Hier kommt auch schon Kapitel 2!
Vielen, vielen Dank an Yury für die beiden Reviews!!! knuffs
Kapitel 2Buffy wurde am nächsten Morgen von Dawn geweckt. „Hey, ich wollte dir nur Bescheid sagen, dass ich nach der Schule noch bei Willow und Tara vorbei gehe."
Buffy setzte sich gähnend auf. „Ist okay. Grüß beide recht nett von mir und sag ihnen, dass wir uns heute Abend noch sehen."
Dawn nickte. „Okay, mach ich. Soll ich ihnen sagen, dass ihr euch in der Magic Box trefft?"
„Gut. Dann bis heute Mittag."
„Viel Spaß in der Schule."
„Ja, klar, Scherzkeks." Dawn verschwand.
Buffy stand auf und gähnte noch mal. Sie ging ins Bad und putzte ihre Zähne und warf dann einen Blick in ihr eigenes Schlafzimmer. Deidre lag zusammengerollt in Buffys Bett. Sie schien fest zu schlafen. In ihrem Arm lag ihr kleines Plüschschwein Mr. Gordo. Buffy seufzte. Das Mädchen tat ihr leid. Sie hoffte, dass ihre Eltern noch lebten.
Plötzlich drehte sich das Mädchen. „Daddy, Mommy." flüsterte sie unter Tränen. Buffy ging zu ihr und setzte sich auf die Bettkante. Sie strich ihr übers Haar.
Deidre öffnete die Augen. „Mommy?"
„Nein, ich bin's Buffy."
Deidre sah aus, als wollte sie etwas sagen, doch sie schwieg. Deidre rieb sich die Augen. „Oh." meinte sie nur und spielte mit Mr. Gordo rum.
„Lust auf ein Frühstück? Mit Pfannkuchen und Sirup?" fragte Buffy. Sie wusste, das war keine Entschädigung, aber den Tag mit einem guten Frühstück zu beginnen machte jeden schlechten Tag gleich besser.
Deidre nickte. „Ja." Sie rutschte aus Buffys Bett.
„Du kannst gerne duschen gehen, wenn du möchtest. Komm ich zeig dir das Badezimmer." Deidre folgte ihr. „Hier liegen Handtücher und da ist eine Zahnbürste für dich."
„Danke. Das ist sehr nett."
Buffy lächelte. „Ich bin unten und mache Frühstück. Ich hab dir auch einen andere Pullover von Dawn hingelegt."
Deidre nickte und Buffy ließ die Zwölfjährige alleine. Sie sah sich im Badezimmer um und entschied zu duschen. Dabei dachte sie an ihre Mom und ihren Dad. Sie hoffte, dass es beiden gut ging. Doch sicher konnte sie nicht sein. Während draußen die Apokalypse getobt hatte, hatte sie in diesem Keller gesessen. Alleine. Und darauf gewartet, dass sich das Portal öffnete. Tränen traten wieder in ihre Augen, doch sie wischte sie schnell weg. Sie wollte stark sein. Sie hatte es ihrem Daddy versprochen. Sie berührte den Stein um ihren Hals. Dann warf sie einen Blick in den Spiegel. Ihre Augen nahmen einen entschlossenen Ausdruck an. Sie würde es schaffen. Da war ja jetzt Buffy, die ihr bestimmt helfen würde. Sie setzte ein Lächeln auf und ging zurück in Buffys Zimmer, um sich anzuziehen.
„Hey, da bist du ja." meinte Buffy fröhlich, als Deidre in die Küche kam.
„Hab nur schnell geduscht." Sie nahm einen Teller von Buffy entgegen auf dem Pfannkuchen lagen. „Lecker."
Buffy lächelte. Sie reichte ihr Himbeersirup. „Oder magst du lieber Schokoladensauce?"
Deidre grinste. „Beides!"
Buffy sah sie überrascht an. „Hey, so mag ich meine Pfannkuchen auch am liebsten." Sie setzen sich zusammen und frühstückten. „So, Deidre, was machen wir denn nun mit dir?"
