Hallo ihr liebe!

5 Reviews, für die kleine Einleitung, vielen, vielen Dank! Das motiviert, das könnt ihr mir glauben!

Ganz liebe Grüße an: Mimi, Anne, Zaubermaus, Lily Summer (und da muss ich dir Recht geben, es war kein richtiges Kapitel ;-) und Hermine Potter, die mir ein Review dagelassen habe.

Na gut, dann geht es hier mal weiter, aber wenn euch die Wartezeiten zu lange sind, lest doch einfach meine anderen FF's, es werden in nächster Zeit noch ein paar mehr werden, versprochen.

Anmerkungen: Alle Figuren, außer die, die ich mir selbst ausgedacht habe, gehören J.K.Rowling. Ich verdiene hiermit kein Geld und mir gehört auch nix außer meinem Plot.

Lady Marmalade

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by CarpeDiem

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Chapter two: Hit me baby one more time

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Wenn es um Sex geht, brauchen Frauen einen Grund. Männer brauchen einen geeigneten Ort.

(Allan und Barbara Pease)

„Potter!!"

Lily Evans war stinksauer, bei Merlin sie sollte ihn hier und jetzt bis in den Millennium fluchen! Und das nicht mal mit schlechtem Gewissen. Dieser aufgeblasene Angeber blieb ja noch nicht mal stehen!

„James Potter! Du bleibst sofort stehen!", schrie Lily wütend durch den leeren Korridor an dessen Wänden ihr Stimme wider hallte.

Der Junge mit den verwuschelten schwarzen Haaren dachte jedoch immer noch nicht daran stehen zu bleiben, um sich von der hübschen Schulsprecherin zur Schnecke machen zu lassen und rollte nur genervt mit den Augen.

„Wenn du nicht sofort stehen bleibst, dann zieh ich Gryffindor Punkte ab!", drohte Lily ärgerlich und endlich zeigte der Quidditchgott von Gryffindor eine Reaktion. Er blieb stehen und drehte sich mit einem überheblichen Grinsen zu Lily um

„Ach ja? Das würdest du tun? Dann aber höchstens 2 Punkte, wie ich dich kenne", spottete James und steckte lässig die Hände in die Taschen seiner Schulumhangs.

Lily war immer noch auf 180, wie das meistens der Fall war, wenn sie auf James traf. So konnte es einfach nicht weiter gehen! Lily lächelte böse. „5 Punkte Abzug von Gryffindor", sagte sie.

James sah sie milde überrascht an. „Wow, fühlst du dich jetzt besser?", fragte er und grinste sein patentiertes, überhebliches Maraudergrinsen.

Lily schnaubte vor Wut! Was bildete sich dieser Mistkerl eigentlich ein? Lily stampfte wütend auf ihn zu.

„Hör mir mal zu Potter. Du kannst nicht einfach durch das Schloss laufen und alle verhexen, die die über den Weg laufen. Insbesondere nicht Severus Snape!"

Bei der Erwähnung von Snape verengten sich James' Augen und er funkelte Lily böse an. „Du verteidigst diesen schmierigen Schleimbeutel?", fragte er ärgerlich.

Lily rollte genervt mit den Augen. „Natürlich nicht, aber ich bin Schulsprecherin, was soll ich denn machen? Und meiner Meinung nach liegt es nicht an Snape, es liegt an dir. Du kannst es einfach nicht verkraften wenn andere im Unterricht besser sind als du. Und das ist Snape in Zaubertränke eindeutig."

„Soll ich dir mal was sagen Evans?", fragte James rhetorisch und grinste. „Du bist richtig süß, wenn du wütend bist."

Lily schnaubte erneut ärgerlich. Er spielte mit ihr! Wütend ging sie auch ihn zu. „Und du Potter, du bist ein arroganter, hinterhältiger, selbstgefälliger, anmaßender, überheblicher, eingebildeter…"

Doch was James Potter nun in Lilys Augen genau war, erfuhr er nie, denn bevor die rothaarige Gryffindor ihren Satz beenden konnte, hatte er sie gepackt und beinahe grob gegen die Wand gedrückt. Dann verschloss er ihre Lippen mit einem stürmischen Kuss.

