Sorry, war so aufgeregt eine neue Story hochzuladen, dass ich mal wieder das formatieren vergessen habe, ich hoffe ihr verzeiht das noch mal. Weitergeht´s. Vielen lieben Dank für das Review, auch wenn ich es nicht sein lassen kann, zu bemerken, dass ich gehofft hatte, dass ich mehr bekomme.
Als Anmerkung, Dark und ich gehe nicht nach den Büchern, man kann es als Parallelwelt ansehen, denn sehr, sehr viele Dinge sind anders gelaufen und das nur dank einer Winzigen Veränderung... Wer mehr wissen will, da müsst ihr euch gedulden und durch den Wahnsinn der nachfolgenden Chaps hangeln. Und reviews dalassen, sonst weiß ich gar nicht, ob ihr mehr wollt ;-)
Nach dem Essen und der Rede, der Nemo nicht weiterzugehört hatte, waren sie nun unterwegs zu ihrem Unterricht und er ließ sich von Draco auf den neuesten Stand bringen, was sie in Sachen Krieg verpassten, alleine dadurch, dass sie sich weit weg vom Schauspiel entfernt aufhielten. In den letzten Jahren war viel passiert. Der Dark Lord war vor nun fünf Jahren auferstanden und hatte inzwischen wieder zu wahrer Größe gefunden. Die Schreckensherrschaft von nunmehr zwanzig Jahren war es zwar noch nicht, dazu war Dumbledore mit seiner goldenen Truppe zu vorbereitet gewesen, aber das Ministerium war ihnen ein Hindernis, aber dafür auf beiden Seiten gleichstark. In den letzten Monaten waren sie alle gleichermaßen auf der Suche nach einer Prophezeihung und das dazugehörige Kind, dass in ebendieser Nacht verschwunden war und der Dark Lord war sich sicher, dass es in seinen Reihen eine Person gab, die genau wusste, wo sich das Kind befand. Diesen galt es zu finden.
Doch auch die helle Seite war in Aufruhr. Sie waren nicht nur gehemmt, da das Ministerium ihnen Steine in den Weg legte, sie waren gleichermaßen auf der Suche nach dem Schlüssel, der ihnen den Weg aus der Dunkelheit weisen konnte und ihnen lag es auf der Zunge, aber sie fanden nicht, wonach sie suchten, auch wenn Draco darauf aufmerksam machte, dass Dumbledore verdächtig danach aussah, als wenn er auf der Ziellinie wäre- was fatale Auswirkungen haben würde.
Sie hatten als erstes VgddK und Nemo war hocherzürnt sein Lieblingsfach so in Mitleidenschaft gezogen zu sehen und sein Erstaunen weitete sich, als er erkannte, dass es ein Reinblüter war, der es wagte dieses verräterische Fach zu unterrichten. Zwar war Nemo nicht dafür eine Seite der Magie auszuschlachten, aber wenn sie das schon machen mussten, dann bitte doch in geordneten Bahnen. Mit der zeit wurde er sich der Tatsach bewusst, dass Sirius Black ein angenehmer Zeitgenosse war, der es mit Witz und Charme schaffte sich auch Nemos Aufmerksamkeit zu sichern, und wenn er das nur schaffte, weil er ebendiesen zu einem Duell herausforderte, was in einem Chaos endete, das so lautstark war, das der Hauslehrer der Slytherin den Raum stürmte, der nebenan die Drittklässler unterrichtet und sich wie er sich ausdrückte, sich nicht auf seinen Unterrichtsstoff konzentrieren konnte. „Nun, ist mal was anderes, als wenn man nur das Kochen von verschiedenfarbigen Wässern beaufsichtigt? Wenn es zu anspruchsvoll ist, ich nehm dir gerne was ab", ein Augenaufschlag Blacks untermalte die Provozierung und Draco nutze die unheilvoll drohende Stille um seinem Kumpel zuzuflüstern, dass der Streit vor ewigen Jahren begonnen hatte und erst damit enden würde, wenn beide unter der Erde liegen würden, wobei an allen Ecken gemunkelt wurde, dass sie sich in der Hölle wiedertreffen würden. Snape funkelte seinen Kollegen an und biss sich unmerklich auf die Lippen und beschränkte sich darauf zu grinsen, weil er sah, wie Sirius an dem Kopf blutete: „Ich kann mich wenigstens gegen die Dunklen Künste verteidigen", das hintergeschmetterte: „Du hast ja auch den besseren Lehrer gehabt", hörte dieser nicht mehr, da die Tür schon scheppernd zugeschlagen war. Jedem war klar auf wen er anspielte, denn hier hatte er keine Drittklässler vor sich sitzen und so machten sie mit dem Unterricht weiter, als wenn nichts vorgefallen wäre.
