3. Kapitel: Zuhause

Als ich aufwachte, war ich in meinem Zimmer. Es war dunkel, die Vorhänge waren zugezogen. Ich lag zugedeckt in meinem Bett, Edward saß neben mir. Er – oder Charlie – hatte mir meine Hose und meinen Pullover ausgezogen. Ich lag in Unterwäsche da.

„Wie geht es dir?", fragte Edward, als er bemerkte, das ich wach war.

„Besser.", sagte ich wahrheitsgemäß. „Aber noch nicht optimal."

„Na immerhin.", sagte Edward aufmunternd.

„Wie spät ist es?", wollte ich wissen.

„Kurz nach 3. Du hast sehr lange geschlafen. Aber das war auch gut so. Du hast richtig vor Hitze geglüht. Das hat sich jetzt Gott sei dank ein wenig gelegt. Aber du hast immer noch Fieber. Bestimmt 38°C. Vorhin waren es 40°C!", erklärte er.

Ich nickte. „Haben wir Besuch? Billy und Jacob Black wollten kommen … Hat Charlie abgesagt oder sind sie da?"

Leicht verzog Edward den Mund. Irgendwas passte ihm nicht, aber ich wusste nicht was.

„Charlie hat abgesagt. Mach dir keine Sorgen, sie haben es verstanden. Du musst auf jeden Fall erstmal gesund werden. Ich habe dich für heute und morgen entschuldigen lassen." Vorsichtig streichelte er von meinem Augenwinkel zu meiner Wange, an meinem Kinn entlang über meinen Hals zur Schulter und zum Handgelenk und wieder zurück. Ein leises Stöhnen entfuhr mir. Edward sah mir tief in die Augen. Er strahlte – mal wieder – den puren Sex aus. Immer wieder strich er dort entlang. Mein Verlangen nach ihm wurde urplötzlich, und aus einem mir unbekannten Grund, größer. Viel größer. Wie ich da so lag, schien mein Körper ihm zu gefallen, denn er probierte ganz vorsichtig aus, ob er mir über die Titten streicheln konnte, bereit, mich sofort loszulassen, wenn ich es nicht wollte. Doch ich ließ es willig zu. Edward zog mir meinen BH aus und streichelte mich wieder. Meine Nippel richteten sich auf, mein Körper begann zu schwitzen. Zärtlich drückte er mir seine Lippen auf die Nippel. Ich stöhnte stärker. Edward lächelte.

„Du bist so unbeschreiblich schön.", sagte er.

Ich lächelte jetzt ebenfalls. „Gefallen dir meine Titten?"

„Ja, sehr. Du machst mich richtig wild.", gab er zu.

Edward legte sich zu mir unter die Decke. Ich spürte jetzt, wie groß sein Verlangen nach mir war. Ich kuschelte mich an ihn und ließ mir noch eine ganze Weile von ihm über den Busen streicheln.

„Du hast so schöne, weiche Haut.", flüsterte er, und fuhr mit seinen Händen in meinen Slip. Er streifte ihn mir ab und fuhr über meine Perle. Ein heftiges Stöhnen entfuhr mir. Ich war dort sehr empfindlich. Sehr bald fand Edwards Kopf den Weg zwischen meine feuchte Spalte. Er drückte seine Lippen auf meine Klitoris und begann mich zu lecken. Ausgezeichnet spielte seine Zunge mit mir, er machte mich richtig heiß und auf ihn. Ich wollte, das er jetzt mit mir fickte und holte seinen Schwanz aus seiner Hose. Er war bereits steif und hatte tatsächlich einen enormen Ausmaß. Die Mädchen hatten also doch nicht gelogen. Sein Penis war wirklich 27 cm lang. Dazu kam, das sein Schwanz schön dick war. Ich konnte mir bildlich vorstellen, das er damit jede Frau beglücken konnte. Er konnte sie richtig ausfüllen. Und diese Frau wollte ich sein.

Edward war inzwischen wieder hochgekommen. Ich hielt seinen Schwanz in meiner Hand und begann damit, meine Hände an ihm zu bewegen. Ich zog seine Vorhaut zurück und ließ sie wieder über seine Eichel gleiten. Langsam begann auch meine Zunge an ihm zu spielen. Ich leckte über seine Eichel und klopfte mit der Zunge an dieser besonders empfindlichen Stelle. Das tat ich ein paar Mal, aber nie solange, das er hätte abspritzen können. Während ich ihm einen blies stöhnte er heftig. Noch heftiger als ich zuvor. Doch bevor er zu seinem Orgasmus kam, zog ich meine Zunge und meine Lippen zurück.

„Willst du?", fragte ich ihn.

„Ja.", hauchte er erwartungsvoll.

„Dann leg dich auf mich.", flüsterte ich ihm ins Ohr.

Edward lächelte wieder. Dann rollte er sich auf mich.

„Jetzt?", fragte er.

„Ja, jetzt. Aber sei bitte vorsichtig, ich bin noch Jungfrau.", bat ich ihn.

„Selbstverständlich. Ich bin vorsichtig. Du wirst gar nichts spüren.", versicherte er mir.

Doch er hatte zu viel versprochen. Ich spürte einen großen, stechenden Schmerz in meiner Scheide. Edward glitt wieder aus mir heraus und küsste mich. Dann drang er wieder ein, diesmal tiefer. Unablässig küsste er mich, während er jedes Mal tiefer eindrang, sodass er mich bald völlig ausfüllte. Langsam überkam mich die Lust und ich wollte mehr. Gierig drängte ich mich ihm entgegen. Seine Lippen lösten sich von meinen und er lächelte. Dann stieß er stärker, aber nie so stark, als dass es hätte weh tun können. Doch bald spürte ich, wie sich mein Orgasmus anbahnte. Auch er kam jetzt, und ich wimmerte vor Erregung, während er sich in mir ergoss. Das brachte mich zum Kommen. Als wir fertig waren, sank ich müde in seine Arme.

„Das war schön.", flüsterte ich noch ganz benommen.

„Ja, sehr.", stimmte er mir zu.

Wir lächelten uns an. Unsere Blicke waren Worte genug. Wir wollten es beide so schnell wie möglich wiederholen.

„Ich möchte schlafen.", sagte ich dann und rollte mich wie ein Kätzchen in seine Arme.

Edward begann mich zu streicheln. „Na dann Schlaf ruhig. Ich bleibe hier, bis dein Vater kommt."

„Wo ist er denn?", lallte ich schon fast schlafend.

„Wollte noch mal auf die Wache.", antwortete er. „Aber Schlaf du jetzt."

„Mmh.", machte ich, und dann schlief ich wieder.