Erste Erfolge
Dieses Jahr im Ligusterweg 4, waren die Dursleys richtig freundlich zu Harry. Er musste die Gartenarbeit nicht machen, doch wollte er sich etwas ablenken, also ging er von alleine. Er machte alle Arbeiten, die ihn anstrengten, je mehr, desto besser. Er hatte von Dudley sogar die Erlaubnis erhalten, dessen Fitness-Raum zu nutzen, wenn auch immer nur dann, wenn Dudley nicht im Haus war.
Immer wieder schickte ihm seine Freunde Briefe, aber nach einigen Tagen las er sie gar nicht mehr, da immer wieder das selbe drinnen stand. Er solle sich nicht die Schuld für Sirius Tod geben und er sollte ja im Haus bleiben.
Doch Harry wusste, wenn er ordentlich die Okklumentik gelernt hätte, dann könnte Sirius jetzt noch leben. aber das alles half nichts, und um Sirius Andenken zu waren, begann er im Eigenstudium Okklumentik zu lernen. Was Harry jedoch irritiert, war, das es viel leichter war, als mit Snape und seiner Brechstangenmethode.
Harry liegt in seinem Bett, es ist schon lange Nacht. Er wälzt sich in seinem Bett hin und her. Seine Träume handeln mal wieder von Sirius' Tot.
„NEIN, NICHT DU SIRIUS, NICHT DU!" schrie Harry in die Nacht, und saß auf einmal Kerzengerade in seinem Bett. Er war Schweiß gebadet.
So ging es schon die ganze Zeit seit Sirius' Tod. Und er bekam mit jedem mal mehr Hass auf Bellatrix Lestrange. Doch er hatte auch einen anderen immer wieder vorkommenden Traum, der ihn nicht in Ruhe ließ. Dabei leerte er doch immer seinen Geist.
Was ihn dabei noch mehr verwirrte war aber, dass wenn seinen Geist leerte immer eine sich stetig drehende Sonne zu sehen war. In seinen Büchern konnte er jedoch nichts darüber finden. Doch schien diese Sonne, ihm irgendwie ein Schutzstern für ihn geworden zu sein, da immer wenn er spürte, dass jemand in seine Gedanken eindringen wollte, legte sich sein Stern wie eine Aura über seine Gedankenwelt.
Oft hatte Voldemort diesen Sommer versucht in seinen Geist einzudringen, aber die Sonne hatte es immer vereitelt. Nach einiger Zeit waren dann doch sogar die Alpträume dahin. Er träumte nun immer von einem Mädchen, dass unter seiner Sonne stand und ihre Hände gegen den Himmel streckte. Unter ihrem Einfluss schien der Stern zu wachsen.
Selbst tagsüber konnte Harry seine Gedanken nicht mehr von der Schönheit in seinen Träumen wenden. Sie schien römischer Herkunft, da sie eine Toga anhatte und immer in Latein leise Sprüche, wie sol defendre anima vor sich hinmurmelte. Harry war von ihr begeistert, sie hatte hellblondes, fast weißes langes Haar, von der Sonne gebräunte Haut, mandelförmige, leicht schräg gestellte und überraschender Weise tief grüne Augen und atemberaubende Kurven. Harry beruhigte sein Gemüt damit, dass sie nur eine Traumgestalt sei. Harry wusste ja nicht, dass das Schicksal mehr mit ihm vorhatte, als bloß Voldemort zu besiegen.
Wieder einmal hatte er eine erholsame Nacht ohne Alpträume, aber mit seinen lieb gewonnenen Traum über das Mädchen gehabt. Es war wie immer erst 6:00 Uhr Morgens.
Deswegen ging er unter die Dusche. Nach 15 Minuten kam er aus dem Badezimmer und zog sich die übergroßen Anziehsachen von Dudley an. Danach ging er nach unten in die Küche um sich was zu Essen zu machen.
Nach dem Essen ging er erst mal eine Runde laufen. Eine gute Stunde später war er wieder im Ligusterweg 4 zurück, er machte danach noch ein paar Dehnübungen und ging dann in den Fitness-Raum, um fast zwei Stunden Krafttraining zu machen. Die Wirkung war bombastisch. Man sah deutlich seine Muskulatur, die aussah wie die von einem professionellen Karatekämpfer, aber nicht so übertrieben, wie ein Bodybuilder.
Als er aus dem Raum kam schaute er sich an der Treppe um. Da lagen auf der Kommode im Flur Briefe. Der erste war vom Ministerium. Der zweite von Hermine seiner besten Freundin. Er machte den Brief von Hermine als erstes auf:
Lieber Harry,
ich hoffe es geht dir gut. Wir trauern auch alle um Sirius' Tot und stehen dir bei.
Ich hoffe du kommst auch an deinem Geburztag in den Fuchsbau. Es ist schönes Wetter,
Gruß
Hermine
P.S. Auch schöne Grüße von Ron, ich bin nämlich bei ihm im Fuchsbau
Der Brief vom Ministerium machte Harry noch nicht auf, er war noch nicht dazu in der Stimmung.
