Disclaimer: Ich besitze keinerlei Rechte an Digimon oder an Naruto und möchte auch damit kein Geld verdienen. Meine Rechte beziehen sich nur auf meine eigenen OC.

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Obwohl eine schwere Atmosphäre zwischen Ihnen hing, begleitete der junge blonde Mann die zarte junge Frau mit dunkelviolettem Haar.

Immer wieder schielte er zu ihr hin. Wendete aber im Endeffekt doch den Kopf wieder weg. Er wünschte, dass er ihr helfen könne. Irgendwie... Doch ihm schien keine Lösung einzufallen.

Derweil hing die junge Frau ihren Gedanken nach. Sah das letzte Geschehnis immer wieder vor sich abspielen. Sie wünschte, dass Sie es hätte ändern können. Dass Sie nicht so verdammt Schwach wäre und vieles mehr.

Doch größer als ihr Gewissen und ihre angebliche Schuld an dem Schicksal ihres Cousin war der Magen des gelben Blondschopfes, der auch für ihn prompt antwortete mit einem lauten knurren.

Dies ließ beide inne halten. Wobei der junge Mann leicht rot wurde im Gesicht und verlegen mit seiner linken Hand den Kopf kratzte. Doch die junge Frau war deswegen nicht böse, eher lächelte Sie leicht darüber.

„Naruto-kun...", sprach die junge Frau und wollte weiter sprechen, als hinter ihr ein schwarzer Strudel entstand und immer größer wurde.

Die Augen des jungen Mannes weiteten sich und in Sekundenschnelle schnappte er die junge Frau bei ihren Armgelenk und zog sie zu sich heran. Dies irritierte die junge Frau. Doch spürte Sie auch zu gleich einen stärker nehmenden Wind. Damit wandte Sie sich um und sah ebenfalls den gigantischen schwarzen Strudel.

Dieser rotierte und rotierte in immer schnelleren Kreisen und sog alles in seiner Nähe an. Verschlang alles mit Haut und Haar. So auch zog der Strudel die beiden Menschen an sich heran, wobei der Mann alles probierte, um sich und die junge Frau zu verteidigen. So erschuf er mehrere Abbilder von sich und ließ diese den Strudel angreifen und sogleich die Frau weg bringen.

Das Ergebnis daraus war, das ein weiterer Strudel entstand und die Frau verschlang und den Doppelgänger vernichtete.

Doch der junge Mann stoppte nicht lang und sprang der jungen Frau nach. Nur das der Strudel im inneren nicht schwarz, sondern bunt. Alle Farben des Regenbogen flogen an ihm vorbei. Verliefen ineinander. Bildeten dreidimensionale Bilder von Einsen und Nullen. Dann erlosch es und ihm empfing die freundliche Dunkelheit.

Derweil lief Sie weiter. Die Angst hatte schwere Ketten um ihr Herz gelegt. Angst erwischt zu werden zu der späten Stunde. Doch Sie wollte es so. Da musste Sie eben dann durch. Doch bald würde Sie Erlösung finden. Ihre Hütte, die Sie mit ihrer Baba teilte, war nicht mehr weit entfernt. Diese kam immer näher. Ließ sich erspähen.

Doch dann blieb Sie stehen. Denn neben der Hütte bildete sich bunter Strudel und in dessen Licht fielen zwei Gestalten heraus. Klein und undeutlich. Doch zu mindestens etwas erkennbar.

Damit bewegten sich ihre Füße nun schneller. Eine andere Angst erklomm Sie. Erweckt die Angst um ihre Baba. Doch auch etwas anderes schlängelte an ihr herauf. Etwas genauso Gefährliches und prickelndes. Die Neugier.

Ehe Sie sich versah, war auch schon da. Wobei Sie den Blick auf eine junge Frau und einen jungen Mann... Warte junger Mann mit einem orangefarbenem buschigen Fuchsschwanz und niedlichen Fuchsohren. Auch schien der junge Mann nicht ein Mann zu sein, sondern eher ein zwölfjähriger Junge mit übergroßen Kleidungsstücken an seinem Leib.

Doch die wichtigste Frage war, was nun zu tun sei?

- Fortsetzung folgt -

MfG starfire