Danke für die tollen Bewertungen, ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Adalinds Geburtstag
Nick und Adalinds Wochenende war stressiger als erwartet, nicht nur der Umzug von Nick musste organisiert werden, zur Verwunderung von Adalind hatte Nick einen Termin, sehr schnellen Termin für die Besichtigung bekommen, so verbrachten die zwei den Sonntagvormittag damit sich gegenseitig davon zu überzeugen das dieses Loft, der absolute Horror war, es war eine geschlossene Farbenfabrik, als Adalind sich in den bis jetzt bewohnbaren Teil des Loftes umsah, konnte sie nicht verstehen was ihr Älteres an diesem Loft fand, ja es lag ziemlich versteckt und man konnte hier eine Festung draus machen, was in Anbetracht von Nick's Tätigkeit als Grimm gar nicht verkehrt war, aber bis jetzt konnte Adalind sich nicht vorstellen hier zu leben und das mit 2 Kindern. Ein Blick auf Nick sagte ihr das es ihm ebenso ging.
„Die Wand", die Maklerin geht zu der Wand neben dem Badezimmer, „wurde von dem Eigentümer der Fabrik hochgezogen, er hatte dieses Loft nur für den Notfall, falls er hier mal übernachten wollte erbaut", die Maklerin merkt das Sie hier jetzt die Aufmerksamkeit, die volle Aufmerksamkeit des jungen Paares hat, „wenn die Unterlagen stimmen befindet sich dort ein Raum der ca 15 Meter lang und 8 Meter breit ist, also noch ca. 120 qm Wohnfläche, es gibt dort einen Anschluss für die Heizung und für Wasser, wie sie von draußen sehen konnten hat der Raum 5 Fenster auf jeder Seite und an der Frontseite besteht die Wand nur auf Fenstern."
Adalind bittet die Maklerin sie allein zu lassen, als sie allein sind, sehen sich Nick und Adalind an und müssen laut lachen, herzhaft lachen, sie beiden können nicht nachvollziehen das Sie hier wohnen werden in der Zukunft. „Falls", gibt Adalind zu bedenken, nachdem sie sich wieder beruhigt hat, „falls wir dieses Gebäude wirklich kaufen, wird eine Menge Arbeit auf uns zukommen." Nick kann ihr nicht wiedersprechen, „zum Glück haben wir die Zeit dafür." Adalind seufzt theatralisch auf, „das heißt wir kaufen dieses Loft." Nick grinst sie schelmisch an, „wenn wir uns das leisten können wäre ich dafür", Nick geht zu der Klappe in der Wand und öffnet sie, er winkt Adalind zu sich, „das könnte falls wir hier mal Probleme bekommen und damit rechne ich, denn ich bin nicht nur ein Cop, sondern auch ein Grimm…" Adalind unterbricht ihn, „damit sollten wir wohl rechnen. Leisten können wir uns das auf jeden fall", Nick sieht sie mit fragenden Blick an, Adalind klärt ihn auf das Sie eine Abfindung bekommen hat, eine sehr hohe Abfindung, „ich wurde nicht entlassen weil ich schlechte Arbeit leiste, sondern weil ich kein Hexenbiest mehr bin und das ist Diskriminierung." Nick schluckt, „Juliette hat einen Käufer gefunden, das heißt ich bekomme einen Teil des Erlöses demnächst ausbezahlt, das bedeutet wir beide werden uns die Kosten teilen." Adalind verdreht ihre Augen, „aber die Vertragsverhandlungen überlässt du mir, davon verstehe ich mehr als Du." Dagegen hat Nick nichts einzuwenden.