Es war in der Tat ein ganz anderer Unterricht und Nemo begann sich auch an die Räumlichkeiten zu gewöhnen. Er wunderte sich nicht mehr darüber, dass diese verdammten Treppen einfach die Richtung wechselten, das die Bilder zu allem und jedem ihren Kommentar abgaben oder das die Rüstung extrem hilfreich waren, wenn man dem Schulleiter aus dem Weg gehen wollte. Er war noch immer überrascht, warum er so eine starke Abneigung gegen ebendiesen hatte, aber er war sich sicher, dass er der Sache noch auf den Grund gegangen sein würde, bevor er diese alten Mauern wieder verlassen hatte.
Noch am ersten Abend machte er sich auf den Weg in die Bibliothek und ging einen Gang nach dem anderen ab und markierte sich die Bücher, die er unbedingt mitnehmen bzw. lesen musste, das aber so, dass die Aufsicht das nicht sah, die ihn argwöhnisch beäugte. Bei dem geringen Zulauf an Schülern, war es nicht leicht ihren Argusaugen zu entgehen, doch er schaffte es dank seiner ausgereiften Magie. Das erste Mal seit er sich erinnern konnte, blieb er vor einem Buch stehen, indem es um Stammbäume und Identitäsfindung ging und er steckte es in seine Tasche bevor er es sich anders überlegt, natürlich verwandelte er den Umschlag, damit keiner auf die Idee kommen würde, ihm einen sensible Seite anzuhängen.
Es war später Abend, als er sich auf den Weg in den Kerker machte. Alle Austauschschüler waren in den gleichen Häusern untergebracht wie ihre Partner und es war Nemo mehr als recht, dass es in seinem Fall Slytherin war und wenn er sich recht überlegte, war es mit Sicherheit das Haus in das er eh gekommen wäre. Noch während er in Gedanken vertieft war, sah er sich dem Mann gegenüber, der zwei eindrucksvolle Auftritte heute gehabt hatte und mit dem er trotzdem noch kein Wort gewechselt hatte, aber wie es den Anschein hatte, würde sich das just in diesem Moment ändern.
„Ausgangssperre, für alle Schüler. Fragen Sie mich nicht, warum das auch für Siebtklässler gilt, ich bin nur der Bote", fügte er hinzu, fast schon erklärend. Aber nicht entschuldigend. „Darf ich mich darauf verlassen, dass Sie dieser Anweisung Folge leisten oder muss ich mich etwa dessen vergewissern", stellte er noch nach, trotz dessen, das Nemo sich anschickte seinen Weg fortzusetzen. „Ich werde zu einem Begleitschutz nicht Nein sagen, aber ich wollte eh gerade dahin."
Snape unterließ es dem noch etwas hinzuzufügen und eilte den Gang entlang, Nemo sah ihm nach, bis die Schritte verhallt waren und machte sich dann auch auf den Weg. Er war müde und hoffte in dieser Nacht mehr Schlaf zu finden, auch wenn er sich fast sicher war, dass sich das einfacher anhörte als es war.
