Hallo, da bin ich wieder, mit einem neuen Chappi im Gepäck!
Zunächst möchte ich mich für die Reviews bedanken:
Teddy172: Mein erster Reviewer! Dir gebührt ein besonders Lob! Knuddel
(Aber natürlich freue ich mich RIESIG über ALLE Reviews! Ich hätte nie gedacht, dass mir tatsächlich jemand was dazu schreibt...)
Zissy: We'll see...
Deedochan: Den Prolog hab ich vor ner halben Ewigkeit geschrieben und ihn vor geraumer Zeit auf meinem PC wiedergefunden. Eine Änderung hier, ein Zusatz da und es hat auf die Story gepasst, die ich schreiben wollte. Mach dir keine Sorgen, du wirst schon noch dahinter kommen, was der Prolog zu bedeuten hat. Ach und noch was; texte mich soviel zu, wie du willst! Mich freut's!
KleineSchwesterOrion: Ich glaube ich liebe DxH Paarings noch viel lieber als du grins ich habe einen fetten Ordner vollgestopft davon auf meinem Pc . Und was Snape angeht... Snape muss einfach fies sein, sonst wär es nicht Snape!
Excuse Me: Das Paaring Draco x Blaise ist beinahe zufällig zustande gekommen. Aber je länger ich darüber nachgedacht habe, desto genialer war es für den Verlauf der Geschichte.
Gurke114: Tja... auf die Klärung des Prologs werden wohl alle noch ein bisschen warten müssen... Danke für das Lob!
Draconia 1984: Ich bin so erleichtert, dass mein Schreibstil als angenehm empfunden wird. Ich hatte beim Durchlesen ein bisschen das Gefühl, dass er gestelzt und trocken wirkt...
Teddy & Draconia: Danke für den Tipp mit den Reviews. Ich wusste gar nicht, dass ich da was einstellen muss... aber ich hab die Funktion jetzt freigeschaltet.
So... genug gequasselt, jetzt geht's zum nächsten Kapitel:
2. Kapitel: Frühstück
Einige Zeit später saß Harry mit seinen Freunden in der Großen Halle beim Frühstück. Als er sich gerade mit der einen Hand etwas Rührei auf seinen Teller lud und die andere ein Glas Kürbissaft zu seinen Lippen führte, wurden die wuchtigen Flügeltüren aufgeschwungen.
Seelenruhig schlenderte Draco Malfoy mit seinem Freund Blaise Zabini im Arm am Gryffindortisch vorbei zu seinem Platz, ohne sich auch nur einmal nach dem ungläubig auf ihn starrenden Gryffindor umzusehen, der vor Schreck Kürbissaft aushustete und Rührei über den halben Tisch verteilte. Wenn das kein gelungener Auftritt war.
Harry fühlte sich eigenartig. Was war hier in den vier Monaten seiner Abwesenheit passiert! Was ging hier vor? Vorsichtig lugte er, nachdem der Hustenanfall einigermaßen überstanden war zum Slytherintisch hinüber und konnte gerade noch sehen, wie Blaise ein kleines Küsschen auf Dracos makellosen, weißen Hals hauchte.
Die sanfte Röte einer überreifen Sauerkirsche zierte Harrys Gesicht. Sein Magen krampfte sich zusammen und ein Gefühl, als lägen gleich zwei Bergtrolle auf ihm, umspannte seine Brust. Blaise und Draco? Draco und Blaise? Aber wann und wieso? War Draco nicht...
Siedend heiß fiel Harry wieder ein, was er angestellt hatte...
Ein Pochen in seinem Hinterkopf beunruhigte ihn. Hatte er damals etwa die falsche Entscheidung getroffen? War ihm Draco vielleicht doch wichtiger, als er selbst zugeben wollte?
Nein... ganz ausgeschlossen. Draco und er konnten Freunde sein, mehr nicht, denn schließlich war ja das schon eigenartig genug, oder?