Deidre zuckte mit den Schultern. „Ich muss warten, bis mein Daddy mich wieder abholt."
Buffy nickte. „Okay, dann werde ich dir heute mal ein paar meiner Freunde vorstellen."
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Giles war ziemlich früh in der Magic Box, denn er und Anya machten eine Art Dienstbesprechung und waren sich bei ihren unterschiedlichen Ansichten mal wieder in die Haare geraten. Wie sooft.
„Giles, das war schon wieder eine falsche Bestellung! Ich kann doch nichts dafür, ich kümmere mich um die Geldangelegenheiten und das Ambiente." Anya stemmte die Hände in die Hüften und sah Giles an.
Er seufzte. „Anya, ich war aber eine Weile nicht hier. Und in dieser Zeit wurden die Bestellungen gemacht." Er rückte seine Brille zurecht und sah die Ex-Dämonin an.
Anya zog eine Schnute und spielte mit einer Haarsträhne. „Na ja...vielleicht ein Poltergeist." schlug sie vor.
„Ja, genau, wir haben bestimmt einen Poltergeist." Giles beließ es dabei. „Dann solltest du dafür sorgen, dass er die Kisten so schnell wie möglich ausräumt."
Anya strahlte ihn an. „Schon unterwegs!" meinte sie, schnappte die Kiste und verschwand in ihrem kleinen Lagerraum.
Im selben Moment wurde die Tür geöffnet und das Glöckchen erklang. Giles drehte sich um. Er war heute sehr bequem gekleidet, Jeans und Pullover. Ein Mann war zur Tür herein gekommen. Er trug einen steifen dunklen Nadelstreifenanzug und nahm seinen Hut ab. Er hatte schütteres Haar und Giles Augen verengten sich, als er ihn sah. „Guten Morgen, Giles." sagte er in einem ebenso steifen Englisch, das perfekt zu seiner ganzen Erscheinung passte.
Giles musste sich beherrschen nicht gleich unfreundlich zu werden. „Was wollen Sie, Milton?" fragte er an der Stelle eines Grußes.
„Begrüßt man so einen Kollegen?" Gegenfrage. Oh wie er Milton hasste. „Wir sind keine Kollegen mehr. Ich arbeite nicht mehr für den Rat. Was wollen Sie?"
Milton kam zu ihm. „Nun ja, ich hätte da nur ein paar Fragen." Er wies zu dem Tisch. „Können wir uns setzen?"
„Bitte. Ich stehe lieber."
Milton nahm Platz. „Nun, Giles, ich hatte gestern nacht während der Patrouille mit meiner Jägerin ein interessantes Zusammentreffen mit einer jungen Frau, die sich als Buffy Summers vorgestellt hatte. Aber nach meinen Informationen ist ihre Jägerin vor einer Weile verstorben."
Giles schoss ihm einen giftigen Blick zu. Er wollte etwas Bösartiges erwidern, als sich die Tür ein weiteres Mal öffnete.
„Morgen, Giles." Buffy kam mit Deidre im Schlepptau in den Laden und erblickte Milton sofort. „Oh, Sie schon wieder." meinte sie dann weniger erfreut. Sie umarmte Giles kurz. „Das ist Deidre." Stellte sie das Mädchen vor.
„Hallo." sagte das kleine Mädchen.
"Freut mich dich kennen zu lernen, Deidre." Dann wandte er sich wieder an Milton. „Wenn das die junge Dame ist, auf die Sie in der letzten Nacht gestoßen sind, das ist Buffy Summers."
Milton stand auf. „Aber wie...?"
„Ist doch egal." meinte Buffy. „Ich bin wieder da." Sie trat auf ihn zu. „Und ich hab Ihnen ja gesagt, lassen Sie meine Freunde in Ruhe und halten Sie ihre Jägerin im Zaum."
„Spike ist einer der gefährlichsten Vampire, nach Angelus." Buffy lachte. „Der gehört auch zu meinen Freunden und Spike ist alles, nur nicht gefährlich."