Lily wehrte sich heftig gegen ihn und versuchte ihn von sich weg zu schieben, aber James, als muskulöser Quidditchspieler, stemmte sich gegen sie und drückte sie dann mit seinem ganzen Gewicht gegen die Wand. Lily atmete schwer und bekam unter James' Lippen, der mit seiner Zunge nun ihre Lippen öffnete, kaum noch Luft.

Wenn er so weiter machte, dann würde sie es wieder tun…

Sie versuchte verzweifelt ihre Hände zwischen ihn und sich zu bekommen und ihn von sich weg zu schieben, während James seine Lippen hart auf die ihren gepresst hielt.

James erkannte sofort was sie vorhatte und wollte kein Risiko eingehen, er kannte die temperamentvolle Lily. Er griff nach ihren Handgelenken und drückte sie ihr über den Kopf. Doch langsam wurde ihm die Luft knapp und er löste den Kuss schwer atmend, blieb aber mit seinem Gesicht dicht vor ihrem.

Lily musste erst einmal Luft holen und ihre Lippen brannten von seinem harten Kuss.

„Lass mich los… lass mich sofort los!", zischte sie zornig und außer Atem und versuchte ihre Hände zu bewegen, aber James ließ sich dadurch nicht beirren und senkte seine Lippen auf ihren Hals.

Lily stöhnte ungewollt auf, als James' Lippen und Zunge ihren Hals bearbeiteten und ihr Kopf ruckte mit geschlossenen Augen und einem Seufzen nach hinten an die Wand.

Und wie schon so oft kapitulierte ihr Verstand vor ihrem Körper.

„Hör nicht auf… bitte…", stöhnte sie leise und schmiegte sich an James, der die sensible Haut an Lilys Hals zwischen seine Zähne nahm und leicht zu biss.

Nun war es endgültig um die Schulsprecherin aus Gryffindor geschehen und sie seufzte erregt, währen sie ihr Becken gegen seine Hüften rieb. James stöhnte gegen ihren Hals und Lily fühlte, dass ihn das ganze auch keineswegs kalt ließ, was ihr eine kleine Genugtuung verschaffte.

Doch er wollte nicht die Kontrolle verlieren, und das würde er, wenn sie weiterhin so stöhnte und ihre Hüften gegen seine beginnende Erregung rieb. Seine Hose wurde ihm sowieso schon zu eng. Er nahm eine seiner Hände von ihren Handgelenken und tastete nach irgendetwas an der Wand.

Lily öffnete ihre Augen um zu sehen was er da tat, aber James grinste sie nur hinterhältig an.

„Du kennst die Regeln, Evans, 50 Punkte Abzug für jeden der erwischt wird, das wären in unserem Fall 100 Punkte weniger für Gryffindor, und das willst du doch nicht, oder?", fragte er und hob eine Augenbraue.

Lily antwortete nicht, schon aus Protest nicht, und James' Grinsen wurde breiter. Er wusste ganz genau, dass sie inzwischen schon so geil war, dass sie nicht mehr gehen würde.

„Es sei denn, du willst nicht..."

Lily hätte sich lieber auf die Zunge gebissen, als ihm zu antworten, und um sich das letzte bisschen Würde zu bewahren, presste sie nur als Antwort kurz ihre Lippen auf seine und gab ihm einen stürmischen Kuss, den James ebenso stürmisch erwiderte, bevor er sich von ihr löste und wieder an der Wand unterhalb eines Bildes mit einer Karaffe Wein entlang tastete.

In dem Moment als er etwas zu packen schien, erschien eine braune Tür und nachdem James das Passwort gemurmelt hatte, öffnete er die Tür zum Bad der Vertrauensschüler von Hogwarts.