Es war doch im Grunde sehr gut, wie sich die Ding entwickelt hatten. Draco hat jemand anderen gefunden und Harry hatte nun die Chance ein ganz normales freundschaftliches Verhältnis zwischen ihnen aufzubauen. Sie mussten ja nicht zum Urkrieg zurück. Nein, das war nun wirklich nicht nötig.
Als Harry Draco nach dem Frühstück sah, wie Draco und Blaise vom Tisch aufstanden, beeilte er sich die beiden, oder besser Draco nach zu erwischen.
„Draco," rief Harry ihm hinterher. „Könnte ich kurz mit dir reden?"
Angesprochener wandte sich um und musterte den Gryffindor nun eingehend aus der Nähe. Es war etwas, das er einfach tun musste. Er musste wissen, ob seine Beziehung zu Blaise...
Er begann bei den Füßen, die sich durch die einheitlichen Schuhe nicht weiter von denen der anderen Schüler unterschied. Es folgte der Saum der Robe und schließlich die Robe selbst. Sein Blick heftete sich einen Moment an das Gryffindorabzeichen auf Harrys Brust. Was hatte er sich nur dabei gedacht? Ein Gryffindor! Pah! Da war er mit Blaise doch viel besser beraten. Gleiche Mentalität, gleiche Denkweise, gleiches Haus, einfach Slytherin.
Sein Blick streifte nun Harrys schlanken Hals. Er ist erstaunlich braun geworden, stellte Draco geistesabwesend fest. Wie hätte er wissen können, dass das mediterrane Klima bei Beauxbaton ihr übriges dazu getan hatte?
Dracos Blick glitt nun weiter über Harrys kantiges, markantes Kinn zu seinem kurvigen, rosigen Mund. Seine Lippen waren leicht geöffnet und noch in dem Moment in dem Draco es bemerkte, fragte er sich, warum er es überhaupt bemerkte. Blaise hatte schließlich auf tolle Lippen, oh ja! Er hatte weiß Gott tolle Lippen! Und was er damit alles anstellen konnte!
Er riss sich mit widerwilligem Trotz vor Harrys Mund los, übersprang bewusst dessen Augen und betrachtete nun eingehend sein schwarzes Haar. Es war lange nicht so strubblig wie noch vor vier Monaten. Es sah viel eher gewollt unordentlich aus. Einige Strähnen standen vorwitzig von seinem Kopf ab und andere...
Ohne etwas dagegen tun zu können, folgte sein Blick den Strähnen, die über seine hohe Stirn in seine Augen fiel. Tiefes Grün schoss in seine verhärtete Seele und zerschmetterte etwas, wovon Draco gedacht hatte, dass er vier Monate sorgfältig daran gebaut hatte – der Wall gegen die unwiderstehlichsten Augen, die er je gesehen hatte...
Einige Momente, oder auch Stunden später, Draco hatte jegliches Zeitgefühl verloren, räusperte sich Harry und holte Draco mit einem irritierten Flattern der Augen in die Wirklichkeit zurück. Sie standen noch immer an der Tür zur Großen Halle. Sie blockierten den Weg und konnten auf Dauer nicht hier stehen bleiben. Nicht so. Draco stand zwischen Blaise und Harry und fällte nun blitzschnell eine Entscheidung. Er zog Blaise zu sich, flüsterte ihm etwas ins Ohr, was diesen schelmisch grinsen ließ und ihn veranlasste, sich beinahe fluchtartig zu entfernen. „Man sieht sich, Potter," rief er noch im Gehen und war schlagartig verschwunden.
Draco atmete tief durch. Was auch immer das gerade gewesen war, es handelte sich auf keinen Fall um die Anwandlung eines romantischen Gefühls, oder ähnliches... Es war nur der Schreck. NUR der Schreck!
Wie ein Mantra wiederholte Draco diese Sätze innerlich. Schließlich liebte er Blaise! Und das schon seit geraumer Zeit.