Es war in der Tat noch dunkel, als er die Augen wieder aufschlug. Er konnte es nicht mit Sicherheit sagen, denn in den Kerker kam kein Lichtstrahl und die Uhr lag im Dunkeln. Seufzend schloss er wieder die Augen, aber sein Geist war hellwach und so wollte er die geschenkte Zeit nicht vergeuden und stellte sich unter die Morgendusche. Dracos eigenem Zimmer hatten sie es zu verdanken, dass sie Schlaf bekommmen hatten, denn als sie aufgebrochen waren, saßen fast noch alle Schüler im Gemeinschaftsraum, man könnte meinen, das sie nie Besuch von außen bekamen, was ja fast der Wahrheit entsprach, wenn man bedachte, dass England nicht mehr wirklich zu den Urlaubsländern gehörte.
Die Kälte schlich sich in seinen Knochen hoch, doch das war er gewöhnt. Hier war es aber nicht nur die Kälte, die von Wetter herzurühren schien, hier war noch etwas anderes. Lächelnd sah er den Eisprinzen an, bevor er sich aus dem Zimmer schlich, er sah fast süß aus, wie er in seinen Decken eingemurmelt lag. So schutzbedürftig. Kein Wunder, dass er auf sein eigenes Zimmer bestanden hatte- warum er Nemo vertraute, dass würde wohl sein Geheimnis bleiben, gerade weil diesem nicht der Sinn danach stand, das herauszufinden. Dafür hatte er zuviel eigene.
Doch einem war er auf dem Weg, es ans Tageslicht zu bringen, wenn man es denn so nennen durfte. Im dürftigen Licht der aufgehenden Sonne saß Nemo auf dem Astronomieturm (das wusste er nur, weil unverkennbar an einer Tafel geschrieben stand, wer wann Astronomieunterricht hatte) und las in seinem geklauten Buch, dass es möglich war einen Erbschaftstest im Ministerium zu machen oder auch bei Gringotts (ich habe das so oft in Fanfics gelesen, das ich das übernehme, ohne zu fragen, bei Beschwerden bitte gleich an meinen Anwalt. Wer das ist, keine Ahnung, woher soll ich dafür Geld haben?). Nemo war eher für die zweite Option, da er sich gewiss war, dass das was womöglich ans Licht kam, mit Ärger verbunden war.
Nur unwillig riss er sich von seinem Buch los, aber die Sonne schickte sich an auf zu gehen und es wurde langsam wärmer, der Tag erwachte und es wurde Frühstückszeit und darauf folgte der Unterricht. Langsam machte Nemo sich wieder auf den Weg in sein und Dracos Zimmer, um ebendiesen abzuholen, ein wenig Frühstück runter zu würgen und sich dann auf weiteren Untericht zu stürzen.
Heute durften sie auch verschiedenfarbigen Wässer beim Köcheln beaufsichtigen, denn zusätzlich zu ihren Unterrichtsstunden, den freien Stunden, die für Lernen drauf gingen, mussten sie noch jüngere Schüler Nachhilfe geben, Aufsätze korrigieren und nebenbei noch ein wenig Freizeit genießen, die verständlicherweise nur in den späten Abendstunden auf sie zu kam.
"Hier scheint die Zeit still zu stehen", Draco saß vor seinem kleinen Kamin, er hatte nachlässig einen Umhang über seinen Schlafanzug geworfen, die nassen blonden Haare glänzten im Schein der Flammen und es hatte den Eindruck, als trüge er einen Heiligenschein, Nemo würde sich hüten, sowas auszusprechen. Aber er musste grinsen, leicht. "Wie meinst du?", Nemo nahm den Blick nicht von seinem Buch, er wollte den Aufsatz noch zu Ende bringen, bevor er wieder in der Tasche verschwinden würde, aus den Augen aus dem Sinn. Das war ihm zu oft passsiert. "Wenn ich zuhause bin, dann bekomme ich alles mit, alleine durch meinen Vater, der beide Seiten zu hören bekommt. Hier bekommen wir nur die Kinder-Version und dann auch noch einiges aus dem Tagespropheten."
