Hey ihr Lieben,

Nachdem ich auf meinen Prolog kein einiziges Reviewe bekommen habe, fbin ich doch leicht frustriert, aber ich stelle jetzt ein weiters Chap on und hoffe diesmal ein Kommentar zu bekommen.

Muss ja auch nicht viel sein, ein kleines gut oder schlecht reicht mir.

Auch Kritik ist immer willkommen.

Kapitel 1: Überraschungsbesuch

„Pad, hilfst du mir jetzt oder nicht?", fragte James seinen besten Kumpel.

Sirius schüttelte den Kopf.

„Ich lege mich mit der kleinen Furie nicht an, Prongs. Das kannst du gleich wieder vergessen, eher gehe ich an Vollmond unverwandelt in die Heulende Hütte."

James schüttelte verständnislos den Kopf, wenn es darum ging Hannah zu ärgern machte Sirius so gut wie nie mit.

Im Moment befanden sich die drei im Anwesend der Potters, seit drei herrlichen Wochen hatten sie nun schon Sommerferien und genossen diese auch in vollen Zügen, was so viel hieß wie: bis mittags schlafen, tagsüber am Pool relaxen und abends Party zu machen.

Ja mit siebzehn war das Leben schön!

Bemüht keinen Laut von sich zu geben, schlich sich James von hinten an seine Schwester heran, die in einem Liegestuhl nahe dem Pool schlief.

Ganz vorsichtig hob er sie hoch, zum Glück schlief Hannah meist wie ein Stein und ging mit ihr die letzten Meter zum riesigen Pool der Potters, wo er sie einfach hinein schmiss.

„Jaaames, du gottverdammter, unverschämter, dreister...", Hannah stieg pustend und klitschnass aus dem Pool, Blitze schossen aus ihren Augen die ihren Zwillingsbruder wütend fixierten. Der hingegen hielt sich vor Lachen die Seiten.

„...,respektloser, hormongesteurter,..."

„Sorry Mausi, aber wir wollten doch noch alles für die Party am Samstag besprechen und anders hätte ich dich nicht wecken können", er setzte sein bestes Verzeih-Mir-Ich-Bin-Doch-Ganz-Lieb-Gesicht auf und hoffe sie so besänftigen zu können.

Aber Hannah, wäre nicht Hannah, wenn sie darauf reingefallen wäre.

Ihre eisige Mine wandelte sich langsam in ein kleines Lächeln: Warts nur ab James...!

„Ja ja, ist schon gut, ich hatte ne kleine Abkühlung auch dringend nötig."

Ein herzerwärmendes Lächeln später griff sie nach ihrem Handtuch, wickelte sich darin ein und umarmte ihren Bruder.

James erwiderte grinsend ihre Umarmung und freute sich mal wieder so einfach davongekommen zu sein, doch hatte er die Rechnung ohne Ms Potter gemacht.

Die löste sich nämlich von ihm und stieß ihn dann, mit einem Lächeln auf den Lippen selbst in den Pool.

„Prongs, was ist denn passiert? Ich dachte du wolltest Hannah rein schmeißen? Ich wusste nicht, dass es Teil deines Planes war selber schwimmen zu gehen, dann wäre ich mitgekommen!"

Sirius, der gerade vom Haus zu den beiden gekommen war, stand neben Hannah und betrachte seinen Freund wie er samt Kleidung im Pool stand und recht verwirrt aussah, als hätte er noch nicht begriffen wie er im Wasser gelandet war. Doch nur Sekunden später kehrte auch seine gute Laune zurück.

„Tja Pad, sowas nennt unvorhergesehen Komplikationen", konterte James.

„Damit kennt er sich ja aus, ich sag nur Lily!", flüsterte Hannah Sirius ins Ohr, worauf beide grinsend zu James sahen, der in seinen nassen Shorts und T-Shirt vor ihnen stand und einen mitleidigen Anblick bot.

Später saßen die drei, James und Hannah mittlerweile wieder trocken, im Zimmer der beiden Jungen und besprachen die restlichen Dinge für die Party, die die drei am Samstag im Anwesend der Potters geben wollten.

Da Mr. und Mrs. Potter am Freitag in der Urlaub fahren würden , hatten die drei Sturmfrei und wollten dies auch ausnutzen.

„Wer kommt jetzt alles?", wollte Hannah wissen und strich etwas auf einem Pergament durch, welches vor ihr lag.

James sah zu Sirius. Eigentlich hatten sie beschlossen nicht zu viele Leute einzuladen, doch waren aus den geplanten hundert Leuten letztendlich doch fast zweihundert geworden.

Als sie keine Antwort erhielt, sah Hannah auf und wurde das Gefühl nicht los, dass sie beiden ihr etwas verheimlichten.

„Hallo? Ich habe euch was gefragt! Ich brauche eine Zahl."

