Kapitel 1 In der Zukunft.
Leute, ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Ich komme zum schreiben. Jippi. Aber heute ist wirklich…wirklich…wirklich…das letzte Mal, dass es so schnell geht. Ich schreibe 3 Arbeiten vor den Ferien. Was ich so zum kotzen finde. Aber am 1.Ferientag schreibe ich weiter. Versprochen. BIS BALD UND VIEL SPAß
Als Seth die Augen öffnete, stand er vor einem Haus, was ihm sehr bekannt vorkam. Sie standen vor Sirius Haus. Tom wandte sich zu ihm.
„Kannst du bitte, deine Aura löschen und dir einen Kapuzenumhang zaubern", sagte Tom vorsichtig. Er hatte Angst, doch Seth verstand nicht wovor.
„Natürlich", sagte Seth, löschte seine Aura und ließ einen Schwarzen Kapuzen Mantel erscheinen, der sich um seine Schultern legte und sein Gesicht verdeckte.
Tom nickte und trat mit Seth rein. Seth beobachtet alles genau, das Haus schien Magisch vergrößert worden zu sein. Doch er sah auch Waffen, Pläne und Menschen die panisch herumwirbelten. Einige nickten Tom nur zu. Seth entdeckte keinen von seinen Leuten, dafür aber viele Fotos an der Wand. Es schienen hunderte zu sein. Tom machte eine große Türe auf. Seth folgte ihm und sah sich um. Es schien eine Art Sitzungsraum zu sein.
„Tom", fragte jemand geschockt.
Seth zuckte unter seinen Umhang zusammen, die Stimme kannte er. Er wandte sein Gesicht zu der Person und sah Sirius. Seth musste schlucken, als er seinen Paten sah. Er sah aus, als ob der gerade eine Schlacht verloren hatte. Die Haare hingen chaotisch über seine Schultern. Eine Lange Narbe ziert sein Gesicht. Die Klamotten zerrissen, die Augen ausdruckslos.
„Hallo Sirius"; sagte Tom nur.
Sirius Blick fiel auf den Fremden. Sirius Blick wurde traurig.
„Wieder jemand der seine Familie verloren hat"; flüsterte Sirius und sah Seth traurig an.
„Nein Sirius. Wo sind die anderen? Kannst du sie bitte holen"; sagte Tom ernst. Sirius, sah den ernsten Ausdruck auf Toms Gesicht und ging.
Tom zeigte auf einen Sessel. Seth nickte und setzte sich hin, als die Türen erneut aufgingen. Seth musste aufpassen um nicht los zu schreien, da kamen seine Kinder. Doch sie trugen Waffen und sahen aus, als ob sie Tagelang nicht geschlafen hatten.
Lillian rannte auf Tom zu und umarmte ihn.
„Wo warst du nur", schluchzte sie und krallte sich an Tom. Seth musste aufpassen um nicht einfach zu ihr zu gehen und sie zu umarmen. Er beobachtete sie. Sie war gewachsen, ihre Magie war beachtlich. Die Langen Blonden Haare waren zu einem eleganten Zopf geflochten. Sie schien 18 zu sein. Sein Blick fiel dann auf Lucas, der an der Mauer lehnte und Tom kalt ansah. Seth lief es kalt den Rücken runter. Die Augen seines Sohnes waren ohne Gefühl.
„Mir geht es gut, Kleines"; sagte Tom und strich ihr beruhigend über den Kopf.
„tom", sagte James, der mit Regulus, James und Remus kam.
Seth atmete leise auf. Er war froh zu sehen, dass es den Rumtreibern gut ging.
Die sahen fragend auf Seth. Tom, der den Blick sah wandte sich an James.
„Er ist ein Freund"; sagte Tom nur.
„Hast du uns wegen ihm gerufen"; fragte Serena, die mit Anastasia und Natheniel kam. Seth sah geschockt auf Natheniel, der war blind. Seth musste sich zusammenreisen nicht in Tränen auszubrechen. Was war nur passiert. Tom, merkte natürlich das Verhalten seines Bruders und sah ihn traurig an. Er verstand, dass es ein Schock für ihn sein musste Natheniel so zu sehen. Wie würde er nur reagieren wenn er die ganze Wahrheit wüsste. Die Türe ging erneut auf und Seth sah gebannt auf die Türe, unfähig sich zu bewegen. Er merkte, dass Tränen über seine Wangen liefen, die aber durch die Kapuze unbemerkt blieben. Draco Malfoy, wurde von Salazar hineingetragen und auf das Sofa gelegt. Sal sah Tom ernst an.
„Warum bist du schon zurück", sagte Sal sauer und seine Augen wurden rot. Den Anwesenden lief es kalt den Rücken runter, sie hatten Sal schon lange nicht mehr so sauer gesehen.
Tom sah seinen Vater traurig an und sah dann zu Draco.
„Wie geht es ihm", fragte Tom besorgt.
Sal strich Draco über den Kopf und sah Tom traurig an.