FlashbackHarry war schon einen Monat lang weg und genauso lange war auch Dracos Stimmung auf dem absoluten Tiefpunkt.
Blaise, der schon seit dem ersten Jahr an Hogwarts ein Zimmer mit Draco bewohnte, konnte es nicht mehr ertragen. Er hatte Draco schon immer bewundert, nicht nur, weil er ein atemberaubendes Äußeres hatte, dessen Entwicklung er über Jahre hinweg beobachten durfte, sondern auch, weil er in der Lage war, sich komplett zu kontrollieren. Jede noch so kleine Gefühlsäußerung war perfekt bemessen und abgesteckt. Nur das, was er wirklich zeigen wollte, war für die Öffentlichkeit zugänglich, der Rest war tief unter einer Decke eisigen Schweigens verdeckt.
Doch jetzt, wo Harry weg war und Draco wie ein kleines Mädchen beinahe pausenlos in seine Kissen geheult hatte, war von der beeindruckenden Gefühlskälte, die Draco sonst so attraktiv gemacht hatte nichts mehr übrig. Er war zu einem jämmerlichen Schatten seiner Selbst verkommen.
Und genau gegen dieses Verkommen, war Blaise jetzt endlich, nach einem Monat der Qual bereit vorzugehen. Der Junge brauchte Abwechslung, ein bisschen Glück für zwischendurch, irgendwas, Hauptsache Draco vergaß endlich diesen vermaledeiten Potter.
Da ihm auf die Schnelle nichts Gescheiteres einfiel, nahm er sich vor, einfach das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden und schlenderte scheinbar beiläufig zu Dracos Bett, auf dem eben dieser lag. Er hatte die Arme hinter dem Kopf verschränkt und starrte die Decke seines Himmelbettes an. Stumme Tränen liefen über seine Wangen.
Blaise lächelte innerlich. Mit viel Glück und ein wenig Geduld, würde er leichtes Spiel haben. Er setzte sich auf den Rand des Bettes und beugte sich über Draco, wohlweißlich, dass dieser ihn vollkommen ignorierte. Er nahm allen Mut zusammen, es handelte sich ja immerhin noch um Draco, den er seit Ewigkeiten verehrte, und küsste Draco die Träne weg, die soeben seine langen Wimpern verlassen hatte und sich ihren Weg seine Wange entlang seiner Wange bahnen wollte.
Draco zuckte zusammen, als weiche Lippen seine vom Weinen empfindliche Haut berührten. Wärme durchflutete sein Gesicht und brannte an der Stelle, an der sich die Lippen befanden. Blaise...
Draco war wie erstarrt und gleichzeitig zutiefst erschüttert. Er hatte das Gefühl zu zerspringen und doch konnte er sich nicht rühren.
Dieses Verhalten schenkte Blaise genug Selbstvertrauen um sich weiter vorzutasten. Seine Lippen folgten nun der Spur, die vorherige Tränen genommen hatten, bis er schließlich an Dracos Mundwinkeln angekommen war. Er suchte Dracos Blick und fand verschleierte, graue, verwirrte, nicht aber schockierte Augen. Blaise senkte nun seinen Blick zurück auf Dracos blasse Lippen und schloss die letzte Distanz zwischen ihnen.
Unendlich zart nippte Blaise an der weichen, sensiblen Haut. Nachdem er auch hierbei keinen Widerstand erntete, begann er leicht an Dracos Unterlippe zu knabbern und beruhigte die jeweiligen Stellen mit seiner samtigen Zunge. Nun fühlte er, wie Draco bebte. Nicht nur der Mund, nein, Dracos ganzer Körper bebte. Vor Angst, oder möglicherweise vor...
Verzückung... alles was Draco in diesem Moment empfand, war pure Verzückung, die sich an die Stelle der Leere drängte, die Harry in ihm hinterlassen hatte. Harry... Er will dich nicht... Freunde... mehr nicht... Doch jetzt sah er klar. Er musste nach vorne schauen. Harry vergessen. Jemanden finden, der besser ist...