Am Abend vor ihrem Geburtstag legte Adalind Nick den Vertrag zum unterzeichnen hin, als er den Kaufpreis sieht, musste er grinsen, denn wie es schien hatte Adalind den Kaufpreis um 30 % runtergehandelt. „Morgen ist dein letzter freier Tag bis du wieder die Schulbank drückst", Nick hatte Adalind schon die ganze letzte Woche damit aufgezogen, „hast du was besonders vor?" Adalind schüttelt verneinend den Kopf, sie versuchte schon den ganzen Tag Nick auf ihren Geburtstag hinzuweisen, aber immer wenn Sie ihn darauf ansprechen wollte, fehlte ihr der Mut dazu. Naja, spätestens morgen Abend würde er es erfahren, sie waren Rosalee und Monroe verabredet. „Wie läuft es mit Hank?", Adalind sitzt in ihrer Küche an Tresen und sieht Nick dabei zu wie er das chinesische Essen das er ihnen mitgebracht hatte auf Teller verteilt. „Beruflich gut, aber sowie er Renard sieht", Nick reicht Adalind ihren Teller, „er würde sich am liebsten mit ihm prügeln, er ist so wütend." Was Adalind versteht, „wie sieht es mit seiner Wut auf mich aus." Nick zuckt mit seinen Schultern, „darüber reden wir nicht", Nick stellt seinen Teller neben Adalind, er geht zu dem Hocker neben ihr und setzt sich, „er kam bis heute nicht verstehen das ich mich von Juliette getrennt habe, er weiß noch nicht das ich jetzt hier wohne und ich denke es ist besser das bleibt noch ein Weile so." Was Adalind versteht, nach dem Essen verbringen sie noch ein paar ruhige Augenblicke bei einem Glas Wein planen Sie den Umbau des Loftes erst mal provisorisch, sie würden sich noch einen Architekt dazu holen, aber erst musste der Verkauf abgeschlossen sein. „Ich habe das Loft übrigens über eine Strohfirma kaufen lassen." Nick findet das gar nicht so schlecht, „das heißt niemand weiß genau wo wir wohnen werden." Adalind nickt, „das ist der Plan." Sie beide machen Vorschläge wie das Loft aussehen sollte, aber ob ihre Vorstellungen umgesetzt werden können, musste der Architekt am Ende entscheiden. „Gute Nacht", Adalind war zwar noch nicht müde, aber sie wollte unbedingt vor Mitternacht in ihrem Schlafzimmer sein, sie beugte sich zu ihm runter und gab ihm einen sanften Kuss auf die Lippen, in ihrem Schlafzimmer lehnte sie sich an die Tür und atmete tief ein, es viel ihr immer schwerer Abstand zu Nick zu halten, am liebsten würde sie ihn bitten die Nacht mit ihr zu verbringen, aber sie wusste das es dafür viel zu früh war, sie beide fingen gerade erst an sich kennen zu lernen und Sex war das letzte was sie beide jetzt brauchten. Sie geht zu ihrem neuen Bett, das Sie sich noch vor Nicks Einzug gekauft hatte, sie wollte nicht ihre erste gemeinsame Nacht in dem Bett verbringen, in dem Sie Hank verführt hatte, was sie noch immer bedauerte.
Nick hatte sich seinen Wecker gestellt, er wusste ganz genau was für ein Tag heute war, denn als Adalind von der Bienenkönigin bedroht wurde, hatte er bei der Überprüfung ihre persönlichen Daten natürlich auch ihr Geburtsdatum gesehen, er wäre ein schlechter Cop wenn er sich sowas nicht merken würde. Anders sah es bei dem ersten Geburtstagsgeschenk für Adalind aus, er wusste nicht was er ihr schenken sollte, für Schmuck war es noch zu früh, aber das war ja noch ihr erster Schultag morgen, also hatte er ihr ein Schreibset gekauft, mit ihren Initialen drauf. Außerdem hatte er vor sie mit einem Frühstück im Bett zu überraschen, deswegen war er schnell zu Bäcker gefahren und hatte frische Brötchen gekauft und einen Blumenstrauß, gelbe Rosen, für rote Rosen war es ebenfalls noch etwas zu früh. In der Küche stand schon alles bereit und der Kaffee war auch schon durch, Nick legte die Brötchen in einen Korb und überprüfte nochmals ob er alles hatte. Nick war ein wenig nervös als er vor der Zimmertür von Adalind stand, er lauschte ob sie schon wach war, aber anscheint schlief sie noch, denn es waren noch keine Geräusche zu hören. Nick balanciert das Tablett auf einem Arm und öffnet leise die Tür, er muss lächeln als er sieht das Adalind noch tief und fest schläft. Er schleicht sich ran und stellt das Tablet auf den Nachtschrank, er war nicht zum ersten mal in diesem Zimmer aber es sah jetzt ganz anders aus. Nick ist, wenn er ehrlich zu sich ist, ein wenig erleichtert das sie ein neues Schlafzimmer hat. Er hockt sich vor Sie hin und streichelt ihr sanft das Haar aus dem Gesicht, „guten Morgen Geburtstagskind", flüstert er ihr zu , Nick muss schmunzeln als er sieht wie sie langsam wach wird, sie setzt sich vor Schreck schnell auf und so kommt es das sie