Er regelte noch mit seinen Verwandten, das er für den Rest des Tages weg wäre.
Darauf hin machte er sich auf den Weg in die Winkelgasse.
Als er im Tropfenden Kessel ankam, war noch nicht so viel los. Die Kamine wo normalerweise immer was los war, war nur das normale Feuer zu sehen nicht das Grüne was man beim flohen immer sah.
Da kam der Wirt schon auf Harry zu und lud ihn auf einen Drink ein.
Harry nah dankend an weil er noch immer Durst hatte. Und machte bei der Gelegenheit gleich ein zweites Frühstück.
In der Winkelgasse an gekommen ging er erst mal zu Gringotts, der größten Zaubererbank Großbritanniens.
Dort holt er sich 1000 Galeonen um seine Einkäufe zu erledigen. Nachdem er sich das Geld geholt hatte ging er zu Florish & Blots, dort kauft er sich Bücher im Wert von 150 Galeonen, es handelt sich dabei und jeweils ein Buch von Stabloser-, Stillen-, Angriffs-, Abwehr- und Dunkler Magie. Außerdem noch Bücher über Animagie und Elementarmagie.
Danach ging er in ein Tierladen – Magische Menagerie – und schaute sich nach einem neuen Tier um.
Er ging an vielen Käfigen mit den verschiedensten Tieren vorbei, er fühlte sich zu einen der Käfige besonderst hingezogen. Er sah erst nicht was dort drinnen war, doch dann sah er einen silbernen Schwanz der ca.10 cm lang war.
Da kam der Verkäufer des Tierlandens und sprach ihn an:" Hey, du Bengel was willst du hier in diesem Landen."
Da machte Harry eine Typische Bewegung und fuhr sich mit der Hand durch das Haar. Erst jetzt bemerkte der Verkäufer das es der Junge der Lebt ist.
Darauf hin sagte der Verkäufer:" Es tut mir leid sie beleidigt zu haben Mr. Potter! Kann ich ihnen irgendwie behilflich sein?"
„Ja, sehr gerne. Ich bin an diesem Tier interessiert, Können sie mir sagen was in diesem Käfig ist?" sagt Harry
„Dieses Tier ist eine weiße Schlange aus Asien. Von der wir aber leider nichts wissen." sagt der Verkäufer
„Wie viel kostet sie." fragt Harry
„Ich mache ihnen ein Sonderangebot weil sie es sind, 150 Galeonen."
„Ok damit bin ich einverstanden." Meinte Harry, und legte ihm die Galeonen auf den Tisch.
Die Hälfte des Geldes das er noch hatte lies er in Gringotts in Muggelgeld um tauschen.
Als er dann noch weiteren Stunden in der Winkelgasse hatte ging er wieder nach Hause in den Ligusterweg 4, dort las er sich den Brief des Ministeriums durch:
Mr. Potter,
wir möchten ihnen mitteilen, dass sie von nun an jeder Zeit mit ihrem Zauberstab zaubern dürfen. Denn wir habe eingesehen das du-weiß-schon-wer- wieder auferstanden ist. Außerdem erhalten sie vorab die Bestätigung, das sie nun als Erwachsener in der Zaubererwelt gelten.
Außerdem werden sie demnächst noch Briefe von Gringotts erhalten, die ihnen ihr Erbe zuteilen werden.
Ministerium für Magie
Amelia Bones
Das überraschte Harry sehr.
Er ging darauf in sein Zimmer und schlief in seinem Bett auch schnell und ohne Albträume zu haben ein.
Als er dann am nächsten Tag aufwate war es bereits Hell. Nach seinen morgendlichen Übungen in seinem Zimmer ankam nahm er sich er mal das Buch über Angriffszauber.
Den ersten Zauber über den Harry in dem Buch las war der Pulka Armendo. Der Pulka Armendo Pulverisiert den Knochen, dieser Zauber reicht schon an die Duklemagie.
Von dieser Sorte waren auch andere Zauber in dem Buch.
In dem Buch über Stablosemagie waren nützliche Informationen wie z. B. das man sich sehr stak auf den Zauber konzentrieren muss und auf einen bestimmten Magiekanal um Magie zu wirken.
Das Probierte Harry gleich aus indem er seine Tür verschloss und sich dann auf den rechten Zeigefinger konzentrierte und Alohomora sagte. Das ging bei den nächsten zwei Tagen. Am ende des Dritten Tages konnte er die Tür öffnen.
Und er nahm dann in der nächsten Tage die anderen drei Bücher mit den ersten Erfolgen durch.
Dann erhielt er einen weiteren Brief, in dem ihm mit geteilt wurde, das er am nächsten Tag seine Erben antreten solle. Dafür müsste er um zehn Uhr bei Gringotts sein.
Da durch war er so erfreut das er zum ersten mal in Muggel London Schoppen ging.
