Achtung! In diesem Kapitel haben Männer Sex mit Männern. Warum auch immer man davor warnen muss…

Kapitel 3

In welchem Peter seine Freunde sucht und findet

Endlich war Peter fertig mit seinem Hausaufgabenaufsatz für Verwandlung und er konnte zusammen mit seinen Freunden das restliche Wochenende genießen. Es war Samstag und sie wollten den Nachmittag in Hogsmeade verbringen; Peter brauchte dringend eine neue Feder und wollte unbedingt nach einem dieser Tintengläschen Ausschau halten, die man nicht umwerfen konnte. So ein Tintenfass würde ihm den einen oder anderen Aufsatz retten.

Seine Freunde hatten die Aufsätze schon am Freitagabend beendet und konnten sich daher nach dem Frühstück die Zeit anderweitig vertreiben. Sie wollten zum Quidditchfeld und dort ein bisschen spielen. Sie sagten, sie würden nicht lange bleiben und wären spätestens um 12 Uhr wieder im Gemeinschaftstraum, damit sie früh zusammen zu Mittag essen und danach ins Dorf aufbrechen konnten. Mittlerweile war es kurz vor eins und Peter begann, sich über seine Freunde zu ärgern. Dass sie selten pünktlich waren, störte ihn mittlerweile nicht mehr, aber so lange auf sich warten zu lassen, obwohl sie einen schönen Nachmittag geplant hatten, fand er wirklich unhöflich.

Also machte er sich auf den Weg zum Quidditchfeld, um seine Freunde dort abzuholen. Wahrscheinlich zogen sie sich gerade um, und würden sich bald auf den Rückweg machen. Vielleicht traf er sie sogar schon auf dem Weg und könnten direkt losgehen. Sie könnten auch unten im Dorf etwas essen. Es gab dort einen Laden, der hervorragende Pasteten mit Füllung nach Wahl machte. So eine Pastete mit Steinpilzen, Thymian und Sauerrahm würde Peter gefallen und ihn für die Wartezeit und die Suche nach seinen Freunden entschädigen.

Mittlerweile war er nah an das Feld herangekommen, konnte seine Freunde aber nicht mehr auf dem Feld oder in der Luft sehen. Sie waren also wirklich in der Umkleide. Peter beschloss, sich an seine Freunde heranzuschleichen und zu versuchen, sie zu erschrecken. Normalerweise gelang ihm das nicht, aber irgendwann würde er es schaffen und er ließ kaum eine Gelegenheit für einen weiteren Versuch verstreichen.

Die Umkleide hatte einen Flur, der mit einer Wand von dem eigentlichen Raum abgetrennt war. An der Wand geradeaus hingen unter den Oberlichtern Spiegel und Waschbecken, weiter in den Raum hinein stand ein großer Tisch, auf dem die Quidditchtrainer Pläne für Spielzüge und anderes auslegen und mit dem Team besprechen konnten. An jeder Tischseite stand eine Bank, auf der die Spieler platznehmen konnten. An den Seiten rechts und links waren Spinde angebracht und an der letzten Wand des rechteckigen Raumes waren, hinter einer Wand zur Raumtrennung, Duschen eingelassen. Peter schlich gerade an der Wand entlang auf die Spiegel zu und er konnte seine Freunde im Innern des Raumes hören. Eine Dusche lief noch und er vernahm James unfassbar schiefes Summen, das ihn schon in den Gemeinschaftsduschen im Turm beinahe wahnsinnig machte.

Sirius und Remus waren allem Anschein nach schon fertig, denn er konnte gerade Sirius hören, wie er Remus ansprach: »Na komm schon, Moony. Ich sehe doch, dass du ganz scharf drauf bist!« »Es ist doch schon so spät, Peter wartet sicher auf uns. Wir sollten direkt zurück zum Schloss gehen, damit wir noch zeitig ins Dorf kommen,« entgegnete der Werwolf seinem Freund. »Ach, Unfug. Das Dorf rennt uns nicht weg und Peter verzeiht uns sicher, wenn wir ein paar Minuten zu spät kommen.«

Während dieses kurzen Gesprächs war Peter noch etwas weiter herangeschlichen. Es schien als seien die Beiden zu sehr abgelenkt, um ihn wahrzunehmen und Peter witterte seine Chance, endlich seine Freunde überlisten zu können als er kurz vor dem Ende der Wand war, die den Eingangsbereich von der eigentlichen Umkleide trennte. Er blickte in den Spiegel, um einschätzen zu können, wo seine Freunde sich befanden, damit sie ihn nicht doch noch so kurz vor dem Ziel entdeckten.

