ich hoffe ich bekomm wieder kommis, dann geht das schreben noch schneller
viel spaß bei kappi 3:
3.Kapitel: Neue Bekanntschaften
Die nächsten Tage verbrachte sie die meiste Zeit entweder beim praktischen Unterricht oder in der Bibliothek, oder bei Hagrid. Im Moment saß sie in Hagrids Hütte und aß einen von seinen selbstgemachten Keksen. Diese waren zwar steinhart, aber se lies sich nichts anmerken, Hagrid freute sich so das sie welche aß. Hagrid freute sich immer wenn sie ihn besuchte, die meiste Zeit erzählte er ihr, von irgendwelchen Tieren. Vorgestern waren sie im Verbotenen Wald, dort haben sie sich Hippogreife angesehen. Sehr stolze Tiere, wunderschön, aber sehr stolz.
Kaithe sah sich in der Hütte um, sie besah sch die Bilder die auf dem Kamin standen. Auf einem, waren drei Schüler zu sehen, zwei Jungen und ein Mädchen. Der eine Junge hatte rote Haare und grinste frech in die Kamera, der Andere hatte dunkles Haar, eine Brille und eine Narbe auf der Stirn, das Mädchen hatte braune Haare, sie hatte ein Buch auf dem Arm und lächelte freundlich.
„Sind das Freunde von dir?"
„Könnte man so sagen. Sie sind auch auf Hogwarts, das ist Hermine Granger, Ronald Weasley und das ist Harry Potter, von dem hast du bestimmt schon gehört."
„Eigentlich nicht."
Verwundert sah Hagrid sie an, doch dann viel ihm ein, das sie ja noch nicht lange in der Zaubererwelt war.
„Setz dich, das dauert jetzt ein bisschen."
Sie tat wie geheißen.
„Also vor 16 Jahren trieb ein böser Zauberer sein Unwesen in England. Er war der Meinung das nur reinblütige Zauberer es wert wären zu leben. Die Muggelgebürtigen sollten vernichtet werden. Er hatte viele Gefolgsleute, sogenannte Todesser. Er hieß...Vol..Vol...Voldemort. Sprich nie seinen Namen aus, verstanden?"
„Warum?"
„Weil viele zu sehr angst haben vor ihm. Das war damals eine schlimme Zeit, viele sind gestorben. Dann eines Tages, wollte er die Potters töten, nachdem er die Eltern ermordet hatte, wollte er noch ihren einjährigen Sohn umbringen, aber irgendwas ist schief gegangen. Der Fluch traf Voldemort. Harry überlebte, er ist der Einzige der jemals einen Todesfluch überlebt hat. Seit 16 Jahren ist Voldemort verschwunden, doch es scheint als sei er wieder da. Harry hat ihn vor drei Jahren beim Trimagischen Tunier gesehen und dann vor zwei Jahren noch mal. Er ist wieder da. Doch diesmal sind, hoffen wir das wir ihn ganz beseitigen können. Noch kann er nicht so auftreten wie er will, aber es wird nicht lange dauern, da hat er seine Armee wieder, wenn wir nicht handeln."
„Heftig!"
„Harry hat es nicht leicht. Seine einzigen lebenden Verwandten hassen ihn und sind Muggel. Auch hier hat er ein paar Feinde, alles Slytherins. Aber er ist ein netter Kerl. Du wirst sie mögen, sie besuchen mich oft."
Schweigend saßen sie da.
„es wird langsam dunkel, ich sollte langsam gehen."
„War schön dich zu sehen."
„Ja, fand ich auch, bis später."
„Tschüss."
Im Schloss angekommen ging sie sofort in die Bibliothek um mehr über Voldemort zu erfahren. Es hat sie zutiefst geschockt was ihr Hagrid erzählt hatte. Wie kann man nur so grausam sein. Schnell fand sie auch ein Buch. Mit dem Buch unterm Arm ging sie Richtung Zimmer. Auf dem Weg dorthin traf sie Prof. Dumbledore, freundlich lächelte er sie an.
„Ah, gut das ich sie hier treffe. Professor Snape muss morgen nach London. Er hat sich bereit erklärt sie mitzunehmen, wenn Sie möchten."