Und wo er schon einmal dabei war... warum aufhören? Jetzt war doch eh alles egal. Die Erregung in Draco wuchs mit jeder Berührung die von Blaise ausging. Warum war Draco all die Jahre nicht aufgefallen, wie attraktiv er eigentlich war? Mit seinem geschmeidigen Körper, seinem schwarzen kräftigen Haar, den sinnlichen Lippen und ... dem eindeutigen Vorteil, dass sie im selben Zimmer wohnten.
Scheinbar urplötzlich erwachte Draco aus seiner trauernden Teilnahmslosigkeit, schlang seine Arme um Blaise und lag einen Moment später auf einem ziemlich überrumpelten Blaise. Draco kümmerte sich herzlich wenig über den verdatterten Slytherin unter ihm und verschloss jeden Protest, den Blaise hätte äußern können mit seinen hungrigen Küssen. Er bearbeitete den süßen Mund bis er geschwollen war und Blaise wohlig keuchte.
Ja, genau das wollte er hören, hilfloses Keuchen – das einzige Heilmittel gegen trübe Gedanken. Draco war sich sicher, dass er diesem Jungen noch weit mehr als nur ein Keuchen entlocken könnte.
„Draco, ich..." begann Blaise atemlos, als Draco kurzzeitig von seinem Mund abließ.
„Schhhh..." erwiderte Draco und legte Blaise zwei seiner Finger auf den Mund, um ihm zum Schweigen zu bringen. Dieser allerdings nutzte die günstige Gelegenheit, schnappte sich die zwei Finger mit den Lippen und begann, genüsslich daran zu saugen. Jetzt war es an Draco wohlig zu stöhnen. Allein die Ahnung, was Blaise mit seinem Mund noch so anstellen konnte, schickten ihm kalte Schauer über den Rücken.
Draco entzog Blaise seine Finger und setzte sich auf. Er machte sich nun an den Knöpfen seines Pyjamas zu schaffen. Aus ungeduldiger Hitze heraus verharrte er aber nicht lange an Knöpfen und riss das Oberteil ungestüm auf. Ebenso verfuhr er mit dem Stoff, der seine von Blaises nackter Haut trennte. Mit seinen glühenden Lippen liebkoste er die freigelegte Brust, sog sorgfältig den herben Geruch ein, der von der verführerischen nackten Haut ausging und registrierte grinsend, wie sich Blaise unter ihm wand und entgegenbäumte.
Doch das war Draco nicht genug. Er wollte Blaise schreien hören. Wer sich erdreistete, einen Malfoy herauszufordern, musste auch damit umgehen können, wenn die Herausforderung angenommen wurde. Er rutschte noch ein Stück tiefer entledigte sich seiner Hose und wandte sich Blaises Erregung zu, die seiner in nichts nachstand und die er schon lange an seiner gespürt hatte. Nachdem er Blaise vom letzten Stoff befreit hatte, der sich störend in Dracos Wirkungsbereich befunden hatte, nahm sich der blonde Slytherin einen Augenblick und betrachtete bewundernd, was er vor sich hatte. Ein letztes Mal grinste er selbstgefällig und begann seine ganz persönliche Folter...
Blaise zersprang fast vor Lust. Die ganze Sache war zwar ganz und gar nicht gelaufen, wie er sich das gedacht hatte, aber hey, was soll's! Im Grunde war er immer noch derjenige, der Draco verführt hatte, auch wenn ihm klar war, dass der stolze Slytherinprinz das Gegenteil behaupten würde, wenn es darauf ankäme. Doch er wollte nicht an später denken. Das hier und jetzt war viel interessanter...
Draco fuhr mit seinen Lippen an seinem prallen Schaft auf und ab. Blaise musste sich arg beherrschen, nicht laut aufzustöhnen. Die Genugtuung würde er Draco nicht gönnen. Zu mindest noch nicht.