mit ihren Köpfen zusammenstoßen. „Aua", Adalind reibt sich ihre Stirn und sieht zu Nick, der sich ebenfalls die Stirn reibt, „du hast einen ganz schönen Dickschädel", stellt Adalind fest. „Du aber auch", Nick kniet sich aufs Bett, er beugt sich zu Adalind rüber, er gibt ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen, „herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag." Adalind lächelt, „du weißt wann mein Geburtstag ist." Nick grinst nur und beugt sich runter, er übergibt Adalind den Rosenstrauß und das Geschenk von ihm. Adalind weiß gar nicht was sie sagen soll, das hatte sie nicht erwartet. „Danke", sie steckt ihre Nase in den Rosenstrauß, „sie duften herrlich." Nick lächelt und zeigt auf den zweiten Teil von seiner Überraschung, „ich habe alles gefunden bis auf einen Blumenvase." Adalind schmunzelt, sie steigt aus dem Bett und geht in die Küche, sie holt eine Vase und will sofort zurück ins Schlafzimmer, sie wollte den Morgen genießen, sie verfluchte den Besucher der es jetzt wagte sie zu stören, sie rief Nick zu, „bin gleich da, ich wimmle den Störenfried nur schnell ab."
„Mutter", kommt geschockt von Adalind. „Nun tue nicht so überrascht", Catherine Schade betritt einfach die Wohnung ihrer Tochter, „denkst du ich würde deinen Geburtstag ignorieren, so wie du mich in den letzten 4 Wochen ignoriert hast." Adalind holt tief Luft, „deine Worte waren klar und deutlich", Adalind denkt nicht daran sich von ihrer Mutter den Tag verderben zu lassen, „ich soll aus deinem Leben verschwinden, ich bin nicht mehr deine Tochter ich bin eine Schande für dich." Adalind verschränkt die Arme vor ihrem Oberkörper und sieht ihre Mutter mit zusammen gekniffen Augen an. „Ich war enttäuscht", versucht sich Catherine zu rechtfertigen, „ich hatte so große Pläne für dich, mit Sean an deiner Seite du könntest ein Leben führen, so wie ich es mir immer für dich erträumt habe, zwar müsstest du dafür in Kauf nehmen das Sean einen Erben braucht, aber wozu gibt es Internate." Adalind kann kaum glauben was sie hört.
Nicht nur Sie, auch Nick fehlen die Worte, er wusste das Adalinds Mom machtbesessen war, aber damit hatte er nicht gerechnet, er überlegte immer noch ob er dazwischen gehen sollte, aber die nächsten Worte von Adalinds Mom hielten ihn davon ab.
„Ist der Grimm hier", Catherine hatte ihre Tochter in den letzten 2 Tagen beobachtet und es hatte sie erstaunt das Nick bei ihr ein und aus ging. „Das geht dich absolut nichts an", kontert Adalind. „Was hast du geplant", Catherine sieht Tochter mit erwartungsvollen Blick an, „hast du ihm einen Zaubertrank verpasst, willst du das er süchtig nach dir wird, ehe du ihm den Todesstoß versetzt." Adalind bekommt keine Chance darauf zu antworten, denn Ihre Mutter redet einfach weiter, „ich habe schon Kontakt zu einer Zigeunerin in Österreich aufgenommen, es gibt einen Weg damit du deine Kräfte wiederbekommst über die Bezahlung will sie nur mit dir persönlich verhandeln." Adalind reicht es jetzt, „wie kommst du darauf das ich mich diesem verrückten Ritual aussetzte, es hat einen Grund warum ich meine Kräfte nicht zurück will." Catherine bekommt den Schock ihres Lebens, „du willst ein Mensch bleiben." Adalind nickt, „ja das will ich, entweder du akzeptierst mich so wie ich bin oder ich muss dich bitten aus meinem Leben herauszuhalten." Catherine geht zu Adalind, sie legt ihr die Hände auf ihrer Schultern, „was hast du vor", Sie sieht ihre Tochter mit zusammen gekniffen Augen an, „du kannst mir nicht weismachen das du dein lebelang ein ganz normaler Mensch bleiben willst, Kind ich kenne dich du liebst die Macht, du warst ein Hexenbiest und kannst wieder ein Hexenbiest werden, eins der mächtigsten der Welt, vertrage dich mit Sean, sag das es dir leid tut das du bei dem Grimm versagt hast, das du es wieder gut machen wirst." Adalind nimmt die Hände ihrer Mutter von ihren Schultern, „Sean Renard ist wird nie wieder Teil meines Lebens sein." Adalind geht zu Tür und öffnet sie, „verlass meine Wohnung und komm nie wieder." Catherine kann nicht glauben was hier passiert, „er ist hier", sie neigt ihren Kopf Richtung Schlafzimmer, „falls ich jetzt alles vermasset habe tut es mir leid", Sie drückt ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn, „du bekommst das hoffentlich wieder hin. Rufe an wenn die Luft rein ist." Catherine zwinkert ihrer Tochter zu und verlässt sie Wohnung. Adalind lehnt sich mit ihren Kopf an die Tür, sie kann kaum glauben was hier eben passiert ist.
