Akt I: Exposition: [You are (not) alone]
01: [Cracks In A Wall]
'Cause I was born to destroy you
And I am growing by the hour
And getting strong in every way
- Muse, 'Hate this and I'll love you'
Alles begann mit einem Sprung in einer Glasscheibe.
Ein unscheinbarer, kleiner Strich, so fein, dass man ihn wohl nur bemerkt hätte, wenn man für längere Zeit seitlich in die Scheibe hineingeblickt hätte. Das schummrige, rote Licht dieses Ortes tat ebenfalls sein übriges; Die Dimensionen der Scheibe ebenfalls; Wenn irgend ein Mensch diese nicht all zu kleine Halle betrat, würde er oder sie sich wohl eher mit den vielen komplizierten Apparaturen, großen Röhren und Labortischen in diesem Raum beschäftigen als einen kleinen Riss in irgendeiner Ecke der Glasscheibe zu suchen, welche die Nordwand des Raumes bildete.
Doch nur, weil der Sprung leicht zu übersehen war, hieß das nicht, dass er nicht da war; Ganz im Gegenteil, es war sogar immer mehr von diesem Sprung da, weil er dem Druck der gelbstichig-rotorangenen Flüssigkeit dahinter einen Angriffspunkt bot und dadurch stetig wuchs. Er breitete sich aus - langsam, aber stetig, wie eine sich öffnende Knospe. Man hätte eine Weile wegsehen und dann wieder hinsehen müssen, um überhaupt eine Veränderung zu bemerken, aber es hörte nicht auf, und geschah immer schneller, je mehr Sprünge sich dazu gesellten und je weiter sie sich verbanden und verzweigen, bis die Ausbreitung der Sprünge einen Punkt erreichten, an dem man sie hätte hören können, wenn sich zu diesem Zeitpunkt denn irgendein Mensch an diesem Ort befunden hätte; Da war ein fortlaufendes Crescendo aus Klirren und Knarzen, während das Glas unaufhaltsam zersprang und zerbrach.
Kein Mensch war hier, um das Geräusch zu hören, geschweige denn Maßnahmen zu ergreifen; Und doch waren zwei feine, blasse Hände zur Stelle, um das an eine Schneeflocke oder ein Spinnennetz erinnernde Epizentrum der Sprünge einzudrücken und die Scheibe zum reißen zu bringen...
"Proteinwände vier bis siebzehn clear."
"Eins bis drei ebenfalls clear."
"Initialisiere Selbstdiagnose-Subroutinen der MAGI in fünf, vier, drei, zwei..."
Wie man an den Stimmen des Personals, wie auch an den von ihnen verursachten Tippgeräuschen ohne große wissenschaftliche Analysen bemerken konnte, herrschte im Hauptkomplex des Central Dogma ein geschäftiges Treiben; Zahlenreihen huschten im Eiltempo über den großen Bildschirm, der in der großen Halle fast eine ganze Wand beanspruchte; Auch auf den scheinbar davor einfach so im Raum schwebenden, mehrschichtigen holographischen Anzeigen war einiges los, der Großteil der 'Action' fand jedoch auf den zahlreichen Plattformen über- und um die Hardware der Supercomputer statt, welche insgesamt die ganze Stadt verwalteten.
Neo Tokyo-3 - Ein Monument für viele Dinge, in erster Linie aber für die Menschheit, sei es für ihre Angst, ihren Fortschritt oder ihren angeblich unbändigen Überlebenswillen.
Und der ganze Stolz dieser Bastion der Hochtechnologie, dieser wehrhaften Festung, war das MAGI-System, eine Anreihung dreier biologischer Supercomputer - Die ersten, wenn auch nicht mehr die einzigen ihrer Art.
Und auf den physischen Bauelementen dieser Rechner waren auf mehreren Plattformen, von unten nach oben hin mehr oder weniger nach Diensträngen geordnet, die Angestellten von NERV in ihren Beigefarbenen, eng sitzenden Uniformen zu finden, wie sie eifrig ihre Tastaturen malträtierten, ihrer Arbeit nachgingen und hin und wieder auch ein kleines Gespräch führten.