‚Freiwillig? Ich glaube zwar nicht das er das freiwillig macht, aber mir soll es egal sein.'
„Gerne."
„Dann hätten wir das geklärt. Einen schönen Abend noch."
„Danke gleichfalls."
Am nächsten Morgen wurde sie unsanft aus dem Schlaf gerissen, durch ein permanentes Klopfen an der Tür.
Verschlafen sah sie auf sie Uhr. ‚7.30Uhr, wer steht zur solch unchristlichen Zeiten schon auf? Vor allem in den Ferien.'
Mit halb geschlossenen Augen öffnete sie die Tür, vor ihr stand ein genervter Snape.
„Morgen.", nuschelte sie.
„In einer dreiviertel Stunde, in der Großen Halle. Pünktlich!", schon rauschte er davon.
„Danke der Nachfrage, ich habe super geschlafen!", murrend schloss sie die Tür. ‚Das kann ja was werden. Erst mal duschen.'
Eine halbe Stunde später war sie fertig. Die Haare hatte sie trocken gezaubert. ‚Echt praktisch, solche Zauber.' Sie war ziemlich stolz darauf, das sie den Trockenzauber schon konnte.
Kaithe hatte ein rotes Neckholder Top mit weißen Blüten, die sich um ihren Oberkörper schlängelten an und grüne Shorts. Ihre Haare ließ sie offen. Schnell hatte sie etwas Geld eingesteckt, bevor sie sich auf den Weg in die Halle machte. Ein paar Lehrer, unter anderem Snape und Dumbledore waren schon wach.
„Guten Morgen.", grüßte sie in die Runde.
„Guten Morgen, meine Liebe. Setz dich."
„Danke."
Gemütlich trank sie erst mal Kaffee, das war schon immer ihre größte Sucht. Kurze Zeit später, sah Snape sie grimmig an.
„Sind sie endlich fertig?"
„Aber Severus, sie hat doch gar nichts gegessen.", schimpfte Professor Sprout.
„Das macht nichts, hab eh keinen großen Hunger.", sie schnappte sie ein Toast und folgte ihm.
Schweigend gingen sie den Weg zum Tor hinunter.
„Was haben Sie eigentlich gegen mich, Professor?"
„Warum fragen Sie?"
„Ah, nennen wir es Neugier."
Sie hatte aus einen unerfindlichen Grund verdammt gute Laune heute.
Snape antwortete nicht, wie sie schon gedacht hatte.
Hinter dem Tor hielten sie an, Snape zog eine Feder raus.
„Fassen Sie an."
Wieder das mittlerweile bekannte ziehen im Bauch und schon waren sie in der Winkelgasse.
„Ich hole Sie hier um drei ab. Verstanden?"
„Klar."
‚Und weg ist er. Der Gesprächigste ist er ja nicht. Egal, ich such mir jetzt eine Eule aus.'
Sie machte sich auf den Weg zu einer Tierhandlung. Das letzte mal hatte sie in der Nähe des Buchladens einen gesehen. Nach kurzem suchen hatte sie den Laden auch gefunden. Es gab viele verschiedene Tiere hier, Frösche, Eulen, Katzen, Ratten und noch mehr.
„Kann ich Ihnen helfen, Miss?", fragte die Verkäuferin.
„Ja, ich suche eine Eule."
„Da haben wir eine Menge, Schneeeulen, Waldkäuze...Kommen Sie ich zeig ihnen welche."
Die Verkäuferin zeigte ihr viele verschiedene Eulen. Im letzten Käfig saß eine schwarze Eule. Aus zwei neugierigen bernsteinfarbenen Augen sah sie Kaithe an.
„Na, was bist du denn für eine, mhm.. Ich nehme diese hier.", rief sie der Varkäuferin zu.
„Eine Gute Wahl."
„Wie heißt sie?"
„Emily, wo soll ich sie hinschicken?"
„Nach Hogwarts."
Kurze Zeit später marschierte sie fröhlich aus dem Laden. Sie sah sich die Schaufenster an. Ein Laden zog ihre Aufmerksamkeit an, es war ein Musikladen. Neugierig trat sie ein.