Nick geht es ebenso, er weiß nicht was er von diesem Gespräch halten soll, er holt tief Luft und verlässt das Schlafzimmer, „hat sie recht!" Adalinds Blick macht Nick klar das er hier gerade einen schlimmen Fehler begangen hat, „Entschuldigung", Nick versucht sofort diesen Fehler rückgängig zu machen, aber an Adalinds Blick erkennt er das es mit einer einfachen Entschuldigung nicht getan ist. „Nein", Adalind sieht ihn mit enttäuschten Blick an, aber noch mehr erschreckt ihn der harte Tonfall in ihrer Stimme, „nein ich habe keinen Liebestrank angewendet, nein ich habe nicht vor dieses Ritual durchzumachen und nochmal nein, ich werde mich nie wieder mit Sean Renard einlassen." Sie geht zu ihrem Zimmer, sie dreht sich zu ihm um, „ich habe dir in den letzten 4 Wochen keinen Grund gegeben mir zu misstrauen, ja ich habe Fehler begangen und ich tue wirklich alles damit wir das hinbekommen und ich dachte das wir beide auf einen guten Weg sind, aber das sehe wohl nur ich so", Adalind schluckt, „falls Du aus dieser Beziehung oder was auch immer das hier für dich ist, raus willst", sie zeigt zur Tür, „das ist dein Ausweg. Überlege dir genau was Du willst." Adalind betritt ihr Schlafzimmer und schließt die Tür ab, sie wirft sich aufs Bett und zu ihrer Verwunderung tut es richtig weh das Nick ihr nicht vertraut.
Nick klopft immer wider an die Tür, aber Adalind reagiert nicht darauf, er bekommt auch keine Antwort auf seine Frage wie es ihr geht, er flucht laut auf als er einen Anruf von Hank bekommt, sie hatten einen neuen Fall bekommen und er sollte ihn auf dem Revier treffen. Nick geht in sein Zimmer und holt seine Waffe und Marke, er geht erneut zur Tür von Adalinds Zimmer, „ich muss los. Ich rufe dich nachher an, gehe bitte ans Telefon." Adalind denkt nicht daran ihm zu antworten, zu sehr hatte sein Misstrauen Sie verletzt.
Der Fall hatte wie konnte es auch anders sein mit einem Wesen zu tun, Nick brauchte hierbei die Hilfe von Bud, einem Eisbieber, jemand aus seiner Gemeinschaft hatte einen Mord beobachtet und nun hatte er Angst, es half auch nichts das Nick ein Grimm war und ihn beschützen würde. Nick war frustriert, nicht nur das Adalind nicht an ihr Handy ging, nein nach dem 10 Anruf drückte Sie seine Anrufe weg, „Burkhardt da hast du richtigen Bockmist verzapft", sagt er zu sich selbst auf den Weg zu seinem Wagen, für heute hatte er Schluss gemacht, heute würde er sowieso nichts mehr erreichen, er musste jetzt darauf Vertrauen das Bud den jungen Mann ins Gewissen reden konnte, anders sah die Sache mit Adalind aus, da musste er Abbitte leisten, er wusste nur noch nicht wie, ein Blick auf die Uhr zeigte ihm das er es noch nicht mal nach Hause schaffen würde, sie wollten sich in 30 Minuten schon mit Rosalee und Monroe treffen, Nick wusste das es gut möglich war das Adalind den beiden für heute Abend abgesagt hatte, aber dann hätte ihn Rosalee bestimmt schon gefragt ob was vorgefallen war, aber da weder Monroe noch Rosalee sich gemeldet hatten, sah Nick das mal als gutes Zeichen.