Lily fragte nicht woher er das Passwort kannte, und ehrlich gesagt, es war ihr ihm Moment so was von egal. Das Einzige was sie jetzt wollte war er, mehr von seiner Haut unter ihren Händen, mehr von seinen Händen auf ihrer Haut, mehr von James und das so schnell wie möglich.

Er zog sie mit sich in das ganz mit Marmor ausgestattete Badezimmer und ließ dich Tür hinter ihnen ins Schloss fallen.

Das Badezimmer der Vertrauensschüler war sehr groß und die Badewanne in der Mitte des Raumes glich eher einem Swimmingpool, als einer Badewanne. Alles war mit weißem Marmor ausgebaut und die Spiegel an den Wänden waren mit einem Atme beraubenden Goldrand verziert.

James streifte sich seinen Umhang von den Schultern und zog dann sofort Lily wieder an sich um sie heftig zu küsste. Mit einer weiteren Bewegung lag auch ihr Umhang auf den Boden, während sich Lilys Hände in James' rebenschwarzes Haar wühlten und es noch mehr verwuschelten.

James Zunge fuhr über ihre Unterlippe, an der er leicht zu knabbern begann und Lily öffnete bereitwillig ihre Lippen unter seinen. Seine Zunge tauchte in ihre warme Höhle ein und forderte die ihre zu einem hitzigen Kampf, ohne Sieger, heraus.

Sie schmeckte einfach wunderbar! Und jetzt wurde ihm seine Hose wirklich zu eng!

Mit etwas hektischen und deswegen auch leider etwas ungeschickten Bewegungen, machte er sich daran die Knöpfe an Lilys Bluse zu öffnen, nachdem er bereits ihre Krawatte geöffnet hatte und diese achtlos zu Boden gefallen war, was Lily gar nicht bemerkte. Er schob nur die obersten Knöpfe durch die dazu gehörigen Löcher, gerade so weit, dass er seine Hände in ihren Ausschnitt schieben und ihre weiche Haut darunter streicheln konnte.

Lily hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich nur noch auf ihre Sinne, während sie ihre Hände über seinen Rücken wandern ließ. Merlin! James hatte schon immer genau gewusst was er tun musste! Sie war reinstes Wachs in seinen Händen!

Während James seine Hände über ihre Bluse nach unten wandern ließ, um sie ihr aus dem Rock zu ziehen, schob er sie langsam aber bestimmt rückwärts in das Badezimmer hinein.

Lily öffnete die Augen, als James seine Lippen an ihrer Kieferlinie zu ihrem Hals wandern ließ und fragte sich, wo er mit ihr hinwollte. Wahrscheinlich zu den großen Ottomanen unter dem magischen Fenster… aber dann schloss sie ihre Augen wieder. Es war ihr egal wo er hinwollte, Hauptsache er nahm sie endlich! Ihr Slip war schon mehr als durchnässt und sie konnte kaum noch denken.

Doch James dirigierte sie mit einem Gewicht seitwärts und Lily stieß plötzlich mit dem Po an etwas, das sich nach einem kurzen Blick als Spiegeltischchen heraus stellte. Noch bevor sie sich orientieren konnte, hob James sie mit einem Mal hoch und setzte sie auf das Tischchen, ohne, dass seine Lippen ihre Hals verließen. Seine Hände drückten ihre Knie auseinander und er stellte sich dazwischen.

Lily sog scharf die Luft ein, als James sie sanft in den Hals biss und dann mit seiner Zunge die gerötete Stelle wieder beruhigte. Nicht, dass es wehgetan hätte, aber Lily war so erregt, dass sie alles überdeutlich spürte.

„Bitte James, beeil dich…", stöhnte sie und James schob seine Hände unter ihre Bluse, wo er ihre Brüste ergriff und sie fordernd massierte. Lily stöhnte jedes Mal wenn er ihre Brutwarzen berührte, die sich bereits vor einiger Zeit hart aufgerichtet hatten.