Nun verlangte so eine Routineüberprüfung wie diese nicht die Anwesenheit der Abteilungsleitungen oder gar des Commanders; Die höchsgelegene Plattform, die noch besetzt war, behergte die drei technischen Operatoren Shigeru Aoba, Makoto Hyuuga und Maya Ibuki.
Letztere, eine junge Frau mit einer Kurzhaafrisur, schien gerade mir irgendwas vertig geworden zu sein und lehnte sich erschöpt ein wenig in ihrem Stuhl zurück.
"...MAGI Selbtsdiagnosecheck abgeschlossen. Keine Anomalien festgestellt. Alle Systeme funktionieren einwandfrei."
"Gut." kommentierte Aoba, ein hochgewachsener Mann mit etwas längeren Haaren. "Vergiss aber nicht, alle Verteidigungsrelevanten Funktionen doppelt zu checken."
"Checken, Checken, Checken..." wiederholte Hyuuga, ein Brillenträger mit großen, schwarzen Augen, während er mit seiner Hand aud der Konsole herumtippend eine Ebene-Zwei-Diagnose für die eben erwähnten Bereiche einleitete. "Alles muss doppelt und dreifach gecheckt werden, wir tuen hier nichts anderes mehr... Früher gab es wenigstens noch hin und wieder ein paar Testdaten von Einheit Null, die wir auswerten sollten, aber seid dem Unfall neulich ist damit auch Sense."
Mit einem seufzen wendete er sich wieder seinem Diagnoseprogramm zu.
"Erwähn mir bloß nicht diesen Unfall." bat Ibuki, scheinbar ein wenig verstört. "Ich kann immernoch nicht glauben, was da passiert ist... Das betreffende Labor liegt völlig in trümmern, unsere Pilotin ist noch auf der Intensivstation, und der Commander trägt immernoch dicke Verbände an den Händen..."
"Immerhin haben jetzt wenigstens ein paar von uns etwas zu tun... Wir testen hier seid Monaten nur das Equiptment, und unsere EVAs sind im Moment auch nur Staub fänger..." entgegnete Hyuuga. "Ich frage mich, wie lange wir hier wohl noch auf unseren Einsatz warten müssen..."
"Ich an eurer Stelle wäre vosichtig mit euren Wünschen. Es kann nämlich sein, das sie bald in Erfüllung gehen..." warf Aoba ein.
"Wie denn das...?" wollte Ibuki leicht verunsichert wissen.
"Tja, immerhin wurde doch die Leiterin der Einsatzabteilung aus Deutschland hierher versetzt... Soweit ich weiß wird sie morgen hier ankommen. Ihr Name ist Misato Katsuragi."
"Katsuragi, hm...? Ich glaube, Doktor Akagi hat diesen Namen schon mal erwähnt..." bemerkte Ibuki.
"Ach, dann kennen sich die beiden...?"
"Ja, sie ist eine alte Freundin aus meiner College-Zeit."
Ibuki, wie auch Hyuuga, der nicht mit einer solchen Antwort auf seine Frage gerechnet hatten, drehten sich eilig um, als sie ohne Vorwarnung die Stimme ihrer Vorgesetzten hinter sich vernahmen, und auch Aoba wendete seinen Kopf in die Richtung der dreißigjährigen Frau, die so eben ihre plattform betreten hatte.
Hätte man Dr. Akagis Aussehen mit einem Wort beschreiben sollen, wäre es wohl 'professionell' gewesen, insbesondere wenn sie wie jetzt in ihrem ihrem weißen Kittel mit einem Notizpad in der einen und einer Tasse Kaffee Kafee in der anderen daherkam.
Ihre Haare waren Hellblond und hörten kurz vor ihren Schultern auf, ihre Augenbrauen verrieren jedoch, dass dies nicht ihre natürliche Haarfarbe war. Des weiteren trug sie einen rohrenförmigen, schwarzen Minirock und ein hellblaues Oberteil aus irgendeinem glänzenden Material, dessen Reißverschluss mit einem runden Anhänger versehen war. Ein einzelner Leberfleck prangte unter einem ihrer grünen Augen.