Draco war entschlossen sein Ziel zu erreichen. Er würde es schaffen, dass Blaise nach mehr bettelte. Er nahm die Zunge zur Hilfe und lutschte und leckte hingebungsvoll die feuchte Spitze, während seine Hände weiter an seiner Erektion auf und abstrichen.
Blaise presste die Lippen aufeinander. Sein hektischer Atem verriet den Grad Lust, die ihn durchströmte, als Draco ihn völlig in sich aufnahm, saugte und knabberte...
Diese Tortur war unmöglich noch eine Sekunde länger zu ertragen.
„Oh Gott Draco, nimm mich! Bitte nimm mich endlich!"
Das ließ sich Draco natürlich nicht zweimal sagen und versenkte sich ohne weitere Vorbereitung in Blaise und bearbeitete ihn mit heftigen Stößen, die ihn schon nach kurzer Zeit über die Klippe eines Höhepunkts schickte, dessen Heftigkeit alles übertraf, was Blaise bis dato erlebt hatte.
„Oh Draco!" stöhnte er und kam auf und ergoss sich auf seinen Bauch.
Die zuckenden Schübe, mit denen Blaises Höhepunkt abebbte, brachten auch Draco den Orgasmus. Mit einem letzten Stoß bohrte er sich in Blaise und füllte ihn mit seinem Saft völlig aus.
Schwer atmend rollte sich Draco von Blaise, der ebenso schnaufte und legte sich neben ihn und starrte wieder an die Decke seines Himmelbettes.
„Und, was hat dir diese Aktion jetzt gebracht?", fragte Draco scheinbar ins Leere.
„Erstens: den wahrscheinlich geilsten Sex meines Lebens. Zweitens: Ich wette, du hast in der letzen halben Stunde nicht einmal an St. Potter gedacht!"
Draco war sprachlos. Er hatte Recht. Als er sich mit der Situation abgefunden hatte, war Harry aus seinem vordergründigen Denken verschwunden und drängelte sich aus einer kleinen verstaubten Ecke seines Hirns in ein ganz anderes Gebiet – das Gewissen...
Ach Quatsch! Gewissen hin oder her! Harry wollte ihn nicht, also konnte er vernaschen, wen er wollte. Er hatte keinerlei Verpflichtungen, schon gar nicht Harry gegenüber!
Und was hatte Blaise noch gesagt? Der geilste Sex... Nun... vielleicht könnte er Blaise ja eine Weile behalten...
X II X II X
Aus einer Weile wurden Monate und irgendwie hatte Blaise es geschafft, dass Draco seine Anwesenheit als angenehm und notwendig empfand. Er brauchte ihn... auf eine eigenartige verdrehte Art und Weise ... liebte er ihn sogar. Seine Gegenwart half ihm über vier Monate einen Wall aufzubauen, der die Rückkehr seiner größten Schwäche überstehen sollte:
Harry Potter
Flashback EndeDa standen sie nun und Draco brachte sich so schnell es ging wieder unter Kontrolle. Er wollte das ganze Theater nicht noch einmal durchleben und im Grunde bestand ja gar kein Anlass dazu, denn er liebte Blaise. Potter war ihm völlig egal. Also..
Draco blickte Harry jetzt fest in die Augen und ignorierte ganz bewusst, das Glänzen in seinen tiefgrünen Augen, das von einer gewissen Wiedersehensfreude herrührte.
Ganz automatisch und fast so perfekt wie früher versteifte sich seine Haltung und seine Einstellung zu dem Gryffindor vor ihm. Ein arrogantes Grinsen umspielte seine sonst so hübschen Lippen.
„Also Potter, was willst du?"
Okay, ich schätze, das war der letzte Flashback für diese Story... tut mir leid, ließ sich nicht vermeiden... Trotzdem Review? liebguck