Dann schob er eine Hand unter ihren Rock und mit ein paar geschickten Bewegungen hatte er ihr den Slip ausgezogen, ihn zu Boden fallen lassen und fuhr mit seinen Fingern durch ihre nasse Falte bis zu ihrer Klitoris.

Lilys Stöhnen war sicher noch bis in den Gang draußen zu hören, aber es war ihr egal. Ihr war im Moment alles egal, das einzige was sie wollte war James endlich in sich zu spüren.

„James…", stöhnte Lily frustriert und versuchte ihn irgendwie dazu zu bewegen sie endlich zu nehmen. Ihre Fingernägel kratzten über seinen Rücken und sie spürte seine festen Muskeln unter seinem Hemd.

Sie war bereit für ihn, mehr als bereit und während er immer noch über ihre Klitoris rieb, spürte sie es überdeutlich in ihrem Unterleib pochen. Doch James dachte nicht daran ihrem Wunsch nach zu kommen und reihte weiter kleine Küsse ihren Hals entlang.

Auch wenn es an Lilys Ehre kratze verlegte sie sich aufs Betteln, jedenfalls für den Moment. „James, bitte...", hauchte sie.

Doch James fuhr nur fort ihren Hals zu küssen und ihre Brust zu massieren. Hier ging es nicht nur um Sex, sonder auch um ein klein wenig Macht.

„James…", stöhnte sie ärgerlich, „wenn du mich nicht sofort nimmst, dann schlafe ich nie wieder mit dir!"

Dieses Risiko schien er dann doch nicht eingehen zu wollen und zog seine Hände unter ihrem Rock und ihrer Bluse heraus. Dann nahm er ihr Gesicht in seine Hände und sah sie an.

„Nur wenn du versprichst ein braves Mädchen zu sein und meinen Namen stöhnst, wenn du kommst", forderte er mit einem Grinsen, doch bevor sie einen ärgerlichen Kommentar zurück geben konnte, verschloss er ihren Mund mit einem stürmischen Kuss und einen Moment später dran er mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in sie ein.

Lily stöhnte in seinen Mund und ihre Fingernägel bohrten sich in seine Schulterblätter. Er füllte sie vollkommen aus und Lily fühlte ihn heiß und hart in sich.

James wartete kurz und hätte er sich in diesem Moment bewegt, er wäre sofort gekommen. Lily machte ihn einfach wahnsinnig! Sie war wunderbar eng und als er ihre verhalten zuckenden Muskeln um sich spürte, war es um ihn geschehen. Seine Hände hielten ihre Hüften fest und seine Zunge spielte wild mit ihrer, während er sich aus ihr heraus zog und wieder kraftvoll in sie stieß.

Lily schlang ihre Beine um seine Hüften und pressten ihn fester an sich, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. Sie wollte mehr…

„James…", stöhnte sie, und ihr Kopf ruckte mit geschlossenen Augen nach hinten. „…schneller…"

James' Atem ging heftig an ihrem Ohr, während er härter und schneller in sie stieß. Merlin, er würde das nicht lange durchhalten!

Lily hauchte immer wieder seinen Namen und krallte ihre Nägel in seinen Rücken um ihn weiter anzuspornen. Seine Stöße wurden immer heftiger und sie spürte seinen heißen Atem an ihrer erhitzten Haut.

Sie hatte ihre Augen fest geschlossen und stöhnte jedes Mal, wenn er wieder mit einem kraftvollen Ruck in die eindrang seinen Namen. Sie krallte ihre Hände in seine Schultern, während er abermals das Tempo verstärkte und sie spürte, wie sie ihrem Höhepunkt immer näher kam.

„Oh Lily… ich kann nicht mehr", stöhnte atemlos James an ihr Ohr und seine Worte und seine harten Stöße reichten, um sie über die Grenze zu schicken.

Lily stöhnte laut seinen Namen, als ihr Höhepunkt ihren Körper durch schüttelte. Vor ihren Augen explodierten Sterne in den unterschiedlichsten Farben und sie presste sich fester gegen ihn.