Zu seiner Überraschung sah er, dass weder Sirius noch Remus bisher angekleidet waren und seelenruhig voreinander standen. Remus hatte den großen Tisch im Rücken und stand so nah an der Bank, dass seine Kniekehlen schon die Kante der Bank berührten. Sirius stand in kleinem Abstand vor ihm und hatte den Kopf leicht nach vorn zu ihm geneigt. Peter musterte die Beiden und erkannte deutlich, dass ihre Glieder, wenn auch nicht sehr steif, so doch erregt zuckten. Sirius trat einen weiteren kleinen Schritt auf Remus zu und als sein Penis ein weiteres Zucken durchfuhr, stöhnte Remus leise auf. Sirius lachte leise und hob seine Hand zu Remus' Wange: »Ich denke, wir sollten uns die Zeit wirklich nehmen, Moony.« Damit gab er seinem Freund einen leichten Stoß, den dieser aufgrund der Bank in seinen Knien nicht abfangen konnte. Er wankte nach hinten und lag schließlich mit aufgestellten Ellenbogen halb auf dem Tisch. Sirius beugte sich hinunter und küsste seinen Freund auf den Bauch. Er zog eine Spur aus feuchten Küssen nach unten, umkreiste mit der Zunge den Bauchnabel und fuhr schließlich mit seiner Reise fort. Remus hatte ergeben die Augen geschlossen und schien die Behandlung sichtlich zu genießen. Als Sirius an seinem nun aufgeregter zuckenden Geschlecht ankam, stöhnte Remus erneut und ihm entfuhr ein heiseres »Tatze!«

Tatze stoppte daraufhin in seiner Bewegung und hob leicht den Kopf: »Willst du, dass ich aufhöre? Soll ich aufhören, dich zu lecken? Ich habe bisher das Gefühl, dass es dich ziemlich geil macht. Und mich nebenbei auch.« Mit diesen Worten rieb Sirius sich leicht an Moonys Knie, der das nun mit einem lauteren Stöhnen quittierte. »Dacht ichs mir doch,« sagte Sirius grinsend und legte seine Lippen wieder auf Remus' Penis. Remus zog unwillkürlich die Beine an und stellte sie rechts und links von seinem Liebhaber auf die Bank. Derart angestachelt stülpte Sirius nun die Lippen über die Erektion seines Freundes und begann saugend den Kopf auf und ab zu bewegen. Remus wand sich unter um, zuckte dann und wann Sirius mit dem Becken entgegen und raufte sich die Haare. Doch Sirius war allem Anschein nach noch nicht zufrieden mit den Lustäußerungen seines Freundes, denn nun wanderte seine rechte Hand an Moonys Beininnenseite entlang, bis er an den knackigen Backen ankam.

Dort verweilte er kurz und streichelte den Po des unter ihm liegenden Zauberers, immer enger wurden die Kreise, die er um Moonys Spalte zog und schließlich zog der seine Finger der Länge nach von Remus' Steiß bis zu seinen Hoden, die vor Erregung leicht zusammengezogen hatten. Dessen Stöhnen wurde lauter als Tatze seine Hand wieder in Richtung von Remus Rücken wandern ließ. Beim nächsten Zug verweilten Tatzes Finger an dem Eingang und begannen, den straffen Muskelring zu massieren. Als er mit der Spitze seines Mittelfingers leicht den Anus des Werwolfs durchbrach, stöhnten beide auf und Remus' steife Länge rutschte pulsierend aus Sirius' Mund. Sirius fuhr damit fort, den Eingang seines Freundes zu massieren und mit dem Finger in ihn zu stoßen. Nachdem sich Remus Muskeln an diese Behandlung gewöhnt hatten, riskierte Sirius einen zweiten Finger, der sich zu dem ersten im Innern des willigen Mannes unter ihm gesellte. Er stieß ein paarmal zu bewegte seine Finger in kleinen Kreisen, um den Muskelring weiter zu dehnen.

»Bist du bereit?,« fragte Sirius seinen Freund, der nur stumm aber nichtsdestoweniger heftig nickte. Sirius zog seine Finger aus ihm und positionierte stattdessen seinen mittlerweile hart gewordenen Ständer vor dem Hintereingang. Langsam und unter Zuhilfenahme seiner Hand, drang er in ihn ein. Er stoppte immer wieder, damit sein Freund sich an diese Dehnung gewöhnen konnte. Als er schließlich eingedrungen war, verharrte er kurz bevor er sich langsam wieder zurückzog und in sanften, langsamen Stößen begann, seinen Freund zu ficken.

Das Wasser der Dusche wurde abgedreht und ein tropfnasser James kam mit einem Handtuch in der Hand, mit dem er seine struppigen schwarzen Haare zu trocknen versuchte, herausgetreten. Als er um die Ecke kam, blieb er kurz stehen und beobachtete das Schauspiel, das sich ihm bot. Er grinste und ging zu seinen Freunden, die den großen Tisch eingenommen hatten.

»Ist das eine Privatveranstaltung oder darf man sich dazugesellen?,« fragte der nasse junge Mann das Paar vor sich. »Wenn du etwas zu bieten hast, dass die Privatveranstaltung noch besser macht, freue ich mich auf deine Teilnahme, Krone,« erwiderte Sirius förmlich ohne jedoch in seinen Pumpbewegungen innezuhalten.

