre Mutter wollte nicht reden und Laurel hatte ihr Leben weiter gelebt als waere nichts gewesen. Sie war sogar wuetend auf Oliver gewesen, das er sie mit Sara betrogen hatte.

Thea schuettelte die Gedanken an die Vergangenheit ab und schaute erneut auf die Uhr 1 Stunde, nein das konnte nicht sein. Sie waehlte wieder Felicitys Nummer und wie schon die Male davor meldete sich nur die Mailbox.

Sie waehlte Olivers Nummer, ihr Bruder nahm nachdem sofort ab.

„Hey Speedy was gibt es, sollst du fuer Felicity checken ob ich meinen Job mit Abigail auch gut mache?"

In Thea stieg ein ungutes Gefuehl auf, „Nein eigentlich wollte ich wissen ob Felicity bei dir ist."

„Wie meinst du das, ihr seid doch verabredet", Olivers Stimme hatte sich veraendert das bemerkte seine kleine Schwester sofort.

„Sie hat mir vor einer Stunde geschrieben, dass wir uns in 15 Minuten bei Big Belly treffen, seitdem warte ich auf sie und ihr Mobiltelefon ist aus."

Fuer einen Moment herrschte Stille an beiden Telefonen.

„Oliver", unterbrach die junge Queen den Moment.

„Bleib wo du bist, fuer den Fall das Felicity noch dort auftaucht. Ich werde Abigail Raisa geben und Dr. Walkers Praxis checken und dann zu dir kommen."

„Ok", noch bevor Thea das Wort gesagt hatte, war die Verbindung schon unterbrochen.

Olivers Herz schlug bis zum Hals, das Verhalten klang nicht nach Felicity. Sie war die Meisterin der Puenktlichkeit und kam lieber fuenf Minuten zu frueh als zu spaet.

„Raisa, koenntest du bitte auf Abigail aufpassen, sie schlaeft in ihrem Bettchen?"

„Natuerlich Mr. Queen, ist alles in Ordnung?" Raisa kannte Oliver schon von klein auf und bemerkte sofort wenn es ihm nicht gut ging.

„Ich hoffe", er schenkte ihr ein halbherziges laecheln zu mehr war er nicht in der Lage.

Oliver verließ die Mansion mit seinem Motorradhelm, doch bevor er aufstieg rief er Diggle an.

„Dig ich bins, irgendetwas ist nicht in Ordnung. Felicity war vor einer Stunde mit Thea verabredet ist aber nicht aufgetaucht."

Diggles Stimme erklang besorgt durch den Hoerer, „Das klingt gar nicht nach Felicity, ich bin gleich bei dir."

„Danke, wir treffen uns bei Dr. Walkers Praxis."

Oliver beendete das Gespraech und schwang sich auf seine Ducati Streetfighter.

Es war eng, stickig und dunkel Felicitys Kopf haemmerte. Ihre Haende und Fuesse waren gefesselt mit Kabelbinder, so fest das sie ihr ins Fleisch schnitten. Wo war sie? Sie vernahm das Geraeusch eines Motors, ein Kofferraum, sie befand sich in seinem Kofferraum.

Panik stieg in ihr auf, wie konnte er das ueberlebt haben. Drei Pfeile hatte Oliver ihm in sein Herz gejagt und er war aus dem Fenster gefallen.

Bruder kam es ihr in den Sinn, er war es gar nicht, aber er sah, sprach und bewegte sich genau wie Count Vertigo. Zwillinge!

Verzweifelt versuchte sie sich zu bewegen, aber das hatte nur den Effekt dass ihre Handgelenke noch mehr schmerzten.

Die Panik in ihr wurde immer groeßer. Sie dachte an seine Worte, fuer dich musste mein Bruder sterben.

Sie schloss ihre Augen und ließ ihren Traenen freien Lauf. Oliver musste sie finden, sie wollte nicht sterben nicht jetzt. Abigail sollte nicht ohne Mutter aufwachen.

Oliver Queen hatte die Praxis von Dr. Walker in Rekordzeit erreicht. „Mr. Queen, was verschafft uns die Ehre, ist etwas mit ihrer Frau nicht in Ordnung?" fragte die junge Frau an der Anmeldung.

Olivers Herz haemmerte, aber er versuchte sich zu beruhigen, „ Nein ich wollte nur wissen ob meine Frau vielleicht noch bei ihnen ist, wir waren zum Essen verabredet aber sie ist noch nicht aufgetaucht."

„Nein sie ist schon vor ueber einer Stunde gegangen, ein Termin war ausgefallen und da haben wir ihren Termin vorgezogen", gab sie stolz mit einem Laecheln zurueck.

„Danke", sagte Oliver und verschwand sofort.

Diggle kam im Gang des Hauses entgegen und schaute ihn erwartungsvoll an. Oliver schuettelte den Kopf, „ Sie hat die Praxis vor ueber einer Stunde verlassen."

„Dann lass uns das Parkhaus checken, ich fang unten an du oben."

Oliver nickte und die beiden Maenner begannen mit ihrer suche. Der Bodyguard nahm den Aufzug nach unten, Oliver hastete die Treppenstufen nach oben.

Auf den ersten drei untersten Etagen befand sich keine Spur von Felicity oder ihrem Minicooper, aber auf dem vierten Parkdeck wurde Olivers Freund fuendig.

Das Auto seiner Freundin stand verschlossen auf dem Parkplatz, davor lag ihre Handtasche und der Inhalt.

Diggles Muskeln zuckten, das hatte nichts Gutes zu bedeuten.

Er zog sein Telefon aus seiner Innentasche und waehlte Olivers Nummer.