„Das ist nicht wahr!" ertönte es hinter ihnen. Spike hatte den Laden durch die Hintertür betreten und warf seine Decke auf die Theke. „Ich bin die absolut bösartigste Kreatur, die die Welt je gesehen hat." Dabei setzte er ein breites Grinsen auf und strubbelte Deidre durch die Haare. „Hey, Kleines."
Deidre schenkte Spike ein Lächeln.
Milton sah Giles an. „Ich werde mit dem Rat sprechen!" Er klang empört, doch Giles hatte nur ein schwaches Lächeln für ihn übrig. „Der kann keinem von uns etwas anhaben. Und nun guten Tag. Ich habe zu tun."
Buffy sah Milton an als würde sie ihn rausschmeißen, wenn er Giles Aufforderung nicht folgte und Milton ergriff förmlich schon die Flucht. Buffy sah Giles an, als der Wächter weg war. „Das ist mal ein unangenehmer Mensch und ich dachte ihr Briten wärt alle so höflich und nett." Sie zwinkerte ihm zu.
Dann wandte sie sich an Spike. „Was machst du überhaupt hier? Ist es nicht Schlafenszeit für kleine Vampire?"
Spike sah sie an und verzog den Mund. Sie wollte ihn bloß wieder provozieren. Sie war noch immer Buffy, daran änderte ein kurzzeitiger Tod wohl nichts. „Ich wollte sehn wie's der Kleinen geht und da bei euch keiner Zuhause war, bin ich hierher gekommen."
„Schön, jetzt weißt du, wie's ihr geht."
Spike setzte sich in aller Ruhe. „Was ist? Gestern haben wir uns doch auch gut verstanden oder machst du heute wieder einen auf bissig."
„Giles?" Buffy sah ihren Wächter an.
« Nun… » mehr sagte er nicht, denn er sah Deidre wieder an. „Sag mal, woher kommst du denn?" Er sah Buffy fragend an.
„Setz dich doch, Deidre. Sie kommt aus der Zukunft."
Giles sah überrascht aus. „Aus der Zukunft?"
Deidre nickte und fasste noch mal das zusammen, was sie Buffy am Vorabend erzählt hatte.
Grübelnd hatte Giles sich nun auch gesetzt. „Das bedeute also, dass in der Zukunft das Ende droht und unwiderruflich ist." zog er als Schlussfolgerung.
Deidre nickte. „Und die Wurzel dieses Bösen liegt schon hier in unserer Zeit?" fragte er noch mal nach.
„So etwas in der Art hat mein Daddy gesagt."
Giles begann zu grübeln. „Ich werde einmal ein paar Bücher über Zukunftsprophezeihungen durchsehen."
Buffy nickte. „Tun Sie das. Ich werde mit Deidre noch ein paar Sachen zum Anziehen kaufen gehen. Wir sehn uns später."
Spike blieb bei Giles zurück und sah Buffy nach. Deidre drehte sich zu Spike um und lächelte. Und doch erkannte er den traurigen Ausdruck in Deidres Augen. Es war der gleiche, den er in der letzten Zeit ständig in Buffys Augen gesehen hatte.
Giles sah von einem Buch auf. „Haben Sie etwas gefunden, Spike?"
Spike schüttelte den Kopf. „Nichts was auf unsere Zeit oder die Zukunft zutrifft. Wir hätten die Kleine vielleicht fragen sollen, aus welchem Jahr sie kommt."
Giles nickte. „Daran hab ich auch nicht gedacht." gab er zu.
Spike legte das Buch auf den Tisch. „Tja, dann müssen wir wohl warten bis Buffy und die kleine Lady wieder herkommen." Er stand auf und zog ein weiteres Buch aus Giles Bücherregal und setzte sich wieder. „Meinen Sie, die Kleine wurde hergeschickt, um uns zu warnen? Damit wir diese Gefahr stoppen?"