Neben dem Restaurant, war ein Blumenladen, die Besitzerin wollte gerade schließen, als Nick den Laden betritt, „mit welcher Blume sagt man als Mann das man ein Depp ist?" Die Verkäuferin lächelt, „ich würde mich über eine einzelne Rote Rose freuen." Sie nimmt eine rote Rose aus einer Vase und reicht sie Nick, „mit einer Entschuldigung die von Herzen kommt sollten Sie das wieder hinbekommen." Nick hofft das die Verkäuferin rechtbehält, aber als er den Blick sieht den Adalind ihm zuwirft, zweifelt er daran.
Nick geht zu ihrem Tisch, an dem schon Adalind, Monroe und Rosalee warten, beide spüren die angespannte Stimmung zwischen den beiden. Rosalee schaut zu Adalind, ihre Augen sie schaut richtig traurig aus. Nick sieht den Blick ebenfalls, er geht zu ihr und hockt sich vor sie hin, er hört wie es plötzlich mucksmäuschenstill im Raum wird, das hatte er nicht erwartet, aber er hatte auch nicht erwartet das er sich mal wie ein Depp aufführen würde. Nick hält ihr die einzelne Rose hin, „ich bin ein Depp", Nick lächelt, „ich hätte rauskommen sollen und Dir den Rücken stärken, ich weiß das ich einen riesigen Fehler begangen habe und es tut mir aufrichtig leid." Adalind schluckt, sie nimmt Nick die Rose ab, „tue das nie wieder." Nick atmet erleichtert auf, „nie wieder", verspricht er ihr, er drückt ihr einen kurzen aber sehr leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen, „Entschuldigung."
Rosalee schlägt vor das Sie beide sich erst mal frisch machen gehen, da Adalinds Augenmakeup doch leicht zerstört ist. „Bestellt und doch bitte mal ein Glas Champagner zum anstoßen auf das Geburtstagskind." Nick schaut den beiden hinterher, er setzt sich und atmet erleichtert auf. „Was hast du angestellt?", Monroes Blick bereitet Nick ein wenig Unbehagen. „Ich habe unsere Vergangenheit über unsere Zukunft gestellt", Monroes Blick sagt ihm das er absolut nicht versteht was Nick damit meint, also sagt er ihm was heute früh passiert ist. Monroe schüttelt seinen Kopf.
Rosalee ist ebenfalls fassungslos als sie hört was Nick getan hat, aber die hat eben noch was anders erkannt, „er hat Angst", sagt sie Adalind auf dem Kopf zu, „du bist ihm in der kurzen Zeit sehr wichtig geworden und ich denke er hat Angst vor seinen Gefühlen für dich." Adalind schmunzelt nur und schaut noch mal in den Spiegel und findet das Sie schon viel besser aus sieht. „Lass uns nach oben gehen, ich will noch ein paar annehme Erinnerungen an meinen ersten Geburtstag mir Nick haben."
„Hast du Adalind von deiner Begegnung mit den Waranen erzählt?" Adalind und Rosalee, die gerade am Tisch angekommen, hören die Frage von Monroe an Nick, „nein hat er nicht?" Adalind setzt sich auf ihren Platz und sieht zu Nick rüber, der ihr Blick absolut nicht behagt, also holt er tief Luft und erzählt ihr von der Begegnung mit dem einen Waran. „Das heißt das die Königshäuser ihr Augenmerk nach Amerika richten, ein Grimm der für einen Prinzen aus ihren Haus arbeitet, auch wenn dieser Prinz ein Bastard ist, aber am Ende zählt das nicht, sie hätten einen Grimm auf ihrer Seite."