"Guten Tag." grüßte sie, einen Schluck aus ihrer mit einem NERV-Logo verzierten Tasse nehmend. "Wie geht es vorran...?"
"Wir sind gerade mit der Ebene-Zwei-Diagnose fertig." berichtete Maya.
"Gut. Zeigt mal her..." Nachdem Maya sich mitsammt ihres Stuhlen ein bisschen zur Seite gerückt hatte, beugte Dr. Akagi sich über deren Konsole, um ein paar kurze Programmbefehle einzutippen und den Platz nach einem Druck auf die Enter-Taste wieder freizugeben.
"Soweit alles in Ordnung, macht weiter mit Ebene drei."
Die Leiterin der technischen Abteilung wollte sich gerade verabschieden, um ein paar ihrer anderen, zahlreichen Teile ihres breiten Arbeitsspektrums nachzukommen, als sie ein piepsendes Geräusch aus einer der Konsolen hörte - Es war die interne Telefonleitung.
Während Hyuuga augenblicklich ran ging, verengte Dr. Akagi ihre Augen - Es gab für heute eigentlich keine ausstehenden Benachrichtigungen mehr, jedenfalls keine, die sie hier hätten erreichen sollten, aber irgendetwas war anscheinend los,da ihr Untergebener einen recht überwältigten Eindruck machte.
"Dr. Akagi..." begann er, nachdem er das Telefon wieder aufgelegt hatte.
"Es gab eine Fehlermeldung..."
"Bei der Überprüfung der MAGI...?"
"Nein, sie kam aus... dem Terminal Dogma, Abschnitt vier, Sektion C..."
Für Hyuuga war das lediglich die Bezeichnung eines Ortes, der oberhalb seiner Geheimhaltungsstufe lag; Er war nie dort unten gewesen, da er aber wie jeder in dieser Einrichtung von Lillith und dem Selbstzerstörungssystem wusste, konnte er sich wohl denken, dass was auch immer dort unten lag, irgendwie wichtig sein musste, was seine hörbare Beunruhigung erklärte;
Dr. Akagi hingegen wusste nur zu genau, was sich dort unten befand... und warum es eigentlich nicht möglich sein sollte, von dort eine Fehlermeldung zu erhalten. Zu den Objekten, die in diesem Labor aufbewahrt wurden, konnte sie nur sagen, dass sie sie verachtete. Allerdings war es auch genau das: Ein Aufbewahrungsort. Hin und wieder experimentierte sie an einem dieser Dinger oder nahm sie auseinander, die meisten davon schwappten aber lediglich durch einen großen Tank; Auch, wenn für sie später allerlei weitere nützliche Verwendungszwecke geplant waren, erfüllte im Moment nur eines dieser Dinger Aufgabe, und dieses Exemplar befand sich nicht dort unten...
Dr. Akagi konnte sich kaum vorstellen, was für ein Fehler mit den Gegenständen dort unten auftreten sein könnte, denn im Moment wurden sie, wie schn gesagt, nur verwahrt.
Um so mehr beunruhigte es sie, was dort unten ablaufen könnte... Weil sie nicht die geringste Ahnung hatte, was es sein könnte.
"Maya, würden Sie und ihre Kollegen hier bitte ohne mich weiter machen...?"
Nach einem verunsicherten nicken von ihrer Mitarbeiterin setzte sich die Leiterin des Projekts E schnurstracks in Bewegung, leerte ihre Kaffeetasse in einem Zug, stellte diese auf einer Konsole ab und machte sie auf den Weg. So ungern sie auch daran dachte, so waren diese Sachen, dieses Zeug für die Pläne des Commanders nicht unwichtig - genauso wie sie selbst, wie sie in Gedanken mit einem bitteren Lächeln anmerkte, dass sie sich erst erlaubte, als ihre Kollegen es höchstens durch ihren Schädel hindurch hätten sehen können.