„Es wäre gut möglich." Giles war erstaunt, das Spike soviel Anteil an diesem Fall nahm. Okay, er hatte für Dawn den Babysitter gespielt nach Buffys Tod, aber er hatte es vorgezogen sich nach ihrer Rückkehr aus allen ihre Aktivitäten rauszuhalten. „Warum interessiert Sie das so sehr?" fragte Giles und sah ihn an.
Spike sah von seiner Lektüre nicht auf. „Weil ich glaube, dass dieses Mädchen unsere Hilfe braucht." Nun sah er Giles doch an. „In ihren Augen, da war etwas Todtrauriges. Kein zwölfjähriges Mädchen darf einen solchen Ausdruck in seinen Augen haben."
Giles war überrascht so etwas zu hören.
„Sehen Sie mich nicht so an! Verdammt, mit den Jahren wird man sentimental." Er sah wieder in das Buch.
Giles stand seufzend auf. Xander hatte Anya vor einer viertel Stunde abgeholt. Sie wollten etwas wegen ihrer Hochzeit erledigen. „Wollen Sie auch einen Tee?" fragte Giles.
„Danke, ja." sagte Spike ohne seine Augen von dem Buch zu nehmen. Giles hatte den Eindruck, dass es ihm unangenehm war, was er vorhin gesagt hatte. Aber genau diese Aussage hatte Spike in Giles Achtung um einiges höher gestellt. Er kochte Tee und brachte die zwei Tassen zum Tisch.
„Danke." Spike trank einen Schluck.
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Buffy und Deidre gingen richtig schön shoppen und es sah so aus, als konnte sie das Mädchen für eine Weile von ihrem Heimweh ablenken. Sie hatten ein paar tolle Kleider gekauft, total modisch und schick, zumindest für diese Zeit. „Hey, willst du noch eine dieser hübschen bunten Ketten?" fragte Buffy, als sie an einem kleinen Geschäft vorbei kamen, wo es eine Menge Accessoires gab.
Deidre schüttelte den Kopf. Sie wies auf den Blutstein, der um ihren Hals baumelte. „Ich lege dir hier so und so nie ab. Da brauche ich keine neue Kette."
Buffy lächelte. „Schon gut. War ja nur ein Vorschlag." Sie schlenderten weiter durch die Sunnydale Mall. Deidres Blicke gingen ein paar Mal zu verschiedenen Geschäften, aber nichts war dabei, was ernsthaft ihre Aufmerksamkeit erregte. Aber sie schien es zu genießen mit Buffy einkaufen zu gehen. Sie hatte irgendwann Buffys Hand ergriffen. „Du?"
Buffy sah sie an. « Was denn?"
„Können wir ein Eis essen gehen?"
Buffy lächelte. „Sicher doch."
Bei der nächsten Eisdiele in der Mall machten sie Halt und setzten sich. „Was möchtest du denn?"
Deidre überlegte. „Hm, Schokolade und Zitrone, bitte."
Buffy nickte lächelnd und bestellte für sie beide. „Hör mal, Deidre, auch wenn das jetzt vielleicht nicht sehr taktvoll ist, aber möchtest du nicht etwas über dich und deine Eltern erzählen? Ich weiß, es ist bestimmt schwer für dich, weil du jetzt hier bist, aber du bist hier nicht alleine. Du hast mich."
Deidre sah sie an. Dann nach kurzem Überlegen nickte sie. „Meine Mom ist toll. Sie hat immer gute Laune und backt immer mit mir Kekse. Und sie macht mir immer Frühstück und Schulbrote. Sie ist die beste Mom, die man haben kann."
Buffy lächelte über den Eifer mit dem sie von ihrer Mom erzählt hatte. „Und dein Dad?"
Deidre lächelte. „Daddy ist der beste. Er erlaubt immer alles und erfüllt mir jeden Wunsch." Sie grinste. „Außerdem kann er gut Geschichten erzählen, das macht er immer, wenn er mich ins Bett bringt. Und er beschützt mich." Jetzt klang ihre Stimme wieder traurig. Dieses Mädchen liebte seine Eltern sehr.