„Er stirbt Tom. Wie soll es ihm gehen. Warum bist du schon zurück? Hast du nichts erreicht", fragte Sal schon fast flehend. Die Andreen sahen ihn fragend an. Tom jedoch sah zu Seth und musste schlucken. Seths Hände zitterten, Tom trat neben ihn und kniete sich vor Seth.
„Heile ihn. Bitte. Bevor ich anfange zu erzählen, heile ihn bitte. Nur du kannst das", flüsterte Tom. Seth stand auf und trat zu Draco. Sal sah Tom fragend an.
„Was soll das Tom. Du weiß, dass man Draco nicht heilen kann. Nur der Benutzer dieses Fluches kann ihn heilen und der würde das nicht tun", sagte Sal sauer.
Seth, blieb geschockt stehen. Hatte er Sal gerade richtig verstanden. Nur der Verursacher, konnte den Fluch brechen. Aber warum sollte Tom ihn bitten…..nein…..das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. Als Tom, das zögern seines Bruders bemerkte, sah er Sal sauer an. Diese wich zurück. Seth sah Draco an und keuchte leise auf. Dieser Fluch. Dieser Fluch, war er zu so etwas fähig. Einen Avada im Körper eines Menschen einzusperren, der ihn dann langsam aber sicher zu Tode folterte. Seth streckte seine zitternden Hände aus und legte sie auf Dracos Oberkörper, er murmelte etwas und Draco kam keuchend hoch. Lillian und Lucas waren sofort bei seinem Vater, während Seth sich wieder hin setzte. Sal jedoch, sah starr auf die Person. Er fing an zu zittern und Tränen tropften zu Boden. Auch Draco, sah geschockt auf die Person. Sirius trat neben Sal und sah ihn besorgt an.
„Sal? Alles ok? Was ist los?", fragte Sirius besorgt.
Sal sah Tom nur an. Tom umarmte gerade Draco, der ihn entsetzt ansah.
„Das hast du nicht getan oder? Sag mir nicht, dass du ihn mitgebracht hast? Tom…..?", flehte Draco.
„Ich hatte keine Wahl, sagte Tom leise. Er wusste, dass er einen Fehler gemacht hatte, aber um Draco zu retten, war das seine einzige Chance gewesen.
Draco stand auf und sah ihn mit roten Augen an.
„BIST DU WAHNSINNIG TOM. Weißt DU WAS IN IHM VORGEHEN MUSS", schrie Draco.
Die Anwesenden sahen fragend zu Draco und dann zu dem Fremden. Wer war er, dass Draco und Sal zu ausrasteten. Wieso konnte er den Fluch, der auf Draco lag brechen? War er so mächtig?
„VERDAMMT DRACO", schrie Tom und alle zuckten zusammen. „Ich weiß…..dass ich das hätte niemals machen dürfen, doch sonst wärst du Tot."
Draco sah Tom traurig an und legte ihm die Hand auf die Schulter.
„Dann wäre ich Tot Tom. Niemand, kann den Tod aufhalten. Ron hat einmal gesagt, wenn die Zeit für einen Abgelaufen ist, dann ist sie abgelaufen. Niemand, kann seinem Schicksaal entgehen Tom", sagte Draco sanft.
„….was ist aus dir geworden. Was ist in dieser Zeit passiert, dass selbst du an ein festes Schicksaal glaubst? Was habe ich getan, dass du so geworden bist Draco", flüsterte Seth.
Sirius keuchte auf, als er die Stimme hörte und schlug die Hände vor den Mund. Auch die anderen sahen bleich auf den Freunden. Lillian sah erst fassungslos zu Tom und dann zu den Fremden.
„Das kann nicht sein….ich träume doch nur…oder", flüsterte sie leise und Tränen liefen über ihre Wangen.
Seth stand auf und zog die Kapuze zurück. Lucas sank auf die Knie und sah Seth geschockt an.
„Tom….was hast du getan", flüsterte James geschockt.
„Du hast dich n die Zeit eingemischt", sagte Anastasia fassungslos und sah Tom sauer an.
Tom sah zu Boden. Auch ihm liefen Tränen über die Wange, ehe sich einer versah, hatte Lillian Seth umarmte und weinte herzzerreißend. Seth umarmte seine Tochter und sah Serena mit sanften Augen an. Auch sie weinte.
„Warum….warum….hast du das getan.-….wie konntest du nur so einen dummen Plan haben Vater", schluchzte Lillian.
„Wenn ich mal wüsste, was hier eigentlich los ist, wüsste ich mehr"; sagte Seth und sah Tom bittend an.
„Setz dich. Ich glaube, dass wird ein Schock für dich", sagte Tom bedauernd und setzte sich neben Draco, der Seth immer noch fassungslos ansah. Da sahs sein Seth vor ihm. Nein, der Seth vor 8 Jahren. Es war wie ein Traum.
Die Anderen setzen sich auch. Seth sah Tom ernst an.
„Fang an"; sagte Seth.
Tom atmete tief durch. Er wusste nicht, wie er anfangen sollte. Seth, der dass bemerkte seufzte und sah Tom an.