Remus lächelte James an und strecke eine Hand nach ihm aus. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und ging auf seinem Freund zu, der so bereitwillig und breitbeinig auf dem Tisch vor ihm lag. Remus zog ihn näher heran und James kniete sich, mit dem Rücken zu Sirius, über Remus' Gesicht. Remus griff sofort nach dem leicht erregten Glied über sich, massierte es mit seiner Hand und führte es schließlich zu seinem Mund. Remus begann nun James zu lecken und zu liebkosen, er saugte und pumpte mit den Lippen Krones Länge. James konnte nun nicht mehr an sich halten, stöhnte und stieß sacht in den Mund des Mannes unter ihm.

Sirius, der hinter ihm noch immer Remus beglückte, gab ihm einen Klaps auf den Po und nickte hinter sich als James ihn anblickte. James zog seinen Ständer aus Moonys Mund und glitt vom Tisch. Langsam ging er mit pulsierender Erregung um den Tisch herum, wobei er Sirius keinen Moment aus den Augen ließ. Als er bei Sirius ankam, ergriff er die Backen seines Freundes und begann sie, passend zu den Stößen seines Freundes, zu kneten. Er ging auf die Knie und leckte mit spitzer Zunge über Tatzes Spalt. Diese Behandlung ließ Sirius aufstöhnen und er stellte sich etwas breitbeiniger vor James, der umgehend die Hinterbacken seines Freundes spreizte, um seiner Zunge besseren Zugang zu dem vor ihm liegenden Muskelring zu gewähren. James verteilte seinen Speichel großzügig auf dieser Stelle und strich mit der Hand leicht über den angespannten Sack seines Freundes, der unablässig weiter Remus an den Tisch nagelte.

James stand wieder auf und legte die linke Hand auf der Schulter von Sirius ab. Dieser hielt daraufhin mit seinen Stößen inne und wartete auf James. Er positionierte sich hinter Sirius und drang langsam in ihn ein. Sirius warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Das Eindringen seines Freundes hatte sein eigenes Glied tiefer in Remus geschoben, der das ebenfalls mit einem lustvollen Laut quittierte. James legte seinen Kopf auf Tatzes Schulter ab und raunte: »du bestimmst das Tempo.«

Diesen Satz nahm Sirius zum Anlass seine Stoßbewegungen wieder aufzunehmen. Die Männer, jenen den er ausfüllte und den von dem er ausgefüllt wurde, hielten still und ließen ihn gewähren. Bei jedem Stoß in Remus hinein zog er gleichzeitig James heiße Erregung aus sich heraus und wenn er sich aus Remus zurückzog, spießte er sich auf die Lanze hinter sich auf. Nach ein paar Stößen erhöhte Sirius das Tempo, was alle Beteiligten immer wieder aufstöhnen ließ.

Er griff nach Remus steil aufragender Erregung und begann, sie bestimmt zu pumpen. Remus fing ob dieser Behandlung an sich leicht zu winden, was Sirius zum Anlass nahm, heftiger in ihn zu stoßen und sich ebenso heftiger von James stoßen zu lassen. Als Remus Stöhnen nur noch ein Wimmern war, begann auch James aktiv in seinen Freund zu hämmern, der sich nun unwillkürlicher bewegte. Ihr Zusammenspiel wurde schneller und heftiger und unter Zucken und Winden brach schließlich Remus heißer Samen aus seiner geröteten und prallen Spitze hervor. Seine Flüssigkeit landete auf seinem Bauch und bildete dort kleine Lachen.

Auch Sirius Bewegungen wurden fahriger; er griff mit beiden Händen nach Moonys Beinen und zog sich nun bei jedem Stoß näher an ihn heran. Mit einem keuchenden Laut begann er zu zittern und spritze seine Ladung in seinen Freund. Die dabei fest zusammengezogenen Backen rissen auch James mit in den Abgrund, der gerade zum rechten Augenblick seine Länge aus Sirius zog, um seine zähe Flüssigkeit auf Sirius unteren Rücken und seinen Hintern zu verteilen.

Alle drei atmeten heftig und erhitzt. Ihre Schäfte zuckten noch vom abklingenden Orgasmus und der Schweiß rann in feinen Bahnen über ihre Körper. Als James wieder zu Atem gekommen war stellte er fest: »Da muss ich wohl schon wieder duschen gehen. Und euch beiden würde es auch nicht schaden, ihr habt da weißes Zeug kleben.« Er drehte sich um und ging pfeifend in Richtung Duschen zurück. Remus und Sirius lächelten sich an und Sirius half seinem Freund aufzustehen, bevor auch sie sich zu den Duschen begaben. »Jetzt haben wir Peter doch ziemlich lange warten lassen. Aber das wars Wert!,« rief Sirius seinem Freund über das Plätschern von Krones Dusche hinweg zu »vielleicht sollten wir ihn das nächste Mal fragen, ob er Bock hat, mitzumachen.«
Doch diesen letzten Teil des Gesprächs bekam Peter nicht mehr mit. Er war nach James Höhepunkt aus der Umkleide geflohen und beeilte sich nun, zurück zum Schloss zu kommen. Er würde seine Freunde nie wieder suchen gehen, wenn sie sich nach einem Quidditchspiel verspäteten!