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Kapitel 2

Harry Potters Zieheltern tot aufgefunden." Das waren die Schlagzeilen des heutigen Tages, oder auch: „Harry Potter verschwunden, was ist mit dem Jungen der lebt oder jetzt tot ist?"

Am letzten Abend wurden Harry Potters Verwandten, die Dursleys Tod aufgefunden. Auroren waren sofort am Unfallort, als das Dunkle Mal am Himmel zu sehen war. ‚Wir vermuten, dass der dunkle Lord persönlich die Morde begonnen hat.', sprach der Auror Alastor Mad-Eye Moody, ‚Ob er den Jungen der lebt entführt hat oder aber seine Leiche versteckt hat, ist noch unklar." Emotionslos schlug Harry die Zeitung zu und legte sie weg. Ihn kümmerte der Tot der Dursleys nicht im Geringsten. Auch wenn es hart wirkte fand er, dass dies die gerechte Strafe für die drei war. „Tom? Ein Butterbier bitte.", bat er Tom den Wirt, nachdem der Junge die Zeitung ganz zusammengefaltet hatte und in seiner Tasche verschwinden ließ. Harry war im Tropfenden Kessel untergekommen und trotzdem standen in fast allen Zeitungen, dass er eventuell entführt oder sogar umgebracht wurde.

Aber sollten die doch alle denken, was sie wollten. Harry hatte einfach die Schnauze voll, dass er immer als der Junge, der lebt gesehen wurde. Warum konnte er nicht einfach Harry sein? Außerdem wunderte es ihn, dass Voldemort scheinbar gerade jetzt einen Angriff auf ihn geplant hatte, denn der dunkle Lord war wahrscheinlich bei den Dursleys gewesen, um ihn, Harry umzubringen. Da hatte er aber Pech gehabt, dass Harry gerade einen Tag zuvor rausgeschmissen wurde. Harry musste schmunzeln, als er an ein Bild von Voldemort dachte, wie der wie Rumpelstilzchen wutschnaubend herum sprang, als er merkte, dass Harry nicht da war. Aber auch hier im Tropfenden Kessel musste Harry eingestehen, konnte er wohl nicht ganz sicher vor Voldemort sein, weil hier jeder ein und ausging und Harry hatte auch schon Leute beobachten können, von denen er wusste, dass diese Todesser waren.

Nun nahm er aber sein neu bestelltes Butterbier von Tom entgegen und beobachtete drei Männer, die jetzt in die Bar traten und zwei davon kamen ihm sofort bekannt vor. Er war froh, dass er hier in einer dunklen Ecke saß, denn er hatte keine Lust auf eine Begegnung mit Severus Snape und Lucius Malfoy. Harry beobachtete jedoch den dritten, brünetten Mann in der Runde, der kleiner als die beiden Männer war und irgendwie auch netter wirkte. Er passte, wie der Schüler fand, so gar nicht zwischen die anderen beiden Männer, aber trotzdem schienen die drei sich zu verstehen und die beiden Großen schienen sogar respektvoll gegenüber dem Kleineren. Die drei Neuankömmlinge nahmen sich einen Tisch in der Nähe von Harry und der ließ die drei nicht aus den Augen, denn wenn sie sich nur einmal umdrehten, konnten sie ihn jeder Zeit sehen.

„Was denkst du, wer Potters Verwandten getötet hat?", konnte der Gryffindor seinen alten Zaubertränkemeister leise reden hören, „Auf jeden Fall ist es kein Todesser und schon gar nicht Tom, das hätte er uns gesagt und außerdem hatte er ja auch nicht mehr vor, Potter oder dessen Verwandten Schaden zuzufügen." Harry glaubte sich verhört zu haben. Was sollte das jetzt heißen? Wieso sollte Voldemort ihn nicht mehr töten wollen? Das war ja wohl ein schlechter Scherz. „Wer weiß schon… Dumbledore vielleicht? Oder die Auroren? Potter selbst? Da gibt es viele Möglichkeiten, wer das gewesen sein könnte.", sagte Lucius Malfoy an den Schwarzhaarigen gewandt. „Natürlich. Die Auroren haben nichts Besseres zu tun, Potter und seine Verwandten anzugreifen und welchen Grund sollte Potter haben? Dumbledore ist ein hinterhältiges Arschloch, das stimmt schon, aber ich denke kaum, dass er das Dunkle Mal beschwören würde.", bestritt Snape. Harry hörte aufmerksam und mit gespitzten Ohren zu. Dumbledore, ein hinterhältiges Arschloch? Aber okay, die drei waren Todesser, die konnten den Direktor für so jemanden halten.