Die Feder kratze über das Pergament, trotzdem hob Nemo kurz den Kopf. Wie er dasaß, auf dem Sessel, die langen schwarzen Haare, die sein bleiches Gesicht verhüllten, die funkelnden Augen, die tiefroten Lippen, die feine Statur, die trotzdem erhaben war dank der Stärke und dem Ausdruck, den er ausstrahlte, ein leichter Schauer fuhr über Dracos Körper und das lag nicht an der Kälte die im Keller herrschte. "Wir können uns ein Bild machen, ich muss in die Winkelgasse. Wie wär´s am Wochenende?", Draco nickte, es war nicht einfach während der Unterrichtszeit aus der Schule zu verschwinden, aber wenn, dann würde es nur ihnen beiden gelingen.
"Wir sollten besser niemanden von unseren Plänen erzählen, umso verschwiegener wir das behandeln, umso weniger Aufmerksamkeit ziehen wir auf uns", seine Stimme war trügerisch sanft, aber sie würde keinen Widerspruch erlauben, Draco kannte diese Tonart zu genüge.
Schnee bedeckte die Straßen, wirbelte wieder auf, über die Füße, die ihren Weg bahnten und tauchte die Welt in eine andere. Bei dem jeder wusste, dass es nicht so sah, aber trügerische Gedanken fanden immer ihren Weg und so war es auch hier. Menschen lächelten bei der Vorstellung an eine andere Welt. An eine Welt, in der sie nicht in Krieg lebten. In einer Welt ohne Angst, um sich, um das Leben derjeniger, die ihnen am Herzen lagen. Angst, mangelndes Vertrauen und Hass war hier an der Tagesordnung und Hogwarts war einer der wenigen Orte, an denen sich diese Emotionen äußerlich betrachtet fernhalten ließen. Aber wie immer, war dem nur so, wenn man nicht genau hinsah.
Die Straßen lagen nicht verlassen da. Es war schon zu lange Krieg, als dass sich die Menschen nicht aus den Häusern trauten, die Notwendigkeit ließ ebendieses nicht zu. Und die helle Seite war geschützt, die dunkle Seite hatte kein Grund zur Sorge, sie wussten, wann etwas passierte. Übergriffe auf sie gab es nicht, wenn Dumbledore zu seiner Schule zurückkehrte, nur in den Ferien. So war es mit den Jahren soweit gekommen, dass der Krieg ruhte, wenn die Schulzeit lief. Voldemort war klar und deutlich überlegen und jetzt galt es nur Zeit zu schinden. Warum Voldemort sich nun aber darauf einließ, dass war nicht bekannt.
Die beiden Jungs bekamen nicht die Aufmerksamkeit entgegen gebracht, derer sie sich gefürchtet hatten. Kaum einer sah auf, als sie Toms Tropfenden Kessel eiligen Schrittes durchquerten. Genau genommen war es eh nur Draco, der in Sorge war. Nemo war eiskalt, wie immer. Er musste nichts fürchten, er konnte nichts fürchten, dachte er. Doch je näher er Gringotts kam, er hatte kein Wort verlauten lassen, warum die Zaubererbank sein Ziel war, umso unsicherer wurde er sich. Wonach war er auf der Suche? Was wenn sich alles ins Wanken bringen würde. Würde das was ändern? Würde es ihn ändern? Nemo schüttelte sich unwillkürlich und handelte sich einen schnellen Seitenblick Dracos ein, der sich auf die Lippen biss. Einerseits aus Kälte und anderseits mit Sicherheit, weil es dem jungen Malfoy auf der Seele brannte zu erfahren, warum sie hierwaren. So waren die Astrokaten, bloß keinen Schmach auf sich kommen lassen und der Beweis zu zeigen, dass man etwas nicht wusste.
Sie nahmen die Auslagewaren in den Läden nicht wahr, ignorierten die Schreie vom Marktplatz wo Waren aus anderen Ländern angepriesen wurden und waren auch nicht dafür zu haben einen Abstecher in die Nokturngasse zu machen, die nicht mehr so verpönt waren, wie noch vor Jahren.
Nemo verharrte vor der Bank und las die Worte, die geschrieben waren und sein Herz sank ab. Seit Eintritt in die Schule fühlten er sich in der Zaubererwelt zuhause, doch war in Bulgarien eine andere Welt der Magie zutage. Hier aber hatte er das Gefühl angekommen zu sein, an einem Ort, wo er womöglich früher hätte sein sollen. Er warf die Gedanken ab, wie unliebsame Wassertropfen und betrat die Bank.
