Prolog
Klatsch. Immer wieder konnte man dieses Geräusch in dem spärlich beleuchteten Raum hören. Begleitet von einem Wimmern. Klatsch. Schon wieder ist die Peitsche auf den Rücken einer jungen Frau getroffen. Nach drei Stunden war die Frau ur noch in der Lage leise zu schluchzen.
Immer wieder sagte sie „Bitte nicht."
Ein kaltes Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. Er genoss es jedes mal aufs neue. Sie leiden und Winseln zu sehen. Er betrachtete ihren Rücken. Blitzschnell hob er die Hand mit der Peitsche und ließ sie erneut über ihren Rücken ‚laufen'.
Der Körper des Mädchens bog sich nur noch schwach durch. /Ich glaube das reicht bei ihr erst mal./
Er wandte sich um und ging auf eine noch jünger Person im Raum zu.
Die blauen Augen weiteten sich ängstlich als er auf sie zuschritt. Mit einem leichten Grinsen beobachtete er wie die Panik von ihr Besitz ergriff. „Nein." Hauchte die das Mädchen.
Dieses eine Wort ließ sein Grinsen noch viel breiter werden. Doch war es nicht sein Grinsen was er in der Öffentlichkeit benutzte nein es war ein kaltes Sadistische Grinsen.
Die kleine Versuchte von ihm weg zu kommen. Doch ihre Fesseln ließen das nicht zu. Sie konnte sich keinen Millimeter bewegen. Er blieb vor ihr stehen und sein Blick glitt über ihren entblößten Körper.
Er hob eine Hand und ließ sie über ihre intimste Stelle gleiten.
Ihr stieg die Schamesröte ins Gesicht. Schnell senkte sie den Blick um nicht mehr in dieses Gesicht sehen zu müssen.
Ein leises Lachen drang an ihr Ohr. „Wir werden Spaß haben. Wie jeden Sommer." Flüsterte er ihr ins Ohr. Sie Zwang sich ihn anzusehen. „Warum? Warum tust du uns das an?" fragte sie mit schwacher kratziger Stimme. Zwei Wochen des Schreiens, Bettelns, Weinens und Wimmerns hatte sie schwach gemacht.
Er Lachte, es war ein kaltes Lachen. Es war fast wie das Lachen eines Wahnsinnigen. „Warum? Nun erst mal weil sie es gewagt hat mich abzulehnen." Dabei deutete er auf das Braunhaariges Mädchen. „Und du hast versucht ihr zu helfen. Tz, Tz Du hättest deine Rolle einfach brav weiter spielen sollen. Schließlich haben wir dich nur Adoptiert um eine Frau für ihn in der Familie zu haben." Beim den letzten Worten hatte er wieder die Peitsche gehoben und sie auf das Mädchen herunter schlagen lassen. „Verräter an der Sache haben kein Recht fragen zu stellen." Fauchte er und Schlug die kleine in immer schnellerem Takt. Nah Minuten stellte er fest das sie Ohnmächtig war.
Kopfschüttelnd wollte er sie erwecken um weiter machen zu können. Als die Stimme des Schlammbluts ihn ansprach.
„Bitte lass sie in Ruhe. Ich tue alles was du... alles was du willst." Flehte sie ihn an. Er wandte sich von der kleinen Rothaarigen vor sich ab und betrachtete die Schlammblüterin. „Das musst du sowieso." Die Braunhaarige an der Wand nickte. „Ich tu es." Sie schluckte, doch ihr Entschluss stand sie konnte ihre Freundin nicht mehr Leiden lassen wegen ihr. „Ich tue es freiwillig." Flüsterte sie.
Er betrachtete sie eine Weile bevor er nickte.
Das hatte er schon von Anfang an gewollt. Sie soweit zu brechen das sie sich ohne den Zwang des Ringes seinen Befehlen beugt.
Er grinste. „Gut." Mit einem Schlenker seines Zauberstabes ließ er ihre Fesseln verschwinden. Sie drehte sich langsam zu ihm um. Angstvoll und doch entschlossen betrachtete sie den, der ihr Leben in den letzten zwei Jahren zur Hölle hat werden lassen.
Doch sie konnte und wollte nicht zu lassen das ihre beste Freundin auch noch solch ein Schicksal erleidet. Um das zu erreichen würde sie alles tun.
Er kam auf sie zu und begann ihren Körper mit seinen Händen zu erkunden, wie er es schon so oft getan hatte doch diesmal ließ sie es einfach zu. Sie durfte keine Wiederstand mehr leisten sonst würde das jüngere Mädchen weiter leiden. Hermine schloss die Augen, er hatte gewonnen. Sie war gebrochen endgültig.
Er beobachtete wie eine, einzelne Träne ihre Wangen hinunter lief, er wusste dass er es endlich geschafft hatte. Sie hat aufgegeben. Er packte sie an den Armen und stieß sie gegen die Wand. „Dreh dich um." Sagte er beinahe sanft. Sie kam der Aufforderung nach und ohne das er es Befahl, spreizte sie ihre Beine und Streckte ihm ihre Intimste stelle entgegen. Sie Schloss die Augen, während sie darauf wartete das er sie benutzte wie schon so oft vorher.
Nur das sie diesmal alles Freiwillig tun würde. Weitere Tränen fanden den Weg ihre Wangen hinunter als er in sie Eindrang.
Hermine weinte, jetzt hatte er endgültig gewonnen. Sie endgültig gebrochen.