„Hey, lass den Kopf nicht hängen. Du wirst sie bestimmt beide lebend wiedersehen." Deidre lächelte wieder. „Was ist mit der Schule? Deinen Hobbys?"
„Hm, ich lese viel. Und zeichne gerne. Ich mache gerne Ausflüge mit meinen Eltern. Das ist immer lustig." erzählte sie und vergaß so tatsächlich etwas von ihrem Kummer.
„Und die Vampirjagd?" fragte Buffy.
Deidre zuckte mit den Schultern. „Ich kann es eben." meinte sie lächelnd.
„Aber was ist mit dir und Spike?" fragte sie dann.
„Was soll sein?" fragte Buffy. „Er ist ein Vampir, falls du das noch nicht mitbekommen hast, Deidre, und er geht mir gerne auf die Nerven. Das kann er besonders gut." Buffy schnitt eine Grimasse und Deidre grinste. Doch ein geheimnisvoller Glanz erstrahlte in ihren Augen. Buffy sah auf die Uhr, nachdem sie ihr Eis aufgegessen hatten. „So, wir sollten nun wieder zu Giles zurückgehen. Er wartet sicher schon und wenn wir Glück haben, dann hat er etwas gefunden, was uns auf die Spur der Apokalypse in deiner Zeit bringt."
Deidre nickte und folgte Buffy wieder zurück zur Magic Box.
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Doch Giles und Spike hatten nichts gefunden. „Es ist zum verrückt werden. Da weiß man, dass sich etwas in dieser Zeit einnistet und man findet nichts." Giles war nervös.
„Giles, Sie haben alles getan, was Sie jetzt tun konnten." Buffy sah ihn an.
Selbst Deidre nickte. „Es ist etwas, was in dieser Zeit klein und unscheinbar ist und erst mit den Jahren wächst und seine Kraft aus dem Höllenschlund bezieht." Buffy starrte Deidre an. Dieses kleine Mädchen hatte ein für sein Alter sehr großes Wissen und dann noch über Dinge, die sie so und so nicht wissen sollte.
„Du bist mir schon eine." meinte Buffy belustigt. „Du weißt Dinge, von denen du mir nicht sagen willst, woher du sie weißt."
Deidre lächelte. „Von meinem Daddy."
Giles sah Deidre an. „Es ist alles etwas, das erst mit der Zeit wächst." Er begann wieder zu grübeln. „Ich werde heute noch einige Bücher wälzen."
Spike kam derweil von der kleinen Galerie, auf der eine kleine Privatbibliothek war. Er hatte ein Buch in der Hand. „Giles ich werde das hier mitnehmen. Ich weiß zwar nicht ob was Wichtiges drin steht, aber es scheint mir interessant." Er warf Deidre einen Blick zu. „Und? Wie war's shoppen?"
Deidre lächelte. „Schön." meinte sie leicht zurückhaltend. Spike sah, dass der Ausdruck in ihren Augen nicht verschwunden war. „Also, ich geh dann mal." Sein Blick ging aus dem Laden. „Na, da die Sonne schon weg ist werde ich dann mal hier raus gehen. Man sieht sich." Damit verließ Spike den Laden.
Eine halbe Stunde später fuhr Giles Buffy und Deidre nach Hause. Auf dem Anrufbeantworter war eine Nachricht von Dawn. Sie würde bei Willow und Tara übernachten, was Buffy nichts ausmachte. Sie wusste, dass sie dort gut aufgehoben war.
Willow und Tara hatten sich eine kleine Wohnung in der Nähe des Universitätsgebäudes genommen. Deidre nahm sich ein paar Kekse, die Buffy auf den Wohnzimmertisch gestellt hatte. Buffy war gerade im Begriff sich zu setzten, als im Flur ein grelles Licht erstrahlte, heller als jedes Licht, das sie bis jetzt gesehen hatte. Es war ein Portal, dass war Buffy sofort klar.
Als das Licht erlosch sprang Deidre mit einem glücklichen Lächeln auf. „Daddy!" Und Buffy traute ihren Augen nicht. Das konnte einfach nicht wahr sein.
Ende Kapitel 2