„Hallo."
„guten Tagen, suchen Sie etwas bestimmtes?", fragte der Verkäufer. Es war ein junger Mann, Schätzungsweise anfang 20, hatte schwarz gefärbte, lange Haare und ein Rocker Shirt an.
„Nein, ich bin nur neugierig, ich seh mich mal ein bisschen um."
„Ah, spielst du ein Instrument? Ich darf doch „Du" sagen, oder?"
„Ja, sicher. Ich spiele Gitarre."
„Cool, meiner Meinung nach gibt es viel zu wenig Mädchen die Gitarre spielen. Die meisten spielen Flöte oder Klavier, auch in Ordnung, aber Gitarre find ich cooler.", grinste er. „Wenn du eine Neue brauchst, es sind grad ganz neue reingekommen! Das Beste vom Besten."
„Eigentlich nicht, ich hab eine, aber ich bin mir nicht sicher ob die in Hogwarts funktioniert. Ich habs noch gar nicht probiert, ist nämlich eine E-Gitarre."
„Schwierig, eine von Muggeln, oder?"
„Jepp."
„Ich könnte sie umbauen, musst sie nur einschicken."
„Cool, wie viel kostet das denn?
„Ungefähr sechs Galleonen."
„Klasse, das mach ich. Sag mal funktioniert ein MP3-Player in Hogwarts, eigentlich nicht, oder?"
„Nein, schick ihn einfach mit. Ich mach das schon."
„Danke, also man sieht sich bestimmt noch mal."
„Ich hoffe doch."
Fröhlich ging sie aus dem Laden. ‚Ein sehr netter Typ, sehr sympathisch.'
Noch in Gedanken rannte sie draußen mit Jemandem zusammen.
„Oh sorry, ich hab dich nicht gesehen."
„Entschuldigung.", kam es zeitgleich von einem rothaarigen Mädchen. Sie hatte beim Zusammenstoß ihre Bücher verloren und bückte sich nun, dies auf zu heben. Kaithe half ihr.
"Tut mir Leid."
„Ach quatsch, ich hab auch nicht aufgepasst. Ich bin übrigens Ginny Weasley."
„Kaithleen MacKenzie., aber du kannst mich Kaithe nennen."
„Gehst du auch auf Hogwarts? Ich hab dich dort noch nie gesehen."
„Ich gehe erst ab diesen Jahr dort hin. In welchem Haus bist du?"
„Griffindor, vielleicht kommst du dort auch hin."
„Vielleicht."
„Ginny, wo bist du?"
„Hier Ron.", rief sie dem rothaarigen Jungen zu.
‚Das ist der Junge vom Bild.', schoss es Kaithe durch den Kopf.
„Hast du Lust mit uns zu kommen?"
„Klar warum nicht."
„Hier bist du. Wo warst du?" Der rothaarige Junge stand jetzt hinter ihr, von Kaithe hatte er noch keine Notiz genommen."
„Ich hab nur meine Bücher geholt und dann hab ich Kaithe getroffen."
„Oh, hallo ich bin.."
„Ron?"
Fragend sah er sie an.
„Erstens hat dich Ginny gerade so genannt und zweitens hab ich ein Bild bei Hagrid von dir gesehen."
„Aha, kommst du Ginny? Die Anderen warten schon. Wir wollen doch noch Eisessen."
„Ja ich komme, ich hab Kaithe gefragt ob sie mitkommen will."
„Von mir aus."
„Wie gütig von dir.", kam es ironisch von Ginny.
Kaithe schmunzelte.
Zu dritt gingen sie zu dem Eissalon, wo der Rest wartete.
„Hallo, das ist Kaithe. Ich hab sie gerade kennen gelernt. Das ist Harry, Hermine und das sind Fred und George, meine Brüder, genau wie Ron."
„Hallo.", kam es von ihr.
„Hi.", kam es im Chor, von den Zwillingen.
„Setzt dich doch."