Monroe und Rosalee sehen das ähnlich. Adalind weiß das es jetzt erst recht gefährlich werden wird, wo ein Warane ist, aber sie hat nicht vor sich ins Abseits drängen zu lassen, sie nimmt ihr Handy aus der Tasche, als Nick hört mit wen sie telefoniert, lehnt er sich in seinen Stuhl zurück und wirft Monroe einen Blick zu, der ihn zum schmunzeln bringt. „Jason hier ist Adalind", begrüßt sie ihren neuen Boss, „du wolltest doch wissen für welche Abteilung ich arbeiten will", sie macht eine Pause, „Sean Renard", Adalind lässt Nick nicht aus den Augen und als sie seinen geschockten Blick sieht, muss sie innerlich grinsen. Das hatte Nick sich selbst eingebrockt, sie wollte eigentlich nichts mit seiner Abteilung zu tun haben, aber sie wusste auch das er Sie in Watte packen würde, besonders wenn Sie erst mal Kinder hätten. Sie verspricht Jason im laufe der nächsten Woche bei ihm vorbeizusehen und beendet das Gespräch.
"Entschuldigung."rzen aber leidenschaftlichen Kuss auf die Lippenir aufrichtig tttttig pörtBuschnet, er überlegte immer noch oNick wirft ihr einen Blick zu, der ihr unter die Haut geht, aber sie ignoriert ihn gekonnt, sie lächelt den Kellner an, der ihnen die gewünschte Bestellung bringt. Nick verschiebt das Gespräch erst mal auf später, er nimmt eins der Gläser und reicht es Adalind, „Nochmal alles Gute zum Geburtstag." Sie stoßen an und genießen den guten Tropfen. „Meine Abteilung", Nick konnte nicht bis zuhause warten, er wollte jetzt wissen warum sie das getan hat. „Weil ich nicht in Watte gepackt werden will", stellt die klar, „du wirst mich aus allen raus halten was mit der Welt der Wesen zu tun hat, aber das geht nicht, wir werden 2 Kinder haben, Kelly und Diana, sie werden Grimms sein…"
Adalind wird von Rosalee unterbrochen, „Kinder", will sie fassungslos wissen. Adalind schaut zu Rosalee, „langsam verstehe ich warum mein Älteres Ich wollte das ich zur Staatsanwaltschaft gehe, es stört mich schon nach 4 Wochen das Nick mich als allen raus hält." Nick fühlt sich sichtlich unwohl in seiner Haut, „ich will Dich beschützen", rechtfertigt er sich, „du bist nur noch ein Mensch." Adalind legt ihre Hand auf seine, „ja ich bin ein Mensch, aber zum Glück kenne ich jemanden der mir beibringen kann mich selbst zu verteidigen, ich will auch das Du mir das schießen bei bringst." Nick schluckt, „okay." Adalind lächelt und schaut zu Rosalee, die sie immer noch fassungslos anschaut, „ja Kinder", teilt sie ihr mit, „Nick, Monroe und ich sind aus der Zukunft gekommen um zu verhindern das alle bis auf Nick getötet werden, darunter waren auch unsere Kinder, sie wurden wegen einer Prophezeiung getötet, mehr haben wir auch nicht erfahren." Monroe meint nur das sie viel mehr von ihren ich erfahren haben als er. Rosalee grübelt über etwas nach, was man ihr ansieht, „es gibt da eine alte Legende, über ein Kind das mit drei Blutlinien geboren wird." Adalind kneift ihre Augen zusammen, in ihr arbeitet es, Ihre Augen werden groß, „oh mein Gott", kommt fassungslos von ihr, „jetzt ergibt das alles einen Sinn, ich denke mal ich habe diese Ritual durchgemacht, der Preis war ein Kind von königlichem Blut nur das ergibt einen Sinn." Nick versteht nicht was sie meint, also teilt sie den dreien ihre Vermutung mit. „Du hast mir meine Kräfte genommen, mit dem Blut von einem Grimm das nun in meinen Adern fließt, also war Sean Renard der Vater von einem der Kinder." Das schockt Nick, denn er erinnert sich noch sehr gut an die Aussage von Ihm selbst er will der Vater der Kinder sein. „Deswegen wurden wir zu diesem Zeitpunkt zurück geschickt." Rosalee stimmt ihm zu, „in den Büchern von meinen Eltern gibt es einen Trank, dieser Trank ist ein Mythos, ein Grimm, ein Hexenbiest und ein Wesen, verbunden durch Liebe und Freundschaft, wenn ihr diesen Trank angewendet habt, dann hat er nur gewirkt wenn eine tiefe und aufrichtige Liebe zwischen dem Grimm und den Hexenbiest besteht, der Monroe aus der Zukunft hat uns mitgeteilt das ihr eine Chance bekommen habt eine Zukunft aus der Vergangenheit, aus unserer Vergangenheit, als Dank weil ihr diese Schlacht gewonnen habt, aber sie wollten auch das diese Legende einen Legende bleibt."