„Warum nicht?", fragte nun der blonde Malfoy, „Er tut es halt als Tarnung, auch wenn er die schwarze Magie verabscheut." Nun mischte sich auch der Fremde in der Runde in das Gespräch ein, da er bisher nur schweigend zugehört hatte. Aber auch er konnte sich nicht vorstellen, dass Dumbledore mit der ganzen Sache etwas zu tun hatte, denn der Mann hatte wirklich keinen Grund dazu. „Ich weiß nicht, Lucius. Warum sollte er das tun? Welchen Hintergrund soll die Sache haben?" „Woher soll ich das wissen, ich bin nicht das Oberhaupt der Suppenhühner. Ich finde nur, dass es ihm zuzutrauen ist, so als Antrieb, dass Potter noch mehr Grund hat, Voldemort töten zu wollen.", sagte der Blonde etwas gereizt. „Mag ja sein, dass Dumbledore den Jungen unter Druck stellt, weil der doch der ‚Auserwählte' ist... Bescheuert… aber ich glaube nicht, dass er solche Mittel ergreift, um Harry noch mehr anzutreiben gegen Tom zu kämpfen.", sagte der dritte Mann nur. „Also, was schätzt ihr, wo der Junge jetzt ist?", fragte er dann die beiden anderen Männer, „Ich hoffe doch, ihm ist nichts passiert.", fügte er leise hinzu.

Harry starrte den Mann geschockt an. Hatte er sich verhört oder das eben wirklich von einem Todesser zu zwei seiner Feinde sagen hören? Oder vielleicht gab es noch einen Harry, der ganz zufällig auch den Titel ‚Der Junge der Lebt' besaß und gegen Voldemort kämpfte? Unwahrscheinlich! Snape und Malfoy sahen den anderen Mann an und nickten dann leicht. Sie hatten beide nie ein besonderes Verhältnis zu Potter gehabt, dennoch wünschten die beiden Todesser dem Jungen nichts Schlechtes und da ihr Freund und Mann des dunklen Lords der Vater des Jungen war, waren sie auch dafür, dass sie sich darum kümmerten, den Gryffindor ein anderes Leben zu ermöglichen. Seit Liam wusste, dass Harry Potter sein Sohn war, war es ihm wichtig, den Jungen auf seine Seite zu bekommen. Er wollte die sechzehn Jahre, die er seinen Sohn alleine gelassen hatte nachholen und auch verhindern, dass es eines Tages einen Krieg zwischen Voldemort und dem Schüler gab. Damit hatte er auch über Tom geredet, der erst geschockt gewesen war, dass Harry Potter Liams Sohn war, doch nach einer Zeit hatte er es doch akzeptiert und auch versprochen, den Jungen in Ruhe zu lassen und Liam seinen Segen gegeben, dass der Harrys Vertrauen gewinnen konnte.

Harry war jetzt einfach nur baff, denn er hätte nie auf die Zustimmung von Snape und Malfoy gewettet, dass diese sich Gedanken darüber machten, wie es ihm, Harry wohl jetzt ging. Da kam ihm plötzlich etwas anderes in den Sinn. Vielleicht wussten die drei Männer ja doch, dass er hier war, hinter ihnen saß und jedes einzelne Wort, was sie sprachen, mitbekam. Ja, genau, das war es! Sie hatten ihn bemerkt und sagten das nun alles, um ihn in eine Falle zu locken. Sie wollten ihm zeigen, dass sie ihn eigentlich mochten und lieferten ihn dann hinterher nur beim dunklen Lord ab, der ihn dann einfacher und ohne großen Aufwand ermorden konnte, aber so leicht ließ Harry sich nicht hinters Licht führen.