Sofort wurde sie mit Fragen bombardiert, wo sie herkommt, ob sie auch auf Hogwarts geht usw.. Es war ein lustiger Tag. Die Zwillinge waren sehr lustig, leider musste früh gehen, sie mussten in ihren Laden zurück. Hermine und Ginny waren ihr sofort sympathisch und Ron und Harry schienen auch nett zu sein. So verging die Zeit wie im Flug. Entsetzt sah sie auf die Uhr.
„Scheiße!"
„Was isn?", fragte Ron.
„Es ist schon nach drei. Snape wird ausrasten."
Hektisch schnappte sie sich ihr Zeug.
„Snape, was hast du denn mit dem zu schaffen?"
„Er wartet auf mich, Ginny ich erklär dir alles im Brief, ich hab keine Zeit mehr. Der bringt mich um, bis später Leute."
Schon rannte sie los. So schnell se konnte rannte sie zum Treffpunkt.
„Es tut mir total Leid, Professor, ich hab die Zeit vergessen!"
Snape sah extrem wütend aus.
„Sie können froh sein, das die Schule noch nicht angefangen hat. Sonst hätten sie jetzt eine Woche nachsitzen. Nun kommen sie, ich hab nicht ewig Zeit."
Alle sahen Kaithe verblüfft hinterher.
„Was hat de mit Snape zu tun?", fragte Ron entsetzt.
„Keine Ahnung, wir werden es erfahren, wenn ihr Brief da ist.", meinte Ginny.
„Lasst uns gehen."
Wieder in Hogwarts liefen Kaithe und Snape schweigend zum Schloss. Nicht das sie sonst tiefgründige Gespräche führten, aber diese Grabesstimmung war unerträglich. ‚Meine Güte ist der empfindlich.'
„Hören Sie, es tut mir Leid. Ich hab andere Schüler kennen gelernt und nicht auf die Zeit geachtet."
Keine antwort.
‚Keiner kann sagen, ich hätte es nicht versucht.'
Im Schloss trennten sich ihre Wege, Snape rauschte wütend in den Keller und Kaithe ging in die Eulerei.
Auf ihrem Weg traf sie MacGonagall und Dumbledore, die sich unterhielten. Als sie Kaithe sahen, unterbrachen sie ihr Gespräch.
„Schon zurück. War der Einkauf schön?", fragte Dumbledore, freundlich.
„an sich schon, ich hab andere Schüler kennen gelernt. Aber ich Professor Snape verärgert, weil ich zu spät gekommen bin. Jetzt ist er ziemlich wütend."
„Ach, der beruhigt sich wieder, machen Sie sich keine Sorgen.", beruhigte sie MacGonagall.
„Ich hoffe, gut ich will sie nicht stören. Bis später."
In der Eulerei, kam Emily sofort angeflogen.
„Na Süße, gefällt es dir hier?"
Ein gurren kam als Antwort.
„Ach mist, ich hätte doch gleich Pergament mitbringen können, für den Brief. Naja, musst du eben mit runter kommen."
Mit Emily auf der Schulter, machte sie sich auf dem Weg in ihr Zimmer. Dort angekommen setzte sie sich aufs Sofa und schrieb.
Liebe Ginny,
tut mir Leid, das ich euch so schnell verlassen musste, aber Snape war ziemlich wütend.
Di fragst dich bestimmt, was ich mit Snape zu tun hab. Zur Zeit wohne ich in Hogwarts, da ich erst diese Schuljahr hier her komme. Man muss dazu sagen, das ich erst seit kurzen weiß das ich eine Hexe bin. Wie das passieren konnte, weiß ich nicht. Dumbledore kann es sich nicht erklären, warum man mich vergessen hat. Ist ja eigentlich auch egal.
Meine Eltern sind nicht ganz begeistert von mir, deswegen wohn ich erst mal hier.
Was solls, ich freu mich schon riesig auf den ersten September wenn ich euch alle wiedersehe.
Grüß alle von mir
Bis bald
Kaithe.
„So, der muss zu Ginny Weasley, dein erster Auftrag."
Emily streckte ihr Bein raus und schuhute.
Als sie den Brief an ihr Bein gebunden hat, flog sie aus dem Fenster. Kaithe sah ihr noch lange hinterher.