„Ihr habt den Tempus benutzt. Also muss Draco, dir seine Kraft gegeben haben, damit du ihn anwenden kannst. Denn Sal und Ich, haben ihn nachdem ich damals James geholt habe geblockt" sagte Seth einfach.
Tom sah ihn überrascht an. Seth schmunzelte.
„Du vergisst, wer hier vor dir sitzt Tom. Ich komme zwar nicht aus diese zeit, doch ich bin immer noch ein Slytherin-Gryffindor. Mein Gehirn ist noch intakt. Also, lass mich mal ein bisschen raten", sagte Seth ernst und lehnte sich zurück.
„Seth das….", sagte Tom, doch Seth hob die Hand und bedeutete ihm ruigh zu sein.
„Tom….bitte…."; sagte Seth leise und erst jetzt, sah man den Schmerz in seinen Augen. Tom keuchte geschockt auf, denn erst jetzt wurde ihm klar, dass Seths Macht stark war. So stark, dass er die Gedanken, von Lillian gelesen haben musste. Tom keuchte auf und sah Seth bleich an.
„Du weißt es", sagte Tom zitternd.
„Nein….nicht alles", sagte Seth leise und sah ihn traurig an. „Wie viel außer Ric und Severus, habe ich noch getötet."
Stille alle sahen Seth geschockt an. Sal sah zu Boden und Tom schluckte.
„Viele. Azrael, Ginny, Neville, Fred, Bill, George, Charlie, Albus, Minerva, Ric, Severus, Morwin, Erebros, Michael, Uriel, Gabriel…..", zählte Sal leise auf und bei jeden Namen den Sal nannte, stach es in Seths Herz. Er schloss die Augen und Tränen liefen.
„Was habe ich getan", flüsterte er leise.
„Du bist Avicus Nachfolger. Im letzen Kampf lief etwas schief. Wenn ich gewusst hätte, was du vorhattest, dann hätte ich dich aufgehalten"; sagte Tom und stand auf. Er lief hin und her.
„Du wolltest unbedingt alleine gegen ihn kämpfen. Ich wusste nicht warum. Du hattest vor, am Ende Avicus in dir selber zu bannen. Seine Seele kann nicht zerstört werden. Er würde immer einen Weg zurückfinden. So hast du ihn in deinem Körper versiegelt, doch…...du hast dich unterschätzt…..er…hat dich übernommen. Deine Seele zerstört und….."
Seth stand auf und trat an eines der Fenster. Draußen regnete es. Der Wind wehte und die Blätter flogen vorbei.
„Du bist nicht Schuld Tom. Mich hätte niemand aufhalten können. Der Plan, den habe ich damals schon gemacht", sagte Seth leise.
Tom sah ihn entsetzt an.
„Was meinst du damit"; fragte Sal bleich, er ahnte was, doch wenn das stimmen würde, dann hätte er als Vater versagt,
„Erinnerst du dich an dem Tag, als wir Avicus, das 2.mal besiegt haben Tom. Ich sagte zu dir….manche Dinge sollten lieber ein Geheimnis bleiben. Für dich ist es 8 Jahre her. Für mich ein paar Minuten, oder Stunden….", lachte Seth leise.
Tom setzte sich und schlug die Hände vors Gesicht. Nein…das dufte nicht war sein. So lange. Warum…warum hatte er es nicht bemerkt.
„Warum", flüsterte Lillian leise und sah ihren Vater mit Tränen in den Augen an.
Seth seufzte und hielt sich die Narbe.
„Als ich Avicus mit dem Schwert durchbohrte, fühlte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich weiß nicht was, doch jetzt weiß ich es. Er durchforschte meine Seele. Ich schätze, dass jeder eine Dunkle Seite hat und er meine hervorrufen will. Was ihm ja wohl gelungen ist"; sagte Seth leise.
„Seth. Bitte….du kannst das noch ändern. Du weiß, jetzt was passieren könnte. Was passieren wird, wenn du diesen Plan verfolgst", sagte Sirius und sah Seth mit Hoffnung an.
Seth lachte leise und sah Sirius dann mit roten Augen an. Sirius wich zurück.
„Verstehst du nicht Sirius. Es gibt keinen anderen Weg. ES GIBT KEINEN", schrie Seth und Lillian wich zurück.
„Aber", sagte Serena.
Seth schüttelte den Kopf und schloss die Augen.
„Es gibt eine Sache, die ich tun muss und sehen muss", sagte Seth nur.
„Und das wäre", sagte Draco leise, er ahnte was Seth vorhatte. Schließlich waren sie verheiratet und Seelenpartner. Obwohl er hoffe sich zu irren.
„Ich muss mich mit meinem ICH treffen"; sagte Seth nur, die anderen rissen geschockt die Augen auf.
Ende Kapitel 2
So das wars. Also, das ist ja mal was gelle. Das die Zukunft so verläuft, ist übel. Was Seth genau vor hat und warum er sich mit seinem Ich treffen will. Erfahrt ihr Ostern. Also bis dann alle zusammen
Blaire