James stieß noch ein paar Mal kräftig zu, dann spürte Lily, wie er sich in ihr aufbäumte und sich ihr entgegenpresste. Sie schlang ihre Beine fester um seine Hüften und nach einem kehligen Stöhnen kam James in ihr.

Lily seufzte befriedigt und ließ sich nach hinten gegen den Spiegel sinken, wobei sie James mit sich zog. Er ließ sich immer noch leicht bebend von ihr mit ziehen und sein Kopf kam auf ihrer Schulter zu Liegen. Lily atmete immer noch heftig und ihr Herz raste nicht minder schnell als James'.

Nachdem er wieder etwas zu Atem gekommen war suchte er ihre Lippen und küsste sie lange und gefühlvoll. Lily erwiderte den Kuss und zog ihn fest an sich.

Als er seine Lippen nach einer Ewigkeit von den ihren löste, lehnte sich Lily gegen seine Brust und ihre Beine sanken nach unten. Erst jetzt öffnete sie ihre Augen wieder.

Sie hatte es wieder getan… So wundervoll es auch gewesen war, sie durfte ihn nicht so davon kommen lassen.

Sie versuchte einen ernsten Gesichtsausdruck aufzusetzen. „Also… Potter, tu mir den Gefallen und versuch wenigstens nicht jeden der dir begegnet und den du nicht magst zu verhexen", sagte Lily immer noch leicht außer Atem und James nickte.

„Ich versuch es", meinte er leise und Lily nickte, während James sich von ihr löste. Noch einen Moment sah er sie an, aber dann ging er noch einen Schritt zurück und Lily stieg von dem Spiegeltischchen hinunter und bückte sich nach ihrem Slip, der auf dem Boden lag. Sie hob ihn auf und stieg hinein. Dann ging sie durch das Badezimmer, hob neben der Tür ihren Umhang und ihre Krawatte auf und zögerte noch kurz. Aber dann öffnete sie die Tür und verließ dann das Badezimmer.

Lily lehnte sich draußen neben dir Tür und band sich ihre Krawatte wieder um. Jetzt hatten sie es schon wieder getan, und dabei hasste sie ihn doch! Er war arrogant, eingebildet und ein Angeber, aber er war ein fantastischer Liebhaber und langsam war da noch etwas. Lily konnte nicht sagen was es war, aber sie wollte es so nicht mehr.

6 Mal hatten sie jetzt schon miteinander geschlafen und jedes Mal waren sie danach einfach beide gegangen. Ob er auch etwas mit anderen Mädchen hatte, wusste sie nicht, aber der Gedanke daran machte sie irgendwie verrückt.

Aber sie hatte es wieder nicht geschafft mit ihm zu reden. Sie hatte es nicht können, sie hatte nicht gewusst wo sie anfangen sollte, deshalb hatte sie es gelassen und war wie die Male zuvor einfach gegangen.

James war einfach vor dem Spiegeltischchen stehen geblieben und sah in dem mit gold verzierten Spiegel sein Spiegelbild.

„Du Idiot hast sie wieder gehen lassen", sagte er zu sich selbst und seine Stimme hatte einen bitteren Unterton, als sie leise im Badezimmer widerhallte.

Früher einmal hatte er das rothaarige Mädchen für eine eingebildete, dumme Ziege gehalten, aber mittlerweile sah er sie in einem anderen Licht. Sie war so wunderschön und kein anderes Mädchen bis jetzt hatte ihn dermaßen amüsiert und gleichzeitig dazu gebracht die Wände hoch zu laufen. Wenn sie mit ihm stritt, konnte er sich einfach nicht beherrschen.

Trotzdem war sie inzwischen mehr für ihn, aber was genau es war, wusste er selber nicht. Heute hatte er sich vorgenommen mit ihr zu reden, aber wieder hatte ihn der Mut verlassen und er hatte sie einfach gehen lassen.

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Fortsetzung folgt

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So, eigentlich der wirkliche Teil 1. Ein kleiner Klick, bitte

lg Capri