Eilig schritt sie durch die Korridore des NERV-Hauptquartiers, auf dem Weg zu dem Fahrstuhl, der sie an ihr Ziel bringen sollte.
Sie verließ ihn auf einer der unteren Etagen zu Gunsten eines schwach beleuchteten, schwarz ausgekleideten Korridors; Von hier aus musste sie einen anderen Aufzug für autorisiertes Personal nehmen, der sich nur mit ihrem Sicherheitsausweis, ihren Fingerabdrücken, einem Scan ihrer Iris und ihrer Stimme, oder ersatzweise die eines ähnlich hochrangigen NERV-Mitarbeiters in Bewegung setzten ließ. Aber so weit kam sie gar nicht erst.
Denn nachdem sie etliche Gänge hinter sich gelassen hatte und sich nun allmählich ihrem Ziel näherte, vernahm sie ein Geräusch, dass sie nur als einen markerschütternden Schrei bezeichnen konnte.
Auch, wenn NERV eine militärische Organisation mit Leutnants, Captains und Commandern war, hätte die Wissenschaftlerin nie gedacht, dass sie die Pistole, die sie nur der Vorschriften wegen bei sich trug, einmal aus der Tasche ihres Kittels ziehen und entsichern würde.
Trotzdem tat sie es - zum Glück, wie sie, angesichts der Szene, die sich ihr jenseits der nächsten Biegung des Korridors dar bot, im Nachhinein feststellte.
Das war ein Anblick, der selbst die abgehärtete Wissenschaftlerin erst einmal zu einer Salzsäule erstarren ließ: Es hatte fast schon etwas von einem grotesken Kunstwerk mit all den roten Flecken, sprenkeln und Spritzern in den Ecken und Rändern des Ganges und den großen, unregelmäßig geformten Klecksen auf dem Boden.
Und der Gestank, der Gestank... Der Geruch von Blut. Nach all dem jahrelangen Arbeiten mit LCL sollte sie sich eigentlich daran gewöhnt haben, aber in Begleitung der Bilder, die sich ihr im Lichtkegel der offenen Fahrstuhltür boten, verfehlte er seine Wirkung ausnahmsweise mal nicht.
Da lag ein Mann in einer NERV-Uniform auf dem Boden... ohne seinen Kopf.
Ein Kollege von ihm befand sich von der Hüfte abwärts an der linken, von dort aufwärts neben der rechten Wand, in der Körpermitte so sauber durchtrennt wie mit einer Guillotine.
Der Zeitgenosse im Fahrstuhl war völlig zerstückelt worden, eines seiner Beine lag im Türrahmen und hinderte die Fahrstuhltüren somit daran, sich wieder zu schließen.
Und als ob das alles nicht genug sei, fand sich an der rechten Wand eine zitternde, dunkelhaarige NERV-Angestellte, die ihre Vorgesetzte entsetzt ansah.
"Warum mussten Sie nur herkommen... Laufen Sie, oh mein Gott, LAUFEN SIE!"
Ohne die Reaktion der falschen Blondine abzuwarten, schoss die völlig aufgelöste junge Frau mit ihrer eigenen Pistole mehrere Kugeln auf irgendetwas, das jenseits des Lichtkegels der offenen Fahrstuhltür lag - Aber sie traf nichts. Nicht, weil sie nicht richtig zielte, oh nein... Die Kugeln schienen... abgeprallt zu sein...? Und was hatte dieser Lichtblitz zu bedeuten...?
Als die junge Frau schließlich die Nerven verlor und weiter schießend auf das mysteriöse etwas in der Ecke zu rannte, konnte Dr. Akagi es deutlich erkennen...
Dieses Muster aus konzentrischen Achtecken, fast wie eine unsichtbare Mauer in der Luft...
Ein... AT-Feld? Es war etwas... mit einem AT-FELD in diesem Raum...?
Ein... Engel...? Hier drin?