Die Männer verstummten, da Tom der Wirt ihnen ihre Getränke brachte. Unbemerkt stand Harry nun von seinem Stuhl auf und schlich sich hinter dem Tisch der Männer vorbei in Richtung Treppe, stolperte jedoch und fiel über den nächsten Stuhl, dass es laut krachte und er, die Beine über dem Stuhl liegend, am Boden lag. Geschockt starrte er die drei Todesser an, die ihn alle verwundert und mit hochgezogenen Augenbrauen ansah, bevor er sich schnell wieder aufrappelte und aus dem Pub verschwand. Snape, Malfoy und Liam sahen ihm überrascht nach. „War das…?" „Potter!", bestätigte Snape auf Liams unausgesprochene Frage. „Lasst uns hinterher.", sagte Lucius und stand auf. „Spinnst du?", fragte ihn Liam, „Dann denkt er wir wollen ihm etwas Böses." „Dann eben getarnt, nur um zu sehen, ob es ihm soweit gut geht und wo er ist. Dann haben wir schon mal einen Anhaltspunkt.", sagte der Blonde leise, denn nach dem Zwischenfall wo Harry gestolpert war, legte sich die Aufmerksamkeit der Gäste auf sie.

Snape nickte zustimmend und sah nun zu Liam. „Komm schon, du willst es doch auch wissen." „Ja okay, ich komme mit.", also standen auch er und Snape auf und auch sie verließen den Pub. Draußen sahen sie sich nach allen Richtungen um, aber Harry war schon längst außer Sichtweite. „So ein Mist.", fluchte Liam laut. „Was soll's.", beschwichtigte Lucius, „Wir wissen wenigstens, dass er noch lebt, am Besten sagen wir es Tom, obwohl, er müsste es eigentlich durch die Verbindung auch spüren." Die anderen Beiden nickten und apparierten zum Manor. Harry trat aus einer kleinen Gasse wieder hervor und sah sich vorsichtig um. Sie waren wirklich disappariert, gut. Aber sie wollten zu Voldemort, der schickte bestimmt noch mehr Todesser um ihn zu suchen. Er musste erst einmal weg hier und so beeilte er sich im Tropfenden Kessel seinen Koffer zu holen und sich davonzumachen.

Riddle Manor

„Tom? TOM?", brüllte Liam gleich drauf los, „Wo bist du?" „Schrei doch nicht so.", sagte Tom, der hinter seinem Geliebten auftauchte, „Ich bin alt, aber nicht taub." „Wer's glaubt… egal, wir haben Harry gesehen.", sagte er zu dem wesentlich größeren und muskulöseren Mann, der Angst und Schrecken in der Zaubererwelt und unter seinen Anhängern verbreitete. Aber bei Liam war das doch etwas anderes, denn da war es meistens Tom, der zu gehorchen hatte. Liam musste leicht schmunzeln, als er daran dachte, aber er ließ sich einfach nicht gerne was sagen. Zwar ließ Tom sich schon gar nicht gerne was sagen, aber sein Verlobter hatte ihn fest im Griff. „Ach? Wirklich?", versuchte Tom für seinen Geliebten interessiert zu klingen, da es ihm egal war, wo Potter war. Hauptsache, dem Jungen ging es gut und auch nur, damit es auch ihm gut ging, denn er fühlte immer, wenn es dem Gryffindor nicht gut ging und dementsprechend sackte auch seine Gesundheit immer mehr ab.