Adalind schaut zu Nick, „wer von uns hat wohl entschieden das Du der Vater der Kinder wirst und nicht Sean?" Nick vermutet mal das er das war, „so wie ich dich angeschaut habe." Adalind lächelt nur. „Sie hat dich aber mit dem selben Blick angesehen", stellt Monroe fest, „ich denke ihr habt beide diese Entscheidung getroffen." Er wendet sich Adalind zu, „was hast du eigentlich von Nick zu Geburtstag bekommen?" Adalind ist froh darüber das Monroe das Thema wechselt, „keine Ahnung", teilt sie ihnen mit, „ich wollte das Nick dabei ist wenn ich sein Geschenk öffne." Was Nick irgendwie gefällt, er lächelt als er sieht das Adalind das Geschenk aus ihrer Tasche holt, sie öffnet vorsichtig das Papier und öffnet das längliche Päckchen, Nick ist erleichtert als er sieht das ihr das Set gefällt. Sie beugt sich rüber und gibt ihn einen Kuss, „danke. Damit werde ich sämtliche Durchsuchungs- und Haftbefehle die ich dir genehmigen werden oder auch nicht unterschreiben." Nick findet das immer noch nicht witzig.
14.04.2017
Auch nach fast 6 Jahren kann es sich nicht daran gewöhnen das seine Frau sein Boss ist, obwohl er die Sondereinheit leitet, die sie geründet hatte, als BC sich in Portland bemerkbar gemacht hat. Sie hatten einige hitzige Gespräche, besonders wenn Adalind einen Durchsuchungs- oder Haftbefehl nicht ausstellten wollte, nur weil es um ein Wesen ging, diese Argument lies sie selten gelten. Aber sie beide hatten ausgemacht, das Sie in ihrem Fome nur Nick und Adalind Burkhardt waren und die Probleme die sie auf Arbeit hatten dort ließen.
Nick freute sich jetzt erst mal auf den heutige Tag, sie hatte beide frei und vor ihnen lag ein langes Wochenende, außerdem war Ostern und Nick freute sich jetzt schon darauf Ostereier für Kelly zu verstecken. Adalind und er hatten nach und nach das Dach umgebaut, jetzt war dort oben ein kleiner Garten angelegt, Kelly's erstes Osterfest das er so richtig bewusst mitbekommen würde, er freute sich jetzt schon auf Sonntag, denn dann würde sein Sohn mit ihm auf die Suche gehen, hoffentlich spielte das Wetter mit, aber jetzt war erst mal Adalind die Hauptperson des Tages, er schaute sich in ihrer Wohnküche noch mal um, alles war perfekt, der Tisch war gedeckt, wie immer bekam Adalind von ihm einen Strauß gelber Rosen, für sie ein Geschenk zu finden, war auch nach fast 6 Jahren nicht immer leicht, aber dieses Jahr fand er hatte er sich selbst übertroffen, das hoffte er jedenfalls.
Jetzt würde er erst mal Kelly und Diana wecken und dann würden sie gemeinsam das Geburtstagskind wecken. Kelly fertig zu machen wurde immer anstrengender, er hatte jetzt seinen eigen Kopf und er fand auch das er groß genug war sich selbst anzuziehen, Nick legte ihm Sachen hin und ging in Dianas Zimmer, seine kleine Tochter, war schon wach, sie stand in ihrem Bettchen und strahlte ihren Daddy mit ihren großen blauen Augen an, Nick nahm sie aus dem Bettchen, er ging mit ihr in Bad, waschen, wickeln, anziehen darin war Nick jetzt Experte, Diana sah aber auch zu putzig aus, ihre blonden Locken und diese großen Augen, sie wurde ihrer Mom immer ähnlicher, Nick gibt ihr einen Kuss aufs Haar, „mal sehen wie weit Kelly ist." Nick geht ins Zimmer von seinem Sohn, der dort aber nicht mehr ist. Nick weiß sofort wo der kleine Rabauke steckt, wie von ihm vermutet, steht Kelly vor dem Bett seiner Mom und stupst sie an, „aufwachen Mommy du hast Geburtstag heute", hört er seinen Sohn sagen.
