Es war Donnerstag, noch 2 Tage dann wuerde Felicity Smoak vor der gesamten Presse von Starling City an der Seite von Oliver Queen ueber den roten Teppich laufen.
Diggle oeffnete die Tuer der Limousine, Oliver stieg als erstes aus. Er reichte Felicity die Hand, sie stieg aus in ihrem langen Corsagenkleid. Oliver Schlag fest den Arm um ihre Taille, ein Blitzlichtgewitter brach los als sie den roten Teppich betraten. Die Fotografen riefen ihre Namen sie posierten auf dem roten Teppich innig, Oliver schaute ihr tief in die Augen und gab ihr einen Kuss. Die Fotografen jubelten.
„Mr. Queen ein Interview bitte", rief eine Reporterin. Oliver lief mit Felicity zu der Dame. „Mr. Queen mein Name ist Miranda Stern, von Starling Exklusiv. Wie geht es ihnen?"
Oliver schenkte der Dame sein charmantes Laecheln, „Ms. Stern, mir geht es blendend ich freue mich auf die Gala und hoffe es wird viel Geld zusammen kommen."
„Das hoffen wir alle. Genauso wie wir hoffen dass der beehrteste Junggeselle sein Glück gefunden hat, wer ist die Bezaubernde Dame an ihrer Seite?"
Der CEO zog Felicity enger an sich heran und schaute ihr tief in die Augen, „Das ist meine Verlobte Felicity Smoak, wir kennen uns seit einem Jahr und sind glücklich."
„Oh das sind, tolle Neuigkeiten, das heißt wir duerfen uns auf eine Hochzeit und Nachwuchs im Hause Queen freuen im naechsten Jahr?"
„Auf alle Faelle sie duerfen gespannt sein", gab er zurueck und zwinkerte in die Kamera.
Oliver stand schon eine Zeit lang an Felicitys Schreibtisch und schmunzelte. Sie spielte mit dem Henkel ihrer Kaffeetasse und war in Gedanken versunken. Ab und an erschien eine leichte Roete in ihrem Gesicht. Er genoss den Anblick, sie war einfach einzigartig, eine wohlige Waerme breitet sich in seinem Koerper aus.
Felicity ließ einen Freudenschrei los und erstarrte sofort, oh mein Gott wie lange stand er schon vor ihrem Schreibtisch?
„Oliver! Wie lange stehst du schon hier?"
Er naeherte sich ihr langsam, „Lange genug, es scheint ein schoener Tagtraum gewesen zu sein, in dem du dich gerade befunden hast. Als haetten sich alle deine Wuensche erfuellt. Was wuerde ich dafuer geben zu wissen was es war."
Die Assistentin hielt seinem Blick stand und konterte mit ruhiger sinnlicher Stimme, „Der Traum war heiß, sinnlich und einfach unbeschreiblich. In meinen Gedanken habe ich ihn beruehrt und fuer alles Erdenkliche benutzt", sie nahm ihre Kaffeetasse, erhob sich vom Schreibtisch und blieb vor Oliver stehen, „Es war heiß, einfach nur heiß."
Oliver wusste nicht wie ihm geschah, er hing an ihren Lippen. Normalerweise war er der jenige der Felicity aus dem Konzept brachte, doch diesmal hatte das blonde IT Girl ihn voll erwischt, „Was war heiß? Sag es mir."
Sie legte den Kopf leicht schief, „ Ein voll ausgestattetes MAC Book mit jedem erdenklichen Programm zum hacken von allen Sicherheitssurfern."
Mit diesen Worten lief sie zum Kaffeeautomaten, drehte sich nochmal um und sah den immer noch verdutzten Oliver an, „Erwischt Mr. Queen, moechten sie auch einen Kaffee?"
Er fing an zu lachen, sie hatte ihn eiskalt erwischt, „Gerne Ms Smoak."
Sie kam mit zwei vollen Bechern Kaffee zurueck und reichte ihm einen.
„Was sind das fuer Akten?" sie deutete auf die Unterlagen in seiner Hand.
„Das ist der Grund warum ich eigentlich zu dir wollte. Das sind die Berichte von Wayne Enterprise, sie wollen mit uns kooperieren, koenntest du sie heute bei Gelegenheit durchgehen und das wichtigste zusammenfassen?"
„Kein Problem", sie legte die Akten auf den Schreibtisch.
Der Aufzug ertoente Oliver und Felicity gingen automatisch auf Abstand, denn es gab schon genug Geruechte ueber den CEO und seine Assistentin.
Barry Allen stieg aus und sofort verringerte Oliver den Abstand wieder.
„Hallo Barry was machst du denn hier?" fragte Felicity und begruesste ihren Freund mit einer Umarmung.
„Ehrlich gesagt ich hatte Sehnsucht nach dir und dachte wir koennten vielleicht deine Mittagspause zusammen verbringen."
Oliver verdrehte die Augen, Gott dieser Typ war wirklich gruen hinter den Ohren im Umgang mit Frauen. Waere Felicity nicht das Opfer seiner Begierde, wuerde er ihm glatt Unterricht erteilen.
„Ja gerne, ich hol nur schnell meine Jacke", antwortete Felicity ging zur Gardrobe.
Was? Das konnte nicht wahr sein, hatte er sich gerade verhoert?
Triumphierend schaute Barry zu Oliver, war das das 2:0?
Oliver ueberlegte einen kleinen Moment, wenn er es ihr jetzt verbieten wuerde, dann sah es so aus als haette er Angst vor Barry Allen. Was natuerlich absoluter Bloedsinn war, Barry Allen konnte ihm nicht das Wasser reichen.
Der CEO setzte sich auf den Schreibtisch und stieß dabei rein zufaellig den Becher mit Kaffee.
„Oh nein, Felicity das tut mir leid die Unterlagen."
Felicity rannte zum Schreibtisch und hob die Papiere hoch, die von Kaffee nur so trieften.
Sie schaute zu Barry, „Wir muessen unser Essen wohl verschieben."
Oliver schaute den Tatortermittler an. Ausgleich mein Freund 1:1
„Kein Problem Felicity morgen ist ja auch noch ein Tag", sagte Barry mit einem Laecheln.
„Oh das weiß ich noch nicht, ich hab noch viel zu erledigen", gab sie zurueck waehrend sie versuchte das Chaos auf ihrem Schreibtisch zu beseitigen, „am besten ich ruf dich an."
„Ok", sagte er doch etwas enttaeuscht, Oliver hatte fast etwas Mitleid. Er verabschiedete sich und ging.
Oliver half Felicity beim Chaos beseitigen, „Tut mir leid das ich dein Date gesprengt habe."
Sie schaute ihn an, „Oliver das war kein Date, Barry ist ein Freund mehr nicht."
„Sieht er das auch so?" nachdem er es ausgesprochen hatte bereute er diese Aussage, Barry war sein Feind im Kampf um die Liebe, wie konnte er nur.
Sie schaute ihn an, „Ja das tut er, ich denke schon… oder nicht?" Felicity war verwirrt vielleicht sollte sie doch noch einmal mit Barry reden.
„Wie waers wenn ich uns etwas beim Chinesen bestelle, dann koennen wir die Unterlagen zusammen durchgehen."
Sie laechelte ihn an, „Gerne."