Reges Treiben, durch das er mit jahrelang perfektionierte Ruhe und Gelassenheit entgegentrat und auch sofort Aufmerksamkeit auf sich zog. Er schritt zu einem Schalter, der offensichtlich nicht bedient wurde, während sich vor den anderen lange Schlangen gebildet hatte. Einer der Kobolde, die nicht eingeteilt waren in bankerische Tätigkeit kam sofort heran und geleitet ihn in einen der hinteren Räume. Draco war indessen auf einen Stuhl gesunken und wartete.
Die Räume waren in keinster Weise hoheitsvoll oder luxuriös. Die Kobolde machten keinen Hehl aus ihrer Abneigung der Zauberer hingegen, aber sie waren nicht mehr so voller Groll und Hass, nachdem sie dank Voldemort weiter aufgestiegen waren in der Achtung in der Rangordnung der magischen Welt. Die Figur in dem Ministerium war verschwunden und die Lage war entspannter, wenn es auch nur feine Fäden des gegenseitigen Einvernehmens waren.
"Wir haben uns schon auf Ihren Besuch vorbereitet und bräuchten noch Blut von Ihnen. Die Resultate hier werden vorläufig sein und die endgültigen Resultate so wie das mögliche Antreten eines Erbes wird dann Weihnachten stattfinden", der Kobold verzog leicht das Gesicht bei der Datumsverkündung, aber er war gewohnt an das Leben, in dem er sich nun befand. Sie regten sich nicht mehr auf, sie wussten, mit der Zeit würde es nur wieder anders kommen.
Ein scharfes Messer, ein kurzer Stich und Nemo sah auf das Pergament, dass die Tropfen Blut aufgesogen hatte- wie ein Schwamm. Er ballte die Faust und öffnete die Hand wieder, der Stich war wieder verschwunden. Der Kobold blickte Nemo kurz an und wand den Blick wieder ab. Sie waren ein verschwiegenes und vertrauenswürdiges Volk, es war gut, dass Voldemort den ersten Schritt auf sie zu gemacht hatte, der erste geniale Schachzug nach seiner Wiederkehr. Sicher nicht der letzte.
Sein Herz pochte und er wollte, dass er nicht voller Vorfreude auf das Blatt schaute. Warum Freude, er wusste es nicht, aber das war die Empfindung, der er sich sicher war, dass er sie gerade empfand. Wie würde er reagieren, was erwartet ihn?
Der Kobald räusperte sich, ein ungewohntes Geräusch, es war nicht so, dass ebendiese Geschöpfe Rücksicht nahmen, als er den Blick wieder hob und sich dem furcheinflößendem Gesicht und den kaltdreinblickenden Augen entgegen sah, musste er doch schlucken. Die langen Finger deutet auf das Pergament: "Das ist lange nicht mehr vorgekommen. Ich kann Ihnen sagen, dass Ihr Vater mächtig ist, wenn es uns nicht möglich ist, den Namen zu ermitteln." Nemo schluckte: "Kann es daran liegen, dass er tot ist?", der Kobold wies den Einwand mit einer wirschen Handbewegung zurück, doch Nemo lies sich nicht abhalten, doch diese Frage ging ihm schwer von den Lippen: "Wenn es ein kein magisches Wesen ist?", die Blicke seines Gegenüber wurde scharf und feindselig: "Wie ich schon sagte, nur mächtige Wesen können sich dem erwehren und auch nur wenn sie sich dem Ritual bewusst sind. Das hier ist ein Aufspürritual, alteingessen und nur wenigen bekannt. Wir warten ab, wir werden einige Tests machen, doch ich komme nicht umhin Ihnen zu sagen, dass die Sache sich schwieriger gestaltet, als angenommen." Nemo schob einen Beutel Galleonen über den Tisch und der Kobold zeigte mit dem Finger auf den Namen, der sich auf dem Pergament gebildet hat: "Sie täten gut darin, für sich zu behalten, dass diese Dame ihre Mutter ist. In beiden Seiten des Krieges."