Die junge Frau schoss weiter und weiter, doch bevor Dr. Akagi irgendetwas hätte sagen können, um sie zum Rückzug zu bewegen, waren die Arme der dunkelhaarigen Angestellten mitsamt ihrer Pistole vor deren Füßen gelandet, sie schreiend mit zwei fontänenartig blutenden Stümpfen und durchtrennten Schlagadern zurück lassend; Aber das war offensichtlich noch nicht genug; Das wilde Schreien der Frau wurde von ihrer Enthauptung beendet, nach der ihr Körper einfach zusammensackte und die Einrichtung dieses Ganges um eine weitere Blutlache erweiterte.
Da war wieder dieses... Licht gewesen, das AT-Feld... Ein AT-Feld... als offensive Waffe, als ultimatives Messer... Vermutlich aktivierte das Wesen es gerade so, dass es sich dort materialisieren würde, wo es schneiden wollte, die Außen- und Innenseite des Feldes vollkommen abschirmend, und somit alles durchtrennend, was zufällig an dieser Grenze lag...
Faszinierend...
Akagi spürte Übelkeit in sich aufsteigen. Irgend ein noch aktiver Teil ihres sonst dominanten logischen Verstandes wie sie an, sich umzudrehen und um ihr Leben zu rennen, doch ihre Knie waren weich wie Butter und ihre Füße wie festgeklebt, an ihrem Platz gehalten von blankem Horror, aber auch von einer gewissen Neugier, denn was auch immer dieses Massaker zu verantworten hatte, zeigte sich jetzt.
Zuerst trat so etwas wie ein...Kinderfuß aus dem Schatten heraus, dann ein weiterer, und dann das ganze Ding...
Die Leiterin der technischen Abteilung schluckte.
Das... das war unmöglich. Das, was sie da sah, konnte einfach nicht sein.
Diese Dinger waren ohne eingehende Vorbereitungen nicht einmal stabil genug, um an der Luft nicht zu zerfallen, der Mensch hatte es bis her nicht geschafft, Mutter Natur bei der Frischhaltung von Fleisch ebenbürtig zu werden.
Dieses Ding konnte nicht... hier sein, es sollte gar nicht in der Lage sein, ein AT-Feld zu projizieren und es auch noch intelligent einzusetzen...
Es müsste nicht mal dazu fähig sein, sich zu bewegen, geschweige denn irgendwie... auszubrechen.
Es... es dürfte verdammt noch mal keine Seele haben.
Und doch, da stand es. Ein noch unvollendetes Exemplar, dessen äußere Form einem etwa neun- oder zehnjährigen weiblichen Menschen ähnelte, mit dem Kopf eines NERV-Angestellten in der Hand und einem dünnen unmenschlichen Grinsen auf den Lippen. Und es blickte sie direkt an.
Noch als sie realisierte, dass die Wesenheit sie fixiert hatte, drehte sie sich augenblicklich um und rannte mit einer berauschenden Geschwindigkeit um ihr Leben, derer sie sich selbst nicht für fähig gehalten hätte.
Sie schaffte es sich, sich lebend um die Ecke zu schleppen und zerschlug augenblicklich eine in die Wand eingelassene, von einem schwarz-gelben rahmen umgebene Glasscheibe ein, den darunter liegenden Knopf tief runterdrückend.
Vor ihren Augen schloss sich eine Notvorrichtung und versiegelte den Gang.
Augenblicklich ließ die Wissenschaftlerin ihre Pistole in ihren Kittel sinken und holte statt dessen ihr Mobiltelefon hervor.
"...Akagi hier. Orten sie mein Handy und schicken sie mir unverzüglich Sektion Zwei... Und stellen sie mich in das Büro des Commanders durch..."
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(1) Ich gehe hier nach Rebuild, wo Misato und ein gewisser Teil des NERV-Personals über Lillith - und einen damit zusammenhängenden Selbstzerstörungsmechanismus - Bescheid wissen. Das liegt daran, das ich gewisse Szenen verwenden will.
(2) Natürlich kommt für alles noch eine Erklärung
(3) Freut euch auf das nächste Kapitel: [The Thing That Should Not Be]