„Es sind ein paar mehr als wir gedacht hatten, um genau zu sein sind es hundert mehr."

James ging hinter seinem Bett in Deckung, man wusste ja nie.

„Okay, ich hatte mir das schon fast gedacht."

Wieder strich Hannah etwas durch.

„Du bist nicht sauer?", fragte Sirius ungläubig.

„Nein, aber..."

Da wurde Hannah von Läuten der Klingel unterbrochen., mit einem Blick auf ihre Uhr erhob sie sich und murmelte etwas von wegen:„Pünktlich ist was anderes...", und verließ das Zimmer.

Die beiden Jungen sahen sich verwirrt an, doch als sie einige Minuten später in die Küche gingen wurde einiges klar.

Dort saßen Lily Evans, Alice Stevens und Maggie Bernett und nippten an den Eistees, die Hannah ihnen gegeben hatte.

„Was macht ihr denn hier?" Sirius hatte als Erster seine Stimme wiedergefunden.

„Hannah besuchen. Wir konnten sie doch nicht mit euch beiden allein lassen.", Maggie lächelte Sirius in ihrer typischen herablassenden Art an, die sie für besondere „Freunde" reserviert hatte.

James schien immer noch vom Anblick Lilys in Shorts gefangen zu sein.

„Was halltet ihr davon schon mal das Gepäck der Mädels nach Oben zu bringen?"

Hannah hatte sich nun vor ihre Freundinnen gestellt und zeigte auf drei sehr schwer aussehende Koffer.

Darauf verschandeln die beiden samt Koffer aus der Küche.

„Ich versteh nicht wie du es mit den beiden aushältst Hannah. Die müssen einen doch rund um die Uhr nerven!", stieß Lily aus und stellte ihr Glas auf den Tisch zurück.

„Man gewöhnt sich dran!", mit einem Grinsen ließ sie sich gegen die Arbeitsplatte sinken.

„Und wie waren eure Ferien bis jetzt so?"

„Ganz gut soweit ich war bei meinem Cousin, Michael, in Marokko, Sonne tranken und Strand pur!"; Maggie, die sonst immer recht blass war, genoss ihre Bräune sichtlich.

Lily verdrehte die Augen.

„Ach komm schon Mag, die Sonne ist doch wohl das letzte was du an Spanien gut gefunden hast! Dir sind die Kerle doch nur so hinterher gerannt!"

„Neidisch Lily?", fragte die Blonde lächelnd.

„Ich glaube nicht", mischte sich Hannah ein, „jetzt erzähl doch mal von dem Jungen aus Frankreich, von dem du mir so viel geschrieben hast."

Lily lief leicht rot an.

„Er heißt Philipp."

„Danke Lily, dein Ton reicht mir! Du bist ja total verknallt!", Maggie konnte es nicht lassen und musste ihre rothaarige Freundin einfach etwas ärgern.

„Und hast du endlich mal geschafft übers Küssen hinaus zu kommen?"

Jetzt sah Lily aus wie eine reife Tomate.

„Maggie, lass sie in Ruhe. Es ist ihre Sache.!"

Hannah legte den Arm um ihre Freundin und sah nun Alice an.

„Und Alice-Mausi, willst du uns irgendetwas erzählen?"

Die Angesprochene senke unbeteiligt den Kopf und versuchte möglichst uninteressiert zu wirken.

„Ich wüsste nicht was?"

„Wirklich nicht?", fragte Hannah nun nach.

Alice hob erwischt den Kopf.

„Kann man eigentlich irgendetwas machen, ohne dass du es zehn Minuten später weißt?", stieß die Braunhaarige mit einem Seufzer aus.

„Wovon redet ihr eigentlich?", wollte Maggie genervt wissen.

„Die kleine Alice hier trifft sich mit Frank Longbottom, unserem zukünftigen Auror."

„Alice, Glückwunsch!"

Lily umarmte ihre Freundin uns selbst Maggie konnte nicht verbergen, dass sie sich für ihre Freundin freute.

„Alice, das ist wunderbar!"

Und nachdem Lily Alice losließ, wurde diese nun von Maggie belagert.

„Was ist den mit dir Bernett? Du zeigst Gefühl, geht es dir nicht gut?"

Sirius sah Maggie belustigt an.

Es war kein Geheimnis, dass die beiden sich nicht besonders gut leiden konnten.

Nun stieß auch James zu ihnen und bemüht einen Streit zu verhindern, versuchte er abzulenken.

„Was haltet ihr von einer Runde schwimmen im Pool?"

Darauf verschwanden die drei Mädchen nach Oben und wollten sich umziehen.

Sirius klopfte James auf die Schulter.

„Ich hab dich durchschaut Krone! Du willst Evans nur im Bikini sehen!"

Und mit einem ziemlich selbstgefälligen Grinsen ginen auch die beiden sich umziehen.