„Ja und es geht ihm gut.", bestätigte Liam Kopf nickend. „Ah… ist doch gut.", sagte Tom, der da jetzt nichts Neues gehört hatte. „Ja, das ist wirklich gut, leider wissen wir jetzt nicht, wo er ist.", erklärte Liam deprimiert, der schon längst bemerkt hatte, dass Tom das gar nicht wirklich interessierte. „Ach? Ich dachte ihr habt ihn gesehen?", kam es verwirrt. „Schon, aber als er uns gesehen hat, ist er abgehauen.", erklärte ihm der Jüngere mit den braunen Augen. „Vor wem? Doch nicht etwa vor euch?", kam es spöttisch. „Doch.", sagte sein Verlobter und runzelte bei dem Grinsen leicht die Stirn. „Er hat euch gesehen und ist also abgehauen?", fasste es der dunkle Lord also noch mal zusammen. „Ja." „Aha… ich kann es ihm nicht verübeln.", Tom zwinkerte. „Können wir an seiner Stelle wohl alle nicht.", sagte Liam jetzt leicht Augen verdrehend. „Wieso denn an seiner Stelle?", kam es neckend von Tom. Liam hob eine Augenbraue. „Weil ich keine Angst vor Sev, Luc und mir habe.", kam es giftig. Tom grinste leicht. „Gerade vor dir sollte man Angst haben." „Hast du etwa Angst vor mir?", kam es herausfordernd. „Oh ja und wie, du wilde Raubkatze." Liam fauchte nur und schlug ihn auf den Arm. „Idiot. Ich glaube dir kein Wort."

Tom zwinkerte ihm nur zu und strich sich über den schmerzenden Arm. „Potter scheint es aber ziemlich gut zu gehen.", sagte er dann auf das alte Thema zurückgreifend, „Ich bin nämlich auch wieder topfit." „Na dann.", kam es nur von dem Kleineren. „Soll ich es dir heute Nacht zeigen, wie fit?", raunte Tom ihm zu. „TOM…", rief Liam aus, während er knallrot anlief, denn immerhin waren Severus und Lucius auch noch da. Doch Angeschrieener grinste nur, wie er es doch liebte, wenn Liam verlegen war. „Idiot.", knurrte der nun und ging weg. Tom verdrehte die Augen. Und wie er es hasste, wenn Liam wütend auf ihn war. Also folgte er ihm schnell. „Hey, Liam warte.", rief der Mann ihm nach. „Nein.", knurrte der nur über den Rücken. „Bitte, es tut mir auch leid." „Ist mir egal.", Liam lief in Richtung Schlafzimmer und Tom war sich irgendwie bewusst, was der Mann vorhatte. Er kannte das schon und es gefiel ihm irgendwie, also folgte er ihm.

Also er in das Schlafzimmer trat, schloss Liam die Tür hinter ihm ab, packte den Größeren am Pullover und drückte ihn gegen die verschlossene Tür. „Soll ich dir mal zeigen, wie sehr du mich fürchten musst?", fragte er kalt und war gar nicht mehr der einfühlsame, nette Liam, der er von außen zu sein schien. „Oh ja…", raunte Tom. Liam sah ihn nun streng an. „Zieh dich aus.", befahl er und Tom befolgte dem sofort und zog sich unter Liams wachsamen Augen nackt aus, wobei er genau wusste, worauf er sich einließ und alleine der Gedanke machte ihn hart. „Runter.", knurrte Liam und deutete auf den Boden. Auch diesem Befehl gehorchte der Größere sofort und er ging runter auf die Knie. Liam musterte ihn mit einem kalten Ausdruck. „Hock dich hin, den Hintern zu mir."