Nick erkennt mit einem Blick das Adalind schon wach ist, sie muss sich das lachen verkneifen, als Kelly mit einen Finger an ihre Nase stupst. „Mommy", protestiert Kelly mit einem Lachen in der Stimme, Sie hatte sich ihren Sohn geschnappt und kitzelte ihn jetzt ein wenig, ihr Blick wandert zu Nick, der in der Tür steht mit Diana auf den Arm. „Na du Schlafmütze", Nick geht zu seiner Seite vom Bett und legt Diana in die Mitte vom Bett, jetzt muss er erst mal seiner Frau gratulieren, denn als er mitten in der Nacht nachhause gekommen ist, schlief Adalind tief und fest, sie hat noch nicht mal den Wecker heute früh gehört, das ihm zeigte das seine Frau die Auszeit, besser gesagt die 4 freien Tage die vor ihnen lagen dringend brauchte.
„Herzlichen Glückwunsch", Nick beugt sich über Adalind und gibt ihr einen zärtlichen Kuss, „also der Frühstückstisch ist fertig gedeckt, unsere Telefone sind ausgeschaltet, niemand wird uns stören." Adalind lächelt und steht auf, sie folgt Nick der jetzt mit Diana auf dem Arm und Kelly an der Hand vorgeht, Kelly krabbelt auf seinen Stuhl, er spürt das heute ein besonderer Tag ist, er lächelt sein Mommy an die sich neben ihn setzt. Auf ihren Platz liegt ein etwas größer Karton, als Adalind das Paket öffnet und sieht was da drin liegt, bekommen ihre Augen einen Glanz den Nick immer sieht wenn er mit seinen Geschenken richtig lag.
Nick war mit Kelly und Diana zu einem Fotografen gegangen und hatte dort Aufnahmen von ihnen dreien machen lassen, es gab auch ein Foto nur von ihn allein und Aufnahmen von Diana und Kelly, der Nachmittag mit seinen Kindern hatte ihn geschafft, er bewunderte Adalind nach solchen Tagen immer mehr, mit welcher Gelassenheit sie solche Tage bewältigte. „Danke", kommt gerührt von Adalind, sie nimmt das Foto von Nick in die Hand, „das nehme ich für meinen Schreibtisch." Auf dem ja absolut keine Aufnahmen von ihm standen, „das wäre dann das 3 Foto von mir", stellt Nick trocken fest. „Wer im Glashaus sitzt", kontert Adalind nur, sie nimmt die Bilder von Kelly und Diana in ihre Hand und schmunzelt, „sie sind schon richtig kleine Persönlichkeiten", stellt Adalind fest. Da kann Nick nicht widersprechen, er setzt Diana in ihren Stuhl und reicht ihr ein Brötchen, „das war noch nicht alles", Nick zeigt auf den Karton. Adalind schaut ihn sich genauer an und findet dort noch einen Umschlag, als sie ihn öffnet jauchzt sie vor Freude laut auf, „ein Wochenende in New York für 2 Personen." Nick lächelt, „sowie Mom und Trubel zurück sind stehlen wir uns ein Wochenende." Adalind strahlt, „drei Tage nur wir zwei." Nick versteht Adalind nur zu gut, so sehr er seine Kinder auch liebte und die Zeit die sie gemeinsam verbrachten, die Auszeit die Adalind und er sich ab und zu nahmen waren für ihn was ganz besonders, keine Kinder obwohl er die zwei schrecklich vermissen würde, aber Zeit nur für seine Frau zu haben, war für ihn genauso wichtig. Nick lächelt, „wir werden einen Broadwayshow besuchen, den Central Park, abends toll Essen gehen und nachts werden ich meine Frau so lange lieben das sie mich anfleht aufzuhören." Adalind schmunzelt, „da hast du dir ja was vorgenommen." Nick zieht seine Augenbrauen hoch, „du kennst mich wenn ich mir was vornehme dann schaffe ich das auch." Da muss Adalind ihm recht geben, bis jetzt hat er jeden Versprechen das er ihr an ihrem Hochzeitstag gemacht hatte eingehalten, „ich liebe dich", damit überrascht sie Nick gewaltig, „ich liebe dich und unserer Leben, unserer Start war ungewöhnlich, aber das ist unsere Liebe auch." Da kann Nick ihr nicht widersprechen, „jedenfalls bekomme ich das mit deinen Geburtstagen immer besser hin." Adalind weiß genau auf welchen Nick anspielt, „das stimmt."
Lob und Kritik ihr wisst wie es geht…