Tom, der durch den kalten Befehlston nur noch heißer wurde hockte sich nun auf allen vieren hin und hielt seinem Verlobten seinen Hintern hin, auf dem noch rote Streifen vom Vorabend zu sehen waren. Er hörte wie Liam sich hinter ihm bewegte und etwas aus dem Schrank holte. Er sah nicht hin, aber wusste genau, was der Jüngere nun wahrscheinlich in der Hand hielt. Da hörte er auch schon ein Surren und ein peitschender Schlag traf seinen nackten Hintern. Er stöhnte vor Schmerz und auch vor Lust auf mehr auf. Immer wieder traf das lange, schmale etwas seinen Hintern und je nachdem wie doll der Schlag ausfiel, erschienen kleinere und größere rötliche Striemen. Als es Liam für genug sah, da er auch keine all zu langen bleibenden Schäden auf dem süßen Hintern wollte, nahm er das Gertenende und rammte er Tom unvorbereitet ins Arschloch. „Na, gefällt dir das ach?", raunte er Tom ins Ohr, der vor Schmerz aufschrie und gleichzeitig aufstöhnte. „Willst du noch mehr, Sklave?", fragte Liam weiter, als der Ältere ihm keine Antwort gab.

„Ja... Herr…", stöhnte Tom leise. „Und willst du noch mehr?" „Ja.", kam die nächste Antwort. „Ja Herr, heißt das." Liam zog die Gerte zurück und stieß sie ihm wieder rein. „Ja… Herr.", keuchte Tom. „Gut…", Liam zog sich aus und stellte sich vor Tom hin. „Los, blas mir einen.", befahl er ihm. Tom beugte sich zu ihm vor und umschloss mit seinen Lippen Liams bereits harten Penis. Der Jüngere stöhnte auf und verkrallte seine Hände in Toms Haare. Nach einer Zeit stieß er auch in dessen Mund. Er rammte sein Glied tief in Toms Hals, bis er dann mit einem lauten Stöhnen kam. Tom gab sich Mühe alles schnell zu schlucken und ließ dann schließlich vom Glied ab. Liam nahm ihm nun die Gerte wieder aus dem Arsch und legte sich ins Bett. „Nacht, Sklave." Tom seufzte doch etwas frustriert, da er nicht zum Höhepunkt gekommen war und erhob sich, um ins Bad zu gehen, wo er sich selbst Befriedigung schaffen wollte.

Liam ahnte es allerdings. „Und wehe, wenn du es dir selber besorgst, dann machen wir das gleich alles noch mal." Tom sah ihn kurz an und ging also nur, um sich seine Zähne zu putzen. Danach ging er zurück und legte ich ins Bett. Liam schien zu schlafen und er schloss ebenfalls die Augen. Aber plötzlich merkte er, wie sich das Bett leicht bewegte und eine Hand über sein Penis rieb. Liam, der sich, während Tom im Bad war, selbst ein wenig zur Hand gegangen war, setzte sich nun auf das harte Glied und ließ ihn nach und nach eindringen, wobei er laut aufstöhnte. Auch Tom konnte ein Aufstöhnen nicht unterdrücken und er sah auf zu Liam, der den Kopf in den Nacken geworfen hatte und sich an Toms angewinkelten Beinen abstützte. Dann, als er Toms Männlichkeit ganz in sich hatte, beugte er sich vor und küsste ihn, bevor er flüsterte: „Du dachtest doch nicht etwa, dass es jetzt schon vorbei ist und ich dich vergessen habe, oder?"

Tom lächelte ihn nur an und küsste ihn noch mal. Liam begann nun Tom zu reiten und kurz, nachdem er zum zweiten Mal kam, hatte auch der Ältere seinen Höhepunkt erreicht und ergoss sich in seinem Liebsten, wobei er Liams Namen ausschrie und seinen Rücken durchdrückte. Liam sank erschöpft auf Tom und kuschelte sich zurecht und der legte seine muskulösen Arme um den kleineren Körper und schloss die Augen. „Ich liebe dich, Tom.", hauchte Liam doch etwas erschöpft. „Ich liebe dich auch, Liam.", sagte Tom, der noch erschöpfter war als der Kleinere. Sie küssten sich noch mal und Liam war bald eingeschlafen. Tom lag noch eine Weile wach und beobachtete seinen Liebsten, wie er schlief. Er sah einfach zu süß aus und so unschuldig, was er ja irgendwie gar nicht war. Dennoch liebte Tom ihn sehr und auch ihre Sexspielchen die sie ab und zu hatten, genoss er.

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